7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über alles reden und eine Lösung finden.
Gleitzeit
Sehr gut.
Bekannt und Netzwerkpartner arbeiten gerne zusammen.
Sehr gut und man ist flexibel.
Bei Bedarf wird eine Weiterbildung oder Fortbildung angeboten. Wenn man mit Vorschlägen kommt wird dies definitiv berücksichtigt.
Könnte besser sein.
Auf die Umwelt wird geachtet.
Gutes Verständnis, man geht gerne zur Arbeit bei solchen Kolleginnen.
kein Problem, es wird voneinander gelernt.
Sehr zufrieden und rückendeckend.
Regelmäßiger Austausch mit der Führungsebene und im Team.
Alle MitarbeiterInnen werden gleich behandelt. Interkulturalität wird akzeptiert und respektiert.
Abwechslungsreich
Regelmäßigerer Austausch im Unternehmen
Durchweg ein tolles Team. Verstehe die Kritik an der Führungsebene auch nicht - Sie halten uns Mitarbeitern quasi den Rücken frei und sorgen dafür, dass alles läuft und wir unser Gehalt bekommen. Ich schätze auch die Kompetenz, das Fachwissen und die Wertschätzung für die erbrachte Leistung!
Vollkommen in Ordnung. Gleitzeit gibt es nicht, aber das hat auch nachvollziehbare Gründe (Erreichbarkeit etc.)
Weiterbildung wird gefördert und es gibt interne Entwicklungschancen.
Im sozialen Bereich ist es halt so :-)
Wirklich toll! Sehr kompetente Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Bereichen. Man kann viel lernen und hat immer Ansprechpartner für Fragestellungen.
Sehr professionell und ehrlich. Sie stehen immer hinter einem.
Dafür ist manchmal leider zu wenig Zeit, das ist also ausbaufähig.
Hervoragende Atmosphäre zwischen Vorgesetzten und KollegInnen.
Aus meiner Erfahrung ist das Image der Firma sehr gut und dürfte auch mit der Realität übereinstimmen.
Ein harmonisches Gleichgewicht aus Berufs- und Privatleben ist vorhanden, indem ein Ausgleich aus beruflichen Verpflichtungen, privaten Angelegenheiten und Regenerationsphasen vorhanden ist. Es liegt zudem selbstverständlich im Ermessen des Einzelnen, das richtige Verhältnis der Work-Life-Balance zu finden, die für einen ausgeglichenen Lebensstil sorgt.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert. Wie schon weiter oben erwähnt, sind aufgrund der flachen Hierarchie und auch der Größe des Unternehmens die Aufstiegsmöglichkeiten natürlich sehr begrenzt.
Gehalt und Sozialleistungen können, da es sich um ein Sozialunternehmen handelt, nicht mit einem Industriebetrieb verglichen werden. Diesbezüglich ist dieser Punkt auch als gut zu bewerten.
Das Sozialbewusstsein ist im stärksten Maße vorhanden. Auch auf die Umweltgegebenheiten wird sehr viel Wert gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt kann man täglich erfahren, wenn man in schwierigen Situationen Hilfe erfährt.
Das Alter spielt im Unternehmen keine Rolle, werden genau wie auch junge Kollegen eingestellt und gefördert.
Die Vorgesetzten sind auch für persönliche Angelegenheiten ansprechbar und bieten auch gerne wenn es möglich ist ihre Hilfe an. Anmerkung: Ein(e) gute(r) Vorgesetzte(r) kann nicht immer nur die Meinungen von seinen Mitarbeitern befürworten. Sie/Er trägt für das Unternehmen eine große Verantwortung und muss auch Entscheidungen treffen, die nicht von allen Mitarbeitern gut geheißen werden.
Wenn man von der IT absieht, sind die Arbeitsbedingungen weitestgehend optimal.
Die Kommunikation findet regelmäßig über alle Ebenen des Unternehmens statt und und ist als äußerst positiv zu bewerten. Anzumerken für alle die die nicht dieser Meinung sind: Positive Kommunikation geht nicht nur in "guten" Gesprächssituationen. Auch in herausfordernden Gesprächen ist positive Kommunikation die richtige Haltung.
Jede bekommt im Unternehmen die gleiche Chance. Aufgrund der flachen Hierarchie sind Aufstiegschancen selten gegeben, was aber diesbezüglich selbstverständlich ist.
Aufgrund der Projekte im Unternehmen, der daraus resultierenden Aufgaben und der Arbeit mit benachteiligten Menschen ist die Arbeit außerordentlich abwechslungsreich und äußerst interessant.
Ein tolles Team - Ein sehr guter und ehrlicher Austausch zwischen den Kollegen.
Ein bisschen mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung wäre super. Urlaub etc. wird aber immer genehmigt und auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen.
Es wird auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet.
Die Kollegen sind ein super Grund zur Arbeit zu kommen!
Mehr Kommunikation ist immer möglich, zeitlich aber leider einfach nicht immer machbar.
Ist in Ordnung - es ist ein Sozialunternehmen, wir befinden uns nicht in der Wirtschaft.
Der Mitarbeiter hat Einfluss auf die Aufgabengestaltung.
Grundlegend: die soziale Ausrichtung und die Projekte
Führungsebene
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck und Angst geprägt. Wer der Führungskraft nicht willenlos hinterherläuft und versucht, einen eigenen Gedanken zu entwickeln, steht auf der Abschussliste. Die Fluktuation spricht in manchen Arbeitsbereichen für sich.
Fixe Arbeitszeiten, keinerlei zeitlicher Spielraum. Überstunden sollen nicht gemacht werden. Wenn sie betrieblich notwendig sind, dann ist man selber schuld und macht sie "for free".
Kommt auf den Arbeitsbereich an und ist zwischen den einzelnen Mitarbeitern meist recht gut. Von der Führung werden zwischenmenschliche Probleme größtenteils nicht gelöst, sondern noch befeuert.
Ich habe so etwas noch nicht erlebt: keinerlei Empathie, keine Aufgeschlossenheit gegenüber Ideen der Mitarbeiter, der Umgang ist von Verachtung anderen gegenüber geprägt, keine offene Kommunikation und Ehrlichkeit, ständiges Taktieren... mir fällt leider kein einziger positiver Aspekt ein - schade, vor allem für einen sozialen Verein.
Die Technik lässt zu wünschen übrig, ist aber wohl bei einem Verein aus finanziellen Gründen nicht anders möglich. Teilweise höhenverstellbare Schreibtische. Küche: ja, aber ohne Mikrowelle.
Es gibt regelmäßigen "Austausch" in langen zeitlichen Abständen. Der Austausch besteht meist aus einseitiger Kommunikation und "Abfragen" der Mitarbeiter.
Im Projektbereich: ja.