31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auszubildende haben die Chance sich zu entwickeln, Stärken zu finden und tolle Erfahrungen zu sammeln.
Teilweise fehlt es an Personal.
Workflows optimieren, Kommunikation verbessern, IT Projekte unterstützen und vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist super. Mit witzigen und netten Kollegen wird es nie langweilig.
Wer sich gut ein bringt und anstrengt, erhält Übernahme- und Karrierechancen.
Flexible Arbeitszeiten.
War ok, aber im unteren Bereich meines Ausbildungsberufs.
Total offen im Umgang. Man hat Respekt, spürt aber keine Hierarchien. Man hat keine Hemmungen zum Ausbilder zu gehen, denn es wird einem immer geholfen und man wird, wo es geht unterstützt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Bin deutlich lieber zur Arbeit als in die Schule gegangen.
Azubis werden schon früh wichtige Aufgaben und Tätigkeiten im Unternehmen anvertraut, womit nicht unbedingt jeder klarkommt. Ich für meinen Teil war mit den Aufgaben meiner Abteilung zufrieden, auch wenn diese nicht immer dem eigentlichen Beruf entsprachen.
Dank einem vielseitigen Arbeitsalltag kann einem hier kaum langweilig werden.
Respektvoller Umgang. Kollegen sind offen und hilfsbereit.
Dass die sich nicht beschäftigen mit allem und lassen alles flackern. Dass die nicht Mitarbeiter unterstützen und nicht die aktuelle Probleme lösen wollen.
Hören/akzeptierten die Meinungen von den Mitarbeitern gar nicht.
Die Firma kriegt gar nichts gebacken, aber das interessiert sehr wenigen Mitarbeiter.
Die Auszubildenden kriegen alles gemacht ohne Erklärung.
Die Azubis und die Mitarbeiter, die nicht deutsche sind sind manchmal gemoppt.
Ganz vieles.
Die Organisation ändern und anfangen zusammen zu arbeiten /kommunizieren.
Ist sehr wenig (bei allen Abteilungen)
Der Müll wird nicht sortiert.
Wenige Urlaubstage und wenig Lohn(dafür was man da alles macht)
Also bei Albani gibt es gar keine Kommunikation zwischen den fortgesetzten/Mitarbeitern oder auch in einem Abteilung zwischen den Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat so einiges zu ändern. Das wichtigste wäre auf das Wohl der Mitarbeiter zu achten und den Mitarbeitern ein wenig zu vertrauen.
Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden und öfter gelobt werden.
Durch kleine Festlichkeiten oder andere Aufmerksamkeiten könnte man schon viel ändern.
Absolut Jeder gegen Jeden. Es wird niemandem was gegönnt. Man ist einfach nur irgendein Mitarbeiter. Man wird nicht wertgeschätzt. Man muss alles geben und bekommt dafür nichts zurück. Jeder lästert über jeden. Mitarbeiter kommen oft heulend nach Hause aber keinen interessiert es. Absolut keine gute Arbeitsatmosphäre.
Welches Image? Das Unternehmen meint immer nur sie hätte ein super Image, allerdings steht diese Firma für rein gar nichts.
Es wird kein Wert auf Weiterbildung gelegt.
Die einzigen die zusammenhalten sind die Azubis.
Abteilungsleiter sind absolut inkompetent und setzen sich nicht für die Mitarbeiter ein.
Katastrophal. Klimaanlage? Gibt es nicht. Ventilator? Gibt es nicht. usw.
Kommunikation? Ein Fremdwort.
Es gibt die Lieblinge die natürlich immer bevorzugt werden...
Flexibel, überschaubar, wenig "Regeln"
geht manchmal etwas "ruppig" ab
Mehr Struktur und Organisation
Eigentlich gut. Gute Mischung Jung und Alt.
Die Firma ist immer sehr flexibel und versucht Probleme individuell zu lösen
wenn man Gas gibt, kann man "Erfolg" haben
normal, je nach Position
Solaranlage, Angebot ordentlicher Produkte
Wie bei allen anderen Unternehmen: hängt von einem selbst ab; grundsätzlich aber recht gut
Viele langgediente Mitarbeiter, teilweise auch nach der Rente
Unterschiedlich, Vertriebsleiter haben den Hut auf und geben ziemlich Gas.
Mischung aus Grossraum- und Einzelbüros, SAP....,
Keine Glas und Chrom Einrichtung, es ist ja ein Produktionsbetrieb
Normal, teilweise etwas hemdsärmelig
da gibt es keine Probleme!
in manchen Bereichen sehr breit gestreute Aufgaben, ständig neue Herausforderungen durch Kunden und Markt
Es herrscht kein Zusammenhalt als ganzes. Es gibt sicherlich nette Kollegen, aber es herrscht
ein Klima aus Missgunst und Argwohn. Dazu gibt es noch Abteilungsleiterin die am Rande des Mobbings agieren und Schaumschläger die versuchen auf dem Rücken von anderen Karriere zu machen.
Nicht vorhanden. Das Unternehmen steht für rein gar nichts.
Solchen neumodischen Dinge gibt es nicht, man ist irgendwo in den 90er Jahren stehengeblieben.
Ist aber sehr individuell. Von unterirdisch bis echt ok.
Dafür ist kein geld da.
Eigentlich jeder gegen jeden. Es wird von der GF auch nichts getan um dies zu verbessern.
Natürlich gibt es Gruppen, aber mehr nach dem Motto Pack verschlägt sich, Pack verträgt sich.
Keine klare Linie. Man ist eigentlich mit der Entwicklung des Unternehmens unzufrieden, statt neu zu strukturieren und sich den neuen Gegebenheiten am Markt anzupassen,spielt man lieber die Mitarbeiter gegeneinander aus.
Von einem modernen Arbeitsplatz ist man soweit entfernt, wie man es sich nur vorstellen
kann.
Findet nur sehr rudumentär statt. Transparenz ist ein Fremdwort.
Aufgaben werden nicht klar kommuniziert. Es gibt keine abgestimmte Vorgehensweise.
Hat hohes Entwicklungspotenzial, Aufgabenvielfalt, Kreativität und einfach menschlich
Es sollte ein Ziel des Unternehmens sein, dass sich Arbeitnehmer finden, die gut zu dem Unternehmen passen und ein ähnliches Werteverständnis haben!
Viele Mitarbeiter pflegen eine Gemeinschaft und verbringen ihre Zeit gern miteinander. Sie sind untereinander hilfsbereit und akzeptieren andere Meinungen, aber auch andere Werte und Denkweisen und geizen nicht damit, die gegenseitige Arbeit anzuerkennen und zu loben. Dies macht die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Für mich persönlich habe ich das Gleichgewicht zwischen Beruf, Privatleben und noch weiteren Lebensbereichen gefunden. Das ist ein Job, der mich erfüllt und das ist mir nach der Erfahrung in einem anderen Unternehmen klar geworden.
Könnte höher sein, aber ich bin zufrieden mit dem was ich habe!
Viel Arbeit oder Stresssituationen lösen die schlechte Laune der Mitarbeiter aus. Dagegen hilft gemeinsames Lachen! Zusammen lachen ist ein gutes Mittel, um den Zusammenhalt im Team zu stärken. Man hat immer einen oder anderen Kollegen mit dem man sich austauschen kann oder einfach nur herzlich lachen kann.
Mit allen Kollegen geht man respektvoll um, hängt aber wirklich von jedem persönlich ab.
Es herrscht absolutes Vertrauen in die Mitarbeiter und wir behandeln uns gegenseitig sehr fair. Freiheit im Denken und Handeln, sowie Selbstorganisation ist gegeben. Das finde ich sehr wichtig für die Entwicklung jedes Einzelnen.
Für mich persönlich spielen psychische Arbeitsbedingungen eine größere Rolle. Das Unternehmen stellt vielfältige Aufgaben an die Mitarbeiter: Zum Beispiel Multitasking, Leistungsdruck und Fristen, die eingehalten werden müssen. So kann sich ein Mitarbeiter bei einer Aufgabe überfordert fühlen, die anderen unterfordert. Deswegen ist hier die Frage des Typs. Ich persönlich arbeite gerne unter den gegebenen Arbeitsbedingungen.
interne Kommunikation im Betrieb funktioniert. Im Sinne eines guten Betriebsklimas, das entscheidend zur Motivation im Job beiträgt, kann jeder Einzelne etwas dafür tun. Wie das geht? Ganz einfach – indem miteinander redet.
Für mich persönlich ist eine ausgewogene Mischung zwischen Sinnstiftung, Routine und Herausforderung von Bedeutung. Kein Job macht acht Stunden jeden Tag Spaß, aber mir persönlich schon.
Die gute Arbeitsatmosphäre und die netten Kollegen sowie das Gemeinschaftsgefühl, am Ende arbeitet man schließlich nicht nur fürs eigene Gehalt sondern mit allen für alle. Im Mittelstand ist der Umgang mit Sichherheit wesentlich geerdeter als bei größeren Unternehmen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Hin und wieder sollte vllt. auch mehr Geld in die Hand genommen werden für Investitionen, die den Mitarbeitern zu gute kommt.
In meiner Abteilung wirklich einwandfrei. Da ich als Mitarbeiter der EDV auch für die Problemchen der Belegschaft zuständig bin, kann ich dass auch von den anderen Abteilungen behaupten.
Das Image der Firma wird meiner Meinung nach schlechter dargestellt als es eigentlich sollte. Man liest hier beinahe Ungeheures. Man muss sich hier vor Augen führen, dass es sich um ein mittelständisches Unternehmen, in der nicht gerade zukunftsträchtigsten Branche handelt. Man muss gewisse Abstriche hinnehmen. Ich will nicht in einem großen Konzern arbeiten, wo man nur eine Personalnummer ist.
Insgesamt wird zufriedenstellend auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Urlaubsplanung gar selten ein Problem. Natürlich gibt es saisonal bedingt Urlaubssperren (Vertrieb). Das ist bei kleineren Teams wie im Mittelstand wohl üblich.
Wie bereits gesagt, die Abteilungsleiter sind allesamt normale Menschen, haben ein offenes Ohr. Nicht jedem Mitarbeiter kann der Himmel auf Erden versprochen werden. Oftmals haben Aufstiegsmöglichkeiten mit Abgängen bisheriger Mitarbeiter zu tun. Fortbildungen wurden auf jeden Fall schon geboten.
Ich kann natürlich nur aus meiner Sicht berichten, jedoch halte ich die Vergütung der Verantwortung und Stelle angemessen. Als Azubi hat man am Anfang vllt. einen schwereren Start, die Abteilungsleiter haben jedoch i.d.R. ein offenes Ohr.
Gängige Sozialleistungen werden zudem geboten (Betriebliche Altersvorsorge, VwL)
Auch hier, so weit ich es beurteilen kann mindestens in Ordnung. Die Geschäftsleitung ist bemüht den Belangen von Umwelt- und Klimaschutz zu folgen.
Kommt natürlich sehr auf die Abteilung an, habe aber selten bis gar nicht etwas schlechtes erlebt.
Es passiert eher selten dass ältere Mitarbeiter eingestellt werden, wenn dann solche in gehobenen Positionen. Der Umgang mit älteren Semestern steht jedoch dem der jüngeren in nichts nach.
Ich habe bereits mit allen Vorgesetzten zu tun gehabt und kann sagen dass das Arbeiten mit den Damen und Herren bis dato stets gut funktioniert hat.
Es wird gerade viel gebaut bei den Nachbarn, ein Kindergarten ist unter ihnen und dennoch kann man die meiste Zeit durchatmen. Um die Arbeitsmittel stand es vor einer Weile nicht so gut, jetzt wird jedoch immer mehr erneuert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert i.d.R. problemlos. Gelegentlich hat man jedoch den Eindruck, dass einige der Abteilungen gerne ihr eigenes Bierchen brauen.
Es gibt in der Firma in etwa eben so viele weibliche Führungskräfte wie männliche. So weit ich beurteilen kann wird kein Unterschied zwischen Frau und Mann gemacht, was Aufstiegschancen oder Ähnliches angeht.
Von Abteilung zu Abteilung sicherlich unterschiedlich. Aber da das Unternehmen als Mitglied der deutschen Textilbranche einigen Herausforderungen gegenüber steht, fällt immer etwas an.
Für mich persönlich hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und sind mir auch immer Entgegenkommen. Freies Arbeiten war/ist möglich. Flexible Urlaubsplanung ist möglich.
Transparenz hat mir in manchen Bereichen gefehlt.
Eine Kantine für die Mitarbeiter wäre toll sowie eine neutrale Zone (Kaffee, Obst etc) wo sich die Mitarbeiter kurz austauschen könnten. Noch mehr in die Mitarbeiter in der Firma investieren.
Wenn man die überwiegend Kommentare hier liest wohl schwierig. Ich habe mich immer wohl gefühlt. In jeder Firma gibt es positives und negatives.
War für mich kein Thema..
Sicherlich nicht Top! Aber in meinem Fall hat man es selber in der Hand wir der Verdienst am Ende aussieht. Für die Mitarbeiter in der Firma sicherlich schwieriger. Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt
Auch ältere Menschen haben in dieser Firma eine Chance
In meinem Fall tolle Vorgesetzte. Von höchster Ebene bis zum VKL
Am Austausch muss definitiv noch gearbeitet werden. Zum Vorgesetzten top aber allgemein zu schlecht..
Im Nachhinein fällt mir nichts ein ich denke nur im schlechten zurück und bin so unendlich froh dort weg zu sein.
Leider so ziemlich alles.. es war die Hölle für mich
Respektvolleren Umgang
Den Auszubildenden auch etwas beibringen
Geld und Stunden überdenken
Grottenschlecht.. es gab nie Gespräche oder sonstiges und alle Leute möchten sich nicht es gab sooo oft Streit zwischen den Mitarbeitern
Man hat dort keine Chancen. Es wird auch kein Azubi übernommen.
40 Stunden. Überstunden werden einem erst ab über 5 gegeben ansonsten verfallen sie einfach
Mit Abstand am wenigsten von allen anderen Betrieben in der Berufsschule.
Man hat so wenig gelernt, andauernd müsste man bügeln oder im Lager arbeiten. Es wurde einem nichts beigebracht.
Die anderen Auszubildenden haben es erträglicher gemacht
Bügeln und Kisten schleppen. Teilweise war keine Arbeit da und man saß den ganzen Tag blöd rum. In den Abteilungen hat man nur die kleinsten Basics gelernt und war nie wirklich an einem Prozess beteiligt.
Man ist 1 Jahr kn der gleichen Abteilung und macht dort täglich das gleiche. Man lernt ca 5 Dinge die man dann macht
Es wurde sich sehr sehr respektlos gegenüber den Auszubildenden verhalten. Ich habe soo oft heimlich auf dem Klo geweint weil mit mir so schlecht umgegangen wurde!
Ist in manchen Aspekten wie bei der Urlaubsplanung aufgeschlossen.
Demotiviert die Mitarbeiter.
Modernisierung der Ausstattung und von Abläufen, mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern (kein Überwachungsstaat), bessere Rahmenbedingungen, Firmenevents, kostenlose Getränke, Foodtrucks
Kommt auf die Abteilung drauf an. Es gibt aber immer mindestens eine boshafte Person, die einem das Leben schwer macht. Bei jedem ach so kleinem Fehler wird man klein gemacht. Nichts für Schwache Nerven! Um es auf den Punkt zu bringen: Man arbeitet nicht gerne hier.
Viel zu viele Arbeitsstunden. Jede Minute wird einem Abgezogen. Man wird abgezockt wo es geht. Fast unmöglich Plusstunden aufzubauen bzw. werden einem gleich wieder gestrichen, am besten gleich in der Firma übernachten.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt und wenn man es selber finanziert, bekommt man später nicht mal eine Gehalterhöhung.
Mindestlohn (so gut wie keine Gehaltserhöhungen), kein Urlaubsgeld, niedrieges Weihnachtsgeld
Jeder gegen jeden. Fehler werden immer auf andere geschoben.
Lebt in Saus und Braus während die Mitarbeiter gerade mal den Mindestlohn bekommen.
Mindestlohn, zu viele Arbeitsstunden, zu wenig Urlaub, alte Ausstattung (manche Geräte sind noch aus dem letzten Jahrhundert), keine richtige Einweisung, keine Firmenevents (wie Weihnachtsfeier etc.), kein Urlaubsgeld, niedrieges Weihnachtsgeld
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Man erhält selten Informationen zu Änderungen und allgemein gibt es fast keinen Smalltalk (es gibt auch keine Möglichkeiten dazu). Es wirkt so als würden sich alle untereinander hassen.
Wenn man mal was zu tun hat ist die Arbeit relativ monoton, sonst sitzt man stupide seine Zeit ab.
So verdient kununu Geld.