24 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, das jeder Mensch gleichbehandelt wird. Egal welches geschlecht, hautfarbe oder religion alle eerden akzeptiert und glruch behandelt
Etwas schlechtes ist mir so gar nicht aufgefallen.
Die Kollegen sind alle nett, höflich und zu vorkommend.
Die ist definitiv gegeben. In der Woche (von monatag bis donnerstag) wurden 30 minnuten länger gearbeitet, sodass am freitag, früher wochdnende gemacht werden kann.
Die sind gegeben und werden auch gefördert.
Ich war immer zufrieden mit dem Gehalt ubd gerricht hat es auf definitiv
Die Kollegen waren niemals gegeneinander. Es war immer ein miteinander. Ein Arbeiten Hand in Hand.
Ältere Kollegen werden nicht ausgeschlossen. Ebenso wird bei bedarf auch geholfen. Keiner wird im stich gelassen.
Die Vorgestetzten sind alle nett und freundlich. Die Vorgestetzen reden auf Augenhöhe und Wertschötzend.
Die Arbeitsbedingen sind perfekt. Wenn man verbesserungsvorschläge hat, werden diese auch gerne
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und nicht einer hat mehr zu sagen als jemand anderes.
Jeder word gleich behandelt egal welche religion, hautfarbe oder herkunft.
Es gab vieles was man sehen und lernen kann. Sollte man doch msl was anderes machen wollen, kann man reden und man kann in einer anderen Station arbeiten.
Den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Viele halten trotz der schwierigen Bedingungen zusammen und unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Den respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden,fehlende Wertschätzung, mangelhafte Kommunikation,unrealistische Erwartungen sowie das geringe Interesse an fairer Bezahlung,Nachhaltigkeit und langfristiger Mitarbeiterbindung
Ein grundlegender Wandel im Umgang mit Mitarbeitenden ist notwendig. Mehr Respekt, transparente Kommunikation, echte Einbindung und ein zeitgemäßer Führungsstil wären ein Anfang.
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck, Frust und Resignation. Motivation entsteht nicht durch Führung oder Anerkennung, sondern höchstens aus Pflichtgefühl oder Angst vor Konsequenzen. Ein positives oder unterstützendes Miteinander wird nicht gefördert.
Nach außen wird ein besseres Bild vermittelt, als es die Realität im Arbeitsalltag widerspiegelt. Das Image wirkt geschönt und passt nur bedingt zu den tatsächlichen internen Zuständen.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung lassen nur begrenzt Raum für Erholung oder Privatleben. Auf individuelle Bedürfnisse wird wenig Rücksicht genommen, Flexibilität ist eher Ausnahme als Regel.
Keine erkennbare Förderung oder langfristige Entwicklungsperspektive. Weiterbildung scheint eher als Kostenfaktor gesehen zu werden, nicht als Investition.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erbrachten Leistung und Verantwortung. Sozialleistungen sind entweder kaum vorhanden oder nicht nennenswert. Eine faire oder leistungsgerechte Vergütung ist nicht erkennbar.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder langfristiges Denken sind egal.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist positiv hervorzuheben. Viele unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen und halten trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zusammen. Ohne diesen Teamgeist wäre der Arbeitsalltag kaum zu bewältigen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchschnittlich. Erfahrung wird zwar geduldet, aber nicht gezielt genutzt oder wertgeschätzt. Altersgerechte Entlastung oder besondere Rücksichtnahme sind kaum erkennbar.
Hier liegt eines der größten Probleme. Führung erfolgt überwiegend von oben herab. Kommunikation ist mangelhaft, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Kritik wird nicht als Chance gesehen, sondern als Störung. Wertschätzung durch Vorgesetzte ist praktisch nicht existent.
Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig fehlender Unterstützung. Erwartungen sind häufig unrealistisch, Prioritäten wechseln ständig. Probleme werden nicht strukturell gelöst.
Unklar, unvollständig oder zu spät. Wichtige Informationen fehlen oder ändern sich kurzfristig. Rückfragen sind unerwünscht, konstruktive Vorschläge werden ignoriert. Transparenz sieht anders aus.
Mitarbeitende werden eher als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet denn als Menschen. Persönliche Bedürfnisse, Belastungsgrenzen oder private Umstände spielen keine Rolle. Anerkennung für Leistung findet kaum statt.
Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, verlieren jedoch durch schlechte Organisation, ständigen Zeitdruck und fehlende Wertschätzung schnell an Reiz. Potenzial ist vorhanden, wird aber nicht genutzt.
Arbeitskleidung wird bezahlt
Art der Kommunikation
Bessere Organisierung der Lehrgänge
Vielseitigkeit den Aufgabe. Vorreiter im Sache Umweltbewusstsein (in der Lüftungsbranche). Ein Unternehmen im wandeln um die heutige Herausforderungen zu schaffen
Erfahrung und Fähigkeiten von den jeweiligen Standorte wird manchmal intern nicht genug kommuniziert. Änderungswiderstand von manchen Kollegen aber es geht immer besser
Die Firma hat einen guten Ruf bei Lieferanten und Kunden. Klar die Rezensionen auf Kununu sind nicht die positivsten aber die Fa. zwingt auch nicht die Zufriedenen Mitarbeiter was zu schreiben.
Flexibel Arbeitszeit und Home Office Möglichkeiten, natürlich nur für Mitarbeiter von der Verkauf Abteilung. Keine Schichtarbeit od. Arbeit am Wochenende
Mitarbeiter die sich dafür bereiterklären und auch entsprechend leisten, bekommen die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen.
Gehalt wird an der Erfahrung und Leistung orientiert. Inflationsausgleich Prämien wurden mehrmals ausgeschüttet.
die Firma ist Vorreiter im Sache Umweltbewusstsein und legt offene Zahlen hinsichtlich Ihre CO2 Fußabdruck
Es wird immer transparenter
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Möglichkeit, in den Pausen zum nächsten Supermarkt zu gehen, um Frühstück zu kaufen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Bestreben, eigene Regeln aufzustellen, sei es in Bezug auf Arbeitsschutzkleidung oder andere Angelegenheiten, die oft rechtlich fragwürdig sind.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Angemessene Bezahlung: Eine faire Entlohnung entsprechend der geleisteten Arbeit und Qualifikationen würde die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
Erhöhung des Urlaubsanspruchs: Eine Aufstockung der Urlaubstage auf ein zeitgemäßes Niveau würde die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern.
Ausbau von Weiterbildungsmöglichkeiten: Mehr Investitionen in Weiterbildungsangebote würden den Mitarbeitern die Chance geben, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Überprüfung des Meisters: Eine kritische Überprüfung der Führungsqualitäten des Meisters ist notwendig, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen und den Respekt der Mitarbeiter zu gewinnen.
Mitarbeiterorientierte Entscheidungsfindung: Ein offenes Ohr für die Anliegen und Vorschläge der Mitarbeiter würde das Vertrauen stärken und zu einer besseren Zusammenarbeit führen.
sehr Unangenehmes Arbeitsklima: Mangel an Teamarbeit, interne Konflikte und permanenter Druck vom Meister da er oft kein Plan von der Materie besitzt.
Schlechtes Image: Keinerlei positive Äußerungen über die Firma zu hören.
Ungleichgewichtige Work-Life-Balance: Druck zur Überstundenleistung ohne angemessene Entlohnung, jedoch flexible Arbeitszeitregelungen ermöglichen gelegentlich eine frühere Abreise
Unzureichendes Umwelt- und Sozialbewusstsein: Trotz Bemühungen bleibt die Einhaltung oft aus. Angefangen bei mangelhaften Abzugshauben in der Schweißabteilung, wird das Thema von den Verantwortlichen ignoriert.
Fehlende Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Es gibt kaum bis gar keine Angebote, abgesehen von internen Schulungen. Selbst um eine einfache Weiterbildung muss man förmlich betteln, wie beispielsweise um einen internen Kranschein.
Fragmentierter Kollegenzusammenhalt: Oberflächliche Solidarität innerhalb der Abteilungen, jedoch mangelnder Zusammenhalt zwischen den Abteilungen, begleitet von Lästern und negativer Kommunikation über abwesende Kollegen
Schlechtes Vorgesetztenverhalten: Führungsetage vernachlässigt wirkliche Fürsorgepflicht und legt unangemessenen Fokus auf Krankheitstage. Der Meister/Produktionsleiter zeigt mangelndes Verständnis für Mitarbeiter, überwacht sie intensiv und drückt ohne Verständnis für Arbeitsprozesse unnötigen Druck aus.
Suboptimale Arbeitsbedingungen: Trotz Bemühungen um Modernisierung fehlt es an angemessener Wartung, insbesondere bei wichtigen Maschinen wie Schweißmaschinen. Werkzeuge wie Hammer und Meißel sind oft in schlechtem Zustand und müssen dringend erneuert werden.
Kommunikationschaos: Fehlende Informationsweitergabe, mangelnde Bereitschaft zur Kommunikation und unzureichende technische Unterstützung
Gehalt und Sozialleistungen: Das Gehalt tendiert zum Mindestlohn, es sei denn, man verhandelt hart und hat Glück. Mit nur 24 Urlaubstagen, was für die Arbeit nicht angemessen erscheint, bleiben die Sozialleistungen unzureichend.
Mangelnde Gleichberechtigung: Fehlende Transparenz bei Gehaltsstrukturen und unfaire Entlohnung zwischen Mitarbeitern und Abteilungsleitern. Ältere Mitarbeiter erhalten oft höhere Gehälter trotz geringerer Leistung und belasten damit die jüngeren Kollegen.
Eintönige Tätigkeiten: Anfänglich möglicherweise interessant, jedoch nach kurzer Zeit repetitive Aufgaben ohne Abwechslung.
- Arbeitszeiten sind familienfreundlich
- pünktliche Gehaltszahlung
- wenig Urlaubstage
- wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
- Mitarbeitern mehr Freiraum beim arbeiten lassen
- Gehälter attraktiver gestalten + mehr Urlaubstage anbieten
Man kann da parken.
Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Auch wie Mitarbeiter gekündigt werden und mit welchen Begründungen. Unvorstellbar
Die Mitarbeiter schätzen, wie Menschen behandeln und ihnen auch Vertrauen schenken, weil sie ihre Lebenszeit diesem Unternehmen "schenken" um da die Arbeit zu verrichten. Geld ist nicht alles!!!
Es gibt tatsächlich auch Kollegen, die einen den Tag retten. Dann gibt es aber auch die andere Seite, wo der Mitarbeiter ausspioniert wird und von anderen Kollegen schlecht geredet oder sogar gemobbt wird.
Wenn man so die Bewertungen liest, kann einem schon Angst werden.
Nunja, Ü-Stunden werden schon fast als selbstverständlich gesehen. Arbeitszeitgesetze gelten scheinbar nicht. Auch auf besondere Personengruppen wird nicht Rücksicht genommen und gegen diverse Vorschriften gehandelt.
Wer auf Hungerlohn steht, der wirds lieben. Gehaltserhöhung? Hahahaha. Sogenannte "Zulagen" werden auch einfach mal aus fadenscheinigen Gründen gestrichen.
Es gibt/gab echt total tolle Kollegen, es gibt aber auch solche männlichen Kollegen, die Frauen d.umm anmachen oder eben diese, die dich vor den fahrenden Zug schmeißen. Traurig.
Der direkte Vorgesetzte hat halt leider auch schon das Messer halb im Rücken. Er muss also notgedrungen mitziehen oder wird genauso abgestraft.
Naja, solange man nichts kritisches sagt, ist alles im grünen Bereich.
Nein. Einfach nein.
Eher eintönig. Was aber sicherlich auch vom Posten abhängt.
Flexible Arbeitszeiten. Viele nette und hilfsbereite Kollegen.
Starre niedrige Gehaltsbereiche, kaum Benefits. Männer und Frauen sind nicht gleich gestellt. Es wird sehr viel nach Nase entschieden bzw. Zugeständnisse/Benefits gemacht.
flexible Arbeitszeiten, keine Wochenend- oder Feiertagsarbeit
Weiterbildungen kann man gern machen - in seiner Freizeit und auf eigene Kosten.
Misstrauen als Basisstimmung. Tonus: du bist ein Rad im Getriebe, dass jederzeit ersetzbar ist.
Gehalt kommt pünktlich. Das war es aber leider auch schon an Positivem. Mehr Verantwortung, mehr Aufgaben etc. bedeuten nicht gleich mehr Gehalt. Gehaltserhöhungsgesuche werden scheinbar grundsätzlich abgelehnt, egal wie lange man "schon dabei ist".
Es werden sehr viele Unterschiede "nach Nase" gemacht. Home Office wird manchen gewährt, machen nicht.
Sicherer Geschäftszweig, sichere Löhne
Konservative Strukturen, kaum Frauen in Führungspositionen
Wichtig ist die direkte und unverstellte Kommunikation mit den Angestellten
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre in technisch gut ausgestatteten Büros... Nette Kollegen.
Kaum bekannt - und keine besonders guten Bewertungen von den ehemaligen Mitarbeiter*innen
Da waren (in der kurzen Zeit) während ich da war eigentlich keine Abstriche, und Freitag war immer nur ein halber Arbeits-Tag
Nix mitbekommen
Gutes Gehalt - sogar das Fahrrad Leasing wird unterstützt
Da ist eindeutig Handlungsbedarf, keine Ansätze von Nachhaltigkeit...
Wie gesagt, tolle Kollegen, toller Zusammenhalt
Es gibt tatsächlich Einige aus den Anfangstagen des Unternehmens
Genau hier lag das Problem, es war nicht offen, da wo Hilfestellung notwendig gewesen wäre, war es eher wie "Beinstellen"
Super
Unternehmen hat intern im Hinblick auf direkte Kommunikation sicher Nachholbedarf.
Wohl kaum, bei einem mittelständischen Unternehmen, das auf Gewinn ausgerichtet ist/sein muss
Wenn man Lüftung, RLT Technik und Metallbau interessant findet- ja
Der ehemalige Arbeitgeber macht wenig gut
Mitarbeiter werden ausspioniert
Einfach mal die Mitarbeiter angemessen vergüten
So verdient kununu Geld.