55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge Kollegen können sehr schnell Verantwortung übernehmen, Mitarbeiter erhalten Einblicke in diverse Fachgebiete (keine Silos)
Kollegenzusammenhalt durch Teamevents stärken, Mitarbeiter verstärkt schulen, den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken/Vertrauensarbeitszeit leben, Verbesserungsvorschläge aus dem Team annehmen, Feedbackprozesse etablieren
Kollegenzusammenhalt
Derzeit katastrophal. Die Mitarbeiteranzahl hat sich seit Jahresbeginn mehr als halbiert, die „Hinterbliebenen“ sind demotiviert und perspektivlos.
Zunehmend schlechter.
Wird leider absolut nicht gelebt, auch wenn damit geworben wird. Ähnlich sieht es mit dem Homeoffice aus.
Hier verhält es sich ähnlich wie mit dem Gehalt. Geprägt von Willkür und von den Vorgesetzten nicht gefördert. Antwort eines Managers bei einer Teamveranstaltung auf die Frage, warum so wenige Schulungen durchgeführt bzw. genehmigt werden: „Früher haben wir in unsere Leute investiert, dann sind sie gegangen. Daraus haben wir gelernt!“.
Die Gehälter und deren Entwicklung entsprechen weder den branchenüblichen Werten noch den Qualifikationen der Mitarbeiter. Ein faires System ist nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist (v.a. unter den aktuellen Bedingungen) extrem ausgeprägt und der größte Pluspunkt.
Von den Vorgesetzten ist wenig bis keine Rückendeckung zu erwarten. Kollegen werden vor versammelter Mannschaft kritisiert. Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird nicht gefördert.
Veraltetes Mobilar, unzuverlässige IT. Auf Grund des hohen Kostendrucks werden Dienstreisen per Flugzeug immer seltener, dafür soll stundenlang mit dem Auto quer sucht Europa gefahren werden (v.a. für jüngere Kollegen ohne Dienstwagen kompliziert). Gesetzliche Ruhezeiten spielen dabei keine Rolle.
An sich i.O., allerdings braucht man als Frau auf Grund der vielen sexistischen bzw. anstößigen Äußerungen der Managementebene ein dickes Fell.
Es werden neue Mitarbeiter eingestellt, die dann nach wenigen Tagen in den Urlaub geschickt werden, um die Auslastung intern zu erhöhen. Generell gibt es keine langfristige Strategie mit entsprechenden Auswirkungen auf die Methodenkompetenz. Dementsprechend ist auch die Lage im Unternehmen.
Umorientierung im Management
Projektdokumentation und Methodenentwicklung
Die Kollegen waren sicherlich der am meisten positive Faktor
Arbeitsplätze ohne IT-Infrastruktur (Bildschirme etc.)
Es werden Dinge kommuniziert, die sich kurze Zeit später wieder als nichtig erweisen, kurzfristiges Hin- und Her, keine langfristige Strategie
übliches Zielgehalt, der variable Anteil liegt bei der derzeitigen Unternehmensperformance in weiter Ferne
Wenn es Aufgaben/Aufträge gäbe, wären diese vielleicht interessant
Es wird vieles versucht, um Verbesserungen herbei zu führen.
Oftmals bringt der pure Aktionismus relativ wenig Verbesserung. Stattdessen gibt es Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Standardprozesse festlegen und konsequent einhalten.
Vor dem Hintergrund einer Beratung sind die Arbeitszeiten angenehm, sofern auf einem Projekt gearbeitet wird.
Weiterbildung muss eingefordert werden. Wer will, kann viele Aufgaben übernehmen und sich dadurch weiterentwickeln.
Herausragender Zusammenhalt unter den Kollegen und private Unternehmungen nach der Arbeit.
Einige Vorgesetzte wie unter dem Radar - mangelnde Kommunikation, kaum Anleitung und Coaching.
Überwiegend interessante, fordernde Aufgaben, wenn proaktiv eingefordert.
Vielfältige Arbeitsgebiete
Hohe Mitarbeiterfluktuation, Wertschätzung der Mitarbeiter zu gering
Mehr Schein als sein
Urlaub richtete sich nach den Kundenprojekten, Arbeitszeiten in der Regel zwischen 50 und 60 Wochenstunden, keine ausgeprägte Rücksicht auf privaten Belange
Karriere-Perspektiven werden sehr Personen bezogen und subjektiv eingeschätzt. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert, es wird erwartet, dass man sich privat oder auf Projekten fortbildet.
Gehalt sehr stark erfolgsabhängig. Sonderleistungen wurden in den letzten Jahren ständig reduziert.
Guter Zusammenhalt der Kollegen
Keine besondere Wertschätzung und Förderung von langgedienten Mitarbeitern
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar
Ständige Ortswechsel, kein fester Arbeitsplatz, Probleme mit IT Anbindung, Service und Ausstattung bei Auslandseinsätzen, permanente personelle Unterbesetzung in den Projekten und Mangel an Fachkompetenzen
Schlechte interne Kommunikation, Schlechte Nachrichten stehen im Vordergrund
Arbeitsdruck sehr hoch, bei kritischen Projekten oft Sondereinsätze ohne geregelte Arbeitszeiten/ Zeitausgleich
Der starke Zusammenhalt und die vielfältigen, interessanten Aufgaben
Ich kann mir keine Beratung vorstellen, die so ein guten Zusammenhalt und so ein gutes Miteinander hat. Jede Meinung - egal ob von Masterand oder Principal wird geschätzt und miteinbezogen.
Die Aufgabenstellung während meiner Masterthesis konnte frei, in Absprache mit dem Vorgesetzten gewählt werden. Dies ermöglicht einen hohen Freiheits- und Entwicklungsgrad bei der Bearbeitung.
Management Consulting als Eigenanspruch? Mitnichten:
Body Leasing in Reinkultur.
Führungskräfte, die nach ihrem Karriereknick noch eine Bühne gefunden haben, um lautstark und expressiv zu beweisen, warum es woanders nicht geklappt hat.
Fluktuationsfaktor: enorm
(von insgesamt 25 Mitarbeiter, haben 8 innerhalb von 2 Jahren die Firma verlassen. Die Positionen wurden einfach wieder "aufgefüllt".
Standard in dieser Firma
Ellbogenfaktor: das ist das erste, was neue Mitarbeiter lernen.
Fachliche Kompetenz: ja, diese ist in der Tat bei den meisten Mitarbeitern vorhanden. Nur mit einem Problem: fast keiner arbeitet hier auf Projekten, die seinem Kompetenzprofil entsprechen.
Also darf jeder mal alles machen - ja nachdem was der Auslastungsstand hergibt.
Sowas war in den 90ern Standard, aber heutzutage ist es schlicht und ergreifend ein Auslaufmodell.
Management Consulting als Eigenanspruch? Mitnichten:
Body Leasing in Reinkultur.
Führungskräfte, die nach ihrem Karriereknick noch eine Bühne gefunden haben, um lautstark und expressiv zu beweisen, warum es woanders nicht geklappt hat.
Fluktuationsfaktor: enorm
(von insgesamt 25 Mitarbeiter, haben 8 innerhalb von 2 Jahren die Firma verlassen. Die Positionen wurden einfach wieder "aufgefüllt".
Standard in dieser Firma
Ellbogenfaktor: das ist das erste, was neue Mitarbeiter lernen.
Fachliche Kompetenz: ja, diese ist in der Tat bei den meisten Mitarbeitern vorhanden. Nur mit einem Problem: fast keiner arbeitet hier auf Projekten, die seinem Kompetenzprofil entsprechen.
Also darf jeder mal alles machen - ja nachdem was der Auslastungsstand hergibt.
Sowas war in den 90ern Standart, aber heutzutage ist es schlicht und ergreifend ein Auslaufmodell.
Abwicklung einer ehemals guten Consulting von 160 auf 16 Mitarbeiter - noch Fragen?
'Führung' durch Angst
Gesteuerte Information oder Nicht-Information
Gegen- statt Miteinander
Keine externen Seminare mehr, hauseigen aber keine Kompetenzen mehr
Kein Respekt
Keine Vorbildfunktion
Werden aufgrund Sparmaßnahmen immer schlechter
Zur Zeit als Daimler-Tochter hochspannend, seit der Übernahme nur noch C-Projekte und ANÜ
Enorme Bandbreite an spannenden Projekten, die eine steile Lernkurve ermöglichen.
Die Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig, da man sich persönlich, aufgrund der Projekteinsätze, nur selten über den Weg läuft.
Im Micro-Management kann man an der ein oder anderen Stelle noch justieren - aber im großen und ganzen gibt es viele gute Ansätze.
nun ja, da fällt mir gerade nicht viel ein
inkonsequentes Führungsverhalten; deutsches Unternehmen mit französischer Mutter hat irgendwie noch nie richtig funktioniert
ehemalige Gruppenmutter sollte eine klare Linie fahren - komplett verkaufen oder komplett behalten; der aktuelle Zustand führt nur zu hoher Fluktuation
So verdient kununu Geld.