28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie es früher war
Führung, Arbeitsklima, staendige Kündigungen, Unterbesetzung
siehe Überschrift. Wer einen besseren Job findet geht. Daher extreme Fluktuation und die vielen Stellenangebote.
Image besser als Realität
Im Sommer wegen Personalknappheit sehr ausufernde Arbeitszeiten, Überstundenausgleich im Winter (wer will das?)
Weiterbildung gibt es nicht.
Zwei-Klassengesellschaft. Ein paar die viel wegarbeiten und sich gut helfen und etliche die nur reden
Ältere Kollegen haben wenig Perspektive. Teils werden sie scheinbar mit Abfindungen gegangen. Gern macht man unerfahrene Neulinge zu ihren Chefs.
Autoritärer Stil und ausgeprägte Radfahrermentalität (nach oben ducken, unten treten), dafür wenig Fachkompetenz
Arbeitsplätze okay, Parkplätze sind jedoch zu wenig und schlecht gepflegt
Unter Kollegen meist gut. Zwischen den Abteilungen und von oben nach unten mäßig.
Frauen dürfen bei AL-KO vor allem Kaffeekochen, Serviceaufgaben ausführen, bei Veranstaltungen hübsch aussehen und Werbung machen - ernst werden sie dabei nur selten genommen
es gibt viele wichtige aufgaben. Da die ganze Zeit Kollegen kündigen bleibt man im Tagesgeschäft gefangen.
Kantine
Vieles! Hohe Fluktuation unter (Ex-)Kollegen bzw. die weit verbreitete innere Kündigung unter den "Noch-AL-KO-Mitarbeitern" zeigt es deutlich. Das gilt übrigens nicht nur für AL-KO Geräte GmbH Gardentech, sondern auch für Fahrzeugtechnik und Lufttechnik.
Umstrukturierung der gesamten Führungsmannschaft
im Team sehr gut - aber der Rest schwierig. Kein Vertrauen. Vorgesetzter kritisiert nur.
AL-KO hat mittlerweile ein sehr schlechtes Image, v.a. in der Region. Einst war es wohl ein guter Arbeitgeber mit einem Top-Image. Seit einigen Jahren hat sich das stark verändert. Neue Mitarbeiter kommen meist aus weiterer Entfernung. Mittlerweile hat es sich jedoch bis Augsburg/München herum gesprochen. Es gibt eine starke Fluktuation und viele Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.
sehr schlecht - hohe Burnout-Rate/Krankheitsrate! Keine flexible Arbeitszeit.
Es wird viel versprochen, jedoch nichts realisiert. HR-Bereich überfordert und nicht ehrlich.
sie zahlen pünktlich
neutral
im Team sehr gut - Abteilungsübergreifend schlecht
Es wurden einige Kollegen "über Nacht" beseitigt / gekündigt. Manche ältere Kollegen sitzen ihre Zeit ab. Andere - wie der befreundete Führungskreis - kassieren hohe Gehälter bei einem lockeren Arbeitsleben.
extrem schlecht! keine Kommunikation, narzisstische Züge, Eigenlob, Ideenklau, keine Power (Hauptsache am Freitag Punkt 12:00 Uhr Wochenende!), Lästern über Mitarbeiter, gezieltes "Kleinhalten", es zählt nur der König und ein paar Hofnarren.
Räume sind älter - PC war OK - Bürostühle sehr gut - keine höhenverstellbare Tische oder augenfreundliche Beleuchtung - z.T. riesige Großraumbüros ohne Schallschutz
keine vorhanden - nur mit ausgewählten Kollegen - es gibt nur einen engen Kreis (langjährig befreundeter!) Führungskräfte, der nicht kommuniziert.
keine Gleichberechtigung vorhanden! Evtl. da typische Landfirma, alles sehr konservativ und verstaubt.
Es gäbe sehr viele interessante und innovative Aufgaben zu tun - jedoch Innovationswillen seitens der Führung gleich "null", keine Dynamik, nur "Blabla". Neue Ideen werden als eigene verkauft oder belächelt.
Nette Teamkollegen. Teamübergreifend oft unkollegial.
Wird zunehmend schlechter.
Überstunden können auch als ganze Tage abgefeiert werden. Homeoffice oder ähnliches ist nicht gewünscht.
Liegt viel am einzelnen bzw. der Abteilung. Gundsätzlich gibt es hierfür wenig Budget
Angemessenes Gehalt mit Leistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld
Durchschnittlich
Direkte Kollegen sind/waren sehr nett und hilfsbereit
Destruktiv, ignorant, wenig Lösungsorientierung mit vielen "Machtspielchen"
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, Gehalt ist in Ordnung, Kantine ist sehr gut aber die Stimmung im Unternehmen ist eher schlecht.
Normalerweise weiß keiner was der andere tut. Die Führungsebene lebt die nicht Kommunikation vor. Ein enger Austausch mit Kollegen oder anderen Fachabteilungen ist nicht gewünscht. Dadurch entsteht oft Mehrarbeit und Dinge werden falsch umgesetzt
Frauen sind in führenden Positionen kaum zu finden
Grundsätzlich wären die Aufgaben interessant aber durch die aufgeblasenen, internen Prozesse können viele Dinge nicht effizient und zeitnah umgesetzt werden.
Die Produkte
Dass man nichts daraus macht
AL-KO hat in der Region Günzburg ein gutes Image, wie lange noch?
Solange das Überstundenkonto am Monatsende auf 0 gesetzt wird, geht es immer nur in eine Richtung. "Work" und nicht "Life balance"!
am Beginn des Jahres wird bekannt gegeben, dass für Seminare und Weiterbildung kein Budget vorhanden ist.
Unterjährig wird per Mail "informiert", dass die Bonusvereinbarung geändert wird - leider zum Nachteil des Arbeitnehmers.
ja, es gibt Kollegen 45+ und diese werden auch eingestellt
Die Führugnsriege unterhält eine lange und intensive Freundschaft - damit verhindert man Diskussionen und ist sich meist schnell einig - leider mit dem Manko, dass emotional und nicht nach Fakten entschieden wird.
Auch die Meinung der "kleinen" Mitarbeiter sollte akzeptiert und auch öfters mal ernst genommen werden.
In der Saison extrem lange Arbeitszeiten. Was hinzukommt sind dann noch zusätzliche Aufgaben, welche kaum verwirklicht werden können.
Der direkte Vorgesetzte verhält sich eigentlich immer korrekt, wird jedoch dann des öfteren von der oberen Führungsebene anderst entschieden ohne Hintergründe zu wissen, warum dies so entschieden wurde.
Großraumbüro - in der Saison einfach zu laut!
Wird leider oft nur über negatives berichtet. Wenn mal was gut gelaufen ist, wird es hingenommen aber mehr auch nicht.
Tolle innovative Produkte und dazu nette Kollegen!
Hoher Arbeitsdruck in der Saison.
So verdient kununu Geld.