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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 67 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vor dem Verkauf an Vista habe ich mich angekommen gefühlt. Kollegen und Vorgesetzte super. Einer der besseren Arbeitgeber in der Branche. Schätzt die Mitarbeiter sehr.
Leider ist die Firma auf dem absteigenden Ast angesiedelt. Als Arbeitgeber momentan nicht mehr zu empfehlen!
Die Getränke und das Essen, wenn was übrig blieb und die Benefits. Macht den schlechten Arbeitgeber auch nicht besser.
Das er sich in Luft auflöst, weil er aufgekauft worden ist.
Da fällt mir rein gar nichts ein.
Keine anständigen Gehälter. Wer nicht im Dunstkreis der Hamburger ist, steht weit hinten an.
Arbeiten weit über den Erschöpfungszustand und der legalen Limits hinaus.
7 bis 8 Tage am Stück zu je 24 Stunden Bereitschaften;
Man hält sich dabei nach wie vor an eine "Taxiflug" Vereinbarung, die in Deutschland nach wie vor möglich ist und somit längere und schlimmere Dienstzeiten als die der Internationalen Flugdienst-Zeitlimitierungen erlauben.
Das wird auch schamlos ausgenutzt.
Qualifikation und Erfahrung zählen nicht. Hier gilt für die ...
-Mitarbeiter werden behandelt wie der letzte Dr*ck.
-Teamfähigkeit ist nichtmal im entferntesten vorhanden.
-Jemand könnte mir zum Konkurrent werden? Bloß weg mit dem und ihn schnell los werden
-Kommunikation existiert nicht
-ausgenutzt bis aufs letzte. Arbeiten bis zum umfallen. Auf den Arbeitnehmer wird da gar keine Rücksicht genommen.
-sinkendes Schiff dass keine Mitarbeiter darüber informiert sondern sie einfach ins Verderben rennen lässt.
-Das ach so tolle Mittagessen ist grauenvoll
Die Personalführung ist katastrophal.
Siehe die Auflistung weiter oben.
Weitere Punkte:
- Spesenabrechnung mit Hilfe von einer Exceltabelle erstellen
- Accounting wird mit Hilfe einer sehr schlechten eigens dafür entwickelten App auf die Piloten umgelegt.
Kurzum: Aus Pilotensicht ist diese Firma definitiv nicht mehr zu empfehlen.
-Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
-Keine Work-Life Balance
-Schlechte Gehälter / keine Sozialleistungen
-Zu viel Arbeit/Stress/Druck
-Keine ehrliche Seniorität, es werden für neue Flugzeugmuster immer bevorzugt
externe Piloten eingestellt, die langjährigen Mitarbeiter bleiben oft auf der
Strecke
-Kein Betriebsrat /Personalvertretung in irgendeiner Form
-Seit neustem: Zwang nur mit kleinem Handgepäck zu reisen (bei 7-8 Tage Umlaufdauer) oder im Fall eines Kofferverlustes, 1 Woche lang mit NICHTS auskommen zu müssen (Die Firma zahlt nichts!)
Gibts nicht, die haben keinen Betriebsrat und egal was angesprochen wird, kommt nicht an.
Menschenwürdige Gehälter.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln (vor allem das fliegende Personal).
Den Nasenfaktor abschaffen (Hamburger stets bevorzugt).
Dafür ist es zu spät. Der Verkauf an Vista ist durchgeführt.
Die bessere Frage ist was sollte das Unternehmen nicht anders machen?
-Einmal Alles ändern von Grund auf, und sich dabei an Internationale,
beliebte Größen der Branche orientieren
-Keine falschen Versprechungen den neuen Mitarbeitern machen, und
reale Fakten, keine Wunschbilder vermitteln
-Die Firma braucht DRINGEND einen Betriebsrat (das Vorhaben wird seit
Jahren erfolgreich unterdrückt)
-Senioritäten (real) einführen und ernst nehmen, nicht nur zum Schein
-Weitere Gehaltserhöhungen
-Sich Konsequenter an gesetzliche Vorgaben und Mitarbeiterrechte halten
besonders beim Thema, Dienst/Ruhezeit, Standby etc.
-Kommunikation auf Augenhöhe, bei allen Themen, das Meiste erfährt
man nur durch ...
Der am besten bewertete Faktor von Vista ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Es gibt jeden Tag was anderes. Ob du aber trotzdem die Arbeit der untersten Schublade machst ist abhängig davon ob dein Team-Leiter dich mag oder wie halt oft eben nicht.
Auf den kleineren Mustern (XLS, CJ, Phenom) sind Co-Piloten primär für die Kabine zuständig. Reinigung, Kundenbewirtung etc. Der fliegerische Aspekt, rückt dabei stark in den Hintergrund.
Während dem Umlauf ist es Usus, in seiner !Ruhezeit! Süßigkeiten, Zeitschriften und Getränke für den Flieger kaufen zu gehen. Dies geschieht nicht über das Handling wie man es eventuell von anderen Firmen gewohnt ist.
Auch hier abhängig, wo man eingesetzt wird. Wer fleißig ist und gerne mal die Extra-Meile gehen will, hat hier gute Möglichkeiten sich in Aufgaben einzuarbeiten.
Internationales Umfeld.
BizJet Aviation: abwechslungsreicher geht es nicht! Wo man mit welchen Gästen morgen sind wird bekommt man erst sehr kurzfristig mit. Hochinteressant, aber nicht für jeden das Richtige…
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Vista ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,1 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Bei der Business Aviation gibt es kein Umweltbewusstsein, auch wenn große Töne gespuckt werden.
Nach außen hin, wird das (eventuell für Werbezwecke) groß geschrieben.
Nachhaltig durch Second Hand Uniformen die ausgegeben werden.
Gibt es nicht, man befördert oft nur 1 Person in einem Jet über 20 Tonnen Abfluggewicht und verbrennt dabei tonnenweise Kerosin.
Umwelt!? Businessjet Firma, mach Fragen?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Quereinsteiger willkommen. Genau so kompetent ist das Team. Und niemand will dass du ihm Konkurrenz machst also Weiterbildung - bloß nicht. Wird gar nicht angeboten oder unterstützt. Eher ausgeredet.
Gibts nicht. Wenn du gemocht wirst, dann kannst du aufsteigen, ansonsten bleibst du für immer in deiner kleinen Position.
Es zählt ausschließlich der Nasenfaktor.
Keine sicheren Optionen, alles hängt von dem "Good Will" der Firma bzw. ein paar einzelnen Leuten in Machpositionen und deiner Beliebtheit bei diesen Alleinherrschern ab.
Für mein Teil, konnte ich mich sehr gut entwickeln.
Es gibt aber auch Kollegen, die hingen ab einem Punkt fest.