42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene Arbeitsatmosphäre
- 13. Gehalt
- Jobrad
- Entwicklungsmöglichkeiten in der Tätigkeit
- Mitarbeiterbestellungen mit Rabatten
- s.o.
Ein Betriebsrat. Es gibt so viele Themen, bei denen ein Betriebsrat mehr als sinnvoll für die Lösung oder zumindest Mediation wäre, trotzdem scheint es, als ob man seine Beliebtheit in der Führungsrige aufs Spiel setzt, wenn man das Wort nur in den Mund nimmt. Als Mitarbeitender fühlt man sich so mit vielen Themen ziemlich allein gelassen.
Die allermeisten Kolleg:innen sind offen, nett und man kann eigentlich immer auf Augenhöhe kommunizieren. Grade das neue Großraumbüro ist sehr schön und hervorragend ausgestattet.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten hat man viel Flexibilität, ich bin sehr zufrieden. Von manchen Abteilungen/Mitarbeitenden wird man allerdings etwas krumm angeschaut, wenn man mal mehr als einen Tag in der Woche von Zuhause arbeitet.
Mein Gehalt liegt für meinen Job und meine Berufserfahrung unter dem Durchschnitt. Gegen Gehaltsanpassungen wird sich in den meisten Fällen gesperrt. Besonders, wenn dann mit den großen Gewinnen und Wachstum geprahlt wird, fühlt man sich hier etwas vor den Kopf gestoßen.
Die Gehaltszahlung kommt jeden Monat zuverlässig, sogar etwas früher als vertraglich festgelegt.
Beim Umweltschutz und sozialem Engagement wird sich an wage Vorgaben gehalten, um Imageschaden zu vermeiden. Insgesamt sehe ich aber kein großes Engagement, für mehr Transparenz oder Nachhaltigkeit (im ökologischen Sinne) zu sorgen.
Ständige Diskussionen zum Thema Gendern, der Existenzberechtigung von Nonbinären Menschen und eine gesunde Portion Alltagsrassismus mancher Kolleg:innen gehört in Bayern scheinbar zum guten Ton, überschreiten aber meiner Meinung nach einige Grenzen im Arbeitsumfeld. Es scheint, als wäre bei Kerbl nicht viel Verständnis oder Respekt vor Lebensrealitäten außerhalb der traditionell bayrischen Kernfamilie zu finden.
Manche sollten sich in das Thema konstruktive Kritik einmal einlesen, aber das sind Ausnahmefälle.
Die dienstältere Generation hat hier einen viel höheren Stellenwert als jüngere und neuere Kolleg:innen.
Zusätzlich zur unklaren Entscheidungsverantwortung wird oft Druck von oben an ausführende Mitarbeitende weitergegeben. Oft sind sich Vorgesetzte nicht einig, ob ein Thema nun in aller Ruhe oder doch so zeitnah wie möglich fertig sein sollte, was für viel Unsicherheit und Stress sorgt. Auch werden Entscheidungen gefühlt sehr nach Bauchgefühl der Vorgesetzten getroffen, anstatt auf die Expertise der Mitarbeitenden zu hören, die tagtäglich mit den Themen arbeiten. Oft fühle ich mich fachlich nicht ernst genommen.
Wenn es um gesundheitliche Themen geht, wird zugehört und Unterstützung angeboten. Was das angeht, bin ich sehr zufrieden.
Bei ausreichender Begründung wird alles zur Verfügung gestellt, was man zum guten Arbeiten benötigt. Die Tische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch. Außerdem gibt es neuerdings kostenlosen Kaffee, was bei mir persönlich keine Wünsche mehr offen lässt.
Hier hapert es leider sehr. Grade bei größeren Projekten gibt es keine klare Verantwortungsverteilung, Entscheidungen werden im einen Moment getroffen und im Nachhinein widerrufen, was viel doppelte und dreifache Arbeit für ausführende Mitarbeitende bedeutet. Gefühlt wird hier viel aneinander vorbei geredet oder gar nicht erst zugehört.
Gehaltstechnisch kann ich nicht genau einschätzen, wie stark hier der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden ist.
Die Führungsebene ist zum allergrößten Teil männlich, Frauen mit Personalverantwortung sucht man eher vergeblich, sofern sie nicht zur Kerbl Familie gehören.
Auf fachlicher und technischer Ebene habe ich schon öfter erlebt, dass meine Einschätzung von Vorgesetzten abgelehnt wird, während kurze Zeit später dieselbe Einschätzung eines männlichen Kollegen mit offenen Armen empfangen wurde. Dass das frustrierend und demütigend ist, brauche ich nicht weiter ausführen.
Was die Aufgaben angeht, habe ich das große Glück gehabt, mich in Richtung meines Traumjobs entwickeln zu dürfen und wurde dabei von meinem Vorgesetzten vollumfänglich unterstützt.
Immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter und Kunden, der Chef und die Vorgesetzten sind für einen da. Alle arbeiten mit am Erfolg.
Bisher noch nichts schlechtes gefunden.
Lockeres Flair mit klaren Zielen
Wer erfolgreich sein will muss auch was schaffen
Wer weiterkommen will im Unternehmen der kann das mit Anstrengung und Leistung schaffen
Tolle Truppe in allen Bereichen. Hier wird miteinander zusammen geschafft.
Hier werden ehemalige Arbeitnehmer mit hohem Ansehen behandelt.
Sehr persönlich, direkte Ansprache
Tolle moderne Gebäude
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist das Fehlen eines Betriebsrats. Besonders negativ fällt dabei auf, dass bereits das bloße Ansprechen dieses Themas auf spürbare Ablehnung stößt. Wer versucht, sich in diese Richtung zu engagieren, hat schnell den Eindruck, sich unbeliebt zu machen oder gegen eine unausgesprochene Linie zu verstoßen. Das wirkt einschüchternd und vermittelt wenig Offenheit für Mitbestimmung oder Arbeitnehmerinteressen.
Auch die Gleitzeitregelung ist kaum als solche zu bezeichnen. Der offizielle Rahmen erlaubt einen Arbeitsbeginn zwischen 7 und 8 Uhr – darüber hinaus besteht kaum Flexibilität. Viele Mitarbeitende arbeiten zudem regelmäßig deutlich über die eigentliche Arbeitszeit hinaus, was stillschweigend vorausgesetzt wird. Eine gesunde Work-Life-Balance wird dadurch erschwert.
Für die Pausen steht lediglich ein einziger Pausenraum zur Verfügung, der leider dunkel, wenig einladend und eher ungemütlich gestaltet ist. Zwar gibt es zusätzlich einen kleinen Außenbereich, aber insgesamt bieten die Gegebenheiten kaum Möglichkeiten zur echten Erholung während der Pause. Immerhin ist es grundsätzlich positiv, dass überhaupt ein Raum vorhanden ist – aber das Potenzial für Verbesserungen wäre hier offensichtlich.
Die Einführung von Wellpass wäre eine sinnvolle und zeitgemäße Ergänzung zum bestehenden Angebot. Viele Unternehmen bieten diesen Gesundheits-Benefit mittlerweile standardmäßig an, und es wäre ein wichtiges Zeichen dafür, dass auch hier die physische und mentale Gesundheit der Mitarbeitenden ernst genommen wird. Wellpass fördert Bewegung, Ausgleich und Motivation – und ist gleichzeitig ein vergleichsweise kosteneffizienter Weg, Wertschätzung und moderne Arbeitgeberkultur zu zeigen.
Darüber hinaus würde die Möglichkeit einer Workation (Arbeiten von unterwegs) nicht nur Flexibilität und Work-Life-Balance fördern, sondern auch ein starkes Vertrauenssignal an die Mitarbeitenden senden. In vielen zukunftsorientierten Unternehmen ist ortsunabhängiges Arbeiten längst gelebter Alltag. Ein solches Angebot zeigt: Man traut den Mitarbeitenden zu, eigenverantwortlich und produktiv zu arbeiten – unabhängig vom Standort. Das stärkt Motivation, Bindung und die Arbeitgebermarke gleichermaßen.
Beide Maßnahmen wären sinnvolle Schritte in Richtung eines zeitgemäßen, mitarbeiterorientierten und attraktiven Arbeitsumfelds.
Gute interne Aufstiegsmöglichkeiten
Der Job als Fotografin dort war echt schön. Ich habe mich mit den Kollegen sehr wohl gefühlt. In technische Lösungen wird Zeit und Geld investiert.
Ich kann leider niemandem empfehlen, der einen Job wirklich braucht, bei Kerbl anzufangen. Denn es ist keine sichere Sache, selbst wenn es sich am Anfang sicher anhört und die meisten freundlich sind. So ein bisschen ist es hier schon Hire & Fire. Statt Mitarbeiter zu entwickeln, wird lieber schnell gekündigt. Statt sich mit allen Beteiligten auseinanderzusetzen, wird ein neuer Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Bevor es lange Gespräche und um Problemlösung geht, wird nicht diskutiert, sondern der Mitarbeiter wird entfernt. Die Mühen und Veränderungen, die man als neuer Mitarbeiter schon im Vorfeld auf sich genommen hat, werden nicht beachtet. Ohne mich überhaupt anzusprechen und anzuhören, wurde hinter meinem Rücken einfach entschieden, mich kurz vor Weihnachten vor die Tür zu setzen. Von einem Tag auf den anderen, ohne Mitarbeitergespräch, ohne Andeutungen; es kam wie aus heiterem Himmel. Das passt nicht zu "Willkommen in der Familie". Es geht um menschliche Existenzen. Das habe ich nicht bei Kerbl gespürt. Da geht es nur um die Firma.
Die dürftige Mitarbeiterführung. Individuelle Lösungen und Arbeitsmodelle sind nicht gewünscht. Zusätzlich zum Gehalt gibt es nur ein Jobfahrrad. Die vermögensbildenden Maßnahmen sind gering. Die Bezahlung.
Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen und die Mitarbeiter wirklich als Menschen sehen. Viele Ressourcen werden nicht genutzt, weil die Mitarbeiter ihre Qualitäten teilweise nicht richtig entfalten können. Man merkt, dass das Unternehmen im internen Umbruch steckt. Wünschenswert: ehrliche, offene Gespräche mit Mitarbeitern führen und andere Gedanken und Ideen zulassen. Mitarbeiterentwicklung. Den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen. Mitarbeiterführung stärken!
Die meisten Mitarbeiter waren sehr freundlich und alle haben sich gegrüßt. Die Firma Kerbl sagt: Willkommen in der Familie. Das passt ganz gut. Allerdings führen die vermeintlich flachen Hierarchien auch hier und da zu Führungslosigkeit. Manche Mitarbeiter packen ihre Ideen gar nicht erst aus, weil sie sich die Demotivation sparen wollen, wenn sie nicht gehört werden. Das ging mir auch einmal so.
Das Image passt nicht ganz mit der Realität zusammen.
Im Design-Team konnte man sich intern absprechen und es gab so eine gewisse Flexibilität, auch mit der Gleitzeit.
Das Unternehmen ist hier bemüht und engagiert.
Selbst habe ich weder im Einstellungsprozess noch danach Perspektiven für Aufstieg oder Entwicklung aufgezeigt bekommen. Nach meiner Erfahrung und durch Gespräche mit Kollegen wird in Weiterbildung kaum bis gar nicht investiert. Eher in Technik.
Mit den meisten Kollegen gut und sehr freundlich. In den ersten Wochen im Unternehmen wurde ich nach meiner Meinung zu verschiedenen Dingen gefragt. Da ich aus dem Agentur-/Verlagswesen kam, äußerte ich professionelle Kritik direkt. Einzelne Mitarbeiter nehmen das persönlich und sind dann beleidigt, sagen aber nichts. Spannungen gibt es natürlich überall. Doch ich fand es enttäuschend, nicht darüber zu sprechen, um eine Lösung zu finden.
Leider fand Kommunikation mit Vorgesetzten in meiner Zeit nur beim Bewerbungsgespräch statt. Danach wurde ich zwar einmal rumgeführt und Team-intern wurden mir technische Abläufe erklärt, aber es gab weder ein Onboarding noch Mitarbeitergespräche oder Mitarbeiterführung. Es wurde zwar viel Wert auf Corporate Design gelegt, aber Corporate Identity habe ich nicht erlebt. Es war auch noch etwas unglücklich, da mein direkter Vorgesetzter die meiste Zeit krank außer Haus war und es keine Vertretung gab.
Ich war im neuen Großraumbüro (2024). Die Fotokameratechnik war ausgezeichnet. Die Computertechnik war für mich ungewohnt langsam (über Server arbeiten). Die Schreibtische sind höhenverstellbar für sitzen und stehen geeignet. Die Bildschirmaufhänger waren zu unflexibel. Da das Gebäude noch recht neu war, hat die Heizung, Lüftung usw. noch nicht so gut funktioniert und es hat manchmal gezogen. Man kann Fenster aufmachen, was gut ist, weil die Luft in den hinteren Raumbereichen schnell abgestanden war. Manchmal blendet das Sonnenlicht auf die Bildschirme. Außerdem schien den ganzen Tag LED-Licht auf meinen Bildschirm, was für die Bildverarbeitung suboptimal ist. Das konnte laut Abteilungsleiter angeblich nicht individuell gesteuert werden. Die Chefetage hat das jedoch ernst genommen und für die Unit einen Platz am Fenster angeboten.
In meinem Arbeitsbereich habe ich keine längerfristigen Pläne erhalten. Auch nach Nachfrage keine Hintergrundinformationen, um meine kreative Arbeit besser steuern zu können. Es war eher so, dass die Aufgaben, die reinkommen, einfach nach Dringlichkeit abgearbeitet werden. Da hätte ich mir mehr Überblick gewünscht. Interne Terminabsprachen und Meetings liefen überwiegend gut.
Da im Unternehmen keine Gehaltstransparenz herrscht, kann ich es nur mit der Branche und meinen Erfahrungen vergleichen. Bei Kerbl lag ich im Verhältnis zu Qualifikation und Arbeitsbereich weit unter ähnlichen Jobs in der Branche. Da der Job an sich schön war, habe ich mich darauf eingelassen.
Ich glaube, dass im Vertrieb nach wie vor Männer stärkere Chancen haben. Aber in der Kreativ-Abteilung würde ich sagen, dass es hier von der Arbeit her gleichberechtigt ist.
Mein Bereich Fotografie, Bildbearbeitung und -verwaltung war durchaus abwechslungsreich. Ich konnte selbst einteilen, wann ich welche Arbeiten machen wollte. Auch angenehm zwischen sitzenden, stehenden und bewegten Arbeiten. Von daher ein schöner Job.
Super Kollegen, tolle Aufgaben und sehr gutes Arbeitsklima!
Kein kostenlosen Kaffee
Obst und Getränke kostenlos
- Mitarbeiterrabatte
- Kantine
- Mehr Flexibilität hinsichtlich HomeOffice und Arbeitszeiten
- Kostenloses Wasser und Kaffee
- Obstkorb
- Höhenverstellbare Schreibtische für alle
Kernarbeitszeit von 8-17 Uhr für zwei Kollegen innerhalb eines Teams, wechselnder Betrieb Freitagsdienst bis 15:00 Uhr, HomeOffice nur 1x wöchentlich möglich
Englischkurs außerhalb der Arbeitszeit, sonst keine firmenseitigen Angebote
Es gibt in jeder Firma ein paar Quertreiber. Die meisten verstehen sich super untereinander. Es entstehen einige Freundschaften
Kann beruflich und privat nicht trennen, Kündigungen und eigene Meinungen werden viel zu persönlich genommen
Ältere Mitarbeiter und Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit werden vorrangig behandelt.
- Internationales Umfeld
Bäcker kommt 2x in der Woche zum Haus.
Personalrabatt über das ganze Sortiment.
Lebt nur nach „Das war schon immer so und das war noch nie anders“.
Die Entwicklung und der Fortschritt in medialen Bereich und des Marketings sowie der Personalführung ist zweit- wenn nicht sogar drittrangig.
Gratis Kaffee und Wasser wäre mal eine Sache! Hier gibt’s nicht mal den verschrieenen Obstkorb.
Habt mal Mut wenigstens ein bisschen mit der Zeit zu gehen, sonst stehen wir bald ohne Mitarbeiter da!
Fitnessstudio
Kantine
Bessere Kommuniktion von den „obersten 10“ und sehr viel unnötige und doppelte Arbeit könnte vermieden werden!
Und wo bitte ist der Betriebsrat? Das ist für die GF der einfachste Weg immer über alles informiert zu bleiben und mit wenig Aufwand sehr kostengünstig das Personal glücklicher zu machen!!
An sich gut, nur leider sind einige Mitarbeiter sehr faul und tun stundenlang nichts. Das ist äußerst frustrierend für alle anderen, die die Arbeit dann tun müssen.
Auf persönliche Wünsche wird immer eingegangen und selten von vornherein abgeschmettert
Teilweise angerostete Personalführung
Für junge Mitarbeiter ist Work-Life-Balance oft wichtiger als Karriere und Gehalt. Hier könnte nachgebessert werden
Sehr kollegial; nach kurzer Zeit viele Freundschaften geschlossen
In der Region ein beliebter Arbeitgeber. Durch den Einfluss von Firmen aus größeren Städten durch höhere Gehälter und mehr Himeoffice, wankt das Image im Moment
Es wird viel verlangt. 40 Stunden sind hier oft nicht ausreichend. Hier müsste entlastet werden
Der Wunsch nach Weiterbildung wird stets angehört. Oft muss hier aber Eigeninitiative ergriffen werden
Für die Region knapp über dem Durchschnitt
Klimaneutralität wird sehr bald erreicht, hohes Engagement bei wohltätigen Aktionen (z. B. Ukrainehilfe)
Innerhalb eines Teams einzigartig
Älteren Kollegen wird immer Gehör geschenkt. Größtenteils sind diese seit der ersten Stunde dabei. Das wird nicht vergessen.
Sehr fair und sozial. Ein Stern Abzug, weil Kündigungen oft zu persönlich genommen werden
Moderne Ausstattung in den Büros
Führungskräfte und Entscheidungsträger sind durch straffen Terminplan oftmals schwierig zu erreichen
Team- und Abteilungsleitungen werden geschlechtsunabhängig vergeben
Breites Aufgabengebiet. Langeweile: Fehlanzeige!
Flache Hierarchie
Siehe Bewertungen
Es wäre Zeit für einen Generationenwechsel inkl. diverser Neuerungen, die bei anderen Firma längst Standard sind
Gefühlt werden die Abteilungen unterschiedlich bewertet, Lager kommt gefühlt immer am Schluss
Image hat sich definitiv verschlechtert
Sehr veraltete Arbeitszeitmodelle mit einer Kernarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr
Home Office in der Regel nur nach mehrfacher Rücksprache möglich und auch nicht von jedermann gern gesehen
Insgesamt sehr veraltete Work-Life-Balance Anschauung
Gehalt wird möglichst gering gehalten
Bei Nachverhandlungen ist man in der Regel immer noch weit entfernt von einem üblichen Gehalt
Abhängig vom Team
Guter Umgang mit älteren Mitarbeitern
Allerdings werden oft langjährige Mitarbeiter über die Neueren gestellt
Vorgesetzter dreht sich regelmäßig wie eine Fahne im Wind, Mitarbeiter werden stellenweise sehr persönlich angegriffen, Vorgesetzter kann privat und beruflich nicht trennen und nimmt Kündigungen persönlich, lässt dies die Mitarbeiter mit der Kündigungsabsicht auch spüren
Moderne Ausstattung
Höhenverstellbare Schreibtische werden allerdings nur sporadisch verteilt
Kommunikation teils schleppend, je nachdem auf welche Informationen man wartet
Abhängig vom Zuständigkeitsbereich und der jeweils mitwirkenden Kollegen
So verdient kununu Geld.