8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man mit zur Weihnachtsfeier durfte.
Praktikanten einen besseren Einblick in die Arbeit der Festangestellten geben und nur dann einstellen, wenn wirklich Bedarf und Betreuungs-Kapazität gegeben ist!
Zickereien, da >90% Frauenanteil und allgemein sehr angespannt. Ich bin eig ein sehr extrovertierter Mensch, der sich schnell einlebt, aber ich fühlte mich dort nicht Willkommen und wurde mit dem Rest der Abteilung einfach nicht warm. Auch hat sich keiner bemüht, dass ich integriert werde.
So lange die Kunden nicht merken, wie häufig die Mitarbeiter/ihre Ansprechpartner kommen und gehen, ist augenscheinlich alles cool.
Es gelten zwar flexible Arbeitszeiten, aber nicht für Praktikanten. Da wir warten müssen, bis der Empfang besetzt ist um ins Gebäude reinzukommen, konnte man frühestens ab 9 Uhr anfangen. Mit Pause kam man dann oft nicht vor 18 Uhr raus und wenn man mal ein bisschen Überstunden aufbauen wollte, um an einem anderen Tag früher Feierabend machen zu können, war man schlussendlich auch mal bis 18:30-19:00 Uhr dort und eine der letzten im Büro.
Sehr hohe Kündigungsquote! Viele nutzen die Arbeit als Berufseinstieg und gehen dann nach 2 Jahren, dementsprechend ein sehr junges Arbeitsumfeld.
Viel Fluktuation! Als ich ankam kam gerade eine Auszubildende und 2 Festangestellte haben in meiner Abteilung gekündigt und eine neue Festangestellte wurde eingearbeitet.
Abteilungsleitung war nur selten vor Ort und hat sich oft ins Büro zurückgezogen und war beschäftigt, also kaum Kontakt.
Großraumbüro, Platz am Gang, jeder konnte einem auf den Bildschirm starren und laut, da immer viele Leute zeitgleich telefonieren.
Die Pausenräumlichkeiten waren nicht groß genug, so dass schlussendlich viele Leute sich um einen kleinen Tisch stellen mussten oder nur noch die Bartresen an der Wand verfügbar waren, sodass man gegen eine Wand starrte. Chic aber sehr unpraktisch
Meine eigentliche Ansprechpartnerin hat erst am Tag meiner Ankunft von ihrer Zuständigkeit erfahren und hatte keine Zeit für mich und hat mich spüren lassen, dass ich ihr eine Last am Bein bin.
Holprige und lückenhafte Einarbeitung, einfache Missverständnisse wurden nicht angesprochen und einem dann zum Endgespräch um die Ohren geworfen.
Aufgrund des Großraumbüros kann man sich direkt mit anderen Abteilungen vergleichen und wie die mit ihren Praktikanten umgehen und man stellt fest, dass man in meiner Abteilung am wenigsten Einblicke bekommt und am schlechtesten mit eingebunden wird. Auf die Anfrage, ob man mal mit in einen Jour Fixe Termin mit reindarf, wird das Ganze stumpf verneint. Aus Teambuilding-Maßnahmen im Rahmen der Abteilung wurde man ausgeschlossen.
Die Aufgaben waren eig ganz cool, aber ich hatte fast 2 Monate Leerlauf, sodass mir selbst die Azubis die Aufgaben wegnahmen.
Dann liefert man 40 Seiten händisch abgetippter Texte ab, die eingefordert wurden und bekommt noch nicht mal ein Danke...
- Möglichkeit, Dienstreisen im Ausland zu machen
- Teamzusammenhalt, tolle Kollegen
- kaum/keine Aufstiegsmöglichkeiten
- mehr Aufstiegsmöglichkeiten und individuelle Gehaltsanpassungen
- transparentere Kommunikation
- neben dem jährlichem Betriebsausflug und der Weihnachtsfeier gerne noch ein jeweils teaminternes Event zum Teambuilding anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, was auch an den vielen tollen Kollegen liegt. Generell sollte den Programmabteilungen aber mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, da diese manchmal im Ganzen etwas untergehen. Lob und Wertschätzung dürfte für die eigene Arbeit gerne öfter kommen, besonders in stressigeren Zeiten.
Man hat flexible Arbeitszeiten, allerdings sind diese durch die Funktionszeiten eingeschränkt, sodass es eigentlich keine wirkliche Gleitzeit mehr ist. Nichtsdestotrotz kann man nach Rücksprache mit dem Team auch mal später kommen/früher gehen, wenn man bspw. einen Arzttermin hat. Urlaube werden im Team abgesprochen und die Wünsche auch berücksichtigt und erfüllt, sofern eine Vertretung vorhanden ist oder generell nicht zu viele Teammitglieder gleichzeitig abwesend sind (was bei so einem großen Team aber nicht oft vorkommt). Überstunden werden besonders in der Hochsaison gesammelt, allerdings hat man das Jahr über die Möglichkeit, diese (auch durch Gleittage) abzubauen. Homeoffice ist mittlerweile auch etwas häufiger möglicher.
Durch das Green-Team und die Zertifizierung mit TourCert ist AIFS beim Thema Umweltschutz gut dabei.
Weiterbildungen werden ab und zu angeboten.
Beim Thema beruflicher Aufstieg kann AIFS definitiv noch an sich arbeiten. Auch nach jahrelanger Tätigkeit bei AIFS besteht fast keine Möglichkeit der Beförderung/persönlichen Weiterentwicklung, da hierfür erstmal andere MitarbeiterInnen in ihren Positionen gehen müssten. In einem kleineren Unternehmen mag das vielleicht schwierig in der Umsetzung sein, aber vielleicht könnte man Aufgabenfelder erweitern, MitarbeiterInnen mehr Verantwortung (und ein entsprechend angepasstes Gehalt) geben. So würde man automatisch MitarbeiterInnen längerfristig an sich zu binden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Selbst in sehr stressigen Zeiten wie in der Hochsaison oder in Pandemiezeiten bin ich gerne zur Arbeit gekommen, da man sich immer auf seine Kollegen verlassen und auch mal Aufgaben abgeben/aufteilen kann, wenn es zu viel wird. Schön ist auch, dass die verschiedenen Abteilungen mittlerweile "miteinander zerfließen" und auch zusammen Pause gemacht wird. Viele Kollegen werden auch zu Freunden, mit denen man gerne seine Freizeit verbringt.
AIFS besteht zum größten Teil aus jungen MitarbeiterInnen, aber es gibt auch die "alten Hasen", die schon länger dabei sind, viel Wissen zu den eigenen Programmen haben und die einem gerne helfen, wenn man ein Problem hat und nicht weiterkommt.
Bei Problemfällen oder generellen Fragen konnte ich immer zu meiner Programm- bzw. Teamleitung gehen. Wenn es vom Workload mal zu viel war, wurde versucht, eine passende Lösung zu finden, damit man entlastet wird.
Das Büro ist schön hell und gemütlich gestaltet. AIFS ist aber in einem Großraumbüro, d.h. zu Hochsaisonzeiten kann es durchaus sehr laut sein, wenn alle Kollegen gleichzeitig telefonieren, was das eigene Stresslevel erhöhen kann. Nach Absprache im Team kann man sich aber z.B. auch mal aus dem Telefon nehmen, um Aufgaben zu erledigen, die Ruhe benötigen. Alternativ kann man auch in eins der Einzelbüros gehen, wenn diese nicht besetzt sind. Ein klarer Vorteil ist, dass die Kommunikation durch das Großraumbüro vereinfacht ist und der Teamzusammenhalt automatisch gestärkt wird.
Über das sich selbst wärmende/kühlende Gebäude kann man sich (besonders im Hochsommer) streiten, aber das ist ein Punkt, an dem AIFS nicht wirklich etwas ändern kann.
Es gibt im Team ein wöchentliches Meeting, in dem neben allgemeinen Infos auch Probleme besprochen und Fragen geklärt werden. Außerdem wird in einem jährlichen Meeting informiert, wie es um AIFS steht.
Allgemein ist die Kommunikation allerdings verbesserungswürdig. Es kommt schon einmal vor, dass man wichtige Infos erst im Nachhinein oder nur auf gezieltes Nachfragen erhält. Hier könnte AIFS etwas transparenter werden.
Die Gehälter sind im Laufe des Jahres allgemein angehoben wurden und liegen für den Tourismusbereich nun auch in einem guten Bereich. Leider gibt es aber nur sehr selten die Möglichkeit, eine individuelle Gehaltserhöhung zu bekommen, obwohl man schon lange bei AIFS arbeitet und mehr Verantwortung/Erfahrung hat als z.B. Berufseinsteiger. Hier wären verschiedene Gehaltseinstufungen besser, da es ansonsten nur für Berufseinsteiger attraktiv ist.
Ansonsten hat man die Möglichkeit zu vermögenswirksamen Leistungen oder auch einer Zuzahlung zum Fitnessstudio/Jobticket. Bei dem Jobticket wäre es vielleicht eine Überlegung, dieses für Azubis komplett zu bezahlen, da diese generell weniger verdienen als Festangestellte.
Es gibt einen Wochenplan (zumindest in meiner Abteilung), in welchem MitarbeiterInnen an bestimmten Tagen feste Aufgaben zugeteilt werden. Die Aufgaben sind generell vielfältig, aber natürlich entsteht auch hier nach einer Zeit eine gewisse Kontinuität. Man kann aber durchaus in ruhigeren Zeiten in der eigenen oder auch in anderen Abteilungen nach weiteren bzw. neuen Aufgaben fragen, sodass Abwechslung in den Arbeitsalltag kommt und man andere KollegInnen entlastet, die vielleicht gerade mit Aufgaben nicht hinterherkommen. Grundsätzlich sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Job in den Programmabteilungen zu 80% aus Telefongesprächen besteht.
Das Büro ist schön und zentral gelegen. Die Kollegen sind sehr nett und das Aufgabenfeld interessant.
Es wird sehr viel mehr Wert auf das äußere Image gelegt, als auf das Wohlergehen der Mitarbeiter. Pizza zu spendieren als Dankeschön für die harte Arbeit macht monatelangen Stress und das Ignorieren der Umstände nicht wett.
Mitarbeiter mehr in den Fokus stellen, Leitsätze beginnen zu leben, anfangen die Mitarbeiter ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören, und anfangen ihnen gegenüber transparent zu sein.
Es gibt eher selten Lob von den Vorgesetzten. Es gibt Abteilungen, die kaum beachtet werden, andere Abteilungen werden dafür klar bevorzugt. Kommunikation von den Vorgesetzten ist intransparent, dadurch entsteht kein Gefühl von Fairness oder Vertrauen.
Zwischen den Kollegen herrscht dafür eine gute Arbeitsatmosphäre.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, fühlen sich ungerecht behandelt und sind unmotiviert. Mehrere Mitarbeiter sind wegen Überlastung länger ausgefallen. Eindeutige Hinweise auf eine Überlastung werden ignoriert. Erst, wenn es soweit ist und jemand ausfällt, wird reagiert. AIFS stellt sich gerne als Firma dar, die den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Dieses Gefühl wird mir nicht vermittelt. Die Leitsätze werden nicht gelebt.
Urlaub muss im Team abgesprochen werden. Das ist mal mehr, mal weniger kompliziert. Homeoffice ist seit Kurzem für bis zu 10 Tage im Monat möglich. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass Homeoffice nicht gerne gesehen ist. Selbst in Corona Hochzeiten wurde Homeoffice nur widerwillig genehmigt und teilweise wurden spitze Bemerkungen seitens der Vorgesetzten gemacht, wenn man das Homeoffice Angebot dann genutzt hat.
Durch Gleitzeit kann man die Arbeitszeit relativ flexibel gestalten, allerdings gibt es eine Kernarbeitszeit. Durch internationale Arbeit und damit einhergehender Zeitverschiebung wird teilweise erwartet noch zu relativ später Stunde zu arbeiten. Auch Arbeit am Wochenende kann vorkommen, hierfür gibt es keinen Wochenendzuschlag.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Es gibt gelegentliche Schulungen (eher selten). Es wird keinen großen Wert auf Weiterbildungen gelegt.
Für viele Kollegen ist der einzige Grund nicht zu kündigen der Kollegenzusammenhalt.
Die Team- und Programmleiter sind meist bemüht und versuchen sich um ihre Teams zu kümmern. Man wird dennoch mit teilweise extremen Problemfällen allein gelassen.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Geschäftsführung fehlen. Es wird deutlich, dass es am Ende nur ums Geld und die Zahlen geht - selbst vollkommen überlasteten Mitarbeitern wird noch zusätzlicher Workload aufgelastet, wenn es um die Zahlen geht. Verständnis wird vorgetäuscht, vorgenommene "Lösungen" sind günstig und meist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Es ist ein Großraumbüro und es gibt keine Klimaanlage. Im Sommer ist es daher sehr heiß (Lösung: billige Ventilatoren). Das Büro ist ansonsten schön. Es gibt Wasser, Kaffee und manchmal Obst.
Es gibt regelmäßige Meetings, Infos werden weitestgehend weitergegeben. Begründungen für bestimmte Entscheidungen werden jedoch zurückgehalten/nicht klar formuliert. Anstatt Gespräche persönlich zu führen, werden knappe E-Mails geschickt, die zu Missverständnissen führen.
Es gab eine Gehaltsanpassung (Erhöhung) um Mitarbeiter auf dasselbe Gehaltsniveau zu bringen. Gehälter sind allerdings nicht dem Workload und der Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters angepasst. Individuelle Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nicht. Möglichkeit für ein Jobrad ist vorhanden, sowie ein von dem Unternehmen großzügig gewährter Zuschuss zum Jobticket in Höhe von ganzen 10€. Aber immerhin.
Aufgabenfelder werden im Team verteilt, man hat hierbei einen Einfluss auf die Verteilung.
Möglichkeit Reisen der Teilnehmer zu begleiten (z.B. Einführungsveranstaltung) und Urlaub ranzuhängen
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die jahrelang einen super Job gemacht haben.
gute Mitarbeiter halten und nicht nur möglichst junge Jobeinsteiger einstellen, denen man wenig bezahlen kann
tolle Kollegen, lautes Großraumbüro
nach außen toll, innen nicht so
In der Hochsaison werden Überstunden gemacht. Homeoffice ist nur begrenzt möglich.
Weiterbildung nicht möglich
Gehaltserhöhung nicht möglich
die direkten Kollegen sind toll, Vorgesetze sind nicht immer fair
wenige ältere Kollegen, eher junges Team an Kollegen
Keine ehrliche Kommunikation
Luft im Büro könnte besser sein
es wird nicht alles transparent kommuniziert
Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind werden bevorzugt
Produkt ist klasse mit jungen Kunden
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit interessante Dienstreisen zu machen,tolle Kollegen
Tolle Arbeitsatmosphäre.
Man kann einen Tag pro Woche Home Office machen. Die Arbeitszeiten sind flexibel .Wenn man mal morgens einen Termin hat, kann man später kommen. Es gint auch eine große Anzahl von Teilzeitkräften.
Aufstiegschancen sind leider limitiert.
Gehalt ist okay.
Es gibt ein "green team", dass regelmäßig einen Newsletter mit Tipps und Anregungen verschickt. Umweltschutz wird groß geschrieben.
Unter den Kollegen herrscht toller Zusammenhalt, egal ob man Praktikant oder Team Leader ist. Alle sind wichtig.
Die älteren Kollegen sind etablierter Teil des Teams, stehen den vielen jungen Kollegen helfend zur Seite. Außerdem hält der Job jung.
Gute Ausstattung, modern. Durch das Großraumbüro ist es bei Zeiten wuselig und etwas laut, aber es gibt die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Jährlich werden die Mitarbeiter darüber informiert, wie es um die Firma steht - sehr ehrlich und offen, das ist toll.
Ich empfand die Mitarbeiter und den Arbeitgeber meist als sehr weltoffen, freundlich und kommunikativ (wenn man dann selbst die Initiative ergriffen hat).
Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern.
Mag sein, dass es an der Abteilung lag, wie die Atmosphäre war aber ich konnte mich nie beschweren und bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Durch das System von Gleitzeit, konnte man sich gut organisieren um privat und auf der Arbeit alles zu schaffen.
Hab mich ehrlich gesagt auch nie viel damit auseinandergesetzt.
AIFS hat ein Green Team, das sich darum kümmert das AIFS Nachhaltiger wird.
Meine ehemaligen Kollegen und ich hatten einen straken Zusammenhalt.
Mein Abteilungsleiter war ein sehr guter Vorgesetzter. Wir konnten mit allen Anliegen zu ihm kommen und er war stets hilfsbereit.
Die Kommunikation war tatsächlich manchmal etwas lückenhaft aber nicht wirklich tragisch.
Ich empfand den Beruf als Program Specialist sehr vielseitig. Vom Rechnungswesen zu Kundenbetreuung oder Beratung, Eventplanung, Flugbuchung etc. war alles dabei.
- auf Mobbingvorwürfe eingehen, Stellung beziehen und Vorgesetzte nicht decken
- Tätigkeitsnachweis zukommen lassen, wenn man es zusagt
- Datenschutz: Zugänge der Freelancer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sperren: 4 Monate nach meiner Kündigung habe ich immer noch Zugriff auf mein E-Mail-Postfach und Datenbanken mit persönlichen Informationen von Programm-Teilnehmer/innen (Videos, Fotos, Adressen etc)
Vorgesetzte mobben und werden vom Unternehmen gedeckt. Man muss viel diskutieren und sich rechtfertigen, wenn man beispielsweise krankheitsbedingt einen Termin absagt oder Fahrtkosten erstattet bekommen möchte.
Als Freelancer weitestgehend freie Arbeitseinteilung. Wenn man allerdings Veranstaltungen nicht mitmacht, wird Druck gemacht, selbst wenn man bereits an weit mehr als den zwei geforderten Veranstaltungen pro Jahr mitgearbeitet hat.
Es wird darauf geachtet, dass beispielsweise Hoodies und T-Shirts nachhaltig produziert wurden.
Als Freelancer keine Möglichkeiten zur Weiterbildung oder sich im Unternehmen zu entwickeln.
Viele sehr nette Kolleg/-innen, von denen aber beim Thema Mobbing niemand Stellung bezieht.
Äußerst unprofessionell: Sympathie entscheidet darüber, wie man behandelt wird. Fehlverhalten wird sich nicht eingestanden.
Als Freelancer kann man meistens von zu Hause arbeiten ggf. auch in einem der schönen Büros. Die Wege zu Veranstaltungen sind meistens nicht besonders weit.
Hinweise auf Mobbing und Bitten zu nachweislich völlig unangemessenem Verhalten Stellung zu beziehen, wird nicht nachgegangen.
Wenn man Interesse an Beratung hat, macht die Arbeit mit den künftigen Teilnehmer/-innen der verschiedenen AIFS Programme großen Spaß.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, junges Team, flache Hierarchien, Mitarbeiter werden in den meisten Fällen in Entscheidungen mit ein bezogen. Mitarbeiterzufriedenheit wird ernst genommen, ebenso Kundenzufriedenheit.
Schlechte Aufstiegschancen, bedingt durch flache Hierarchien. Gehaltsniveau, Sozialleistungen, Urlaubstage, Home Office sind ausbaufähig.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen, sind oft ehemalige Teilnehmer oder haben anderweitige eigene Erfahrungen im Bereich Educational Travel.
Angesehener Anbieter in der Branche.
Aufstieg durch flache Hierarchie schwer möglich. Weiterbildung, v.a. für Nicht-Führungskräfte noch ausbaufähig.
Branchenbedingt eher mittleres Gehaltsniveau.
Sozialleistungen: vermögenswirksame Leistungen, Jobticket