17 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das generelle Arbeitsklima ist sehr gut und familiär. Alle helfen sich aus und arbeiten als Team zusammen und selbst in schwierigen Zeiten wurden die Mitarbeiter immer gut geführt.
Es wäre schön, wenn es mehr Weiterbildungsmöglichlichkeiten gibt.
Es herrscht eine sehr gute Work-Life-Balanace.
Die Ansichten meines Arbeitgebers sind modern und weltoffen, sodass es einem leicht fällt, die Werte des Unternehmens zu vertreten.
Es sollte überlegt werden, ob man in den ersten beiden Ausbildungsjahren nicht die Entlohnung leicht anheben mag oder stattdessen eventuell die Kosten für das Azubi-Ticket übernimmt.
Neben mir gibt es einige andere Auszubildende, mit denen man z.B. auch Meetings hat, um seine Meinungen auszutauschen oder sich am ersten Arbeitstag der neuen Azubis kennenzulernen.
In Team-Meetings habe ich das Gefühl, dass meine Kollegen/innen meine Meinung ernst nehmen.
Es gibt die Option, an einem betriebsinternen Rückenkurs teilzunehmen.
Auszubildende werden oftmals nach der Prüfung (unbefristet) übernommen und es wird auch versucht, einen Weg für eine Übernahme zu schaffen, selbst wenn es eine schwierige Lage (z.B. Pandemie) gibt. Im Anschluss an die Ausbildung sind die Aufstiegschancen relativ gering, abgesehen davon, dass man zwischen den Abteilungen wechseln kann. Man erhält jedoch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu machen.
Ich habe eine 38,5h Woche und habe die Wochenenden frei, sodass ich genug Zeit für mein Privatleben habe. In der Hochsaison kann es schon vorkommen, dass man Überstunden ansammelt, allerdings können die durch die Gleitzeit an anderen Tagen oder durch ganze Gleittage ausgeglichen werden. Für Wochenendeinsätze erhält man zudem weitere Gleittage.
Die Entlohnung im ersten und zweiten Ausbildungsjahr ist (gerade hinsichtlich der Ausgaben wie z.B. Mieten in Bonn) relativ gering und nicht unbedingt im Verhältnis zu den Aufgaben, die man hat. Die Löhne werden aber immer rechtzeitig gezahlt und zu besonderen Anlässen (z.B. Weihnachten) wird auch früher als üblich gezahlt.
Meine Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr und nimmt darüber hinaus auch gerne Feedback entgegen. Verbesserungsvorschläge werden bspw. bei Azubi-Meetings aufgegriffen und, wenn möglich, umgesetzt. Dasselbe gilt für meine Vorgesetzten. Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird oder ich von oben herab behandelt werde.
Seit dem Beginn der Ausbildung gehe ich gerne zur Arbeit und fühle mich auch total wohl im Betrieb.
Saisonbedingt kann es sein, dass ich mal mehr Zeit im Büro verbringe, aber meine Kollegen/innen haben Verständnis dafür, wenn ich früher gehen muss, um zu lernen. Außerdem bietet die Gleitzeit-Regelung eine eigene Arbeitseinteilung, sodass ich in Klausurenphasen auch zusätzliche Zeit schaffen kann. Die Option eines Auslandsaufenthalts wird vom Betrieb gegeben, AIFS ist aber auch von anderen Angeboten (Erasmus-Praktika) nicht abgeneigt und versucht, diese zu ermöglichen.
Da die Work and Travel & Co. Abteilung viele Programme in unterschiedlichen Ländern anbietet, ist mein Aufgabenbereich breit gefächert. Wenn ich Interesse an einem Programm/Land habe, brauche ich es nur ansprechen und mir wird eine Einarbeitung ermöglicht. Im dritten Lehrjahr hat man zudem die Möglichkeit, ein eigenes Programm auszuarbeiten und zu vertreten. Außerdem bieten Abteilungsumläufe zu Beginn der Ausbildung, einen kurzen Einblick in alle Abteilungen des Betriebs. Im Laufe der drei Jahre wird man zusätzlich bestimmte Abteilungen durchlaufen, um auch hier Wissen zu sammeln. Auch hier legen meine Kollegen/innen den Fokus darauf, mir viel beizubringen.
Meine Kollegen/innen sind sehr lieb und die Teamdynamik ist super, weshalb wir uns auch im privaten Rahmen treffen. Der Umgang ist im gesamten Betrieb respektvoll und freundschaftlich.
Die zentrale Lage des Büros ist top. Man kann es mit den üblichen Verkehrsmitteln super erreichen, in den Pausen kann man ohne große Laufwege alles Notwendige erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ebenfalls sehr angenehm, das Büro ist schön und modern eingerichtet, es gibt chillige Bereiche zum verweilen und sich mit den Kollegen auszutauschen.
Echt klasse sind die Rückenkurs- und Massagemöglichkeiten im Büro.
Die Kollegen sind sehr nett und aufgeschlossen, ältere Kollegen sind in das recht junge Team gut eingebunden.
Toll sind die Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, die mit viel Bedacht organisiert werden und auf die man sich immer wieder freut.
Nicht ganz so toll ist der Geräuschpegel, der manchmal während der Mittagspause herrscht, da das Büro sehr offen gehalten ist.
Der Informationsfluss könnte noch verbessert werden.
Ich empfand die Mitarbeiter und den Arbeitgeber meist als sehr weltoffen, freundlich und kommunikativ (wenn man dann selbst die Initiative ergriffen hat).
Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern.
Mag sein, dass es an der Abteilung lag, wie die Atmosphäre war aber ich konnte mich nie beschweren und bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Durch das System von Gleitzeit, konnte man sich gut organisieren um privat und auf der Arbeit alles zu schaffen.
Hab mich ehrlich gesagt auch nie viel damit auseinandergesetzt.
AIFS hat ein Green Team, das sich darum kümmert das AIFS Nachhaltiger wird.
Meine ehemaligen Kollegen und ich hatten einen straken Zusammenhalt.
Mein Abteilungsleiter war ein sehr guter Vorgesetzter. Wir konnten mit allen Anliegen zu ihm kommen und er war stets hilfsbereit.
Die Kommunikation war tatsächlich manchmal etwas lückenhaft aber nicht wirklich tragisch.
Ich empfand den Beruf als Program Specialist sehr vielseitig. Vom Rechnungswesen zu Kundenbetreuung oder Beratung, Eventplanung, Flugbuchung etc. war alles dabei.
- auf Mobbingvorwürfe eingehen, Stellung beziehen und Vorgesetzte nicht decken
- Tätigkeitsnachweis zukommen lassen, wenn man es zusagt
- Datenschutz: Zugänge der Freelancer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sperren: 4 Monate nach meiner Kündigung habe ich immer noch Zugriff auf mein E-Mail-Postfach und Datenbanken mit persönlichen Informationen von Programm-Teilnehmer/innen (Videos, Fotos, Adressen etc)
Vorgesetzte mobben und werden vom Unternehmen gedeckt. Man muss viel diskutieren und sich rechtfertigen, wenn man beispielsweise krankheitsbedingt einen Termin absagt oder Fahrtkosten erstattet bekommen möchte.
Als Freelancer weitestgehend freie Arbeitseinteilung. Wenn man allerdings Veranstaltungen nicht mitmacht, wird Druck gemacht, selbst wenn man bereits an weit mehr als den zwei geforderten Veranstaltungen pro Jahr mitgearbeitet hat.
Es wird darauf geachtet, dass beispielsweise Hoodies und T-Shirts nachhaltig produziert wurden.
Als Freelancer keine Möglichkeiten zur Weiterbildung oder sich im Unternehmen zu entwickeln.
Viele sehr nette Kolleg/-innen, von denen aber beim Thema Mobbing niemand Stellung bezieht.
Äußerst unprofessionell: Sympathie entscheidet darüber, wie man behandelt wird. Fehlverhalten wird sich nicht eingestanden.
Als Freelancer kann man meistens von zu Hause arbeiten ggf. auch in einem der schönen Büros. Die Wege zu Veranstaltungen sind meistens nicht besonders weit.
Hinweise auf Mobbing und Bitten zu nachweislich völlig unangemessenem Verhalten Stellung zu beziehen, wird nicht nachgegangen.
Wenn man Interesse an Beratung hat, macht die Arbeit mit den künftigen Teilnehmer/-innen der verschiedenen AIFS Programme großen Spaß.
Advertising und vermittlung für den job
Kommunikation ist langwierig um zu dem erwünschten Ergebnisse zu kommen
Kommunikation Verbessern mehr Aufklärung über downside
Das Produkt, das verkauft wird.
Leider immer mehr. Es wird viel Druck gemacht und wer den Mund aufmacht und konstruktive Kritik äußert, muss Angst haben, dass einem das Wort im Mund rumgedreht wird und man seinen Job los ist.
Personalpolitik sollte wesentlich nachhaltiger durchdacht werden. Mitarbeiter sollten in Entscheidungen einbezogen werden, ernst genommen und mehr wertgeschätzt werden.
internes und externes Image stimmen leider null überein.
Vergütungen sind seit Jahren nicht gestiegen.
Vorgesetzte sind überfordert und geben Druck, der von oben kommt, direkt weiter, was zu einer extrem schlechten Atmosphäre führt.
Es herrscht extreme Intransparenz und man hat oft das Gefühl, dass nicht offen und ehrlich kommuniziert wird.