4 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Möglichkeit, Dienstreisen im Ausland zu machen
- Teamzusammenhalt, tolle Kollegen
- kaum/keine Aufstiegsmöglichkeiten
- mehr Aufstiegsmöglichkeiten und individuelle Gehaltsanpassungen
- transparentere Kommunikation
- neben dem jährlichem Betriebsausflug und der Weihnachtsfeier gerne noch ein jeweils teaminternes Event zum Teambuilding anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, was auch an den vielen tollen Kollegen liegt. Generell sollte den Programmabteilungen aber mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, da diese manchmal im Ganzen etwas untergehen. Lob und Wertschätzung dürfte für die eigene Arbeit gerne öfter kommen, besonders in stressigeren Zeiten.
Man hat flexible Arbeitszeiten, allerdings sind diese durch die Funktionszeiten eingeschränkt, sodass es eigentlich keine wirkliche Gleitzeit mehr ist. Nichtsdestotrotz kann man nach Rücksprache mit dem Team auch mal später kommen/früher gehen, wenn man bspw. einen Arzttermin hat. Urlaube werden im Team abgesprochen und die Wünsche auch berücksichtigt und erfüllt, sofern eine Vertretung vorhanden ist oder generell nicht zu viele Teammitglieder gleichzeitig abwesend sind (was bei so einem großen Team aber nicht oft vorkommt). Überstunden werden besonders in der Hochsaison gesammelt, allerdings hat man das Jahr über die Möglichkeit, diese (auch durch Gleittage) abzubauen. Homeoffice ist mittlerweile auch etwas häufiger möglicher.
Durch das Green-Team und die Zertifizierung mit TourCert ist AIFS beim Thema Umweltschutz gut dabei.
Weiterbildungen werden ab und zu angeboten.
Beim Thema beruflicher Aufstieg kann AIFS definitiv noch an sich arbeiten. Auch nach jahrelanger Tätigkeit bei AIFS besteht fast keine Möglichkeit der Beförderung/persönlichen Weiterentwicklung, da hierfür erstmal andere MitarbeiterInnen in ihren Positionen gehen müssten. In einem kleineren Unternehmen mag das vielleicht schwierig in der Umsetzung sein, aber vielleicht könnte man Aufgabenfelder erweitern, MitarbeiterInnen mehr Verantwortung (und ein entsprechend angepasstes Gehalt) geben. So würde man automatisch MitarbeiterInnen längerfristig an sich zu binden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Selbst in sehr stressigen Zeiten wie in der Hochsaison oder in Pandemiezeiten bin ich gerne zur Arbeit gekommen, da man sich immer auf seine Kollegen verlassen und auch mal Aufgaben abgeben/aufteilen kann, wenn es zu viel wird. Schön ist auch, dass die verschiedenen Abteilungen mittlerweile "miteinander zerfließen" und auch zusammen Pause gemacht wird. Viele Kollegen werden auch zu Freunden, mit denen man gerne seine Freizeit verbringt.
AIFS besteht zum größten Teil aus jungen MitarbeiterInnen, aber es gibt auch die "alten Hasen", die schon länger dabei sind, viel Wissen zu den eigenen Programmen haben und die einem gerne helfen, wenn man ein Problem hat und nicht weiterkommt.
Bei Problemfällen oder generellen Fragen konnte ich immer zu meiner Programm- bzw. Teamleitung gehen. Wenn es vom Workload mal zu viel war, wurde versucht, eine passende Lösung zu finden, damit man entlastet wird.
Das Büro ist schön hell und gemütlich gestaltet. AIFS ist aber in einem Großraumbüro, d.h. zu Hochsaisonzeiten kann es durchaus sehr laut sein, wenn alle Kollegen gleichzeitig telefonieren, was das eigene Stresslevel erhöhen kann. Nach Absprache im Team kann man sich aber z.B. auch mal aus dem Telefon nehmen, um Aufgaben zu erledigen, die Ruhe benötigen. Alternativ kann man auch in eins der Einzelbüros gehen, wenn diese nicht besetzt sind. Ein klarer Vorteil ist, dass die Kommunikation durch das Großraumbüro vereinfacht ist und der Teamzusammenhalt automatisch gestärkt wird.
Über das sich selbst wärmende/kühlende Gebäude kann man sich (besonders im Hochsommer) streiten, aber das ist ein Punkt, an dem AIFS nicht wirklich etwas ändern kann.
Es gibt im Team ein wöchentliches Meeting, in dem neben allgemeinen Infos auch Probleme besprochen und Fragen geklärt werden. Außerdem wird in einem jährlichen Meeting informiert, wie es um AIFS steht.
Allgemein ist die Kommunikation allerdings verbesserungswürdig. Es kommt schon einmal vor, dass man wichtige Infos erst im Nachhinein oder nur auf gezieltes Nachfragen erhält. Hier könnte AIFS etwas transparenter werden.
Die Gehälter sind im Laufe des Jahres allgemein angehoben wurden und liegen für den Tourismusbereich nun auch in einem guten Bereich. Leider gibt es aber nur sehr selten die Möglichkeit, eine individuelle Gehaltserhöhung zu bekommen, obwohl man schon lange bei AIFS arbeitet und mehr Verantwortung/Erfahrung hat als z.B. Berufseinsteiger. Hier wären verschiedene Gehaltseinstufungen besser, da es ansonsten nur für Berufseinsteiger attraktiv ist.
Ansonsten hat man die Möglichkeit zu vermögenswirksamen Leistungen oder auch einer Zuzahlung zum Fitnessstudio/Jobticket. Bei dem Jobticket wäre es vielleicht eine Überlegung, dieses für Azubis komplett zu bezahlen, da diese generell weniger verdienen als Festangestellte.
Es gibt einen Wochenplan (zumindest in meiner Abteilung), in welchem MitarbeiterInnen an bestimmten Tagen feste Aufgaben zugeteilt werden. Die Aufgaben sind generell vielfältig, aber natürlich entsteht auch hier nach einer Zeit eine gewisse Kontinuität. Man kann aber durchaus in ruhigeren Zeiten in der eigenen oder auch in anderen Abteilungen nach weiteren bzw. neuen Aufgaben fragen, sodass Abwechslung in den Arbeitsalltag kommt und man andere KollegInnen entlastet, die vielleicht gerade mit Aufgaben nicht hinterherkommen. Grundsätzlich sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Job in den Programmabteilungen zu 80% aus Telefongesprächen besteht.
Möglichkeit Reisen der Teilnehmer zu begleiten (z.B. Einführungsveranstaltung) und Urlaub ranzuhängen
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die jahrelang einen super Job gemacht haben.
gute Mitarbeiter halten und nicht nur möglichst junge Jobeinsteiger einstellen, denen man wenig bezahlen kann
tolle Kollegen, lautes Großraumbüro
nach außen toll, innen nicht so
In der Hochsaison werden Überstunden gemacht. Homeoffice ist nur begrenzt möglich.
Weiterbildung nicht möglich
Gehaltserhöhung nicht möglich
die direkten Kollegen sind toll, Vorgesetze sind nicht immer fair
wenige ältere Kollegen, eher junges Team an Kollegen
Keine ehrliche Kommunikation
Luft im Büro könnte besser sein
es wird nicht alles transparent kommuniziert
Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind werden bevorzugt
Produkt ist klasse mit jungen Kunden
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit interessante Dienstreisen zu machen,tolle Kollegen
Tolle Arbeitsatmosphäre.
Man kann einen Tag pro Woche Home Office machen. Die Arbeitszeiten sind flexibel .Wenn man mal morgens einen Termin hat, kann man später kommen. Es gint auch eine große Anzahl von Teilzeitkräften.
Aufstiegschancen sind leider limitiert.
Gehalt ist okay.
Es gibt ein "green team", dass regelmäßig einen Newsletter mit Tipps und Anregungen verschickt. Umweltschutz wird groß geschrieben.
Unter den Kollegen herrscht toller Zusammenhalt, egal ob man Praktikant oder Team Leader ist. Alle sind wichtig.
Die älteren Kollegen sind etablierter Teil des Teams, stehen den vielen jungen Kollegen helfend zur Seite. Außerdem hält der Job jung.
Gute Ausstattung, modern. Durch das Großraumbüro ist es bei Zeiten wuselig und etwas laut, aber es gibt die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Jährlich werden die Mitarbeiter darüber informiert, wie es um die Firma steht - sehr ehrlich und offen, das ist toll.
Ausstattung sehr gut
flexible Arbeitszeiten sind möglich
das Sozialverhalten schwankt teilweise sehr
je nach Abteilung sehr unterschiedlich
wenige ältere Kollegen im Unternehmen
offenes Großraumbüro ermöglicht schnelle Kommunikationswege, wirkt sich aber auch zum Teil störend auf den Arbeitsbetrieb aus