20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortbildungen, Supervision, Gesundheitsmanagement
Starke Überlastung bei Ausfällen, kein Ersatz für erkrankte Kolleg:innen. Schlechte Einarbeitung, bis keine.
Mehr Bewusstsein für soziale und politische Themen. Partizipation wird überhaupt nicht ernst genommen. Vorschläge seitens Mitarbeitenden werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Wenig Anerkennung
eigenständige Einteilung der Arbeitszeiten / Urban Sports Angebot
Es gibt Fortbildungen
Berufserfahrung wird kaum anerkannt / Weihnachtsgeld positiv
Als junge Person fühlt man sich hier ziemlich allein. Leider fast gar kein Bewusstsein für sozialrelevante/ politische Themen. Vorschläge für Verbesserung werden unter den Teppich gekehrt.
Freundlich
Dokumentationsprogramm funktioniert nicht richtig. Gute Büromöbel
Kein Konzept
Flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten
Leitungsaufgaben werden ans Team nach unten gegeben und Klienten mehr geschützt als Mitarbeiter
- Mitarbeiterinnen als wichtigste Ressource behandeln und sie wirklich schützen vor Überbelastung
Durch Dauer Baustelle stark eingeschränkte konzentrationsfähigkeit wegen Lärmbelastung
Das Image ist nach außen gut
Gegeben, da Arbeitszeiten flexibel sein können
Weiterbildungen sind möglich und auch innerhalb des Trägers eine Leitungsfunktion einzunehmen
Ich wünsche mir ein höheres Gehalt generell als Sozialarbeiterin in der Gesellschaft
Es ist ein soziales Unternehmen, daher werden versucht die Werte umzusetzen
Hoch, durch Empathie und teamsitzungen einmal die Woche
Wertschätzend
leitungsaufgaben wurden/ werden an das Team abgeben und es führt zu erhöhtem Stress
Durch schlechte Hygiene in den Wohngruppen, Baustellen und hohe emotionale Belastung durch die Notfälle der Klient:innen sind die Bedingungen ausbaufähig
Leitung gibt Sachen nicht an Regionalleiter weiter, und Kommunikation intern durch verschieden Standorte erschwert
Sehr gut durch gleiche Gehaltsstufen nach Tarif
Mit Menschen arbeiten ist sehr spannend durch die verschiedenen Problemlagen
Tatsächlich hierarchische Strukturen abbauen
Home Office nur nach vorherigem Einholen einer Erlaubnis möglich
Kommt Fürsorgepflicht nicht nach
Die Bewohner, der Einsatzort und die Art der Tätigkeit
Den autoritären Umgang und mangelnde Transparenz.
ich wünsche mir ein partizipativen Führungsstil und ein transparentes Miteinander, um das Team zu stärken.
Nicht gut! Ich empfinde den Führungsstil als autoritär und vermisse Transparenz und Mitwirkung bei Entscheidungen. Das beeinträchtigt Motivation und Zusammenarbeit.
Nicht mehr gut
früher war der Träger sowie das Team stark Bewohner- und Mitarbeiterorientiert, wofür ich dankbar war, Teil davon zu sein. Leider habe ich diesen Eindruck heute nicht mehr. Wir nennen zwar Begriffe wie Selbstbestimmung und Partizipation, setzen sie jedoch nicht konsequent um.
Nicht mehr möglich .
- auf die Familie wird jetzt nur gering Rücksicht genommen
- keine variablen Dienstzeiten
gut
ok
-fehlende Austauschmöglichkeiten.
- wenig Angebote für Teambilding
Ich kann dies nur anhand von zwei älteren Kollegen bewerten: Bei einem Kollegen erlebe ich eine sehr unterstützende Haltung, beim anderen erlebe ich keinen respektvollen Umgang.
Autorität und nicht transparent einige
Konflikte von Leitungsebene wurde nicht gut begleitet.
Die Arbeitsräume sind sehr laut, hellhörig und nicht sauber. Der Standort selbst ist schön.
-Fehlender Austausch – geringe Teilnahme an Teamsitzungen
- geringe Info weitergabe
sehr gut
Leider empfinde ich es als nicht gerecht aufgeteielt, keine Prozessbegleitung
Noch ist es ein recht wandelbares Unternehmen
Die gegenseitige Wertschätzung könnte in der Kommunikation mehr Platz finden
Das Unternehmen arbeitet bereits an mehr Mitarbeiter:innen-Einbindung
Teilweise fraglich
könnte transparenter sein
Bewährter Träger der sich bewusst ist wie wichtig seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind. Klienten und Klientinnen werden auf eine hohe fachlichen aber vor allem zugewandten, individuell passende und freundliche Art betreut.
Hohes Maaß an Eigenverantwortlichkeit, gute Zusammenarbeit untereinander, unterstützende freundliche Zusammenarbeit mit der direkten Kollegin. Gute Mischung aus offenen, länger Beschäftigten und neuen Kollegen und Kolleginnen.
Sehr guter Ruf bei Ämtern in Steglitz/ Zehlendorf, Tempelhof (Über andere Bezirke kann ich keine genaue Aussagen machen. Allgemein bewährter Träger in Berlin)
Arbeit abhängig von den Bedürfnissen unserer Klienten und Klientinnen kann eigenständig geplant werden. Betreuung erfolgt oft auch nach der Arbeit von Klienten und Klientinnen, daher verschoben Richtung Nachmittag früher Abend. Für mich passt es.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind möglich und öfter erfolgt. Fortbildungen werden gefördert. Interne sinnvolle Fortbildungsangebote. Gute Einarbeitung. Bildungsurlaub kann leicht genommen werden. Nette Supervisorin.
Eigener Tarifvertrag, gute Leistungen.
Ich kann mich mit allen Themen an meine Kollegen und Kolleginnen wenden und sie sich an mich. Gute Zusammenarbeit und Kreativität und freundlicher wertschätzender Umgang mit Unseren Klienten und Klientinnen sind allen im Team sehr wichtig.
Vorbildlich, ebenso mit jungen Kollegen und Kolleginnen.
Direkte Vorgesetzte ist in Steglitz/ Tempelhof sehr unterstützend, engagiert, freundlich mit hoher Kompetenz.
Gute Ausstattung, angenehm gestaltete Arbeitsräume.
Gute Zusammenarbeit im Team und mit anderen Bereichen des Trägers. Gute Mischung von Mitarbeitern die lange dabei sind, sich aber über neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihrer eigenen Art und eigenen individuellen Schwerpunkten, freuen und diese auch unterstützen.
Es gibt zahlreiche Aufgaben und Arbeitsgruppen bei denen eine Mitarbeit gewünscht wird.
das Arbeitsklima ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden
leider wird die Firma von einigen schlechter bewertet als sie ist
Abeitszeiten können eigenverantwortlich festgelegt werden, solange sich an den Bedarfen der Klienten orientiert wird.
Es gibt interne Fortbildungen, Supervision, Fachberatungen und die Möglichkeit an externen Fortbildungen teilzunehmen. Auch Leitungspositionen können intern besetzt werden und man hat die Möglichkeit den Bereich zu wechseln.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, es gibt einen Kinderzuschlag und eine Altersversorgung
ich habe ein nettes , freundliches Team
es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
ich habe einen engagierten Vorgesetzten, der sich für seine Mitarbeiter interessiert.
ruhiges, entspanntes Arbeiten ist möglich
die Transparenz hat deutlich zugenommen, Anregungen werden aufgenommen
es gibt mehr weibliche als männliche Vorgesetzte.
abwechslungsreiche Tätigkeit bei denen man selbst Schwerpunkte setzen kann.
Den Wassersprudler im Büro
Leider alles Andere
Die Wünsche der Bewohnern*innen berücksichtigen!
Austausch der Vorgesetzten und der Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle gegen kompetenteres Personal.
Langjährige Mitarbeiter*innen lästern regelmäßig über die Inkompetenz ihrer (ständig wechselnden) Vorgesetzen*innen oder der Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle. Und die Bewohner*innen bekommen es auch noch mit!
Es wird viel unter den älteren Mitarbeitern/-innen gelästert. Die Atmosphäre im Büro oder in der Supervision war häufig toxisch.
Die hohe Arbeitsbelastung macht eine Work-Life-Balance kaum möglich. Zusätzlich sind Wochenenddienste und Schichtbetrieb je nach Wohnform die Regel.
Standardfortbildungen, die alle Mitarbeiter*innen erhalten, z.T. intern oder über die Reha e.V.
Im Vergleich zu anderen Trägern relativ gut vergütet. Allerdings werden hier neu eingestellte Studienabsolventen seit 2021 genauso wie Erzieher*innen/Heimerziehungspflegerinnen bezahlt (sog. "pädagogische Fachkräfte").
Viel Abfall durch Internetbestellungen von Bürobedarf.
Die hohe Arbeitsbelastung verhindert ein kollegiales Zusammenarbeiten und Austauschen. Es geht häufig nur darum, dass bestimmte Vorgaben oder Betreuungszeiten abgedeckt werden müssen. Änderungen in den Zuständigkeiten und der Dienstpläne sind an der Tagesordnung.
Jede/-r Angestellte ist günstiger, als die allseits beliebten Zeitarbeitskräfte.
Keine gelebte Transparenz gegenüber den Mitarbeiter*innen. Häufig sind die Vorgesetzten unprofessionell, sozial inkompetent oder überfordert.
Veraltete und langsame Technik, Ventilatoren statt Klimaanlage, mobile Arbeitsplätze, kein Stauraum für private Dinge, kein Diensthandy für Betreuende
Es gibt einen Wassersprudler für die Mitarbeiter*innen.
Es gibt 1x pro Woche ein Teammeeting, in dem die anstehenden Punkte kurz und lieblos nach Protokoll abgearbeitet werden.
Ich hatte einen offen homosexuellen Kollegen, der nach wenigen Monaten entlassen wurde, da "es nicht passte".
Hier wohnen einige geistig behinderte Menschen, die in der Eingliederungshilfe eigentlich nichts zu suchen haben (u.a. mit schweren Persönlichkeitsstörungen oder Suchterkrankungen, Kriminelle usw.), aber es wird jeder genommen, der einziehen möchte. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die Bewohner*innen mit den bewilligten Stunden GEHALTEN werden sollen, selbst wenn diese damit unglücklich sind und eigentlich ausziehen möchten. Eigentlich soll man ja darauf hinarbeiten, dass weniger Hilfe benötigt wird. Letztendlich geht man spazieren oder spielt Karten, um auf die wöchentliche Stundenanzahl zu kommen. Sehr fragwürdig.
Er schöpft das kreative Potential seiner Mitarbeiter leider nicht aus
Ein bisschen innovativer und mutiger agieren im Bezug auf die eigenständige Entwicklung von Angeboten/Dienstleitungen wäre toll UND möglich
Eigentlich nichts, doch das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Hierarchisch, geistig nicht flexibel, viel Gerede und nichts dahinter.
Mal endlich im 21 Jahrhundert ankommen.
Zwischen den Kollegen/innen Okay, mit den Vorgesetzten suboptimal.
Schlecht
Man soll immer bereit sein für Vertretung usw., Gegenleistung vom Arbeitgeber ??
Man sollte nichts erwarten.
Sollte man dort nicht anstreben, weil viel erwartet wird und wenig zurück kommt.
Okay, wenn man einklagt was laut TVL gezahlt werden muss.
Gibt es auf dem Papier, viel Gerede nichts dahinter.
Okay
Nicht gut
Die Vorgesetzten setzen und eine strenge Hierarchie und zeigen recht deutlich wie es laufen soll, ohne selbst wirklich Ahnung von der Tätigkeit zu haben.
Zu wenige Pc`s
Einfach nur so gerade mäßig.
Nicht wirklich vorhanden, ist auch nicht gefragt, weil man ja mal selbst über dass eigene Verhalten nachdenken müsste.
So verdient kununu Geld.