14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiter so.
Sehr engagierte Kolleginnen und Kollegen und ein Vorstand der viel Freiraum gibt.
Lokal sehr anerkannt und etabliert.
Überstunden werden ausgeglichen. Vorbereitungszeit ist in Eigenverantwortung auch zuhause möglich. Die Vollzeitkräfte haben in der Regel einen wöchentlichen Bürotag für Vor- und Nachbereitung.
Die Schule investiert überdurchschnittlich viel in die Weiterbildung, wie z.B. die Montessori-Ausbildung.
Super. Insbesondere mit dem Team 2017/2018.
Sehr fair und engagiert. Leider schneller Wechsel aus persönlichen Gründen.
Die Schule ist noch jung und im Aufbau. Manches fehlt noch, aber der Träger investiert viel in Räume und Ausstattung.
Sehr offener Austausch, auch in schwierigen Situationen.
Auf einem sehr guten Niveau.
Die Aktive Schule Petershausen kann für Familien und Arbeitnehmer im pädagogischen Bereich eine gute Alternative darstellen, die mit dem Regelschulsystem nicht zufrieden sind und hilft somit mit, eine Lücke zu schließen;
Der Arbeitgeber hat es noch nicht geschafft, ein Umfeld zu gestalten, in dem sich auch die Mitarbeiter wohlfühlen können; hier wurde seitens des Arbeitgebers bisher zu wenig unternommen;
externe Beratung zum Umgang mit Mitarbeitern in Anspruch nehmen
chronischer Personalmangel, diffuse Zuständigkeiten und mangelnde Transparenz bei Entscheidungen wirken sich zum Teil auf das Betriebsklima aus
Für viele Eltern, die eine Alternative zur Regelschule suchen, hat die Schule mittlerweile gefühlt ein positives Image, und die Schule ist weiter im Wachsen begriffen; die Atmosphäre zwischen Kindern, Lehrern und Eltern ist in der Regel recht persönlich und vertraut; die Aussicht auf die Umsetzung des pädagogischen Konzeptes der Aktiven Schule Petershausen, die großen Handlungsspielräume (auch für Quereinsteiger) haben für viele junge Mitarbeiter zunächst eine hohe Attraktivität; was die Arbeitsbedingungen bei der Umsetzung des Konzeptes und den zwischenmenschlichen Umgang angeht, reden die meisten der ehemaligen oder aktuellen Angestellten nicht gut über ihren Arbeitgeber; die Schule gilt oft nicht als Arbeitgeber, dem das Wohl seiner Mitarbeiter am Herzen liegt;
Hohe Personalfluktuation und viele auch längere krankheitsbedingte Ausfälle in den verschiedenen Teams zeugen von schlechter Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten sprengen oft den Rahmen dessen, was für den Einzelnen gesund ist; bisher keine klaren, von beiden Seiten getragenen Regeln im Umgang mit Arbeitszeiten und Überstunden; Mitarbeiter und Vorgesetzte wirken hinsichtlich der Rechtslage und der Risiken oft unerfahren und tragen durch Aussagen / Handlungen zu ungesundem Klima bei; ein Bemühen zum Schutz der Mitarbeiter seitens des Arbeitgebers ist bisher nicht erkennbar, bei auftretenden Problemen (nicht zu bewältigender Workload, gesundheitliche Probleme, arbeitszeitbedingte Streitigkeiten) wird meist an die Eigenverantwortung der Angestellten appelliert oder Druck aufgebaut; ein Korrektiv – wie etwa ein Betriebsrat – existiert bisher nicht;
Der Arbeitgeber erwartet von seinen Mitarbeitern die Teilnahme an Fortbildungen und trägt Wünsche für die Teilnahme an bestimmten Fortbildungen an Mitarbeiter heran; die Kosten werden zum Teil vom Arbeitgeber getragen, man sollte die getroffenen Vereinbarungen aber auf jeden Fall schriftlich fixieren (auch für eine mögliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses bei laufender Weiterbildung), um hier böse Überraschungen zu vermeiden;
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt und orientieren sich in der Regel an den geltenden Tarifen;
Hohe Sensibilität für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt seitens der Arbeitgeber in den Bereichen Energie, Ernährung und fairer Handel;
junges Team mit eher wenig Erfahrung, dafür mit hoher Arbeitsmotivation - Kombination von Überforderung und mangelnder Kommunikation (Supervision findet noch nicht statt) wirkt sich auf den Umgang untereinander aus; ansonsten schwer zu beurteilen, da personeller Umbruch in der ersten Hälfte des Jahres 2017 (Mehrheit der Angestellten hat innerhalb weniger Monate gekündigt);
Bisher wurden kaum Kollegen 45+ beschäftigt, auch gibt es aufgrund der hohen Personalfluktuation bisher kaum langgediente Kollegen;
Einzelne Vorgesetzte wirken unerfahren und in den Bereichen Konflikt-/Kritikfähigkeit, Führungsverhalten, Kommunikation wenig geschult; Teils auch mangelnde Gesprächsbereitschaft bei oftmals unrealistischen Vorgaben und Abwälzen der eigener Verantwortung auf andere Mitarbeiter;
Die Räume wirken zum Teil etwas unaufgeräumt und chaotisch, Lichtverhältnisse und Lärmpegel in den meisten unten liegenden Räumen sind schlecht, der Pausenhof ist für die Anzahl der Kinder zu klein; die Schulräume werden aktuell ausgebaut; fertige Räume meist hell und freundlich; Ausstattung mit PC (WLAN), Drucker, Kopierer ist vorhanden, wenn auch nicht unbedingt immer auf dem neuesten Stand; große und helle Team-Räume im ersten Stock;
Meetings der verschiedenen Teams finden regelmäßig statt, das Klima ist aufgrund verschiedener Umstände nicht immer entspannt; Andere Methoden (Supervision, Mitarbeiterbefragungen, Mitarbeitergespräche, Beschwerdemanagement, …) werden noch nicht oder noch nicht konsequent angewendet; auf öffentliche Schuldzuweisungen durch Vorgesetzte, wenn diese unter Druck geraten, sollte man sich einstellen;
Nach meinem Gefühl werden alle gleich behandelt;
top: man hat als AN fast immer "freie Hand" bei der Arbeit und ist an der Umsetzung eines innovativen Konzeptes beteiligt, man muss aber oft zusätzlich einspringen und andere Aufgaben übernehmen;