7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene Arbeitsatmosphäre
- 13. Gehalt
- Jobrad
- Entwicklungsmöglichkeiten in der Tätigkeit
- Mitarbeiterbestellungen mit Rabatten
- s.o.
Ein Betriebsrat. Es gibt so viele Themen, bei denen ein Betriebsrat mehr als sinnvoll für die Lösung oder zumindest Mediation wäre, trotzdem scheint es, als ob man seine Beliebtheit in der Führungsrige aufs Spiel setzt, wenn man das Wort nur in den Mund nimmt. Als Mitarbeitender fühlt man sich so mit vielen Themen ziemlich allein gelassen.
Die allermeisten Kolleg:innen sind offen, nett und man kann eigentlich immer auf Augenhöhe kommunizieren. Grade das neue Großraumbüro ist sehr schön und hervorragend ausgestattet.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten hat man viel Flexibilität, ich bin sehr zufrieden. Von manchen Abteilungen/Mitarbeitenden wird man allerdings etwas krumm angeschaut, wenn man mal mehr als einen Tag in der Woche von Zuhause arbeitet.
Mein Gehalt liegt für meinen Job und meine Berufserfahrung unter dem Durchschnitt. Gegen Gehaltsanpassungen wird sich in den meisten Fällen gesperrt. Besonders, wenn dann mit den großen Gewinnen und Wachstum geprahlt wird, fühlt man sich hier etwas vor den Kopf gestoßen.
Die Gehaltszahlung kommt jeden Monat zuverlässig, sogar etwas früher als vertraglich festgelegt.
Beim Umweltschutz und sozialem Engagement wird sich an wage Vorgaben gehalten, um Imageschaden zu vermeiden. Insgesamt sehe ich aber kein großes Engagement, für mehr Transparenz oder Nachhaltigkeit (im ökologischen Sinne) zu sorgen.
Ständige Diskussionen zum Thema Gendern, der Existenzberechtigung von Nonbinären Menschen und eine gesunde Portion Alltagsrassismus mancher Kolleg:innen gehört in Bayern scheinbar zum guten Ton, überschreiten aber meiner Meinung nach einige Grenzen im Arbeitsumfeld. Es scheint, als wäre bei Kerbl nicht viel Verständnis oder Respekt vor Lebensrealitäten außerhalb der traditionell bayrischen Kernfamilie zu finden.
Manche sollten sich in das Thema konstruktive Kritik einmal einlesen, aber das sind Ausnahmefälle.
Die dienstältere Generation hat hier einen viel höheren Stellenwert als jüngere und neuere Kolleg:innen.
Zusätzlich zur unklaren Entscheidungsverantwortung wird oft Druck von oben an ausführende Mitarbeitende weitergegeben. Oft sind sich Vorgesetzte nicht einig, ob ein Thema nun in aller Ruhe oder doch so zeitnah wie möglich fertig sein sollte, was für viel Unsicherheit und Stress sorgt. Auch werden Entscheidungen gefühlt sehr nach Bauchgefühl der Vorgesetzten getroffen, anstatt auf die Expertise der Mitarbeitenden zu hören, die tagtäglich mit den Themen arbeiten. Oft fühle ich mich fachlich nicht ernst genommen.
Wenn es um gesundheitliche Themen geht, wird zugehört und Unterstützung angeboten. Was das angeht, bin ich sehr zufrieden.
Bei ausreichender Begründung wird alles zur Verfügung gestellt, was man zum guten Arbeiten benötigt. Die Tische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch. Außerdem gibt es neuerdings kostenlosen Kaffee, was bei mir persönlich keine Wünsche mehr offen lässt.
Hier hapert es leider sehr. Grade bei größeren Projekten gibt es keine klare Verantwortungsverteilung, Entscheidungen werden im einen Moment getroffen und im Nachhinein widerrufen, was viel doppelte und dreifache Arbeit für ausführende Mitarbeitende bedeutet. Gefühlt wird hier viel aneinander vorbei geredet oder gar nicht erst zugehört.
Gehaltstechnisch kann ich nicht genau einschätzen, wie stark hier der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden ist.
Die Führungsebene ist zum allergrößten Teil männlich, Frauen mit Personalverantwortung sucht man eher vergeblich, sofern sie nicht zur Kerbl Familie gehören.
Auf fachlicher und technischer Ebene habe ich schon öfter erlebt, dass meine Einschätzung von Vorgesetzten abgelehnt wird, während kurze Zeit später dieselbe Einschätzung eines männlichen Kollegen mit offenen Armen empfangen wurde. Dass das frustrierend und demütigend ist, brauche ich nicht weiter ausführen.
Was die Aufgaben angeht, habe ich das große Glück gehabt, mich in Richtung meines Traumjobs entwickeln zu dürfen und wurde dabei von meinem Vorgesetzten vollumfänglich unterstützt.
Immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter und Kunden, der Chef und die Vorgesetzten sind für einen da. Alle arbeiten mit am Erfolg.
Bisher noch nichts schlechtes gefunden.
Lockeres Flair mit klaren Zielen
Wer erfolgreich sein will muss auch was schaffen
Wer weiterkommen will im Unternehmen der kann das mit Anstrengung und Leistung schaffen
Tolle Truppe in allen Bereichen. Hier wird miteinander zusammen geschafft.
Hier werden ehemalige Arbeitnehmer mit hohem Ansehen behandelt.
Sehr persönlich, direkte Ansprache
Tolle moderne Gebäude
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Auf persönliche Wünsche wird immer eingegangen und selten von vornherein abgeschmettert
Teilweise angerostete Personalführung
Für junge Mitarbeiter ist Work-Life-Balance oft wichtiger als Karriere und Gehalt. Hier könnte nachgebessert werden
Sehr kollegial; nach kurzer Zeit viele Freundschaften geschlossen
In der Region ein beliebter Arbeitgeber. Durch den Einfluss von Firmen aus größeren Städten durch höhere Gehälter und mehr Himeoffice, wankt das Image im Moment
Es wird viel verlangt. 40 Stunden sind hier oft nicht ausreichend. Hier müsste entlastet werden
Der Wunsch nach Weiterbildung wird stets angehört. Oft muss hier aber Eigeninitiative ergriffen werden
Für die Region knapp über dem Durchschnitt
Klimaneutralität wird sehr bald erreicht, hohes Engagement bei wohltätigen Aktionen (z. B. Ukrainehilfe)
Innerhalb eines Teams einzigartig
Älteren Kollegen wird immer Gehör geschenkt. Größtenteils sind diese seit der ersten Stunde dabei. Das wird nicht vergessen.
Sehr fair und sozial. Ein Stern Abzug, weil Kündigungen oft zu persönlich genommen werden
Moderne Ausstattung in den Büros
Führungskräfte und Entscheidungsträger sind durch straffen Terminplan oftmals schwierig zu erreichen
Team- und Abteilungsleitungen werden geschlechtsunabhängig vergeben
Breites Aufgabengebiet. Langeweile: Fehlanzeige!
Flache Hierarchie
Siehe Bewertungen
Es wäre Zeit für einen Generationenwechsel inkl. diverser Neuerungen, die bei anderen Firma längst Standard sind
Gefühlt werden die Abteilungen unterschiedlich bewertet, Lager kommt gefühlt immer am Schluss
Image hat sich definitiv verschlechtert
Sehr veraltete Arbeitszeitmodelle mit einer Kernarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr
Home Office in der Regel nur nach mehrfacher Rücksprache möglich und auch nicht von jedermann gern gesehen
Insgesamt sehr veraltete Work-Life-Balance Anschauung
Gehalt wird möglichst gering gehalten
Bei Nachverhandlungen ist man in der Regel immer noch weit entfernt von einem üblichen Gehalt
Abhängig vom Team
Guter Umgang mit älteren Mitarbeitern
Allerdings werden oft langjährige Mitarbeiter über die Neueren gestellt
Vorgesetzter dreht sich regelmäßig wie eine Fahne im Wind, Mitarbeiter werden stellenweise sehr persönlich angegriffen, Vorgesetzter kann privat und beruflich nicht trennen und nimmt Kündigungen persönlich, lässt dies die Mitarbeiter mit der Kündigungsabsicht auch spüren
Moderne Ausstattung
Höhenverstellbare Schreibtische werden allerdings nur sporadisch verteilt
Kommunikation teils schleppend, je nachdem auf welche Informationen man wartet
Abhängig vom Zuständigkeitsbereich und der jeweils mitwirkenden Kollegen
Geld kam jeden Monat pünktlich :)
Gibts genügend.
Büro bekommt z.B. viele Gewinnausschüttungen ect.
Die Lageristen sehen davon keinen Cent!!
Einiges durchdenken, menschlicher werden!
Naja. Klima wäre im Sommer auch mal angebracht!
Kaum
Am Gehalt scheitert es auch sehr. Neulinge verdienen fast dasselbe, als 20-jährige Betriebszugehörige
Eigentlich nicht.
Ganz ok :)
Muss definitiv besser werden!!
Kaum, unfähig!
Niemals!
Hmm..
Den Mitarbeitern mehr lob und Anerkennung schenken.
Kopf ausschalten dann gehts so.
Schlecht
Jeder macht sein ding.
Zuvorkommend
Unfair und nicht qualifiziert
Ausbeutung
Mittelmäßig
Keine spur
Sehr kollegial und sehr fähiger Chef der weiß was er macht. Er trifft Entscheudungen und steht dazu.
Es könnten noch mehr Benefits für die MA angeboten werden. Evtl. mehr Weiterbildung...
Es könnte noch sozialer und flexibler gestaltet werden. Z.B Homeoffice...
Locker und sehr Kollegial
Stimmt, ist eine gute Firma.
Es wird schon viel Einsatz erwartet, aber das ist ok. Es wird individuell auf fie MA eingegangen. Teams planen Urlaub eigenverantwortlich.
Alles ist möglich...
Sozialleistungen könnten verbessert werden. Aber im Grunde alles ok.
Ist bisher noch kein so großes Thema...
Sehr gut.
Keinerlei negative Erlebnisse. Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Streng aber fair.
Guter Durchschnitt.
Sehr offene Kommunikation. Alle Monate Updates. Chef bezieht die MA gerne ein.
Könnte noch verbessert werden.