8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ sicherer AP
Keine Weiterentwicklung, Vetternwirtschaft wird nicht unterbunden, kein faires Verhalten gegenüber jedem Mitarbeiter.
Aussortieren der Vetternwirtschaft unter der Abteilungsleitung
90% sind einfache Arbeitsdrohnen, diese lassen sich alles gefallen. Die anderen 10% sind zwar angaiert, lassen sich aber nicht unterkriegen
siehe andere Kununu Beiträge
Wo anders Besser, wo anders Schlechter
Wer kein Kriecher ist, bekommt hier garnichts. Freie Meinung nicht gewollt
Petzten für das Ansehen bei Führungskräften ist hier das A und O
Werden komplett ignoriert und nicht beachtet
Probleme werden ingoriert, Themen wo Entscheidungen on den ALs benötigt wird, wird ausgesessen.
Der Flurfunk informiert besser, als die Führungskräfte
Wer nicht zu 100% dem Abteilunsleiter folgt, kann auch nichts erwarten. DU machst auf Probleme aufmerksam? Nicht gewollt.
DU brauchst entscheidungen von deinem Abteilungsleiter? Nicht gewollt.
DU hast Lösungen die dein Abteilungsleiter nicht genannt hat? Nicht gewollt
Zuerst ja, dann eintönig, selten was neues
Interessantes Aufgabenfeld
starre Strukturen
Transperenz
leicht angespannt
angeschlagen
individuell sehr unterschiedlich
Karriere sehr eingeschränkt / Weiterbildung nach Abstimmung möglich
angemessen
nur Oberflächlich
im Team gut / zur anderen nur Zweckgebunden
werden auf die lange Bank geschoben
selten Anwesend
Kampf um Ausstattung
im Team gut / zur anderen nur Zweckgebunden / zu Vorgesetzten schwierig
ich sehe keine unterschiede
vielseitig und Anspruchsvoll
Work-Life-Balance.
Fehler werden nicht bestraft.
Keine Leistungskultur.
Minderleister haben nichts zu befürchten, Performer haben nichts zu erwarten.
Werdet modern. Verringert die Bürokratie. Gerade bei internen Verrechnungen ein Wahnsinnsaufwand.
Weniger Projekte/Aufgabe gleichzeitig.
Führungskräfte hinterfragen und ein gemeinsames Verständnis entwickeln.
Hick-Hack. Prozesse sind unklar und werden von jedem anders gelebt. Nicht geschimpft ist Lob genug.
Sehr positiver Aspekt. auf die WLB wird Rücksicht genommen.
Offiziell wird von eine grünen Unternehmen gesprochen. So ein Flughafen ist aber naturgemäß alles andere als umweltfreundlich.
Es gibt keine strukturierten Entwicklungsprozesse. Es gibt immer wieder interne Ausschreibungen, auf die man sich bewerben kann, aber keine systematische Begleitung.
Jeder versucht für sich zurechtzukommen.
Menschlich voll ok, jedoch chaotisch und unklar in den Aussagen. Verbreitet oft das Gefühl, dass Themen nicht abgestimmt sind. Teilweise hin und her. Anweisungen ändern sich von jetzt auf gleich.
Technische Ausstattung ist ok. Büro liegen im Sicherheitsbereich des Flughafens weit ab vom Schuss, dies bedeutet lange Wege und immer wieder Durchqueren der Sicherheitskontrolle. Räume sehr rudimentär eingerichtet.
Laut ist es natürlich auch, keine 50 m entfernt starten Flugzeuge.
Infoveranstaltungen gibt es regelmäßig. Inhaltlich jedoch oft viel zu abgehoben oder viel zu detailliert. Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich wenig.
Gehalt ist ok. Auf freiem Markt könnte man etwas besser verdienen, dafür hat man hier Work-Life-Balance und wenig Leistungsdruck.
CIO ist weiblich. Ansonsten sind Frauen in der IT unterrepräsentiert.
Die Aufgaben sind inhaltlich oft schon interessant, jedoch wird sehr stark vorgegeben und wenig abgesprochen.
fehlende Transparenz, unfähig Verantwortung bzw. Entscheidungen zu tragen, vertrauensunwürdig, schafft Verunsicherung
Unterirdisch, unprofessionell, retardiert
Normalität in der IT, wenn Gleichberechtigung herrschen würde
Wenig kann, aber muss ja...
Tarif vorhanden
Ein Airport halt
Ginge besser
Leider unwürdig, aber loyal
Verschleierte Kommunikation, wertlos
Ja, auch nicht doll, wenn man es schon anders kennt
Vollkatastrophe in Schrift und Form, wenn vorhanden
Quote der Minderheiten ist sehr gering
Intressante Anforderungen sind da, aber die Umsetzung ist mit weniger Können verbunden
Das ich nicht mehr da bin.
Ich denke, dass wird nicht nur aus meiner Bewertung, sondern auch aus den bereits vorhandenen deutlich.
Ehrlichkeit, fairness, Offenheit. Alles von oben verordnete Verhaltensweisen.
Unter Kollegen meist gut, bei den meisten Kunden ebenfalls gut, sobald höher gestellte dazu kommen geht es oftmals steil bergab.
Es gibt natürlich immer einzelne mit denen man selbst oder auch alle ein Problem haben.
katastrophal.
Aufgrund des spektakulär hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitiger völliger Unterbesetzung in vielen Positionen und behördenhafter Ineffizienz und teilweise Ineffektivität sind Überstunden als gesetzt zu betrachten. Dazu kommen für Festangestellte dem Arbeitsumfeld (Flughafen) entsprechende Dienste an Wochenenden, Feiertagen und des Nachts.
Weiterbildungen gibt es. Für Leute die seit Jahren da sind. Alle anderen gehen von sich aus, werden gefeuert oder nicht übernommen/fest eingestellt.
Öffentlicher Dienst.
Im normalen Arbeitsalltag irrelevant. Der Konzern versucht mit Elektrofahrzeugen und ähnlichen zumindest Wasser auf den heissen Stein zu tropfen.
Wenn es hart auf hart kommt ist jeder sich selbst am nächsten. Und es kommt immer hart auf hart, da Druck, Stress und Unsicherheit (siehe Kommunikation) als legitimes Mittel gelten. Es wird klar zwischen externen und internen unterschieden. Als externe Kraft wird einem sehr deutlich gemacht, dass man "nicht dazu gehört" (Versammlungen, Teamsitzungen, Veranstaltungen wie Feiern, Arbeitsmaterial, Fortbildungen usw).
Öffentlicher Dienst: Älter= unkündbar. Das weiss jeder und daher lässt man sie auch in Ruhe.
Positives Feedback gibt es nicht. Verlässlichkeit ebenfalls.
Es werden Zusagen nicht eingehalten, Terminanfragen nicht beantwortet, generell Unsicherheit gestreut. Katastrophale Ausdrucksweise, niveauloses Befehle bellen ist bei einigen sehr hohen Vorgesetzten normal. Man hat zu funktionieren, mehr nicht.
Arbeitsmittel waren oftmals nicht vorhanden und mussten bei Kollegen geliehen werden.
Schlüssel, Handy (Basiskommunikationsmittel auf einem weitläufigen Flughafen mit vielen Außenterminen!) und einfachste Werkzeuge (Schraubendreher, Ersatzgeräte, Akkus usw.) sind nicht für jeden verfügbar.
Kommunikation ist größtenteils irrelevant, da verschweigen, lügen und unter den Tisch fallen lassen scheinbar zur Unternehmenskultur gehören. Das ganze zieht sich durch alle Stufen der Hierarchie und ist als normales Verhalten akzeptiert.
Die einzigen merkbaren Uterschiede sind zwischen extern und intern auszumachen
Es gibt Systeme, die man bei anderen Arbeitgebern nicht hat. Der Arbeitsort ist generell interessant.
Hängt von dem jeweiligen Team ab. In einigen ist es sehr gut, in anderen weniger. Nicht schön ist die räumliche Trennung auf dem Gelände. Hierdurch entstehen unnötige Fronten. Es fehlt in einigen Bereichen Personal; jeder weiß wofür er nicht zuständig ist. Einzelne sorgen für Unruhe.
Durch Zeiterfassung und Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit kann jeder Mitarbeiter seine Work-Life-Balance selbst bestimmen.
Auch wenn viele Kollegen ein anderes Bauchgefühl haben: Es wird gut gezahlt, in vielen Bereichen auch überdurchschnittlich. Durch ein Arbeitszeitkonto können +/- Stunden selber verwaltet werden. Es besteht die Option sich Überstunden auszahlen zu lassen. Es gibt Weihnachtsgeld.
Der Flughafen als Ganzes ist sehr umweltbewußt und auch sozialbewußt. Das schlägt sich auch in der EDV nieder. Hier könnte man mehr tun.
Auch hier: Hängt vom jeweiligen Team ab, aber im Großen und Ganzen gut.
Hervorragend. Es gibt zum Teil Kollegen die 30 Jahre und länger am Flughafen beschäftigt sind. Der allgemeine Altersdurchschnitt ist wohl über dem Durchschnitt. Jeder wird gleich behandelt.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr gut, scheitern aber am scheinbar überforderten Management. Es gibt keine Verbindlichkeit. Häufig leere Versprechungen oder es werden Dinge totgeschwiegen.
Die allgemeine IT-Ausstattung ist in Ordnung. Es gibt aber in vielen Bereichen noch deutliches Verbesserungspotenzial. Die Büros sind in Teilen eher altbacken und auch die Büroausstattung ist häufig nicht auf dem neusten Stand.
Es wird viel geredet, aber wenig bis nichts umgesetzt. Versprechungen und Zusagen werden nicht eingehalten.
Es erfolgt keine Unterscheidung bei den Geschlechtern. Alle werden gleich behandelt. Wie häufig im EDV Umfeld gibt es mehr Männer als Frauen. Aber jeder hat die gleichen Chancen.
Das Arbeitsumfeld Flughafen ist schon was sehr besonderes. Dadurch gibt es immer wieder neue und spannende Fragestellungen die gelöst werden müssen.
Anspruchsvolle vielfältige Aufgaben
keine Mitarbeiter Perspektiven
Stukuren bilden / Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen
keine klaren Strukturen
im Konzern schlecht angesehen
viel Arbeiten, wenig Anerkennung
Karriere nur bei Weggang oder Ausscheiden von Kollegen (Planstellenmodell) Weiterbildung Fach gebunden möglich
Gehalt-Stagnation / Sozialleistungen nur vom Konzern / keine Leistungen von der Firma
spielt keine Rolle
im operativen Bereich sehr Gut, in der Firma wird eher gegeneinander gearbeitet
kommen aufs Abstellgleis
selten präsent
zu wenig Platz / keine Lagerflächen
viele kleine Inseln
Gutmütigkeit wird ausgenutzt
vielseitig und anspruchsvoll
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Zu viel Bürokratie, zu wenig Kommunikation, zu schlechte Zusammenarbeit zwischen Management und Mitarbeitern
Das Management sollte zu dem stehen, was gesagt wird. Man sollte auf die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter setzen. Der Umstrukturierungsprozess muss kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter wieder im Boot sind.
Meist kollegiales Miteinander von Einzelkämpfern. Jeder muss sehen, wie er klarkommt. Die meisten Vorgesetzten interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter. Chaos durch zuviele nicht klar kommunizierte Änderungsprozesse. Positiv ist, dass keiner um seinen Job bangen muss.
Abgesehen von den Führungskräften identifiziert sich kaum jemand positiv mit dem Unternehmen. Das Ansehen beim Kunden deckt sich oftmals damit, da durch die Umstrukturierungsmaßnahmen leider viel Chaos herrscht, was auch der Kunde spürt.
Durch Gleitzeit (Kernzeit 9-14 Uhr) kann man flexibel sein. Es wird auch niemand schräg angeschaut, der früh Feierabend macht. Schön wäre es, wenn es eine Option für mobiles Arbeiten gäbe.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sowohl intern wie extern im Rahmen des FHG-Konzerns an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Dazu muss man initiativ sein, kann aber viel für sich mitnehmen.
Mitarbeitergespräche sind eher rudimentär und dienen eher selten der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Für Karriere zählt weniger die fachlichen Kompetenzen, als die persönliche Sympathie des Managements.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich bis schlechter. Es wird in der Regel nach Tarif gezahlt. Eine Gehaltsstufe aufzusteigen gestaltet sich als extrem schwierig.
Besondere Sozialleistungen erhalten nur Mitarbeiter, die noch zu Zeiten vor der Gründung von AIRSYS am Flughafen tätig waren.
Es gibt einen Betriebsarzt und diverse Angebote zur Gesundheitsvorsorge.
Vorteil ist eindeutig, dass die Arbeitsplätze sicher sind.
Es gibt das Stichwort Green-IT, aber das steht nicht im Vordergrund. Auch das papierlose Büro spielt keine Rolle.
Wenn es drauf ankommt, weiß man, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht.
Ältere Kollegen haben derzeit Probleme, den massiven Strukturwandel, den das Management durchführt, zu folgen und niemand wird abgeholt. Besonders die Älteren haben Angst, in der neuen Struktur keine passenden interessanten Aufgaben mehr zu bekommen.
Kompetenz der eigenen Mitarbeiter zählt so gut wie nichts. Man hört fast nur auf externe Berater. Kernkompetenzen fallen zunehmend Outsourcingmaßnahmen zum Opfer. Helikopterblick der Vorgesetzten auf das operative Tagesgeschäft
Arbeitsmittel sind angemessen, die meisten Büros in der Größe akzeptabel. Viele mögen die Arbeit im Großraumbüro nicht. Mit Lärm an einem Flughafen muss man halt leben.
Es wird viel beschlossen, aber kaum etwas kommuniziert. Jeder erfindet das Rad neu. Informationen zu finden ist eine Lebensaufgabe.
Es gibt gerade mal eine Vorgesetzte in der Firma und das auch erst seit einigen Wochen. Der Rest der Führungspositionen ist durch Männer besetzt. Es gibt Frauen, die sich beim Thema Gehaltsverhandlung und Karriereleiter benachteiligt fühlen. Doch das lässt sich nicht messen.
Es findet sich sowohl Über- wie Unterforderung unter den Mitarbeitern. Es gibt durchaus interessante Aufgaben, besonders bei IT- und Airport-Affinität.