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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte
Das komplette Management
Das Management austauschen
Die Projekte
Alles Organisatorische
Es haben die falschen Leute etwas zu sagen
Kollegenzusammenhalt
Kantine
verplante Unternehmensführung
Geschäftsführer (als strategische Entscheidungsfinder) ohne Kompetenz
Nicht beim Budget für die Investitionen der Zukunft sparen
Neue MA gezielt fördern, um die Fluktuation zu vermeiden
Neue Prozesse definieren und die Effizienz erhöhen
Kantine
Siehe oben
Wenn die Firma bei den Großen mitspielen möchte muss sie sich bewegen und weiterentwickeln. Das geht nur mit motivierten und engagierten Mitarbeitern.
Gearbeitet wird hauptsächlich (sehr beengt) in Großraumbüros. Fachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht willkommen.
Aufgrund vieler unzufriedener Mitarbeiter eher schlecht.
Zu Corona Zeiten deutlich besser da Homeoffice auf einmal möglich und auch erwünscht war. Vor Corona kaum Flexibilität seitens des Arbeitgebers vorhanden.
Beruflichen Aufstieg gibt es kaum und gezielte Personalentwicklung findet nicht statt.
Kein offener Austausch und Umgang untereinander. Insgesamt alles sehr festgefahren.
Solange ältere Mitarbeiter noch die gleiche Leistung erbringen können wie jüngere Mitarbeiter - gut.
Zum größten Teil Führungskräfte ohne Führungsqualitäten. Kommunikation, Wertschätzung und Freiraum für produktives Arbeiten, Optimierungen und Entwicklung stark verbesserungsfähig.
Moderne, aber sehr beengte Großraumbüros. Dank Geräuschkulisse bei Vollbesetzung ist kein konzentriertes Arbeiten möglich. Aufgrund Corona wurde dann nur noch abwechselnd im Büro gearbeitet.
Kommunikation von Unternehmensführung und Führungskräften sehr schwach. Vieles erfährt man über Flurfunk und an der Kaffeemaschine.
Normal bzw. der Region angemessen. Jedoch sind kaum Entwicklungen möglich.
Fast ausschließlich männliche Führungskräfte. Frauen haben kaum Aufstiegschancen.
Aufgaben teilweise interessant und teilweise total überflüssig und eingefahren. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
Kantine, viel mehr ist leider nicht mehr übrig geblieben.
Führung, Arbeitsklima, Unterbesetzung. Es wird zu viel diskutiert und nicht gehandelt. Hohe zielen werden gesetzt, es fehlen leider die mitteln dazu. Zu viele Besprechungen dafür das nichts rauskommt.
Anregungen und Verbesserungsvorschläge nicht nur zu Kenntnis nehmen, sondern auch berücksichtigen. Es wird zu viel diskutiert und nicht gehandelt.
Generelle schlechte Stimmung. Mit Kollegen zumeist gut, Abteilung übergreifend sehr schlecht. Zu viele Aufgaben und es werden immer mehr.
Nach außen hui, innen pfui. Slogan "Quality for Life" entspricht oft nicht der Wahrheit.
Im Sommer wegen der hohen Arbeitsbelastung sammeln sich viele Überstunden an. Überstundenausgleich auf den letzten Drücker (Dezember): wer’s mag!
Weiterbildung gibt es leider nicht
In der Abteilung okay, aber aufgrund von Überbelastung werden Aufgaben gerne in andere Abteilungen abgeschoben. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist schlecht: jeder für sich, Gott für aller.
Lässt zu wünschen (Siehe Vorgesetztenverhalten)
Teilweise müssten hier negative Sterne vergeben werden. Motivierung der Mitarbeiter sieht anders aus.
Teilweise Großraumbüro, ansonsten wenn nicht gerade Sommer ist (30° im Büro) Arbeitsplätze okay
Die betroffenen sind, wenn überhaupt, als letzte informiert. Geheimniskrämerei ist sehr verbreitet. Der Flurfunk ist die wichtigste Informationsquelle.
Kostenfaktor Mensch. Zu wenig für das was zu leisten ist
Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich.
nichts, absolut überhaupt nichts
der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
statt Gehaltserhöhung gibt es jetzt Einkaufsgutscheine für den Firmenshop, was macht derjenige der kein Gerät mehr benötigt?
mit Kollegen zumeist gut
Fluktuation der Mitarbeiter im Bereich Gardentec / Garten und Hobby in den letzten 2 Jahren bei knapp 50 % - wie passt das mit einem Imageaufbau zusammen?
Warum verlassen in den letzten Jahren so viele Führungskräfte das Unternehmen?
was ist das ???
komplett gestrichen
Kostenfaktor Mensch
jeder ist sich selbst der nächste
Auf Wissen langjähriger Mitarbeiter kann verzichtet werde, warum ist dies so?
Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund von "Umstrukturierung" entsorgt.
Diese gilt für das gesamte Unternehmen incl. SE / Fahrzeugtechnik / Lufttechnik.
eigentlich müssten hier negative Sterne vergeben werden
Großraumbüro mit Vorgesetztem als Aufseher!!!
Flurfunk ist die wichtigste Informationsquelle
auf dem Papier vorhanden
Wie es früher war
Führung, Arbeitsklima, staendige Kündigungen, Unterbesetzung
siehe Überschrift. Wer einen besseren Job findet geht. Daher extreme Fluktuation und die vielen Stellenangebote.
Image besser als Realität
Im Sommer wegen Personalknappheit sehr ausufernde Arbeitszeiten, Überstundenausgleich im Winter (wer will das?)
Weiterbildung gibt es nicht.
Zwei-Klassengesellschaft. Ein paar die viel wegarbeiten und sich gut helfen und etliche die nur reden
Ältere Kollegen haben wenig Perspektive. Teils werden sie scheinbar mit Abfindungen gegangen. Gern macht man unerfahrene Neulinge zu ihren Chefs.
Autoritärer Stil und ausgeprägte Radfahrermentalität (nach oben ducken, unten treten), dafür wenig Fachkompetenz
Arbeitsplätze okay, Parkplätze sind jedoch zu wenig und schlecht gepflegt
Unter Kollegen meist gut. Zwischen den Abteilungen und von oben nach unten mäßig.
Frauen dürfen bei AL-KO vor allem Kaffeekochen, Serviceaufgaben ausführen, bei Veranstaltungen hübsch aussehen und Werbung machen - ernst werden sie dabei nur selten genommen
es gibt viele wichtige aufgaben. Da die ganze Zeit Kollegen kündigen bleibt man im Tagesgeschäft gefangen.
Kantine
Vieles! Hohe Fluktuation unter (Ex-)Kollegen bzw. die weit verbreitete innere Kündigung unter den "Noch-AL-KO-Mitarbeitern" zeigt es deutlich. Das gilt übrigens nicht nur für AL-KO Geräte GmbH Gardentech, sondern auch für Fahrzeugtechnik und Lufttechnik.
Umstrukturierung der gesamten Führungsmannschaft
im Team sehr gut - aber der Rest schwierig. Kein Vertrauen. Vorgesetzter kritisiert nur.
AL-KO hat mittlerweile ein sehr schlechtes Image, v.a. in der Region. Einst war es wohl ein guter Arbeitgeber mit einem Top-Image. Seit einigen Jahren hat sich das stark verändert. Neue Mitarbeiter kommen meist aus weiterer Entfernung. Mittlerweile hat es sich jedoch bis Augsburg/München herum gesprochen. Es gibt eine starke Fluktuation und viele Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.
sehr schlecht - hohe Burnout-Rate/Krankheitsrate! Keine flexible Arbeitszeit.
Es wird viel versprochen, jedoch nichts realisiert. HR-Bereich überfordert und nicht ehrlich.
sie zahlen pünktlich
neutral
im Team sehr gut - Abteilungsübergreifend schlecht
Es wurden einige Kollegen "über Nacht" beseitigt / gekündigt. Manche ältere Kollegen sitzen ihre Zeit ab. Andere - wie der befreundete Führungskreis - kassieren hohe Gehälter bei einem lockeren Arbeitsleben.
extrem schlecht! keine Kommunikation, narzisstische Züge, Eigenlob, Ideenklau, keine Power (Hauptsache am Freitag Punkt 12:00 Uhr Wochenende!), Lästern über Mitarbeiter, gezieltes "Kleinhalten", es zählt nur der König und ein paar Hofnarren.
Räume sind älter - PC war OK - Bürostühle sehr gut - keine höhenverstellbare Tische oder augenfreundliche Beleuchtung - z.T. riesige Großraumbüros ohne Schallschutz
keine vorhanden - nur mit ausgewählten Kollegen - es gibt nur einen engen Kreis (langjährig befreundeter!) Führungskräfte, der nicht kommuniziert.
keine Gleichberechtigung vorhanden! Evtl. da typische Landfirma, alles sehr konservativ und verstaubt.
Es gäbe sehr viele interessante und innovative Aufgaben zu tun - jedoch Innovationswillen seitens der Führung gleich "null", keine Dynamik, nur "Blabla". Neue Ideen werden als eigene verkauft oder belächelt.
Die Produkte
Dass man nichts daraus macht
AL-KO hat in der Region Günzburg ein gutes Image, wie lange noch?
Solange das Überstundenkonto am Monatsende auf 0 gesetzt wird, geht es immer nur in eine Richtung. "Work" und nicht "Life balance"!
am Beginn des Jahres wird bekannt gegeben, dass für Seminare und Weiterbildung kein Budget vorhanden ist.
Unterjährig wird per Mail "informiert", dass die Bonusvereinbarung geändert wird - leider zum Nachteil des Arbeitnehmers.
ja, es gibt Kollegen 45+ und diese werden auch eingestellt
Die Führugnsriege unterhält eine lange und intensive Freundschaft - damit verhindert man Diskussionen und ist sich meist schnell einig - leider mit dem Manko, dass emotional und nicht nach Fakten entschieden wird.
Tolle innovative Produkte und dazu nette Kollegen!
Hoher Arbeitsdruck in der Saison.
So verdient kununu Geld.