22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist das USP. Die Geschäftsführung hat eine Unternehmenskultur aufgebaut, die ungemein angenehm ist. Hier versteht man sich, hält zueinander und respektiert sich. Das Team hat einen sehr freundschaftlichen Charakter.
Die Atmosphäre ist grandios. Man respektiert sich und begegnet sich auf Augenhöhe. Mach achtet aufeinander und unterstützt sich!
Das Unternehmen ist sehr angesehen in der Branche und hat regelmäßige Erfolge zu verkünden!
Kann, in dieser Branche schwierig sein, ist hier aber ein Aspekt der ständig reflektiert wird.
Es gibt die Möglichkeit sich hier kontinuierlich weiterzubilden. Ob durch interne oder externe Ressourcen
Als Werkstudent treffen Sozialleistungen hier nicht zu. Das Gehalt war in Ordnung.
Grandios. Das Team und die Kollegen, von Praktikanten hin zur Geschäftsführung, sind vertraut und respektvoll miteinander. Man fördert sich untereinander, auch abseits der Arbeit!
Auch Kolleg:innen, die länger im Unternehmen sind bekommen Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Die Vorgesetzten handeln nachvollziehbar und in Absprache mit dem Team. Andere Perspektiven werden gefördert und eingefordert.
Die Ausstattung und allgemeine Bedingungen entsprechen den üblichen Standards und gehen teilweise darüber hinaus.
Es gibt Feedback Gespräche und Kritik wird gefördert und verlangt. Hier und da kann man diesen Prozess noch verbessern.
Es wird stark darauf wertgelegt ein gleichberechtigtes Team zu haben in dem sich keine Person benachteiligt fühlt.
Bei Al Dente Entertainment herrscht ein großartiger Teamgeist, in dem man sich sofort wohlfühlt und gemeinsam viel lachen kann. Schon ab dem ersten Tag wurde ich herzlich willkommen geheißen.
Man könnte erwarten, dass man als Praktikantin ganz unten in der Hierarchie steht – aber das ist bei Al Dente überhaupt nicht der Fall. Ich wurde ernst genommen, nicht unterschätzt und dazu ermutigt, mein Potenzial zu erkennen und zu nutzen.
Während meines Praktikums habe ich enorm viel gelernt – nicht nur im Bereich Producing, sondern auch im zwischenmenschlichen Umgang im Arbeitsalltag. Außerdem durfte ich mich an weitere Aufgaben herantasten, zum Beispiel im Bereich Vertrieb.
Die Führungskräfte bei Al Dente sind stets bereit, konstruktives Feedback zu geben – auf eine wertschätzende Weise, die nicht nur zur Reflexion anregt, sondern auch in kurzer Zeit zur persönlichen Weiterentwicklung beiträgt.
Es ist wirklich etwas Besonderes, einen Arbeitgeber mit einem so gesunden Teamgeist und Arbeitsumfeld kennenzulernen. Danke dafür, liebe Al Dente!
Ich bin jetzt seit fast 5 Jahren in dieser tollen Firma und kann nur Positives berichten. Auch wenn ich nicht im kreativen Hauptbereich arbeite, sondern in der Verwaltung, spüre ich die kreative Energie. Die Vielfalt der Menschen macht das Arbeitsumfeld besonders angenehm.
Unser Chef ist ein respektvoller und humorvoller Mensch, mit dem die Zusammenarbeit wirklich Freude bereitet.
Das Gehalt ist fair. Jeder hat die Möglichkeit, sein Können zu zeigen, und es wird viel Vertrauen in uns gesetzt.
Insgesamt kann ich diese Firma nur wärmstens empfehlen! C'est la vie – so macht Arbeiten und Leben Spaß:)
Es wäre sehr vorteilhaft, wenn der Chef mehr Unterstützung annimmt, um sein Stressniveau zu verringern, und ernsthaftes Feedback anstatt es abzustreiten berücksichtigt. In unserem Team gibt es viele talentierte und fähige Führungspersonen, die sich für eine effektivere Mitarbeiterführung eignen würden. Durch die Integration neuer Führungskräfte mit frischen Ideen und einem offenen Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter könnten wir eine positivere Arbeitsumgebung schaffen und das Potenzial des Teams besser ausschöpfen.
In unserem Team herrscht eine wirklich herzliche und offene Atmosphäre. Die Kollegen sind unglaublich nett und die Zusammenarbeit macht mir wirklich Spaß. Es ist wirklich wie eine kleine Familie, die aus außerhalb der Arbeit mal was unternimmt!
Es ist wie eine Familie, in der jeder für einander da ist und wir uns gegenseitig helfen. Wenn man fragen hat, helfen die Kollegen einem gerne weiter
Die Stimmung des Chefs schwankt stark und ist oft unberechenbar. Während es Tage gibt, an denen die Zusammenarbeit angenehm ist und wir produktiv arbeiten können, gibt es auch Tage, an denen Kollegen wahllos niedergemacht werden, oft sogar vor Anderen oder in öffentlichen E-Mails. Das scheint bestimmte Personen häufiger zu treffen. Besonders unangenehm wird es, wenn es um wichtige Angelegenheiten wie Vertragsverlängerungen geht, da der Chef dazu neigt, die Situation unnötig "spannend" zu gestalten. Wiederholte Hinweise auf diese Probleme haben zu keiner Änderung geführt.
Wenn man sich verbesserte Ausstattung wünscht, wie zum Beispiel einen Laptop, einen bequemeren Stuhl oder ein Stehpult, ist es oft eine Glückssache, ob man diese bekommt oder nicht. Es wäre schön, wenn man mehr in die Arbeitsumgebung investieren würde, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter sich wohl und unterstützt fühlen.
Ehrlich gesagt, die Kommunikation lässt viel zu wünschen übrig, da wir sehr viele verschiedene Programme dafür nutzen. Es kann wirklich frustrierend sein, wenn wichtige Informationen verloren gehen oder wenn man nicht sicher ist, wo man nach den neuesten Updates suchen soll. Es fühlt sich manchmal wie ein Wirrwarr an, das die Zusammenarbeit erschwert.
Die Gehälter sind bedauerlicherweise sehr niedrig. Besonders frustrierend ist es, dass es viele Praktikanten und Volontäre gibt, die sogar noch weniger verdienen.
Es gibt eine Vielzahl von faszinierenden Projekten für sehr bekannte und coole Kunden, an denen wir arbeiten können.
Arbeiten macht alles in allem Spaß, gehemmt wird das ganze durch völlig inakzeptables Vorgesetztenverhalten, schlechte Gehälter und phasenweise Stress der oft aus schlechter/verspäteter Kommunikation entspringt
Home-Office ist möglich und Urlaub wird, sofern die Projektlage es zulässt problemlos genemigt. Die Urlaubstage sind beim gesetzlich geforderten Minimum.
Das Team besteht aus vielen verschiedenen Charakteren mit einem großartigen Spirit. Somit findet wirklich jeder Anschluss und man bekommt stets Unterstützung. Schüchterne bzw. introvertierte Kollegen hatten durch die Offenherzigkeit einen regelrechten Glow-up...
Während es in der Firma einige kompetente Teamleiter mit einem offenen Ohr gibt, sieht es in der Chefetage ziemlich düster aus. Kollegen werden häufig angeschnauzt und hin und wieder angebrüllt. Das geschieht vor versammelter Mannschaft, in den Wochenmeetings und teils auch in E-Mails im Allgemeinverteiler. Bewerber werden auf das absolute Minimum runtergehandelt, teils vorerst auf ein Praktikum degradiert. Eine Prakikantin wurde sogar mal zwei Tage nach einem öffentlichen Anschiss gefeuert... ich weiß leider nich wo ich da aufhören soll, zusammengefasst das inakzeptabelste Verhalten, das ich in meiner Berufslaufbahn erlebt habe...
Hier wird leider überall gespart... Equipment bringt man am Besten selber mit... Die veraltete IT streikt oft, Laptops gibt es kaum, es gibt nur sehr wenige höhenverstellbare Tische (ca. 3) und kaum ergonomische Stühle.
Kommunikation ist ein völliges Chaos, für viele Aufgaben gibt es mehrere verschiedene Tools, wodurch man oft nicht weiß, was wo steht. Informationen erreichen einen somit teilweise garnicht oder verspätet
Gehälter sind weit unter Allem, was man auf Gehaltsvergleichsseiten findet. Berufsanfänger werden oft erstmal in Praktika gesteckt. Jeder wird runtergehandelt... Pflichtpraktikanten in Vollzeit schickt man mit 300 Euro nach Hause (in München!), da kann man sich dann noch schön verschulden für die Firma.
Die Firma realisiert viele sehr kreative und coole Projekte für nahmhafte Kunden. Man kann sich, sofern die Auslastung es zulässt, in anderen Bereichen einbringen und neue Aufgaben übernehmen. Teilweise gibt es aber auch günstig verkaufte Filme, rein aus Stock-Footage, deren Bearbeitung dann eher fad ist...
Das Kollegium ist ein wirklich lieber Haufen von unterschiedlichsten Persönlichkeiten, mit denen man auch abseits der Arbeit gerne etwas unternimmt. Ich habe mich selten so wohl unter Kollegen gefühlt, auch wenn von diesen nicht mehr viele dort sind. Die meiste Zeit wird ein sehr schöner Spirit vermittelt. Weiter so!
Die Art wie die Führungsetage ihre Mitarbeiter behandelt ist in einigen Fällen unterdurchschnittlich. So wie hier der ein oder andere behandelt wird habe ich es in meiner Berufslaufbahn noch nicht erlebt.
Einen Mitarbeiter vor versammeltem Kollegium vorzuführen und bloß zu stellen, ganz gleich ob es sich um einen kleinen Praktikanten oder gar einen Abteilungsleiter handelt, ist ein absolutes No-Go und ist über die Maßen unprofessionell! Ich habe es in meiner Zeit mehrfach erlebt, dass Mitarbeiter durch die Chefetage vor anderen Kollegen oder in öffentlichen E-Mails niedergemacht und bei Fehlern oder Misskommunikationen als lächerlich dargestellt werden. So etwas geht nicht, ist für alle Beteiligten unangenehm und wirft kein gutes Licht auf den Niedermachenden! Für Kritik gibt es Gespräche unter vier Augen. Eine Agentur, die sich als so mitarbeiterfreundlich gibt, sollte das eigentlich besser wissen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr herzlich und viele Projekte machen einfach Laune. Auch wenn es abgegriffen klingt, aber oft hat man einfach Spaß an der Arbeit und freut sich auf mehr.
Die Agentur gibt sich als mitarbeiterfreundliches, erfolgreiches Unternehmen das mit vielen Preisen aufwarten kann und bei dem Witz und Spaß eine große Rolle spielen. Vieles davon ist durchaus wahr. Ist man neu dort, wird man erst man erschlagen von der schieren Masse an gewonnen Preisen und Awards und staunt über die zumeist sehr lustigen und humorvollen Projekte. Fragt man am Shadowing Tag oder im Praktikum herum wird man oft sehr viel Positives hören. Besonders der kollegiale Zusammenhalt wird immer deutlich hervorgehoben und ist wirklich ein großer Pluspunkt. Auch der Witz und Spaß kommt nicht zu kurz und verrückte Ideen und Einfälle, so sonderbar sie auch scheinen, werden immer gerne entgegengenommen. Nach und nach bekommt man jedoch auch andere Seiten mit und besonders das Verhalten der Führungsetage den Mitarbeitern gegenüber sorgen immer wieder für Unmut. Ähnlich die sehr niedrige Bezahlung und das ständige gehen von Mitarbeitern versetzen dem „Miteinander-Spirit“ einen faden Beigeschmack.
Ist ok. Urlaub wird einem eigentlich immer gewährt, wenn man nicht gerade in Projekte eingebunden ist und Krankheit sowie familiäre Probleme werden ernst genommen.
Es herrscht eine sehr rege Fluktuation. Die Meisten bleiben nicht lange und zumindest aus meiner Zeit dort kann ich sagen, dass nur sehr Wenige von selbst den Betrieb verlassen. Auffällig ist die hohe Anzahl an Praktikanten, Auszubildenen und Volontären. Daher rate ich bei den Bewerbungen zur Vorsicht. Wenn man ein Studien- oder Pflichtpraktikum absolvieren möchte, ist diese Agentur wahrscheinlich eine sehr gute Wahl. Wenn man sich jedoch auf eine ausgeschriebene Voll- oder Teilzeitstelle bewirbt, wird man in der Regel auf ein Volontariat und/oder Praktikum heruntergestuft. Die Chefetage ist sehr gut darin Schwächen zu erkennen und nutzt diese dann als Begründung dafür. Wenn man nicht nach dem Praktikum gegangen wird, dann überraschenderweise immer kurz vor Beendigung der Probezeit. Mag ja sein, dass diese Masche in der Branche üblich ist, frech ist es dennoch.
Daher rate ich dazu hellhörig zu werden, wenn in Bewerbungsgesprächen statt der eigentlichen Stelle auf ein Volontariat oder Praktikum runtergehandelt wird. Denn das Volontariat wird entweder frühzeitig wieder beendet oder nach Beendigung um ein weiteres Jahr verlängert. Die Stelle jedenfalls bekommt man in der Regel nicht.
Ein riesiger Pluspunkt. Die Kollegen haben viel Spaß zusammen, geben sich Unterstützung und achten einander. Auch nach der Arbeit wird oft etwas zusammen unternommen. Von Besuchen im Park, über Kino und Museen ist alles dabei. Nicht oft trifft man auf so eine herzliche Truppe.
Hier kann ich leider nur negatives schreiben. Klar, es gibt hier auf jeden Fall Vorgesetzte die ihre Arbeit sehr gut machen, kompetent sind, immer ein offenes Ohr haben und einen sowohl unterstützen als auch fordern können. Leider wird das von der Chefetage sehr überschattet. Wenn dort schlechte Laune herrscht wird diese gerne an den Mitarbeitern ausgelassen. Ähnliches wenn persönliche Antipathien herrschen. Das geht soweit, dass Mitarbeiter vor den Kollegen und/oder in Meetings und in öffentlichen E-Mails bloßgestellt werden, oft auch einfach unbegründet. Sowas habe ich in meiner gesamten Berufslaufbahn noch nicht erlebt!
Man sollte möglichst mit eigenem Equipment ankommen: Laptop usw. Es gibt Tage oder Perioden, da sind nicht genug Arbeitsplätze frei und die Räume platzen aus allen Nähten.
Sehr schlecht. Flache Hierarchien sind gut und schön, sorgen aber hier besonders oft dafür, dass sich Niemand für etwas verantwortlich fühlt und keiner so wirklich Bescheid weiß. Nicht selten bin ich mit einem Problem von Mitarbeiter zu Mitarbeiter durch die ganze Firma gereicht worden ohne am Ende etwas erreicht zu haben. Was dem noch zuarbeitet ist die Tatsache, dass Urlaube, Homeoffice-Tage und Krankheiten selten bis gar nicht kommuniziert werden.
Auch hier gibt es nicht wirklich etwas Gutes zu sagen. Man bewirbt sich für eine Stelle und wird dann auf ein Volontariat oder Praktikum heruntergestuft. Selbst als Praktikant übernimmt man dann schon Aufgaben, die eher einem vollen Gehalt entsprechen. Es mag zwar interessant sein schon früh große Aufgaben an die Hand zu bekommen und sicherlich macht sich das gut als Werbung für mögliche zukünftige Mitarbeiter. Aber Fakt ist, man wird deutlichst unter Wert bezahlt. Auch im Volontariat ist das nicht anders. Es ist ratsam einen der "Shadowing Tage" wahrzunehmen und sich genau über die Gehälter zu erkundigen. Denn ein festgelegtes Gehalt gibt nicht. Zumindest nicht unter den Volontären. Jeder wird anders bezahlt und man wird soweit runtergehandelt, dass es schon ans Lächerliche grenzt.
Es gibt sehr spannende und vielfältige Projekte. Man kann sich auf jeden Fall darauf einstellen immer etwas Neues zu erleben. Positiv hervorheben muss man, dass wenn man aktiv nach neuen Aufgaben fragt, die man gerne übernehmen möchte, diese auch praktisch immer bekommen. Ebenso, wenn man in neue Bereiche oder Departements hineinschnuppern möchte.
Der Team Spirit ist mega. Vom ursprünglichen Team ist allerdings gar nicht mehr so viel übrig ehrlicherweise.
Vielleicht bei zukünftigen Einstellungen ein *bisschen* länger abwägen ob ein junger Mensch mit 3 Monaten Berufserfahrung dazu in der Lage ist das Online Marketing Department einer gesamten Firma wieder auf Vordermann zu bringen. ALLEINE.
Die Stimmung im Team ist eigentlich immer total herzlich und familiär. Habe selten so einen netten Haufen junger Leute kennengelernt.
Schwierig.. liegt wohl einfach an der Branche.
Mir wurde was meine Karriere und meine Entwicklungsmöglichkeiten betrifft, hier der Himmel auf Erden versprochen. Gesehen habe ich davon gar nichts.
Unverschämtheit. Bei DER Erwartungshaltung ein Nettogehalt von 1900€ zu bekommen ist echt unglaublich.
Absolut top. Hatte immer den Rückhalt meiner Kolleg*innen.
Meine Ansprechperson ist 3 Tage nach meiner Einstellung erstmal für fast zwei Wochen in den Urlaub gegangen. Eine Einarbeitung gab es überhaupt nicht und ich war komplett auf mich selbst gestellt. Gleichzeitig gab es irgendwie die Erwartungshaltung mir gegenüber, dass das sinkende Schiff wieder schwimmt nach der Rückkehr aus dem Urlaub. Wahnsinn.
Ich habe als einzige Social Media Managerin in dieser Firma gearbeitet und musste mir mein Handy mit einem Werkstudenten teilen und um einen eigenen Laptop betteln. Wie soll man da arbeiten?
Home Office wurde gar nicht gerne gesehen.
Katastrophal. Für die Kommunikation wird Teams, E-Mail, Trello UND der Microsoft Planner genutzt. Dabei gibt es ständig irgendwelche Umbrüche, Uneinigkeiten und einheitlich genutzt werden die Tools sowieso nicht. Ich war jeden Tag erst mal eine gute Stunde damit beschäftigt mir einen Überblick darüber zu verschaffen was es zu tun gibt.
Die Agentur macht grundsätzlich schon ganz coole Projekte, hätte sicher interessant sein können. Mir war aber viel langweilig weil ich insbesondere in der Anfangszeit überhaupt nicht wusste was ich eigentlich machen soll, da mich niemand eingewiesen hat. In der ersten Woche saß ich einfach nur meine Zeit ab.
Man hat nicht das Gefühl, dass es darum geht irgendwelche Fehler der Mitarbeiter anzukreiden wenn solche passieren, sondern hauptsächlich daraus zu lernen. Es wird ausreichend Vertrauen in die Fähigkeiten aller Mitarbeiter übermittelt, auch wenn sie sich mal an neuen Aufgaben versuchen.
Die Firma für Imagefilme, die selber keinen Imagefilm bräuchte!
Sowohl intern als auch extern genießt die Agentur durchaus an Ansehen (was sich auch in den vielen Preisen widerspiegelt die regelmäßig gewonnen werden..)
Der Fokus liegt primär auf dem Outcome der Arbeit und nicht darauf dass alle Mitarbeiter um 8 im Büro sitzen. Es wird Rücksicht auf persönliche Präferenzen diesbezüglich genommen und auch Home Office ist kein Problem.
Es wurde sich nicht nur während meiner Zeit hier für meine berufliche Weiterentwicklung interessiert, sondern auch für meinen Werdegang nach der AlDente. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar und das ist auch absolut nichts Selbstverständliches.
Bewegt sich im gewohnten Umfeld der Branche, denke ich.
Umweltschutz wird nicht nur bei Themen wie Mülltrennung oder Stromnutzung beachtet sondern insbesondere auch im Produktionsprozess.
Habe bisher noch keinen so sympathischen und lieben Haufen an unterschiedlichen Persönlichkeiten getroffen. Man spürt keinerlei "Gruppendenken" zwischen den verschiedenen Abteilungen und viele Kollegen verbringen auch neben der Arbeit gemeinsam Zeit (was denke ich schon genug aussagt ;)...)
Eine absolute Mischung aus vielen sehr jungen Leuten und eben so viel erfahrenen "alten Hasen" die gut harmoniert und sicherlich einen Mehrwert liefert.
Die Geschäftsführung macht einen großen Teil der Unternehmenskultur aus, die ich in den vergangenen Wochen äußerst zu schätzen gelernt habe.
In 3 Worten auf den Punkt gebracht:
Humorvoll, einfühlsam, pragmatisch!
Münchner Altbau, richtig cozy!
Ich denke, kleinere Kommunikationslücken gibt es heutzutage in so gut wie jedem Unternehmen. Dennoch wird hier großen Wert auf rege & intensive Kommunikation gesetzt, ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl zu wenig Updates zu erhalten.
Der Einsatz für Themen die Diversity betreffen wird nicht nur kommuniziert sondern ist auch wirklich authentisch und spürbar.
Ich durfte mich in den unterschiedlichsten Aufgaben ausprobieren und habe dabei auch eine Menge gelernt. Wenn man sich für Recruiting & Imagevideos begeistert, ist die AlDente ohne Frage der spannendste und unterhaltsamste Ort dafür!
Ein extrem junges Team, dass ausgewogen und ausgeglichen ist. Der Umgang miteinander ist toll und die Räumlichkeiten haben Altbau-Charme. Echt schön hier im Herzen Schwabings.
Das Image ist Top! Für sehr viele Projekte werden und wurden nationale und internationale Preise gewonnen.
Klappt ganz gut. Freiräume und -Zeiten werden respektiert!
Weiterentwicklungsmögluchkeiten sind gegeben, dazu ist es möglich auch andere Abteilungen kennenzulernen und sich so (InHouse) weiterzubilden. Man wird gefördert und gefordert.
Das Gehalt passt. Zusätzliche Zahlungen, wie einen Inflationsbonus, gibt es auch.
Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit einer Firmen-Fitness beizutreten.
Prinzipiell ist hier immer Luft nach oben. Es wird sich jedoch stetig mit diesem Thema auseinandergesetzt und an der Unternehmenskultur gearbeitet.
Der Zusammenhalt ist Wahnsinn. Man ist quasi wie eine Familie und kann sich einfach wohlfühlen. Echt tolle Leute
Top! Würde wenn ich könnte 6 Sterne geben. Der Geschäftsführende setzt sich für seine Mitarbeitenden ein und kümmert sich. Sollte es Probleme oder Ähnliches geben unterstützt er wo er kann. All das trotz knapper Zeit-Ressourcen von seiner Seite!
Technik und jegliche Hardware ist auf einem entsprechend gefordertem Stand. Räumlichkeiten sind toll und die Kaffemaschine funktioniert! Wir kriegen sogar Obst.
Kommunikation ist gut. Man spricht miteinander und es gibt mehrfach in der Woche Meetings mit dem gesamten Team.
Chancengleichheit ist definitiv gegeben.
In der Branche ist es sowieso schon aufregend, aber hier ist es durch ein unkonventionelles Vorgehen umso interessanter!
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr locker und harmonisch.
Steht hier ganz oben, es wird absolut an New Work gedacht
Man muss darum bitten, vom vorgesetzten selbst wird einem nichts vorgeschlagen
Es ist eben eine kleine Agentur und kein Konzern der mit dem Geld um sich werfen kann. Das Gehalt ist aber trotzdem passend und es wird nach möglichkeit immer versucht das meiste rauszuholen für die Mitarbeiter.
Es gibt einen grünen Stammtisch und wir versuchen auch so viele Drehs wie möglich als green Production durchzuführen.
Im Team sind viele miteinander befreundet und man sitzt auch gerne mit den Kollegen zusammen oder macht nach der Arbeit etwas gemeinsam. Wenn jemand einen aus dem Team angreift stellt sich das ganze Team hinter den Kollegen und man hält zusammen. Es wird sich immer gegenseitig der Rücken gestärkt und man ist einfach ein eingeschworenes Team.
Sehr freundlich und vorallem auf der gleichen Augenhöhe. Man fühlt sich nicht wie ein unterranginger Mitarbeiter sondern eher wie ein Freund vom Vorgesetzten, dem man auch mal einen Rat geben darf und der auch dankbar darüber ist. Auch wenn man etwas falsch macht ist es kein Problem und wird in einem sehr angenehmen Ton besprochen und nach einer passenden Lösung zusammen gesucht. Der Vorgesetzte gehört hier ganz klar mit zum Team und stellt sich auf die gleiche Ebene wie alle.
Es wird sehr darauf geachtet, viel miteinander zu sprechen und wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt werden die ausdiskutiert in einem angenehmen Rahmen.
Durch die vielen unterschiedlichen Drehs ist keine aufgabe gleich und alles ist immer neu und unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.