9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice office and parking spaces
You are not taken seriously. External presentation is the most important thing.
Communication is the key. Personal sensitivities do not belong at work.
Attempts are made to comply, but at the expense of other employees during peak periods.
Plenty of room for improvement
Always try to keep an eye on it
When the going gets tough, you stick together. Otherwise everyone just looks out for themselves.
Male employees often feel out of place - “preferably only women should work there”
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass immer eine hilfsbereite und positive Atmosphäre herrscht. Das Team ist sehr unterstützend und motiviert, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Die Führung ist stark und einfühlsam, was für eine klare Richtung sorgt. Zudem gibt es ständig neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten, die es ermöglichen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln
Schlecht am Arbeitgeber kann ich eigentlich nichts sagen. Ich hatte keine negativen Erfahrungen
Ich hatte eine tolle Zeit bei Aktionspotenzial und es gibt nicht viel, was ich hinzufügen würde. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Gelegenheiten für gemeinsame Zeit im Team zu schaffen. Ich verstehe, dass oft keine Zeit oder Energie dafür bleibt, aber es wäre schön, den Teamgeist noch weiter zu stärken
Die Arbeitsatmosphäre bei Aktionspotenzial ist sehr angenehm und von Teamgeist geprägt. Auch bei stressigen Aufgaben unterstützen sich alle gegenseitig, was die Arbeit leichter macht
Das Image von Aktionspotenzial ist sehr positiv. Das Unternehmen wird als professionell, unterstützend und respektvoll wahrgenommen, sowohl von den Mitarbeitern als auch von den Kunden
Die Work-Life-Balance bei Aktionspotenzial ist insgesamt gut, deshalb gebe ich 4 von 5 Sternen. Manchmal musste man für Projekte längere Reisen machen und viel unterwegs sein, was etwas anstrengend sein kann. Aber insgesamt lässt sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Bei Aktionspotenzial hatte ich die Möglichkeit, viele nützliche Fähigkeiten zu erlernen, die mir in meiner zukünftigen Karriere sehr helfen werden. Das Unternehmen bietet eine tolle Unterstützung, um sich ständig weiterzuentwickeln und neue Dinge zu lernen. Ich konnte viele praktische Erfahrungen sammeln, die mir in meiner beruflichen Laufbahn zugutekommen werden
Das Gehalt bei Aktionspotenzial ist angemessen und entspricht den Erwartungen
Aktionspotenzial legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das Unternehmen handelt verantwortungsbewusst und engagiert sich für nachhaltige und faire Praktiken
Der Kollegenzusammenhalt bei Aktionspotenzial war für mich super. Ich habe dort nicht nur nette Kollegen, sondern auch echte Freunde gefunden, mit denen ich immer noch in Kontakt bin.
Das Vorgesetztenverhalten bei Aktionspotenzial war sehr gut. Meine Chefin war eine der einfühlsamsten Personen, die ich je kennengelernt habe. Sie hat immer versucht, Konflikte zu lösen und war immer für uns da, wenn wir Unterstützung brauchten.
Alles gut, bequemer Arbeitsplatz, die Räume sind gut aufgeteilt. Es gibt genug Platz zum Arbeiten und auch ruhige Ecken zum Entspannen.
Die Kommunikation im Team war für mich immer offen und ehrlich. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe immer schnell Unterstützung bekommen
Aktionspotenzial legt großen Wert auf Gleichberechtigung und unterstützt Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung
Die Aufgaben bei Aktionspotenzial waren sehr spannend. Ich habe viel gelernt und viele coole Aufgaben bekommen, die mir geholfen haben, mich weiterzuentwickeln.
Stärken werden gefördert, Proaktivität steht im Fokus
Super! Wie oben in den meisten Punkten schon geschrieben!
Zum Ende meiner Ausbildung habe ich die Chance bekommen trotz Corona übernommen zu werden.
Extreme Aufstiegschancen gibt es nicht, was aber an der Größe des Unternehmens liegt. Jedoch habe ich Spaß an meiner Arbeit und Liebe mein Team.
Als Azubi habe ich eine 40h Woche.
Arbeitszeiten sind flexibel und Arzttermine kann ich immer wahrnehmen mit vorherigen Ankündigung.
Sollte aus der Reihe mal ein Problem sein, findet man immer eine Lösung.
Bis jetzt hatte ich noch nie Ärger wegen dem Thema Arbeitszeit oder Urlaub.
Home Office ist auch kein Problem.
Löhne werden pünktlich bezahlt.
Sind nach IHK Richtlinien gestaffelt.
Weihnachtsgeld habe ich auch erhalten.
Zudem gibt es zu Geburtstagen immer einen Gutschein und eine Kleinigkeit.
Meine Ausbilderin ist immer für mich da, wenn ich Fragen habe.
Kümmert sich um meine Belange, wenn ich welche hervorbringe.
Neben der Arbeit steht vor allem die Schule im Vordergrund. Dabei wird jeder Ausbildersprechtag wahrgenommen und nicht nur ein Lehrer besucht.
Klausuren und Tests müssen vorgezeigt werden und sollte man zum Beispiel in Rechnungswesen Hilfe benötigen, kann man diese immer in Anspruch nehmen.
Als Azubi gibt es mehrmals im Jahr Azubi Events. (Leider fällt dies aufgrund Corona momentan aus) Trotzdem legen Chefin und das restliche Team sehr viel Wert auf Gemeinschaft und machen regelmäßig gemeinsame Feierabend Video Calls oder online Team Events.
Ein Bierchen trinken oder gemeinsam Feiern gehen haben wir sonst auch gerne gemacht.
Spaß und Lachen ist hier keine Beschreibung die sonst jedes Unternehmen nur online schreibt, sondern wird gelebt.
Während der Arbeitszeit ist immer mal Zeit für Witze und kleine Plaudereien.
Meine Aufgaben und Tätigkeiten sind sehr Abwechslungsreich.
Jeder hat die Chance seine Stärken einzubringen, aber auch mit Hilfe des Teams an seinen Schwächen zu arbeiten. So geht beim Anfang der Ausbildung um einfache Dinge wie zB. Kundengespräche führen oder die Einführung in alle Programme.
Da ich meine Stärken schon sehr gut kannte, konnte ich mich im kreativen Bereich bei Fotografie und Design einbringen.
Zum anderen habe ich sehr viel Spaß am Reisen und knüpfe gerne neue Kontakte. Deshalb hatte ich schon mehrmals die Möglichkeit zu Aktionen oder Kunden ins Ausland sowie Inland zu reisen.
Zudem habe ich immer einen Tag nach der Berufsschule frei und sollte ich noch extra Zeit brauchen für die Schule, ist dies kein Problem.
Eintönigkeit ist hier ein Fremdwort!
Ich habe Bewusst nach einem Ausbildungsplatz gesucht, wo ich viel erlebe und viel Abwechslung herrscht. Immer am PC sitzen und das gleiche machen ist für mich ein Albtraum.
Deshalb bin ich froh, immer neue Aufgaben zu bekommen, reisen zu können und auch mal mit anpacken muss im Lager oder bei Aktionen.
Ich hatte als Azubi nie das Gefühl kein vollwertiges Mitglied des Teams zu sein. Von Anfang an wurde ich behandelt wie jede*r Vollzeit oder Teilzeit Mitarbeiter*in. Meinen Ideen oder meiner Kritik wurde Gehör geschenkt und habe arbeiten bekommen die sogar mehr Verantwortung bekommen als ich erwartet habe als Azubi.
Zusammenhalt & die Unterstützung, die man vom Arbeitgeber erhält. Egal in welcher Hinsicht, es wird immer Verständnis entgegengebracht. Vielseite Aufgabenbereiche und die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln. Hier wird man als wertvoller Mensch angesehen und nicht nur als Arbeitnehmer/in, die Arbeit wird wertgeschätzt.
Manchmal wird zu viel geredet und herumgealbert, dass man nicht arbeiten kann :D
AP war für mich eigentlich immer super, da gibt es nicht so viel, das ich ändern würde. Ich fand es am Anfang schade, dass beide Abteilungen getrennt waren und nichts voneinander mitbekommen haben. Durch den Umzug in ein Open Space Büro hat sich das aber auch geändert.
Was ich mir für AP noch wünschen würde, wäre mehr Gestaltung im Büro oder auch mal ein Obstkorb. Eine Kreativecke, um sich mal zurückzuziehen wäre auch super.
Die ist echt super!
Am Anfang gab es direkt ein Azubi Willkommens-Essen, um alle Mitarbeiter kennenzulernen. Als Team bewältigen wir nicht nur gemeinsam unsere Arbeit sondern auch unsere Ziele. Jeder trägt dazu bei und unterstützt einen dabei.
Es gibt auch viele Team-Events, die zur Motivation und Zusammenhalt dienen. Gemeinsame Erfolge und Meilensteine werden auch zusammen gefeiert. Ich weiß noch, wie wir in das neue Büro eingezogen sind, jeder einzelne Mitarbeiter hat sich so gefreut, aber auch mit einem traurigen Auge ausgezogen. Wir haben uns als Team Gedanken gemacht, wie wir das Büro perfekt einweihen. Alle haben dabei Mitgewirkt und wir hatten eine super Feier im Außenbereich und Drinnen. Danach ging es dann auch allesamt noch durch die Stadt und haben die Clubs unsicher gemacht.
Wir haben auch regelmäßig am B2Run mitgemacht, das hat auch sehr viel Spaß gemacht.
Kurz gesagt: Wir sind ein Team und wachsen zusammen!
Zum Anfang meiner Ausbildung waren wir sehr viele Auszubildende, doch im Verlauf meiner Ausbildung wurden auch schon Auszubildende übernommen.
In einer Agentur ist es normal, dass man am Anfang erstmal ein befristeten Vertrag bekommt, doch auch der wird erweitert auf einen unbefristeten, wenn man sich gut anstellt. Der Wille muss natürlich auch da sein, sowas hängt nicht nur vom Unternehmen ab, sondern auch vom Arbeitnehmer.
Aktionspotenzial ist keineswegs ein Arbeitgeber, der Auszubildende direkt nach der Ausbildung wieder abschmiert. Hier wird auch viel kommuniziert, was derjenige nach der Ausbildung machen möchte. Wir hatten ein Beispiel, wo ein Auszubildender lieber studieren wollte, da wurde auch überlegt und Möglichkeiten ab gewägt, wie man ihn übernehmen kann und er jedoch seine Ziele verwirklich konnte. Die Geschäftsführung macht sich da wirklich sehr viele Gedanken und geht auf einen zu.
Die reguläre Arbeitszeit ist fest. Jedoch gibt es die Möglichkeit eher oder später anzufangen, um dementsprechend auch eher Feierabend zu machen. Das ist echt schön, es ist auch kein Problem mal Mittags zu einem privaten Termin zu gehen, wenn es vorher kommuniziert wurde.
Auch als Auszubildende/r erhält man bei AP Prämien und Weihnachtsgeld. Hier wird niemand ausgeschlossen. Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich der Branche recht hoch, da gibt es nichts zu meckern. Klar, man will immer mehr ;-)
In meiner Ausbildungszeit gab es zwei Ausbilder/innen. Beide Personen waren sehr nett! Dadurch, dass es zwei Personen in zwei verschiedenen Bereichen gab war, ergeben sich sehr viele Vorteile für mich als Auszubildende. Zum einen gab es ein Ausbilder in dem Bereich, in dem ich hauptsächlich gearbeitet habe und die andere Ausbilderin in den anderen Bereich. Auf dieser Weise hatte ich tagtäglich Kontakt mit einem Ausbilder und konnte mit der anderen Person über allgemeines sprechen, da sie eine objektivere Sicht auf die Dinge hatte. Bei den beiden habe ich mich super aufgenommen gefühlt. Es gab quartalsweise immer Ausbildungsgespräche, in denen wir meine Ziele und Leistungen besprochen haben. Für den Fall, dass ich bei einem Ausbildungsinhalt noch zurück hing, wurde mir die Chance gegeben, durch Weiterbildungen, interne Schulungen oder sonstiges alles aufzuarbeiten.
Durch die enge Zusammenarbeit haben wir eine "Arbeitsfreundschaft" entwickelt, in der ich auch über private Sorgen reden. AP hat mich dadurch nicht nur beruflich begleitet, sondern auch privat.
Spaßfaktor? Das kann man einfach nicht verneinen. Sogar die 5 Sterne sind zu wenig!!
Vor AP habe ich meine alte Ausbildung abgebrochen, dadurch weiß ich noch ganz genau, wie es war als ich das erste mal mit allen Mitarbeitern in der Küche saß und es eine Willkommensfeier für die neuen Azubis gab. Wir haben angestoßen gelacht. In diesem Augenblick wusste ich: Ja, hier will ich bleiben!
Es gibt einfach kein Moment, wo wir kein spaß haben können. Auch wenn die Arbeit manchmal sehr anstrengend und stressig sein kann, das Lachen und der Spaß wird uns niemand nehmen können.
Wenn ich mal meinen Freunden oder meiner Familie von unseren lustigsten Momente erzählt habe, kam immer die gleiche Reaktion: "Du hast so ein Glück, so eine Arbeit gefunden zu haben"
Am Anfang war es schwierig sich einzuarbeiten, da ich mitten im Geschehen angefangen habe. Zum Glück gibt es ein freiwilliges Praktikum am Anfang der Ausbildung, in der ich mich erstmal ein grooven konnte.
Danach war es sehr einfach eigenständig die Aufgaben zu bewältigen. Nicht nur eigenständig, sogar als Auszubildende/r konnte ich meiner Kreativität freien lauf lassen in allen Bereichen. Manche Ideen werden wirklich umgesetzt.
Es wird niemals langweilig! Ich habe alles erlebt und erledigt. Von einfachen Hochzeitsanfragen, eigene Kundenkommunikation, eigene Projekte, vor Ort selbst da sein bei einem Projekt, durch Deutschland reisen, Messen besuchen, ein Messestand planen und vor Ort betreuen, IT-Lösungen, Photoshop-Skills... ich könnte noch 100 Seiten mit den verschiedensten Aufgaben füllen. Aber ich glaube das sprengt den Rahmen :)
Mein Highlight war auf jeden Fall, das mir die Möglichkeit gegeben wurde mein Horizont zu erweitern und auf meine Stärken aufzubauen und in diesem Bereich mich zu entwickeln und aufzublühen.
Ach ja, nicht zu vergessen, als Auszubildende/n wurde mir die Chance gegeben nach Amerika zu fliegen. Diese einmalige Chance habe ich natürlich ergriffen.
Zu der Variation der Aufgaben habe ich mich schon komplett in dem Feld "Aufgaben/Tätigkeiten" ausgelassen.
Als Auszubildende/er hat man sehr viel Abwechslung, aber natürlich auch Routine Aufgaben, die immer gemacht werden müssen. Das gute ist bei AP, das kein Projekt wie das andere ist, dadurch hat man Wiederkehrende Abläufe, aber diese sind jedoch nie gleich.
Von Beginn an wird man mit viel Respekt und Akzeptanz aufgenommen. Auch im Verlauf der Ausbildung gab es für mich nie eine Situation, in der ich mich nicht respektiert gefühlt habe. Auch ältere Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten schon bei AP gearbeitet haben, haben die jüngeren immer respektvoll behandelt. Aufgrund dessen kann ich hier nicht mehr zu schreiben.
Mega Team und super Atmosphäre. Man hat viele Freiheiten und wenn man seinen Job gut erledigt stehen einem viele Türen offen. Außerdem kommt man viel rum und wer Bock hat auf coole Aktionen und nicht nur tristen Büralltag der ist hier genau richtig aufgehoben.
Alle Kollegen waren immer nett und freundlich. Man wurde morgens nett begrüßt und konnte zwischendurch immer ein nettes Pläuschen halten, was nicht mit der Arbeit zu tun hatte. Auf Betriebsfeiern hatten wir immer viel Spaß und selbst nach vieren Jahren werde ich immer noch zu AP Feiern eingeladen
Wenn die Situation es erlaubt und man zeigt was man kann, dann kann man bei AP auch die Karriereleiter aufsteigen. Es hat oftmals mit der individuellen Leistung zu tun, ob man Bock hat in einem verhältnismäßig kleinem Team aufzusteigen oder nicht. Dafür muss man natürlich auch etwas leisten, sowei in jedem anderen Betrieb auch.
Agenturleben ist kein 9 to 5 Job, wenn man das begriffen hat und sich darauf einstellt, kann man seine Aufgaben super einteilen und abarbeiten. Es gibt eine Gleitzeit von 9-18 Uhr mit einer Stunde Pause. Man kann Freitags auch früher gehen und wenn man Ü-Stunden aufgebaut hat, kann man diese auch abfeiern. Also alles völlig in Ordnung und branchenüblich.
Branchenüblichevergütung würde ich sagen. Ich habe mich im Vorfeld informiert und bei AP verdient man überdurchschnittlich gut für diesen Ausbildungszweig. Es gibt hier deutlich schlechtere. Der Vorteil bei AP: Man kann sich mit Promojobs etwas dazu verdienen, was ich auch genutzt habe.
Mein Ausbilder war immer fair und korrekt, ich konnte mit allen Belangen an die Ausbilder herantreten, bei Problemen wurde stets geholfen und ich hatte fast ein freundschaftliches Verhältnis zu meinem Ausbilder. Ich konnte meine Ausbildung verkürzen und habe vieles aus der Ausbildung mitnehmen können, gerne immer wieder!
Das Team war immer nett und freundlich, man konnte zusammen feiern und hatte immer Spaß bei der Arbeit. Selbst wenn es mal stressig wurde und der Ton ein wenig härter war, konnte man am Ende des Tages zusammen ein Bierchen trinken und darüber lachen.
Mein Aufgaben waren vielfältig und spannend. Natürlich gab es auch mal montone Aufgaben, aber in welchem Ausbildungsberuf muss man nicht auch mal Aufgaben machen, die einem nicht soviel Spaß bereiten? Deswegen kann ich hier einige Bewertungen nicht nachvollziehen oder Kommentare überhaupt nicht teilen. Ich habe super viel gelernt und mich weiterentwickelt und würde ohne AP nicht da stehen, wo ich heute bin.
In meiner Ausbildungszeit waren meine Aufgaben vielfältig und interessant, ich konnte in jedem Bereich mitarbeiten und wenn man Bock hatte seinen Horizont zu erweitern, dann konnte man das definitiv bei AP machen.
Alle gingen respektvoll miteinander um und wenn es auch mal "gekracht" hat (was einfach dazu gehört - ich habe auch schon bei anderen Betrieben gearbeitet und da war das bei AP gar nichts gegen) - dann hat man sich am nächsten Tag oder nach Feierabend kurz ausgesprochen und damit war das Thema auch erledigt.
- Junges & dynamisches Team
- Super Zusammenhalt
- Die Möglichkeit sich einbringen zu können
Die Arbeitsatmosphäre war super und auch in stressigen Phasen hat man sich trotzdem verstanden
Überstunden konnten flexibel ausgeglichen / ausbezahlt werden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen/Kolleginnen war immer sehr positiv. Das Team war wie eine zweite kleine Familie.
hohe Wertschätzung, ständige Kommunikation, top Arbeitsbedingungen, super Team, großer Zusammenhalt, klare Strukturen
Man konnte sich seine Überstunden (welche auch mal im dreistelligen Bereich waren) auszahlen lassen.
Oft sehr unstrukturiert, schlechte Atmosphäre, viele Diskussionen und unprofessionelle Vorgesetzte. Trotzdem dies alles bekannt war wurde dagegen leider nichts unternommen.
Für deutlich Mitarbeiterzufriedenheit sorgen. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind läuft die Arbeit von alleine, man kommt ohne Bauchschmerzen zur Arbeit und die Stimmung im Team wäre deutlich besser.
Die Atmosphäre war größten teils sehr angespannt. Mitarbeiter und auch Vorgesetzte haben viel hinter den Rücken anderer geredet und auch gelästert. Dies schaukelte sich oft zu lauten und sehr intensiven Diskussionen hoch. Das Betriebsklima wurde dadurch dauerhaft negativ beeinflusst. Wirklich wohlgefühlt habe ich mich deshalb selten.
Viele Diskussionen,Streitereien oder unangemessenes Verhalten der Vorgesetzten haben dazu beigetragen, dass nicht oft Gutes über die Firma geredet wurde. Leider gab es einen deutlichen Unterschied zwischen dem Image, welches nach außen gelebt werden sollte und dem Image, welches sich intern im Kreise der Mitarbeiter entwickelt hat.
Es war jedes mal schwierig Urlaub genehmigt zu bekommen. Einzelne Urlaubstage (z.B Brückentage) wurden nur schweren Herzens genehmigt. Eigene Arbeit bleibt während des Urlaubs liegen (sofern es möglich war), sodass man einen Haufen Arbeit vor sich hat, wenn man zurückkommt. Es ist nicht gern gesehen, wenn man eher geht oder Überstunden abfeiern möchte. Eher anfangen ist dagegen in Ordnung. Homeoffice und Gleitzeit werden auf der Website angepriesen, dabei bleibt es jedoch auch. Mir wurde in der ganzen Zeit nicht einmal das Homeoffice angeboten. Dies wäre gerade nach Dienstreisen am Wochenende nett gewesen. Lange Arbeitszeiten von 9-18 Uhr (Montag-Freitag) bieten ebenfalls nicht viel Spielraum für eine ausgewogene Work Life Balance.
Es wurde wirklich sehr viel gedruckt. Es wurde oft alles neu gedruckt anstatt alte Papiere wiederzuverwenden (was oft möglich gewesen wäre)
Hier könnte man mehr digital arbeiten und so die Umwelt deutlich schonen. Gerade wenn man sich selbst als eine moderne Agentur versteht ist hier noch deutliches aktionspotenzial nach oben.
Weiterbildungen wurden nicht aktiv angeboten. Durch flache Hierarchien gibt es auch keine Möglichkeiten aufzusteigen. Die einzigen die eine Aufstiegsmöglichkeit hatten waren die Azubis (wenn diese übernommen worden sind). Als Mitarbeiter hat man auf seiner Stelle festgesessen.
Es gab vereinzelt wirklich sehr nette Kollegen, die immer hilfsbereit waren. Aufgrund der stets angespannten Arbeitsatmosphäre haben die meisten jedoch für sich selbst gearbeitet, was sehr schade war. Außerdem war es durch ständige personelle Veränderungen schwer einen richtigen Zusammenhalt zu entwickeln.
Die Kollegen waren im Schnitt alle sehr jung. Durch die häufigen personellen Wechsel war die Struktur der Mitarbeiter oft anders. Alle Mitarbeiter wurden jedoch ungeachtet des Alters gleich behandelt.
Krankheitstage wurden teilweise von einigen Vorgesetzten als Erholungsurlaub runtergespielt. Man hat ein schlechtes Gewissen, wenn man sich krankmeldet, da man sich solche Kommentare am liebsten ersparen möchte. Je nach Vorgesetzten muss man auch mal von Zuhause aus arbeiten, wenn man krank ist (Homeoffice war plötzlich möglich). Man hat gemerkt, dass es den Vorgesetzten deutlich an Qualifikation und Weiterbildungen gemangelt hat. Der Umgang mit Mitarbeitern war leider oft unprofessionell und unsicher.
Die Räumlichkeiten waren angemessen. Leider war es oft sehr kalt und die Heizung hat nicht immer funktioniert. Im Herbst/Winter musste man auch schon mal in Jacke am Arbeitsplatz sitzen. Für mich ein absolutes Unding!
Meetings haben regelmäßig stattgefunden und Informationen wurden dort ausgetauscht. Die Meetings haben nur immer sehr lange gedauert, sodass man von seiner Arbeit teilweise abgehalten wurde.
Das Grundgehalt ist in Ordnung, wenn man ganz normal arbeiten geht. Da man jedoch oft Überstunden macht, an Wochenenden arbeiten muss oder Dienstreisen macht ist das Gehalt keine Entschädigung für den Stress oder die verlorene Freizeit.
Außerdem gibt es weder vermögenswirksame Leistungen oder ein Angebot zur Betriebsrente. Hier wird die Chance verpasst zeitgemäß zu handeln und Mitarbeiter auch mal langfristig zu binden (falls dies überhaupt gewollt ist?)
Die Aufgabenverteilung war leider nicht gerecht. Manche Kollegen/innen hatten oft sehr viel zu tun und andere hatten in der gleichen Zeit nichts zu tun. Leider hatte man auch kein Einfluss auf sein Aufgabengebiet. Man bekommt ein Gebiet zugewiesen und dabei bleibt es. Einfluss darauf hat man nicht. Oft hat man auch Aufgaben zugewiesen bekommen, obwohl man hinter den eigenen Aufgaben kaum hinterher kam.
Es war immer ein Parkplatz vorhanden und es gab gratis Getränke wie Tee und Mineralwasser.
Selbst wenn man konstruktive Kritik geäußert hat wurde sich dieser nicht angenommen und immer direkt diskutiert.
Im Nachhinein wäre es schön gewesen, wenn man eine deutliche und klare Struktur in der Ausbildung gehabt hätte. Diese hat leider gänzlich gefehlt.
Es sollte mehr für die Mitarbeiterzufriedenheit getan werden. Außerdem wären Maßnahmen zum Teambuilding nicht schlecht, damit die Stimmung im gesamten Team besser wird.
Die Atmosphäre wurde von Zeit zu Zeit schlechter. Anfangs war diese noch locker und entspannt. Mit der Zeit wurde die Atmosphäre immer angespannter und das Arbeiten wurde immer unangenehmer. Je nach Auftragslage wurde schlechte Laune von Mitarbeitern auch an den Azubis ausgelassen. An manchen Tagen wurde im Büro gar nicht geredet. Sehr unangenehm!
Falls man nach der Ausbildung übernommen wurde (oder überhaupt übernommen werden wollte) waren die Verträge zunächst immer befristet. Aufgrund der flachen Hierarchien gab es kaum Aufstiegschancen. Meistens wurden die Azubis, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben durch neue Azubis ersetzt.
Es war vom Betrieb außerdem ausdrücklich NICHT erwünscht, dass man die Ausbildung auf 2 oder 2 1/2 Jahre verkürzt.
Ich habe Montags-Freitag von 9-18 Uhr (inklusive eine Stunde Pause) gearbeitet. Während die Festangestellten manchmal eher gegangen sind mussten die Azubis oft bis 18 Uhr im Büro bleiben. Wenn man trotzdem einmal eher gehen wollte musste man sich jedoch immer einen blöden Spruch anhören.
Nach einer gewissen Einarbeitungsphase habe ich nahezu dieselben Aufgaben wie die Festangestellten erledigt. Man wird nur deutlich schlechter bezahlt.
Es gab weder vermögenswirksame Leistungen, noch einen Zuschuss für ein Bahnticket oder ähnliches. Die geleistete Arbeit und der damit verbundene Stress stand mit der Vergütung in absolut keinem Verhältnis zueinander.
Ich hatte nicht viel mit meiner Ausbilderin zu tun. Diese hat in einem anderen Bereich gearbeitet. Als Azubi wird man nicht von seinem Vorgesetzten angelernt, sondern von anderen Azubis. Ich musste mich in meinem 2. Lehrjahr um meine Arbeit und zusätzlich um den neuen Azubi kümmern.
Anfangs wirkte es so, als hätte man viel Spaß bei der Arbeit. Jedoch erkennt man schnell, dass dem nicht so ist. Die Arbeit ist eintönig und wiederholt sich oft. Vor allem hört der Spaß sehr schnell auf, wenn man zusätzlich am Wochenende arbeiten muss oder den Telefondienst am Wochenende übernehmen muss.
Die Aufgaben sind am Anfang recht interessant. Jedoch haben sich die Aufgaben ständig wiederholt, sodass es nach kurzer Zeit eintönig wird.
Hierzu muss man sagen, dass man nach einer Einarbeitungsphase nahezu die gleichen Aufgaben, wie die Festangestellten bei gleicher Arbeitszeit erledigt hat und das für deutlich weniger Geld. Ich hatte oft das Gefühl als billige Arbeitskraft ausgenutzt worden zu sein.
Man bleibt für die gesamte Zeit seiner Ausbildung in ein und derselben Abteilung. Die Abläufe der Aufgaben waren immer gleich und haben sich nur inhaltlich geändert.
Dies ist sehr unterschiedlich. Manchmal musste ich Aufgaben erledigen, die nichts mit der Arbeit zu tun hatten. Zum Beispiel Mitarbeiter zum Flughafen bringen oder Hemden aus der Reinigung abholen. In diesen Momenten fühlt man sich als Azubi nicht respektiert. Es gibt aber auch durchaus Momente in denen man für seine Arbeit oder gelobt und anerkannt wird.