22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veränderungsmanagement im Unternehmen stark spürbar.
Schlechte Bezahlung, dafür rechtzeitig
Alle sind dicke und verheimlichen nichts
Tarifvertrag wird bewusst vom Vorgesetzten verheimlicht...
Zu viel Arbeit auf zu wenig Mitarbeiter im Unternehmen... Stress pur!!!
Delegation von oben herab
Ich kann allen Punkten aus dem Beitrag vom 25.11.2017 voll und ganz zustimmen und ich finde es sehr schön, wie treffend hier die Gesamtsituation beschrieben wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen schlecht. Zum einen durch unklare Änderungsprozesse, sodass keiner weiß, wie er genau arbeiten soll. Zum anderen auch durch erhebliche Überlastungen dadurch, dass viele wenig tun wollen und wenige viel tun müssen.
Außen hui ("Du arbeitest beim Flughafen? Klingt spannend!"), innen pfui (Siehe Bewertung vom 25.11.2017)!
Potentiale werden gerne gefördert.
Flughafengeschäft ist prinzipiell ziemlich spannend.
Immer ein offenes Ohr
Kein konsequentes umsetzen der eigenen Vorgaben
Strukturen umsetzen
Mitarbeiter fördern
Engagement honorieren
Manchmal sehr laut.
Freunde
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Zu viel Bürokratie, zu wenig Kommunikation, zu schlechte Zusammenarbeit zwischen Management und Mitarbeitern
Das Management sollte zu dem stehen, was gesagt wird. Man sollte auf die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter setzen. Der Umstrukturierungsprozess muss kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter wieder im Boot sind.
Meist kollegiales Miteinander von Einzelkämpfern. Jeder muss sehen, wie er klarkommt. Die meisten Vorgesetzten interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter. Chaos durch zuviele nicht klar kommunizierte Änderungsprozesse. Positiv ist, dass keiner um seinen Job bangen muss.
Abgesehen von den Führungskräften identifiziert sich kaum jemand positiv mit dem Unternehmen. Das Ansehen beim Kunden deckt sich oftmals damit, da durch die Umstrukturierungsmaßnahmen leider viel Chaos herrscht, was auch der Kunde spürt.
Durch Gleitzeit (Kernzeit 9-14 Uhr) kann man flexibel sein. Es wird auch niemand schräg angeschaut, der früh Feierabend macht. Schön wäre es, wenn es eine Option für mobiles Arbeiten gäbe.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sowohl intern wie extern im Rahmen des FHG-Konzerns an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Dazu muss man initiativ sein, kann aber viel für sich mitnehmen.
Mitarbeitergespräche sind eher rudimentär und dienen eher selten der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Für Karriere zählt weniger die fachlichen Kompetenzen, als die persönliche Sympathie des Managements.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich bis schlechter. Es wird in der Regel nach Tarif gezahlt. Eine Gehaltsstufe aufzusteigen gestaltet sich als extrem schwierig.
Besondere Sozialleistungen erhalten nur Mitarbeiter, die noch zu Zeiten vor der Gründung von AIRSYS am Flughafen tätig waren.
Es gibt einen Betriebsarzt und diverse Angebote zur Gesundheitsvorsorge.
Vorteil ist eindeutig, dass die Arbeitsplätze sicher sind.
Es gibt das Stichwort Green-IT, aber das steht nicht im Vordergrund. Auch das papierlose Büro spielt keine Rolle.
Wenn es drauf ankommt, weiß man, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht.
Ältere Kollegen haben derzeit Probleme, den massiven Strukturwandel, den das Management durchführt, zu folgen und niemand wird abgeholt. Besonders die Älteren haben Angst, in der neuen Struktur keine passenden interessanten Aufgaben mehr zu bekommen.
Kompetenz der eigenen Mitarbeiter zählt so gut wie nichts. Man hört fast nur auf externe Berater. Kernkompetenzen fallen zunehmend Outsourcingmaßnahmen zum Opfer. Helikopterblick der Vorgesetzten auf das operative Tagesgeschäft
Arbeitsmittel sind angemessen, die meisten Büros in der Größe akzeptabel. Viele mögen die Arbeit im Großraumbüro nicht. Mit Lärm an einem Flughafen muss man halt leben.
Es wird viel beschlossen, aber kaum etwas kommuniziert. Jeder erfindet das Rad neu. Informationen zu finden ist eine Lebensaufgabe.
Es gibt gerade mal eine Vorgesetzte in der Firma und das auch erst seit einigen Wochen. Der Rest der Führungspositionen ist durch Männer besetzt. Es gibt Frauen, die sich beim Thema Gehaltsverhandlung und Karriereleiter benachteiligt fühlen. Doch das lässt sich nicht messen.
Es findet sich sowohl Über- wie Unterforderung unter den Mitarbeitern. Es gibt durchaus interessante Aufgaben, besonders bei IT- und Airport-Affinität.
Das es einen Tarifvertrag gibt
lebt in der vergangenheit, keine digitalisierung
Spannende Aufgaben, nette Kollegen
Es wird mit Freude daran gearbeitet, die Arbeitsbedingungen und Dienstleistung des Unternehmens zu verbessern.
Die Vorgesetzten sind zu stark mit Verwaltungstätigkeiten belastet.
Mobbing steht bei einigen ziemlich hoch im Kurs
Viele Versprechen und das war es dann auch
So verdient kununu Geld.