9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ sicherer AP
Keine Weiterentwicklung, Vetternwirtschaft wird nicht unterbunden, kein faires Verhalten gegenüber jedem Mitarbeiter.
Aussortieren der Vetternwirtschaft unter der Abteilungsleitung
90% sind einfache Arbeitsdrohnen, diese lassen sich alles gefallen. Die anderen 10% sind zwar angaiert, lassen sich aber nicht unterkriegen
siehe andere Kununu Beiträge
Wo anders Besser, wo anders Schlechter
Wer kein Kriecher ist, bekommt hier garnichts. Freie Meinung nicht gewollt
Petzten für das Ansehen bei Führungskräften ist hier das A und O
Werden komplett ignoriert und nicht beachtet
Probleme werden ingoriert, Themen wo Entscheidungen on den ALs benötigt wird, wird ausgesessen.
Der Flurfunk informiert besser, als die Führungskräfte
Wer nicht zu 100% dem Abteilunsleiter folgt, kann auch nichts erwarten. DU machst auf Probleme aufmerksam? Nicht gewollt.
DU brauchst entscheidungen von deinem Abteilungsleiter? Nicht gewollt.
DU hast Lösungen die dein Abteilungsleiter nicht genannt hat? Nicht gewollt
Zuerst ja, dann eintönig, selten was neues
Interessantes Aufgabenfeld
starre Strukturen
Transperenz
leicht angespannt
angeschlagen
individuell sehr unterschiedlich
Karriere sehr eingeschränkt / Weiterbildung nach Abstimmung möglich
angemessen
nur Oberflächlich
im Team gut / zur anderen nur Zweckgebunden
werden auf die lange Bank geschoben
selten Anwesend
Kampf um Ausstattung
im Team gut / zur anderen nur Zweckgebunden / zu Vorgesetzten schwierig
ich sehe keine unterschiede
vielseitig und Anspruchsvoll
Es ist ein sicherer und spannender Arbeitsplatz.
Es ist eine fossile Branche.
Bitte das geplante Desksharing noch einmal überdenken.
Das Image im Flughafen hat sich extrem verbessert in den letzten Jahren. Nach außen ist es etwas besonderes in der IT eines Flughafens zu arbeiten.
3 Tage Homeoffice möglich, Gleitzeit, Kernarbeitszeit 9-14 Uhr. Mir reicht das.
Man bemüht sich. Luftfahrt bleibt aber ein schmutziges Geschäft.
Man muss sich um seine Weiterbildung selbst kümmern. Und sie wird nur gewährt, wenn diese auch zu den Aufgaben passt.
Macht richtig Spaß mit so vielen engagierten und herzlichen Menschen zu arbeiten.
Insgesamt ist es eine gute Zusammenarbeit. Mehr Wertschätzung wäre schön.
Modernes, klimatisiertes Büro. Moderne Technik. Die viele Türen trennen die Menschen leider sehr von einander ab.
Ist auf dem richtigen Weg. Abzug, weil Abteilungsintern die Infos auf dem Flur schneller sind als die Abteilungsleitung.
Mehr als genug
fehlende Transparenz, unfähig Verantwortung bzw. Entscheidungen zu tragen, vertrauensunwürdig, schafft Verunsicherung
Unterirdisch, unprofessionell, retardiert
Normalität in der IT, wenn Gleichberechtigung herrschen würde
Wenig kann, aber muss ja...
Tarif vorhanden
Ein Airport halt
Ginge besser
Leider unwürdig, aber loyal
Verschleierte Kommunikation, wertlos
Ja, auch nicht doll, wenn man es schon anders kennt
Vollkatastrophe in Schrift und Form, wenn vorhanden
Quote der Minderheiten ist sehr gering
Intressante Anforderungen sind da, aber die Umsetzung ist mit weniger Können verbunden
Das ich nicht mehr da bin.
Ich denke, dass wird nicht nur aus meiner Bewertung, sondern auch aus den bereits vorhandenen deutlich.
Ehrlichkeit, fairness, Offenheit. Alles von oben verordnete Verhaltensweisen.
Unter Kollegen meist gut, bei den meisten Kunden ebenfalls gut, sobald höher gestellte dazu kommen geht es oftmals steil bergab.
Es gibt natürlich immer einzelne mit denen man selbst oder auch alle ein Problem haben.
katastrophal.
Aufgrund des spektakulär hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitiger völliger Unterbesetzung in vielen Positionen und behördenhafter Ineffizienz und teilweise Ineffektivität sind Überstunden als gesetzt zu betrachten. Dazu kommen für Festangestellte dem Arbeitsumfeld (Flughafen) entsprechende Dienste an Wochenenden, Feiertagen und des Nachts.
Weiterbildungen gibt es. Für Leute die seit Jahren da sind. Alle anderen gehen von sich aus, werden gefeuert oder nicht übernommen/fest eingestellt.
Öffentlicher Dienst.
Im normalen Arbeitsalltag irrelevant. Der Konzern versucht mit Elektrofahrzeugen und ähnlichen zumindest Wasser auf den heissen Stein zu tropfen.
Wenn es hart auf hart kommt ist jeder sich selbst am nächsten. Und es kommt immer hart auf hart, da Druck, Stress und Unsicherheit (siehe Kommunikation) als legitimes Mittel gelten. Es wird klar zwischen externen und internen unterschieden. Als externe Kraft wird einem sehr deutlich gemacht, dass man "nicht dazu gehört" (Versammlungen, Teamsitzungen, Veranstaltungen wie Feiern, Arbeitsmaterial, Fortbildungen usw).
Öffentlicher Dienst: Älter= unkündbar. Das weiss jeder und daher lässt man sie auch in Ruhe.
Positives Feedback gibt es nicht. Verlässlichkeit ebenfalls.
Es werden Zusagen nicht eingehalten, Terminanfragen nicht beantwortet, generell Unsicherheit gestreut. Katastrophale Ausdrucksweise, niveauloses Befehle bellen ist bei einigen sehr hohen Vorgesetzten normal. Man hat zu funktionieren, mehr nicht.
Arbeitsmittel waren oftmals nicht vorhanden und mussten bei Kollegen geliehen werden.
Schlüssel, Handy (Basiskommunikationsmittel auf einem weitläufigen Flughafen mit vielen Außenterminen!) und einfachste Werkzeuge (Schraubendreher, Ersatzgeräte, Akkus usw.) sind nicht für jeden verfügbar.
Kommunikation ist größtenteils irrelevant, da verschweigen, lügen und unter den Tisch fallen lassen scheinbar zur Unternehmenskultur gehören. Das ganze zieht sich durch alle Stufen der Hierarchie und ist als normales Verhalten akzeptiert.
Die einzigen merkbaren Uterschiede sind zwischen extern und intern auszumachen
Es gibt Systeme, die man bei anderen Arbeitgebern nicht hat. Der Arbeitsort ist generell interessant.
Anspruchsvolle vielfältige Aufgaben
keine Mitarbeiter Perspektiven
Stukuren bilden / Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen
keine klaren Strukturen
im Konzern schlecht angesehen
viel Arbeiten, wenig Anerkennung
Karriere nur bei Weggang oder Ausscheiden von Kollegen (Planstellenmodell) Weiterbildung Fach gebunden möglich
Gehalt-Stagnation / Sozialleistungen nur vom Konzern / keine Leistungen von der Firma
spielt keine Rolle
im operativen Bereich sehr Gut, in der Firma wird eher gegeneinander gearbeitet
kommen aufs Abstellgleis
selten präsent
zu wenig Platz / keine Lagerflächen
viele kleine Inseln
Gutmütigkeit wird ausgenutzt
vielseitig und anspruchsvoll
Hohe Selbstständigkeit
Unzuverlässig unstrukturiert
Strukturen einführen
Starke Spannung zwischen Belegschaft und Führung
Unzufriedene Kunden
Keine Perspektiven
Junge werden gefördert, langjährige übergangen
Unzuverlässig und nicht ehrlich
Ich kann allen Punkten aus dem Beitrag vom 25.11.2017 voll und ganz zustimmen und ich finde es sehr schön, wie treffend hier die Gesamtsituation beschrieben wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen schlecht. Zum einen durch unklare Änderungsprozesse, sodass keiner weiß, wie er genau arbeiten soll. Zum anderen auch durch erhebliche Überlastungen dadurch, dass viele wenig tun wollen und wenige viel tun müssen.
Außen hui ("Du arbeitest beim Flughafen? Klingt spannend!"), innen pfui (Siehe Bewertung vom 25.11.2017)!
Potentiale werden gerne gefördert.
Flughafengeschäft ist prinzipiell ziemlich spannend.
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Zu viel Bürokratie, zu wenig Kommunikation, zu schlechte Zusammenarbeit zwischen Management und Mitarbeitern
Das Management sollte zu dem stehen, was gesagt wird. Man sollte auf die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter setzen. Der Umstrukturierungsprozess muss kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter wieder im Boot sind.
Meist kollegiales Miteinander von Einzelkämpfern. Jeder muss sehen, wie er klarkommt. Die meisten Vorgesetzten interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter. Chaos durch zuviele nicht klar kommunizierte Änderungsprozesse. Positiv ist, dass keiner um seinen Job bangen muss.
Abgesehen von den Führungskräften identifiziert sich kaum jemand positiv mit dem Unternehmen. Das Ansehen beim Kunden deckt sich oftmals damit, da durch die Umstrukturierungsmaßnahmen leider viel Chaos herrscht, was auch der Kunde spürt.
Durch Gleitzeit (Kernzeit 9-14 Uhr) kann man flexibel sein. Es wird auch niemand schräg angeschaut, der früh Feierabend macht. Schön wäre es, wenn es eine Option für mobiles Arbeiten gäbe.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sowohl intern wie extern im Rahmen des FHG-Konzerns an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Dazu muss man initiativ sein, kann aber viel für sich mitnehmen.
Mitarbeitergespräche sind eher rudimentär und dienen eher selten der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Für Karriere zählt weniger die fachlichen Kompetenzen, als die persönliche Sympathie des Managements.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich bis schlechter. Es wird in der Regel nach Tarif gezahlt. Eine Gehaltsstufe aufzusteigen gestaltet sich als extrem schwierig.
Besondere Sozialleistungen erhalten nur Mitarbeiter, die noch zu Zeiten vor der Gründung von AIRSYS am Flughafen tätig waren.
Es gibt einen Betriebsarzt und diverse Angebote zur Gesundheitsvorsorge.
Vorteil ist eindeutig, dass die Arbeitsplätze sicher sind.
Es gibt das Stichwort Green-IT, aber das steht nicht im Vordergrund. Auch das papierlose Büro spielt keine Rolle.
Wenn es drauf ankommt, weiß man, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht.
Ältere Kollegen haben derzeit Probleme, den massiven Strukturwandel, den das Management durchführt, zu folgen und niemand wird abgeholt. Besonders die Älteren haben Angst, in der neuen Struktur keine passenden interessanten Aufgaben mehr zu bekommen.
Kompetenz der eigenen Mitarbeiter zählt so gut wie nichts. Man hört fast nur auf externe Berater. Kernkompetenzen fallen zunehmend Outsourcingmaßnahmen zum Opfer. Helikopterblick der Vorgesetzten auf das operative Tagesgeschäft
Arbeitsmittel sind angemessen, die meisten Büros in der Größe akzeptabel. Viele mögen die Arbeit im Großraumbüro nicht. Mit Lärm an einem Flughafen muss man halt leben.
Es wird viel beschlossen, aber kaum etwas kommuniziert. Jeder erfindet das Rad neu. Informationen zu finden ist eine Lebensaufgabe.
Es gibt gerade mal eine Vorgesetzte in der Firma und das auch erst seit einigen Wochen. Der Rest der Führungspositionen ist durch Männer besetzt. Es gibt Frauen, die sich beim Thema Gehaltsverhandlung und Karriereleiter benachteiligt fühlen. Doch das lässt sich nicht messen.
Es findet sich sowohl Über- wie Unterforderung unter den Mitarbeitern. Es gibt durchaus interessante Aufgaben, besonders bei IT- und Airport-Affinität.