4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Agentur ist seit April 24 nach Insolvenzverfahren geschlossen.
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Top! Geregelte Arbeitszeiten, die tatsächlich eingehalten werden. Keine/Kaum Überstunden. 30 Tage Urlaub im Jahr. Keine Arbeit am Wochenende, was selten ist in einer Werbeagentur...
Regelmäßige Schulungen (z. B. WordPress, Adobe Cloud) mit externen Trainern, die ins Unternehmen kommen und vor Ort schulen.
Viele Kolleg*Innnen sind seit über 20 Jahren dabei. Noch Fragen?
Jeden Tag ein Wrap-Up mit allen Kollg*Innen live und in Farbe
Den Umgang der Geschäftsführung mit den Angestellten. Keine Homeoffice-Möglichkeit. Fixe Arbeitszeiten. Vorschrift von Pausenzeiten.
Schulung zur Personalführung dringend empfohlen.
Sobald die Geschäftsführung im Hause war, war die Stimmung im gesamten Team unterirdisch.
War schon besser.
Nicht vorhanden. Man musste sich strikt an die Arbeitszeiten halten. Einigen Angestellten wurde sogar die Pausenzeit vorgeschrieben.
Gehalt und Sozialleistungen waren Dank der vorherigen (!) Geschäftsführung sehr gut.
An Ende das einzig positive. Die Kollegen waren top. Stand heute ist jedoch fast jeder der damaligen Kollegen zu einem neuen Arbeitgeber geflüchtet.
Keinerlei Respekt.
Unterste Schublade und kindisch. Wenn der Geschäftsführung etwas nicht gefiel, wurde als „Strafe“ nicht mehr mit dem/der jeweilige/n Mitarbeiter/in geredet.
Kommunikation war nur unter den Mitarbeitern gut.
Eine normale Kommunikation mit der Geschäftsführung war nicht möglich, da diese über allem stand. Man fragte das Team zwar nach Meinungen, um dann doch nur den eigenen Kopf durchzusetzen.
Grafiker, Texter und Assistenz werden sehr unterschiedlich behandelt. Grundsätzlich wird Männern mehr Respekt entgegen gebracht.
Sobald die Geschäftsführung in Büro ist, ist die Atmosphäre angespannt.
Es wird in einem strickt vorgegebenen Zeitraum gearbeitet. Wer sein Leben darum herum organisieren kann, sollte keine Probleme haben.
Leider macht die Geschäftsführung die Mitarbeiterinnen für die eigenen gesundheitlichen Probleme verantwortlich. Der Wahrheitsgehalt vieler Aussagen hat sich nachweislich als gering herausgestellt. Ein zugesagter Home-Office Tage sollten in Zwangsurlaub gewandelten werden.
Einzelne Home-Office-Tage nur als Ausnahme erlaubt. Arbeiten im Home-Office nur in exakter Büro-Zeit gewünscht. Corona-Schutzmaßnahmen (Desinfektion, Masken+Tests) nur auf dringliche Anfrage erfolgt. Aber alle sollten im Büro arbeiten.
Die Mitarbeiter werden über sehr viel informiert, was bedingt relevant ist. Der genaue Gesundheitszustand der Geschäftsführung zum Beispiel ;)
Der Umgang mit weiblichen Mitarbeiterinnen ist restriktiver als mit männlichen Kollegen. Frauen wurden z.B. unabgesprochen geduzt. Männer respektvoll gesietzt.