31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitskameraden.
Faires Gehalt.
Sehr gut.
Keine Wertschätzung
Nicht nur fordern, sondern auch "geben"!
Zwischenmenschliches Verhalten!
Keine Wertschätzung. Gehaltsgespräche werden abgeblockt.
nichts
sogenannte Führungskräfte, 2 Personen, sehr, sehr egozentrisch.
Der Rest zählt nicht....der Mann ist der extremste... ich nenne keine Namen,
jedoch weiss jeder sofort wen ich meine.
Wo soll man anfangen....
Aussen hui,Innen pfui
Die anfänglich gezeigte Fassade bröckelt schnell, so dass man schnell weiß was einen erwartet.
Das wurde in den meisten anderen Bewertungen bereits gut zusammengefasst. Im Ergebnis lief es jahrelang darauf hinaus, dass die Firma immer schlechter dasteht. Was zur Folge hat, dass anscheinend Menschen mit wirklich guten Potential und gesunden Ehrgeiz keine Interesse haben dort zu arbeiten.
Egal in welchen Bereich. Man macht keine Trends, man scheint ihnen eher hinterherzulaufen.
Förderung und Wahrnehmung aller Mitarbeiter. Ein oder zwei neue, wirklich kreative Köpfe (und vor allem das nötige Gehalt bieten, um diese zu bekommen). Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Ziele nicht nur bereden, sondern sie wirklich verfolgen. In 2023 ankommen.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Auf zwei gute Momente folgten drei schlechte. Ideen, Optimismus, Zielstrebigkeit und Freude am Tun: eher früher als später wurde die positive Energie immer wieder ausgesogen.
Die Realität hat nicht viel mit dem Bild zu tun, das nach Außen transportiert wird.
Die Firma ist viel zu klein, um beruflich wirklich aufzusteigen.
Ob sie als Sprung für eine Karriere in der Branche selbst gut ist, wage ich zwischenzeitlich zu bezweifeln.
Je nachdem wie es für das Erreichen von eigenen Zielen nötig war, schien man sich gegenseitig zu benutzen. Im Grunde lästerte aber jeder über jeden. Es war ermüdend.
In der Verkaufsabteilung hätte man zeitweise fast die Idee haben können, dass neue Verkaufskollegen- und Kolleginnen eher als Konkurrenten gesehen werden. Zumindest jedoch wurde ihnen nicht von Anfang an die nötige Unterstützung zuteil, die sie wohl gebraucht hätten. Denn wirklich gute potentielle Leute mit Erfahrung in diesem Bereich lassen sich für die Firma scheinbar nicht mehr finden. Zwischenzeitlich hat der Einkäufer eine Zusatzfunktion als Verkäufer erhalten...
Ohne Linie, rudimentäre Führungsqualität, was interessiert mich mein Gerede von gestern. Vordergründig freundlich, jedoch nicht vertrauenswürdig. Schreckte leider auch nicht davor zurück Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Was letztendlich für Spaltung sorgt.
Mag zwischen den Vorgesetzten schon mal vorhanden gewesen sein. Was man dann daraus machte oder ob sich an die Vorhaben und Abmachungen gehalten wurde, stand wieder auf einen ganz anderen Blatt. Die Mitarbeiter wurden eher nicht regelmäßig informiert.
Peinlich niedrig.
schade, dass bei einem Traditionsunternehmen nichts positives zu vermerken ist.
eigentlich alles:
Es fängt ja morgens schon an: Die normalen Mitarbeiter gehen über den Seiteneingang ("Dienstboteneingang") und die "Führungskräfte" und Geschäftsleitung darf über den Haupteingang eintreten. DAS nenne ich doch mal echte Wertschätzung!
Liebe Geschäftsführung.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Ein wirklich blöder Spruch, aber er bewahrheitet sich wohl leider in diesem Fall. Es wird Zeit für Innovationen, Förderung der Mitarbeiter - und ein bisschen über den Tellerrand hinweg sehen. Das gepaart mit Konsequenz und Geradlinigkeit kann erfolgversprechend sein - nicht die lang geübte "Vogel-Strauß-Politik".
unter den "Führungskräften" scheint es ein wenig Zusammenhalt zu geben - auf Ameisenebene wird getreten und gehauen; Neid und Missgunst regieren hier; angestachelt von der Bürovorsteherin, die sich als etwas besseres fühlt.
Work-Life-Balance ist neumodischer schnickschnack. Wir sind zum Arbeiten da (sinngemäßes Zitat)
Wer nicht fragt, der nicht kriegt. Proaktive Entwicklung durch Vorgesetzte findet nicht statt.
Katastrophal! Aber wenigstens mehr oder weniger pünktlich.
Einem Kollegen wurde ein Gehalt nach der Lehrzeit angeboten, dass minimal über Mindestlohn liegt.
schmeiß weg - aus den Augen, aus dem Sinn.
Umwelt- oder gar Sozialbewusstsein ist nur dann vorhanden, wenn es Geld für die Firmenleitung verspricht.
Vielleicht innerhalb einzelner Hierarchiestufen: Azubis, Ameisen.... aber ein gemeinschaftliches Miteinander ist nicht auszumachen
Loyalität ist nur gern gesehen, weil die Löhne dadurch niedrig sind.
Probleme werden ignoriert - Mitarbeiter geschnitten. Selten solch ein menschliches Fehlverhalten bei Vorgesetzten gesehen.
Alte Möbel, zerschlissene Stühle, verdreckte Teppiche - Raumpflege (Staubwischen) findet -wenn überhaupt- nur oberflächlich statt.
Kommunikation gibt es über- aber nicht miteinander.
Der rote Faden (wo sind wir - wo wollen wir hin) wird dem Fußvolk nicht vermittelt; vielleicht den "Führungskräften"?
Führung ist nur männlich; keine Frau in Sicht
Papier von rechts nach links legen und dann wieder zurück. Gibt schlimmeres.
Ganz Schlecht. Die Kollegen und alle unzufrieden.
Sehr geringes Gehalt
Ich habe noch nie so eine Anhäufung von unfreundlichen Menschen gesehen. Hinter dem Rücken wird gerne gelästert.
Noch nicht in der Neuzeit angekommen, Fax ist noch in Betrieb
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Gute, engagierte Mitarbeiter/innen werden nicht gefördert und unterstützt
Ohren auf und Förderung guter Mitarbeiter/innen
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Wenn man will, kann man in der Firma auch etwas erreichen.
Engagement wird von dem Arbeitgeber geschätzt und gefördert.
Langfristige Pläne werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt, wodurch gerne und viel "gemunkelt" wird. Generell muss auch noch an der "Team-Mentalität" gearbeitet werden.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sollte noch mehr gefördert werden, damit mehr im Team gearbeitet wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist z.t. in den einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich.
Aber im großen und ganzen überall gut.
Urlaub kann jederzeit in Rücksprache mit den Kollegen genommen werden. Auch kurzfristiger Urlaub oder mal früher gehen ist in Rücksprache super möglich.
Home-Office ist grundsätzlich auch möglich und wird von der Firma auch zukünftig mehr vorgesehen.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Allerdings ist bei manchen Kollegen noch etwas sehr eine Einzelkämpfer-Mentalität vertreten.
Stark von den einzelnen Vorgesetzten abhängig. In meiner Abteilung kann mit dem Vorgesetzten alles angesprochen und geklärt werden.
Durch regelmäßige Betriebsversammlungen werden alle Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist stark von einzelnen Personen abhängig. Grundsätzlich kann man aber mit allen immer sprechen und Lösungen finden.
Wenn man Interesse und Arbeitswille zeigt, hat man die Chance tolle Aufgaben zu bekommen und sein Aufgabengebiet mitzugestalten.
Ich würde mir für alle zukünftigen Azubis wünschen, dass mehr Interesse an der Ausbildung und dem Wohlbefinden gezeigt wird. Zudem sollten die Azubis während der Ausbildung mehr Abteilungen durchlaufen.
Das Arbeitsklima zwischen allen Azubis ist sehr gut. Je nach Abteilung variiert nach Klima zwischen den Kollegen.
Da die Albani Group ein mittelständisches Familienunternehmen ist, sind die Arbeitsplätze beschränkt. Dementsprechend sind die Karrierechancen relativ gering.
Eine 40 Stunden ist normal. Es gibt feste Bürozeiten in denen immer jemand da sein muss (ein Azubi hat immer Unterstützung einer “ausgelernten” Sachbearbeitung/Kollegen.
Die Flexibilität ist gut, sollte beispielsweise ein Arzttermin bevorstehen, ist es kein Problem, wenn man mal zwei Stunden später kommt.
Besser geht immer ;)
Der Ausbilder ist sehr freundlich und auch hilfsbereit, leider fehlt aber das Engagement und das Interesse die Azubis zu fördern. Entwicklungsgespräche während der Ausbildung wären ein Beispiel hierfür.
Die Azubis untereinander verstehen sich sehr gut und es sind gute Freundschaften entstanden. Auch als Azubi im 1. Lehrjahr ist man willkommen und wird gut aufgenommen. Die Pausen werden gemeinsam verbracht und auch privat trifft man sich zum Essen oder feiern gehen.
Ich habe den Großteil meiner Ausbildung im Vertrieb verbracht. Zu meinen Aufgaben gehörten die Auftragsbearbeitung, die Bearbeitung von Kundenreklamationen und die Bearbeitung von Kundenanfragen per Mail und am Telefon. Auch die begehrte Ablage gehört natürlich in den Aufgabenbereich eines Azubis.
Im Laufe der Zeit und nach fester Übernahme in die Abteilung und die dazugehörige Einlernzeit habe ich zudem Kundenangebote, Listungsdatein etc. erstellt .
Wie bereits genannt war mein Aufgabenbereich sehr umfangreich. Zeigt man Interesse und Engagement in der Firma, profitiert man sehr davon.
“Wie du mir, so ich dir”
Entwicklungsgespräche mit dem Ausbilder
Unterstützung während der Prüfungsvorbereitung
Mehr Kommunikation und Aufklärung unter den Mitarbeitern
Mehr Digitalisierung - z.B. Faxgeräte abschaffen
Mitarbeiterevents - um die Motivation und den Zusammenhalt zu fördern
Man wird gefördert, wenn man das möchte - jedoch hat jeder Mitarbeiter schon seine feste Position, die nicht so schnell von einem anderen besetzt werden kann.
Ein bisschen mehr Engagement und Interesse vom Ausbilder wäre wünschenswert gewesen, wie zum Beispiel bei den Vorbereitungen zur Abschlussprüfung, regelmäßige Entwicklungsgespräche mit dem Einzelnen während der Ausbildung oder Aufklärung über bestimmte allgemeingültige Themen, wie z.B. Berufsschule, Prüfungen, Abteilungswechsel, Verkürzen der Ausbildung, etc.
Unter den Auszubildenden herrscht viel Harmonie, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, sodass sich beispielsweise Pausen oder gemeinsame Tätigkeiten, auch an stressigen Tagen angenehm gestalten.
Wenn man als Azubi Interesse und Motivation zeigt, werden diesem auch dementsprechend verantwortungsvolle Aufgaben erteilt. In meiner 2-jährigen Ausbildung konnte ich sehr viel Erfahrung sammeln und mir viel Wissen aneignen. Dementsprechend ging es aber ab und an auch etwas stressiger zu. Azubis, die Schwierigkeiten haben, sollten jedoch mehr gefördert werden und nicht nur die Ablage machen müssen.
In der Vertriebsabteilung waren die Aufgaben sehr abwechslungsreich. In anderen Abteilungen wie z.B. in der Dispo sehr monoton bis kaum Arbeit. Mehrere Abteilungen, wie z.B. Einkauf, Zukauf, Buchhaltung oder Entwicklung kennenzulernen, hätte ich mir sehr gewünscht, um gewisse Zusammenhänge der ablaufenden Prozesse nachvollziehen zu können.
Es gibt sehr nette und respektvolle Mitarbeiter aber genauso begegnet man manchmal Kollegen, die ständig "einen schlechten Tag" haben und das auch oft an den Kollegen rauslassen. Man weiß, dass es nicht persönlich gemeint ist, trotzdem zieht es einem manchmal die Laune runter.
So verdient kununu Geld.