3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem schnell und fordernd...mehr Freiheit als ich mir jemals habe träumen lassen auch für levels unter Partner...
Absoluter Wille etwas Grosses zu bauen
Starkes Fordern von Mitarbeitern geht einher mit starkem Fördern
Bitte noch selektiveres Reecruiting...aktuell gibt es auf meinem Rank und auch darunter noch einige, die eine Konzernmentalität mitbringen und manchmal an der Stimmung zerren...dies mit wenig Grund da jedem die Chancen und Herausforderungen eines jungen Unternehmens klar sein müssten...
Im Zuge des Wachstums noch mehr Strukturen aufbauen fuer Recruitung & Operations...aktuell müssen wir alle 5 Bälle gleichzeitig hochhalten...3 würden langfristig reichen ;)
Ergebnisorientiert (not winning is not an option) aber auch menschlich wo es drauf ankommt
ich bekomme Zugang zu externen Leuten als junge Führungskraft von denen ich früher bei meiner alten Beratung nicht zu träumen gewagt hätte...
Erstaunlicherweise viel besser als McKinsey, BCG etc...es kommt auf jeden selbst drauf an wie ambitioniert man sein will.."liefern" aus man aber..
Gibt klare KPIS nach denen man befördert wird...die die diese schaffen haben keinen Grund sich zu beschweren.
Liegt weit über dem Durchschnitt..insbesondere als Top Performer mit Bonis...vor allem Recruiting Bonis..
Engagement für NGOs
Wirklich ein Team...alle ziehen nach vorne und haben auch Spass zusammen
Hart aber fair
Super modernes office; Super food Bar..neueste Technik..alles da..
Etwas military aber fair
Gibt keine Tag mit Langeweile...das Management hat mehr Ideen manchmal als direkt umsetzbar...Lernkurve ist dementsprechend steil!
Das Team.
Es könnte so gut sein bei Alaika - es ist so schade!
Siehe unten. Wer Stabilität, Wertschätzung und klare Kommunikation sucht, sollte sich bewusst sein, worauf er sich hier einlässt.
- Klare, verbindliche Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und klare Zuständigkeiten (auch nach Dienstantritt)
- Professionelle Führungskultur und echte Transparenz
- Förderung einer respektvollen, vertrauensbasierten Führungskultur, Respektvoller Umgangston
- Grenzen zwischen Beruf und Privatleben respektieren, insb. bei Krankheit. Jeder der im Start-Up Umfeld gearbeitet hat, weiß dass man manchmal mehr arbeitet und es kein 9-5 Job ist, was dann jedoch wichtig bleibt: Respekt und Anerkennung
- Seid offen für Feedback, aber v.a. nehmt es dann auch an & versucht es auch umzusetzen!
Das Team war engagiert, hilfsbereit und kollegial, was die Arbeit positiv geprägt hat. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wurde jedoch durch häufige Stimmungsschwankungen der Geschäftsführung, spontane Planänderungen und Mikromanagement stark belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen schillernd, professionell und attraktiv: spannende Aufgaben, gutes Gehalt, tolle Perspektiven und motivierende Versprechen. Mit der Zeit zeigte sich jedoch eine Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität - nicht alles was glänzt, ist Gold.
Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, am Wochenende oder im Urlaub wurde erwartet. Gerade außerhalb der regulären Arbeitzeiten ist das in einem so jungen Start-up jedoch auch ok (wurde im vorhinein recht transparent kommuniziert). Der Arbeitsdruck war dauerhaft hoch, und der Umgangston teilweise respektlos.
Es gab keine klaren Karrierepfade oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu meiner Zeit. Versprechen zu Boni oder Firmenanteilen wurden häufig gemacht, aber selten/gar nicht umgesetzt. Weiterbildung oder gezielte Förderung fanden nicht strukturiert statt, jedoch gab es einige Partner/Projektleiter, von denen man toll lernen konnte und auch die Möglichkeit für Event-Besuche und ausgewählte Förderung von Zertifizierungen/Weiterbildung, wenn spezifisch angesprochen.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig.
Die Führung war stark launenbhängig und unberechenbar. Eigenständiges Arbeiten wurde gefordert, aber nur eingeschränkt akzeptiert. Verantwortung wurde häufig verschoben, und Fehler führten regelmäßig zu Schuldzuweisungen. Entscheidungen wurden oft spontan und ohne klare Linie getroffen und teils rückwirkend korrigiert. Ungleichbehandlung war spürbar, weibliche Mitarbeitende hatten teilweise weniger Gehör.
Moderne Ausstattung, hochwertiges Büro und angenehme Extras wie Snacks, Team-Lunches und Weihnachtsfeier. Die organisatorischen Strukturen wirkten jedoch unausgereift, was den Alltag erschwerte. Es gab Parkplätze und auch Dusche im Keller.
Feedback, Absprachen und Informationen waren oft widersprüchlich und stimmungsabhängig. Wichtige Details mussten häufig selbst aus zahlreichen Slack-Nachrichten zusammengesucht werden. Absprachen wurden im Nachhinein bestritten oder geändert, wichtige Informationen zurückgehalten oder verzerrt weitergegeben. Kritik oder Vorschläge wurden je nach Stimmung aufgenommen – mal gelobt, mal als „nicht relevant“ abgetan. Transparenz diente häufig eher der Kontrolle als dem Vertrauen.
Die Bezahlung war überdurchschnittlich gut. Es gab moderne Arbeitsmittel, ein sehr hochwertiges Büro mit tollen Snacks, regelmäßige Team-Lunches/-Veranstaltungen und eine schöne Weihnachtsfeier.
Versprechungen zu Boni oder Firmenanteilen wurden häufig gemacht, aber selten eingehalten.
Allgemein hing die Behandlung stark von persönlichen Favoriten und Launen ab.
Aufgaben waren spannend und boten Gestaltungsspielraum, solange sie den Vorstellungen der Führung entsprachen. Prioritäten und Anforderungen änderten sich jedoch häufig, sodass der Spielraum oft unklar war oder in viel mehr Arbeit resultierte.
Das Team ist sehr unterstützend, die Aufgaben bieten Einblicke in verschiedene Themenbereiche, und ich hätte viel lernen können.
Es gibt tolle Firmenevents (Wiesn, Teamabende, HappyHour).
Tolles Büro mit moderner Ausstattung.
Top Kunden, teilweise auch Reisen ins Auslanf möglich.
Der Umgangston der Gründer ist häufig angespannt, laut und wenig wertschätzend. Mitarbeitende haben Angst, Aufgaben zu übernehmen, bei denen direkte Zusammenarbeit mit den Gründern erforderlich ist. Die Erwartungshaltung ist unrealistisch, ich musste Aufgaben außerhalb der eigenen Position übernehmen, und es wurde ständige Erreichbarkeit von mir erwartet.
Ein respektvollerer und wertschätzender Umgangston seitens der Gründer würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Außerdem wäre eine klarere Aufgabenstruktur, realistische Erwartungen und die Abgrenzung der Zuständigkeiten hilfreich. Wichtig wäre auch, dass Mitarbeitende die Möglichkeit bekommen, offen Kritik zu äußern, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen.
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre angenehm und kollegial. Allerdings wurde sie durch den häufig angespannten und respektlosen Umgangston der Gründer belastet, was bei mir und im Team für Unsicherheit im Alltag sorgte. Deshalb war es immer gut, zeitweise die Möglichkeit zu nutzen, bei den Kunden vor Ort zu arbeiten.
Grundsätzlich waren flexible Arbeitszeiten möglich, allerdings wurde häufig vorausgesetzt, dass man auch abends oder am Wochenende auf Anfragen reagiert. Dadurch blieb wenig Raum für echte Erholung. Die Arbeitsbelastung war zeitweise hoch, insbesondere durch kurzfristige Änderungen und unrealistische Erwartungen.
Durch die breite Aufgabenverteilung konnte man in viele Themenbereiche Einblick gewinnen. Eine gezielte Förderung oder strukturierte Weiterbildung gab es jedoch kaum.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und aufeinander Rücksicht genommen. Auch in stressigen Phasen konnte man sich auf die Kolleg:innen verlassen und sich über Probleme austauschen, was den Arbeitsalltag angenehmer gemacht hat.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut: Es gibt flexible Arbeitszeiten, ein Diensthandy und moderne technische Ausstattung. Auch die Kommunikation mit den Kunden war reibungslos möglich.
Der Umgang durch die Gründer war oftmals laut und wenig wertschätzend. Kritik wurde mir gegenüber und gegenüber anderen durchwegs in einem meiner Meinung nach unangemessenen Ton geäußert, was den offenen Austausch nicht möglich gemacht hat. Eine respektvollere Kommunikation wäre notwendig.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblicke in verschiedene Themenbereiche. Allerdings fehlte teilweise eine klare Struktur und Priorisierung und es mussten regelmäßig Tätigkeiten übernommen werden, die nicht zur eigentlichen Position gehörten, was auf Dauer belastend war. Es war keine Option, Aufgaben kritisch zu hinterfragen.