6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Empathie unter den Kollegen.
Keine Strukturen
Leere Versprechungen
Unterstellungen als Nutzen für Eigenverschulden der GF
Keine innovative Gesprächsführung
GF ist Alleinbestimmer, stellt gute Leute mit Wissen ein, will dieses jedoch nach Einstellung nicht mehr haben.
Sich an besprochene Dinge aus den Vorstellungsgesprächen halten, Gradlinigkeit einführen, Unternehmenskultur entwickeln, Ratschläge von Fachkräften annehmen, wenn man sie dafür eingestellt hat, anstatt den eigenen Kopf durchzusetzen, nur um Macht auszuspielen.
Es gibt mehr solche als solche Tage
Schlecht. Es eilt der Firma voraus und trifft vollkommen zu.
An guten Tagen der GF, ist sogar die vorhanden.
Eher nach Scheinen als nach Können und Leistung
An guten Tagen kann es das mal geben, aber wann gibt es die schon.
Ist vorhanden. Allerdings gehen die meisten auf dem Zahnfleisch, weil sie total überlastet sind, vor allem durch ständig wechselnde Kollegen.
Altmodisch, patriarchalisch, ohne Gradlinigkeit. Unterstellungen, dass Dinge nie gesagt wurden, um Fehlverhalten zu verdecken. Vereinbarungen des VG nicht eingehalten. Machtausübungen von GF. Keinerlei Transparenz, obwohl die MA sowieso über alles Bescheid wissen.
Neues Gebäude ewig in Planung, altes Gebäude abrissbereit. Fenster undicht. Im Sommer zu warm und im Winter zu kalt.
Sollte eingeführt werden, aber selbst bei festgelegten Terminen, werden diese wegen auf einmal auftretenden Prioritäten *immer* verschoben
Es gibt offensichtliche Lieblinge
Wenn man die Aufgaben machen darf, die einst angedacht und besprochen wurden, dann bestimmt. Leider kommt es dazu meistens nicht.
Den Kaffeeautomaten.
Die Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung muss die Methoden der Personalführung grundlegend ändern.
Das Betriebsklima in diesem Unternehmen ist sehr schlecht.
Viele Arbeitnehmer reden schlecht über das Unternehmen.
Ein 9-Stunden-Tag ist standard und wird erwartet. Viele Abteilungen sind chronisch unterbesetzt und die Arbeitnehmer überlastet. Eine hohe Flexibilität seitens der Arbeitnehmer wird verlangt - seitens des Arbeitgebers aber nicht gewährt.
Einfach Nein.
In meinem Arbeitfeld ist das Gehalt durchschnittlich. In dem Arbeitfeld der Handwerker jedoch unterdurchschnittlich.
Dafür ist in diesem Unternehmen keine Zeit/Kapazität.
Das Büro lästert über die Handwerker und anders herum. Jeder lästert über die Geschäftsführung. Einige Kollegen halten aber zusammen.
Teilweise werden ältere Mitarbeiter eingestellt. "Langdienende" Mitarbeiter gibt es nicht.
Die Geschäftsführung sowie Personalführung ist mangelhaft und unprofessionell. Die Fluktuation spottet jeder Beschreibung, wodurch es in vielen Bereichen massiv an Knowhow und Erfahrung fehlt. Der Führungsstil ist autoritär und veraltet. Mitarbeiter wurden von der Geschäftsführung teilweise beleidigt und bedroht. Die Anweisungen der Geschäftsführung bezüglich verschiedener Themen sind oft widersprüchlich. Die Kommunikation findet nur in eine Richtung statt.
Das Bürogebäude ist veraltet und baufällig. Es wird an Heizöl gespart. In der Werkstatt fehlt es erheblich an verschiedenen Ausrüstungen. Die PCs, Schreibtische, Diensthandys und Arbeitskleidung ist jedoch gut.
Eine Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen bzw. Bereichen findet kaum satt. Die ohnehin gerigen Besprechungstermine werden oft abgesagt oder verschoben. Viele Prozesse und Aufgabenbereichen sind nicht definiert. Feste Kommunikationswege gibt es nicht. Probleme werden von der Geschäftsführung verschwiegen. Es wird aneinader vorbeigearbeitet.
Die tatsächlichen Tätigkeiten weichen stark von den im Vorfeld versprochenen Aufgabenbereichen ab.
Die Art und Weise der GF in jeglicher Hinsicht.
Der Rest gibts ich echt Mühe, wird jedoch oft von der GF ausgebremst oder bei der Arbeit behindert weil einem aufeinmal andere Aufgaben zugewiesen werden. Die Firma könnte eine eine gute Alternative zu den Mitbewerbern auf dem Markt sein, leider macht sie drei Schritte zurück nachdem es einen Schritt nach vorne ging
GF sollte sich dringend in Sachen Personalführung verbessern. Ein Tausch der GF könnte eine positive Wendung für den Ruf der Firma in der Branche erwirken.
Atmosphäre unter den Kollegen war stets gut
In der Branche spricht es sich rum was bei der Firma los ist, die Qualität der Leistungen nehmen ab.
Wenn das Firmenhandy aus ist, wird Privat angerufen. Egal ob Wochenende, Nachts oder im Urlaub
Möglichkeiten zu Lehrgängen gab es, angemeldet wurde man auch. Ist aber ein Noteinsatz dazwischen gekommen war der Lehrgang beendet
Mittelmaß in der Branche
War gut
Die bekommen es zu spüren wenn sie mit dem Tempo nicht mithalten können
GF-Ebene setzt sich immer mit deren Meinung durch, zum Teil ist das fachliche wissen sehr schlecht. Es werden zu viele Aufträge angenommen die sich arg auf die Qualität der Arbeit auswirkt.
Besuche im Baumarkt um Werkzeug zu beschaffen war an der Tagesordnung - ein Hoch auf die Firmenkreditkarte. Zugewiesene Servicewagen wurden oft grundlos untereinander getauscht - auf Anweisung der GF
Kommunikation auf beruflicher Ebene war gut, jedoch nur unter den Kollegen in der selben Hirarchiegruppe.
Des Öfteren wurden Anfragen bzw. Anregungen in Richtung GF patzig beantwortet oder man wurde zum Teil für Vorschläge ausgelacht
Je nach dem wie man von der GF angesehen wird. Übergewichtigen wird vor versammelter Mannschaft eine Diät vorgeschlagen, Raucher sind ein Dorn im Auge der GF
Abwechslungsreich, vom erledigen privater Dinge für die GF, über das Aufräumen der Kelleräume bis zum arbeiten in jeglichen Regionen und Arbeitsstätten - letzteres wird positiv bewertet
Die erste Zeit wird man gelobt und als neuer Mitarbeiter versteht man die schlechte Stimmung nicht und auch nicht warum viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Spätestens nach einigen Monaten hat man dann alles durchschaut. Sobald einmal ein Vertrauensbruch da war, ist es vorbei. Dann wird alles dafür getan den Mitarbeiter mürbe zu machen und es kann kein vernünftiges Gespräch mehr geführt werden.
Die Geschäftsführung sollte sich komplett aus dem Führungsgeschehen raushalten und mehr vertrauen in die Mitarbeiter stecken.
Selbst bei kleinsten Entscheidungen will die GF Mitspracherecht haben. Also mehr Verantwortung abgeben, sonst wird es kein Wachstum der Firma geben.
In einem 24/7 Service müsste ein flexibleres Geschäftsmodell her, welches wirklich flachere Hierarchien gibt, die mehr eigenständiges Arbeiten ermöglicht.
Erst wird man ständig gelobt, dann macht man auf einmal alles falsch und es wird druck ausgeübt. Es wird dann auf einmal ständig kontrolliert. Dadurch entsteht eine Angst Fehler zu machen. Eine Fehlerkultur ist hier nicht vorhanden. Die GF lässt sich nur durch lange Diskussionen oder wenn Fehler entstanden sind vom Gegenteil überzeugen. Selbst sieht diese keine Fehler ein. Es herrscht eine hohe Fluktuation, damit muss man zurecht kommen, dass immer wieder Mitarbeiter mit viel angeeignetem Wissen das Unternehmen verlassen.
Die Branche ist klein und das Image dieser Firma bekannt. Hohe Fluktuation und nicht immer der richtige Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Unternehmen ist in einem 24/7 Service tätig. Darüber muss man sich klar sein, wenn man dort anfängt. Dieses betrifft vor allem die Techniker, aber eigentlich auch den Rest des Unternehmens. Ein Handy bekommt jedoch nicht jeder, sodass auch vor privaten Anrufen oder Emails nicht halt gemacht wird. Homeoffice wird erst gewährt, dann jedoch verwehrt.
Wird Geboten um Mitarbeiter zu binden, jedoch auch nicht für jeden. Gelerntes kann jedoch nicht angewendet werden.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es ist jedoch unterschiedlich hoch und es gibt keineTransparenz und keine einheitliche Gehaltsstruktur. Sozialleistungen gibt es nur bedingt.
Ist nicht vorhanden.
Der ist an sich ganz super, aber auch hier gibt es einige Leute die an die GF berichten, was bei anderen Mitarbeitern nicht richtig läuft. Misstrauen ist hier vorprogrammiert.
Ältere Kollegen arbeiten zu langsam und wenn diese mit der Technik nicht können gibt es hier keinen Support. Häufig führt dieses zur Entlassung.
Führung gibt es hier nicht. Es geht nur um recht haben und da hat die Berufserfahrung der GF immer recht. Einsehen gibt es kaum oder nur mit viel zureden. Mitarbeiter werden immer wieder "auf Spur" gebracht. Dieses wird auch vor anderen kommuniziert, wer mal wieder etwas falsch gemacht hat.
Das Gebäude ist sehr alt. Es wird wohl einen Umzug geben, aber der dauert noch. Es gibt kein fließend warmes Wasser und es ist laut, durch vorbeifahrende Lokomotiven, die ständig hupen. Im Sommer ist es total warm, im Winter sehr kalt. Ohne Auto gibt es weit und breit gibt es keine Möglichkeit etwas zu essen zu kaufen. Vernünftige Einarbeitung der Mitarbeiter ist nicht gegeben, da meistens der Vorgänger schon nicht mehr im Unternehmen ist. Der Weg zur Arbeit kann nur mit dem Auto oder der Fähre bestritten werden.
Bei Besprechungen und Präsentationen wurde ständig unterbrochen und korrigiert. Diskussionen haben fast immer das Ende das die GF recht hat.
Hier ist nicht gegeben. Jeder wird hier unterschiedlich behandelt, manchmal auch je nach Laune des Führungskraft. Homeoffice gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter und wird nicht jedem gewehrt.
Einfluss hat man nicht. Es muss das getan werden, was die GF vorgibt. Gemeinschaftliches Arbeiten ist hier nicht möglich, da das Unternehmen dafür zu klein wäre.
Das Geschäftsmodell ist wirklich interessant und die Arbeit sehr abwechslungsreich.
Den respektlosen Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ein neuer Mitarbeitern anfängt, wird er gelobt und mit positiver Aufmerksamkeit überschüttet, dass er denkt, er ist endlich angekommen und wird wertgeschätzt. Anfänglich kann man die schlechte Stimmung dort gar nicht nachvollziehen. Nach spätestens 12 Monaten ist aber Schluss damit und dann kippt die Stimmung und auf einmal kann man nichts mehr richtig machen. Also geht man oder wird gegangen - das ist gelebte Praxis seit vielen Jahren.
Die Geschäftsführung sollte sich aus der Mitarbeiterführung raushalten und den Abteilungs- oder Teamleitern mehr Verantwortung übertragen. Unternehmensleitlinien sollten nicht nur von den Mitarbeitern eingefordert werden sondern auch von der Geschäftsführung gelebt werden. Dazu gehört in erster Linie eine respektvolle, ehrliche und verlässliche Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Angst vor Fehlern und ständiger Manipulation und absoluter Kontrolle durch die Geschäftsführung. Hier traut sich kaum einer zu sagen, was er wirklich denkt.
Die hohe Fluktuation und der Umgang mit Mitarbeitern hat sich rumgesprochen - die Branche ist klein.
Man bekommt ein Diensthandy und einen Laptop, so dass man immer und jederzeit erreichbar ist (das wird auch erwartet). Work-Life-Balance findet nur auf der Homepage statt ebenso wie flexible Arbeitszeitmodelle oder Homeoffice!
Wenn man dort anfängt, wird viel versprochen...
Die meisten Kollegen halten zusammen und verstehen sich untereinander gut. Jedoch ist kaum ein Mitarbeiter in der Zentrale in Hamburg länger als ein Jahr dort, so dass sich Mitarbeiter immer erst wieder aneinander gewöhnen und kennenlernen müssen.
Älteren Mitarbeitern wird deutlich vermittelt, dass sie froh sein können, das sie noch Arbeit gefunden haben.
Respektlos: schwächere Mitarbeiter haben keine Chance. Hier überlebt nur, wer "hart im Nehmen ist" und sich zu wehren weiß. Allerdings bleiben solche Mitarbeiter auch nicht lange. Widerspruch wird nicht gern gesehen oder gar lange geduldet.
Altes Gebäude: Heizungen defekt, es regnet durch die Fenster, kein fließendes warmes Wasser, alles alt und marode. In der näheren Umgebung ist nichts, um sich etwas zu Essen zu kaufen.
Unehrliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung, Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Stundenlange Besprechungen mit nur einem Ziel: die Geschäftsführung hat einzig und allein immer recht. Kommunikation als Mittel zur Manipulation, um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu schwächen. Im Außenverhältnis haben Mitarbeiter strenge Vorgaben, was überhaupt gesagt werden darf.
Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehalt befindet sich im Mittelmaß.
Sehr abwechslungsreich - das Geschäftsmodell ist super.
Die Aufgaben.
Die Geschäftsführung unterbindet quasi systematisch die Entwicklung der Mitarbeiter und die Entstehung eines Teams. Man kann nichts recht machen, da die Vorgaben innerhalb kürzester Zeit geändert werden.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig und interessant. Unter einer anderen Führung und mit anderen Rahmenbedingungen, wäre dies ein guter Arbeitgeber.
Die Atmosphäre ist geprägt von der Angst Fehler zu machen. Und die macht man ganz automatisch, weil sich die Vorgaben teilweise stündlich ändern. Man hat keine Chance einen guten Job zu machen. Die Stimmung wird absichtlich durch Lügen schlecht gehalten. Anfangs werden Mitarbeiter oft euphorisch gelobt, um sie dann nach wenigen Wochen genauso lautstark zu kritisieren.
Das Image ist sehr schlecht, da die Branche klein ist. Das färbt auch auf die Mitarbeiter ab.
Dessen ist sich auch die Geschäftsführung bewusst, weshalb sie Mitarbeiter zum Beispiel zur Abgabe von Fake-Bewertungen auf einschlägigen Portalen anhält.
Existiert nur in der Stellenausschreibung. Man erhält Diensthandy und -laptop, aber nur damit man immer erreichbar ist. Wer da nicht mitmacht, wird als nicht verantwortungsvoll dargestellt.
Karriere kann man hier nicht machen, auch wenn viel versprochen wird. Weiterbildung wird nur im äußersten Notfall angeboten (wenn es dem Unternehmen mehr nützt als dem Arbeitnehmer) und dann gegen rechtswidrige Verbleibeverträge.
Gehalt würde ich als mittelmäßig einstufen. Sozialleistungen gibt es gar keine, obwohl dies immer wieder in Stellenanzeigen beworben wird.
Die meisten Kollegen sind nett und versuchen zusammen zu halten. Durch die hohe Fluktuation ist aber kaum einer länger da als ein Jahr, was es kaum möglich macht, ein Team zu werden. Zudem spalten gezielte Falschaussagen der Geschäftsführung immer wieder die Kollegen.
Es gab in der Vergangenheit nur wenige ältere (Ü30) Arbeitnehmer, weil jeder, der schon Berufserfahrung hat, sich das Vorgehen nicht lange mit ansieht. Entweder die Arbeitnehmer haben versucht etwas zu ändern und sind damit in Ungnade gefallen, sodass man sie vor die Tür gesetzt hat, oder sie sind freiwillig gegangen, weil sie wussten, dass sie sich das nicht antun müssen.
Offiziell gibt es einige Hierarchiestufen, die allerdings bei dem kleinen Unternehmen eigentlich völlig überflüssig sind. Und so passiert es auch durchgehend, dass die Geschäftsführung das mittlere Management übergeht. Die einzelnen Teams funktionieren ganz ok. Die ständigen Richtungswechsel werden von ganz oben dirigiert.
Ganz schlecht. Der Standort ist nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, das Gebäude ist marode, es regnet rein und im Sommer gibt es Wespenbefall. Kein warmes Wasser, es zieht und ist auch nie besonders sauber.
Kommuniziert wird gerne in kleinen Gruppen und nie offen und transparent. So kann hinterher immer behauptet werden, dass es ganz anders war und es einzelne nur falsch verstanden hätten. Dabei wird unendlich viel Zeit damit verbracht zu überlegen, wem, was, wann erzählt wird. Offene und transparente Kommunikation sehen anders aus.
Alle werden gleichberechtigt schlecht behandelt.
Sehr interessante Aufgaben. Bei anderen Rahmenbedingungen würde die Arbeit richtig Spaß machen.