2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich und war überdurchschnittlich. Das Azubi-Ticket wurde auf Anfrage vom Arbeitgeber bezahlt.
Manche Vorgesetzte versuchen wenigstens, dir noch das ein oder andere beizubringen, sind aber aufgrund des hohen Arbeitspensums selten dazu in der Lage. Dies ist zumindest mein Eindruck.
Ich finde, hier gibt es viel Stress und Unzufriedenheit. Mitarbeiter lästern häufig übereinander, am meisten geht der Flurfunk aber gegen die Chefetage.
Eine Ausbildung bedeutet, jemanden "auszubilden", das bedeutet, ihm etwas, auch fachspezifisch, beizubringen. Dazu muss aber auch das entsprechende Personal da sein, um nicht dauerhaft überlastet zu sein, und ich denke nicht, dass das hier gewährleistet ist. Ein Kaufmann für Marketingkommunikation hat meiner Meinung nach im Lager nichts zu suchen, nur weil da "jeder gebraucht wird". Das Berufsbild sieht das, denke ich, nicht vor und eine Ausbildung mit stellenweise ungünstigen Schwerpunkten bereitet einen nicht gut auf den freien Markt vor, sondern nur auf das Ausbildungsunternehmen. Das sollte man dann, finde ich, bei der Ausschreibung der Ausbildungsstelle deutlich stärker kenntlich machen, zumal der Ausbildungsbetrieb einen dann vielleicht gar nicht übernimmt.
Privates und Geschäftliches sollte man schärfer trennen und vor allem die Mitarbeiter nicht damit belästigen, insbesondere dann, wenn es um die Einhaltung von Pandemie-Regeln geht.
Ich denke, viele haben Angst vor Mahnungen oder Kündigungen durch die Geschäftsleitung. Habe auch erlebt, dass manche von selbst gekündigt haben, laut eigener Aussage aus Unzufriedenheit oder Frust. Ich finde, der Stress ist hier fast immer zu spüren.
Bin nach meiner Ausbildung direkt weg, aber nach allem, was ich in der Zeit so mitbekommen habe, aufgrund der Familienunternehmensstruktur so gut wie gar nicht.
8 - 17 Uhr. Ich habe aber Mitglieder des mittleren Managements häufig danach noch im Büro sitzen bleiben sehen, Überstunden machen.
War überdurchschnittlich hoch.
Teilweise sind die Ausbilder noch offen für gewisse Dinge.
Ich hatte bei Fließbandtätigkeiten schon mehr Spaß.
1/6 deiner Ausbildung verbringst du im Lager, immer schön zur Weihnachtssaison. Da wickelst du dann den ganzen Tag Paletten ein oder schiebst sie hin und her, toll.
War bei mir leider kaum vorhanden, was teilweise auch an Corona lag.
Ein paar Kollegen, auch Vorgesetzte, sind wirklich super, verständnisvoll und fair. Andere behandeln dich, meiner Ansicht nach, mies.