30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ASF macht sehr sehr wichtige und sinnvolle politische Arbeit. Erinnerungskultur zu stärken, insbesondere - aber nicht ausschließlich - bei jungen Menschen, halte ich für einen der wichtigsten Stützpfeiler der Demokratie.
Die Unternehmenskultur ist respektvoll und menschennah, ich habe mich hier immer gesehen und geschätzt gefühlt, durch Kolleg*innen aber auch durch die Geschäftsführung. Die macht ihre Arbeit sehr gut, hat den Zweck von ASF immer im Blick und sieht und fördert dabei gleichzeitig die Mitarbeitenden.
Teilweise könnten Zuständigkeiten besser geklärt sein und Arbeitsabläufe optimiert werden
wirklich angenehm, freundlicher Umgang, inklusiv, gute Fehlerkultur
Gut, wenn man selber Grenzen setzt. Teilweise Arbeit am Wochenende nötig
gegenseitige Unterstützung, sehr freundlicher und informeller Umgang
Angenehm und respektvoll
wirklich gut durch EKD Rahmenvertrag. Da es sich um eine NGO handelt, ist die Büroausstattung natürlich nicht die Beste und Neueste, aber alles da, was man braucht
für NGO gut
sehr interessante Aufgaben, die sich aber im Jahreszyklus wiederholen
Sehr protestantisch, wer Stuhlkreise liebt, wird sich wohlfühlen. Very eighties.
Die Selbstwahrnehmung innerhalb des kirchlich-protestantischen Milieus ist sehr positiv. Kaum Resonanz oder Wirkung nach außen. In der erinnerungspolitischen Diskussion der Bundesrepublik spielt ASF heute anders als früher kaum noch eine Rolle. Das hat auch mit der antiintellektuellen Haltung der Geschäftsführerin zu tun. Erstaunlich ist, wie wenig die internationale Vernetzung von ASF genutzt wird, um sich zu positionieren. Die Berliner Zentrale ist sich meist selbst genüge.
Zwischen Selbstausbeutung und Frustration.
Kaum Aufstiegschancen.
NGO halt, also nix zum Geldverdienen.
Voll auf der Höhe politischer Korrektheit.
Geht so, Cliquenwirtschaft und Patronage. Wenn man das Wohlwollen der eigensinnigen, man kann auch sagen intriganten Geschäftsführerin genießt, läuft es.
Es gibt nur wenig Ältere, abgesehen von der überalterten Geschäftsführung.
Der Fisch stinkt von seinem weiblichen Kopfe her. Hohe Fluktuation, da die Chefin undemokratisch und autoritär ist. Sehr unsichere Führungsperson.
Tolle Lage im Herzen Berlins.
An der Oberfläche offen und kollegial, darunter oft von Missgunst und Neid geprägt.
Sehr weibliches Team, soft gespülte Männer, "die ihre Männlichkeit aufgegeben haben", wie es ein Berater von außen formulierte. Wer sich hier Meinungen jenseits des linken oder linksliberalen Mainstreams erlaubt, ist am falschen Platz. Echte Meinungsvielfalt, sprich Kontroversität, gibt es kaum. Man erlaube sich bloß keine Kritik an Israel. Das ist wie beim Springer-Verlag, nur auf links-protestantisch gebürstet.
Viel Routine, wenig Raum für Innovation oder Kreativität. Ein kirchliches Beamtenmilieu. Da die Bezahlung mäßig ist, gehen interessante Leute woanders hin. Man hat den Eindruck, dass bei ASF der historische und erinnerungskulturelle Brei Jahr um Jahr nur noch breiter getreten wird.
Dass Vorgesetze sehr klein-klein-kontrollierend und hierarchisch sind.
Mehr Vertrauen in das Commitment der Angestellten würde zu weniger Wechseln bei Kolleg:innen führen
nettes Team; viel Unterstützung unter Kolleg*innen und von Seiten der Geschäftsführung; gute Werte und wichtige Ziele, für die ich gerne meine Zeit investiere; flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Homeoffice zu machen; vielfältige Aufgaben; nicht-diskriminierendes Verhalten innerhalb des Teams;
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und es herrscht insgesamt ein wertschätzender Umgang zwischen den Mitarbeiter*innen. Die Kolleg*innen gehen miteinander wertschätzend um und unterstützen sich, wenn notwendig.
ASF leistet internationale Friedensarbeit. Schwerpunkt der Arbeit ist es jeglicher Form von Diskrimierung entgegenzutreten und dass die Verbrechen der Shoah nicht in Vergessenheit geraten. Mir liegen die Arbeitsbereiche von ASF sehr am Herzen und meinen Kolleg*innen ebenfalls. Wenn man außerhalb des Arbeitsumfeldes über ASF spricht, erhält man durchweg positives Feedback zu unserer Arbeit.
Die Arbeit ist sinnstiftend und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste liegt mir als Verein sehr am Herzen. Dies führt manchmal dazu, dass ich teilweise mehr Stunden die Woche arbeite, als in meinem Vertrag steht. Es gibt bestimmte Phasen im Jahr in denen mehr Arbeit anfällt als in anderen Phasen. Dies führt dazu, dass man teilweise viele Überstunden aufbaut. Allerdings dürfen wir uns die Überstunden aufschreiben und abbauen, wodurch man dann z.B. mehr Urlaub machen kann, wenn man viele Überstunden gesammelt hat. Zudem sind die Arbeitszeiten sehr flexibel und es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Bei ASF gibt es Aufstiegschancen. Wenn man beispielsweise einen befristeten Vertrag hat, dieser ausläuft und eine andere Position frei wird, kann man manchmal wechseln. Es gibt auch Personen, die als studentische Mitarbeiter*innen bei ASF gestartet haben und nun als hauptamtliche Person bei ASF arbeiten und inzwischen Referent*innen sind. Weiterbildungsmöglichkeiten kann man wahrnehmen.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Allerdings kenne ich mich mit Gehältern im NGO Bereich nicht gut aus und kann deswegen nicht viele Vergleiche ziehen.
Insgesamt wird auf den Klimaschutz geacht. Bei Geschenken ist FairTrade und Bio Standard. Es wird auch geguckt, wo aufs Fliegen verzichtet werden kann. Beim Fokus eines Vereins sich im Bereich der internationalen Friedensarbeit zu engagieren, ist es natürlich schwierig hierauf ganz zu verzichten.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen läuft sehr gut. Ich bin meinen Kolleg*innen ehrlich gegenüber und erlebe dieses Verhalten auch meistens mir gegenüber. Bei Problemen gibt es gegenseitige Unterstützung.
Kann ich schlecht beurteilen, da die meisten Kolleg*innen älter als ich sind. Es werden ältere Kolleg*innen eingestellt und soweit ich es beurteilen kann, wird mit ihnen wertschätzend umgegangen.
Die Zusammenarbeit läuft insgesamt sehr gut. Die Geschäftsführerin und der stellvertretende Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr für Fragen. Wenn man Unterstützung benötigt, erhält man diese. Die Entscheidungen, die bei ASF getroffen werden, kann ich größtenteils nachvollziehen. Falls dies nicht der Fall ist, kann ich nach dem Grund fragen und dann wird der transparent erklärt. Zudem kann ich Verbesserungsvorschläge einbringen, die berücksichtigt werden. Wenn ich Probleme in der Zusammenarbeit habe (war bisher kaum der Fall), spreche ich diese an und dann werden die gut gelöst.
Ich habe alles Arbeitsequipment, welches ich benötige. Das ASF Büro ist schön und wir haben die nötige technische Ausstattung.
Insgesamt läuft die Kommunikation sehr gut zwischen den Kolleg*innen. Es gibt verschiedene Meetings, bei denen Updates aus den verschiedenen Abteilungen/ Referaten gegeben werden. Zudem gibt es zweimal jährlich einwöchige Austauschtreffen mit den Kolleg*innen aus dem Ausland, welche sehr bereichernd sind.
Bei ASF wird sehr darauf geachtet, dass Personen nicht diskriminiert werden. Ich schätze an unserer Geschäftsführerin, dass sie hierauf besonders achtet und Personen mit Diskriminierungserfahrungen bestmöglich unterstützt.
Ich mag besonders an meinem Job, dass er vielfältig ist und ich Verantwortung für verschiedenste Aufgaben habe. Somit wird es nie langweilig und ich lerne verschiedene Kompetenzen dazu.
spanende und wichtige Themen, sinnvolle Arbeit; großartige Kolleg*innen, tolles Team-Work; internationaler Arbeitskontext; ASF ist sehr engagiert mit Blick auf wichtige Themen und Aufgaben (Kampf gegen Antisemitismus, Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus; politische und historische Bildung zum Nationalsozialismus; Begegnungen mit Überlebenden der Shoah; Einsatz für Inklusion, Teilhabe, Vielfalt...)
positiv, Team-Work!, gemeinsam anpackend, Ideen entwickeln und gemeinsam umsetzen, wertschätzend, kollegial, solidarisch
ASF kann auf eine lange, bedeutungsvolle und spannende Geschichte zurückblicken; ASF ist sehr engagiert und leistet Großartiges - das gilt sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch für die Freiwilligen in den Einsatzländern und auch für die vielen ehrenamtlich Tätigen
familienfreundlich, gute Flexibilität bei Arbeitszeiten und home office; Mehrarbeit wird durch Freizeitausgleich ausgeglichen;; wie bei jeder Sinn stiftenden Tätigkeit besteht ein gewisses Risiko, etwas mehr arbeiten zu wollen, als es das Zeitbudget hergibt
für eine NGO mit jährlich unterschiedlichem Budget ist das Gehalt gut, zumal es zusätzliche Zahlungen gibt (Jahressonderzahlung, Zulagen für Kinder, betriebliche Altersversorgung)
tolles Team, man unterstützt sich gegenseitig
sehr gute Erreichbarkeit der Geschäftsführung, schnelle Antwort, sehr unterstützend
sehr gut
gute und klare Strukturen, wertschätzende Kommunikation
sehr viele Menschen mit Kindern, viele Frauen (auch in Führungspositionen), offenes Klima für unterschiedliche Lebensentwürfe, gelebte Genderdiversität, Sensibilität und Bewusstsein für diskriminierungsfreie Sprache und diskriminierungsfreies Verhalten, gemeinsames Lernen als Organisation
wichtige und sinnvolle Arbeit und damit einhergehend wichtige und interessante Aufgaben. Ein Teil der Aufgaben ist jährlich wiederkehrend, was mit dem jährlichen Zyklus der Freiwilligenarbeit zusammenhängt. Das hilft enorm bei der Einarbeitung, weil die Abläufe und Strukturen klar sind und es für viele Aufgaben Vorlagen oder Anleitungen gibt. Zugleich gibt es viele neue Themen und Tätigkeiten und man bleibt sowohl mit Blick auf Deutschland als auch hinsichtlich der Einsatzländer nah am politischen Geschehen und den gesellschaftlichen Entwicklungen dran.
- Arbeit mit jungen Freiwilligen
- an politische Debatten beteiligt
Sehr familienfreundlich.
Für einen Verein in der Größe ebenfalls gut!
Für einen Verein ganz ordentlich, es gibt einen Tarifvertrag!
Tolles Kollegium, hohe Fachlichkeit
Sehr junges Team
Transparent und unterstützend, an Lösung von Problemen interessiert
Absolut sinnstiftende Tätigkeit!
keine Förderung, Engagement wird unterdrückt, Geschäftsführung nimmt keine Kritik an und unterdrückt Mitarbeitende.
Professionelles Arbeitsumfeld schaffen.
Bei so vielen engagierten Mitarbeiter:innen verdienen diese mehr Gestaltungsspielraum
Unter Kolleg:innen gut, sobald Vorgesetzte dabei sind, ängstlich
Sehr positiv. ASF kann auf eine lange Tradition zurückblicken und viele junge Menschen haben profitiert!
Sinnstiftende Arbeit führt zu Selbstausbeutung. Aber das ist auch in anderen Organisationen so
Für den Bereich gut
Der (vermeintliche?) Zwang Geld zu sparen führt zu wenig nachhaltigem Kaufverhalten. Billigprodukte bei Seminaren usw.
Die Angst herrscht bei vielen vor
Micro-Management und wenig Dialogbereitschaft
Völlig in Ordnung
Viele Frauen, viele Menschen mit Kindern
Der Begriff sinnstiftend ist angebrachter, die Abläufe sind jedes Jahr die gleichen.
Ziele der Organisation, Internationalität, Abwechslung der Aufgaben
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsführung führen zu hoher Frustration und Fluktuation. Der Anspruch offen für Feedback zu sein, wird nicht erfüllt.
freundliches Arbeitsklima
Ist grundsätzlich gut, es wird darauf geachtet, dass Überstunden abgebaut werden. Sehr familienfreundlich.
In Anlehnung an TVÖD, für den NGO-Bereich ganz gut
Die Kollegen und Kolleginnen sind nett und hilfsbereit
Top!
Die Kommunikation ist transparent
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend
So verdient kununu Geld.