12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Kultur schaffen, die die Belegschaft langfristig an das Unternehmen bindet.
Gute Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen. Leider wenige bis keine Aufgaben für viel zu viel Personal.
Firma ist wahrscheinlich relativ unbekannt.
Man ist bemüht für Work-Life-Balance zu sorgen.
Karriere kaum möglich.Bitt
Hierauf word Wert gelegt.
Hier gibt es eigentlich nichts zu beanstanden.
Häufig schlechtere Vertragsbedingungen im Vergleich zu Neueinsteigern.
In meinem Fall ok.
Hardware ist auf aktuellem Stand. Der Zustand des Gebäudes ist jedoch im unterem Niveau angesiedelt.
Häufig kryptische Kommunikation seitens der Geschäftsführung, die viel Interpretationsspielraum lässt.
Die Schere zwischen mittlerem/höherem Management und dem Rest der Belegschaft ist gewaltig.
Wie bereits erwähnt: wenige Aufgaben aufgrund von wenig Geschäftsaktivitäten werden auf einen enormen Personalapparat aufgeteilt. Hinzu kommt, dass größere Projekte stets den gleichen Kollegen zugeteilt werden.
Perfektes Corona Management, transparente Kommunikation und Internationalität
Veränderung könnte noch besser von allen gelebt werden.
Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Leider gibt es auf Kununu viele negative Einträge. Auch wenn diese nicht immer nachvollziehbar sind. Die Firma ist deutlich besser als ihr Ruf.
Wer etwas voranbringen möchte bekommt eine Chance.
Ist ok
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil. Derzeit wird viel auf Online Meetings und nachhaltige Mobilität gesetzt und investiert.
Der Zusammenhalt ist spürbar aber kann sicher über die Abteilungen hinaus noch verbessert werden.
Moderne Fertigung und Infrastruktur.
Das Unternehmen kommuniziert transparent. Leider werden Informationen nicht immer bis zum einzelnen Mitarbeiter weitergeben. Jeder hat aber die Möglichkeiten sich selbständig zu aktuellen Themen und Projekten zu informieren
Jeder kann neue Themen voranbringen und eine Initiative starten.
Die Corona - Lockdown-Zeit wurde ganz gut gemeistert. Das war es aber auch schon.
Siehe Kommentare.
Ziele klarer stecken und planen. MAs in Planungen und Entscheidungen mit einbeziehen. Und frei nach Mario Barth: 'Nicht quatschen, MACHEN'!! I Die nicht rechtmäßige 'Wegezeit', die täglich jedem MA zusätzlich angerechnet wird, aufheben! Geschäftsführung austauschen. Ausserdem waere eine personelle Änderung in der HR Abteilung sinnvoll, damit Wertschätzung der MAs kein Fremdwort mehr ist, man gerne mit Anliegen an HR herantreten und sich einigermassen wohlfühlen koennte.
Jeder arbeitet für sich statt teamorientiert. Alle haben meist schlechte Laune und erfahren weder Wertschätzung in Form von Sozialleistungen noch gibt es noch nicht mal zeitweise Stimmungshochs bei den MAs
Hier stimmt das Image mit der Realität überein: Unterirdisch. Verspätete Lieferungen der Geräte, Kunden springen ab. Standort Eschborn musste bereits geschlossen werden. Nur Investoren halten das Unternehmen noch gerade so hoch. Ich weiss auch von keinem MA, der positiv ueber das Unternehmen spricht geschweige denn zufrieden ist.
Nicht vorhanden. Zwar Gleitzeit, aber für private Anliegen ist Urlaub-nehmen angesagt oder nacharbeiten. Für Brueckentage muss ebenfalls zwingend Urlaub genommen werden. Arbeiten an Brueckentagen ist verboten.
Keinerlei Karriereperspektiven. MAs werden klein gehalten und bleiben immer auf ihrem Einstellungs-Stand, auch was das Gehalt betrifft! Weiterbildungsmöglichkeiten ebenfalls Fehlanzeige - kostet ja Geld.
Gehälter weit unter Branchendurchschnitt. Keine Sozialleistungen. Urlaub, sofern nicht ausgehandelt, ebenfalls im unteren Level. Zeitweise verspätete und gesplittete Gehaltszahlungen
In meinem Team klappte es einigermaßen, nicht zuletzt aufgrund meiner Initiative
Ältere MAs werden 'geduldet', quasi nicht beachtet und laufen so 'nebenher'. Keine Wertschätzung, z. B. in Form von einer Prämie bei z. B. 25jähriger Zugehörigkeit. Es gibt lediglich eine läppische, auf Papier ausgedruckt Urkunde. Zum Glück haben wir innerhalb des Teams fuer Wertschätzung gesorgt.
Keinerlei Konfliktfähigkeit, unrealistische Zielsetzungen, MAs werden in die (meist unklaren und nicht zielfuehrenden) Entscheidungen ihre Aufgaben betreffend nicht mit einbezogen
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, Tische und Stühle veraltet, keine Klimaanlage, versiffter Teppich überall im gesamten Gebäude, kein ansprechender Eingangsbereich (insbesondere für Kunden null einladend)
Nicht vorhanden, höchstens negativ hinter dem Rücken anderer. Ideen oder Änderungdvorschläge werden ignoriert/überhört
Aufstiegschancen Fehlanzeige. Kaum weiblicher Anteil in den 'höheren' Rängen, keine Wertschätzung
Wenig Aufträge bedeuten auch wenig Aufgaben. Arbeitsbelastung vollkommen sinnfrei und ungerecht aufgeteilt. Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes? Fehlanzeige. Motto: ' Das haben wir immer schon so gemacht, da wird nichts dran geändert'!!
Wie weiter oben schon geschrieben, man hat viele Freiheiten (durch mangelnde Arbeitsaufgaben).
Beziehung zum Mitarbeiter. Ich glaube kaum das die Geschäftsleitung die Namen seiner Mitarbeiter kennt, geschweige denn wo jemand Arbeitet. Aber wie auch wenn man sich nur mit den "wichtigen" Leuten in der Firma beschäftigt.
Versteht endlich mal, dass jeder Mitarbeiter im Betrieb wichtig ist! Geht auf die Mitarbeiter ein und hört Ihnen auch mal zu. Seit Ehrlich wenn es mit dem Geld nicht rechtzeitig wird und gebt nicht nur leere Versprechen. Einfach mal Menschlichkeit zeigen.
Alle Mitarbeiter sind angespannt und stehen unter ständigen druck, aus Angst etwas falsch zu machen. Dies wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Elcon ist vielleicht nach außen Hui, kennt aber trotzdem niemand!
Immerhin haben die Büromitarbeiter Gleitzeit, jedoch jeden Tag 15 Minuten Wegezeit. Respekt, wer brauch in den 4. Stock so lange?
Wenn man für eine Weiterbildung kämpft ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das man sie auch bekommt. Aber davor wird man immer erstmal abgewimmelt. Achja und die kosten der Weiterbildungen wurden bei mir erst ein Halbes Jahr später bezahlt. Ist sehr unangenehm, wenn man Anrufe von der Weiterbildungsfirma bekommt, wo denn das Geld bleibt.
Gehalt wurde gesplittet und verspätet gezahlt. Kein Wunder das so viele Mitarbeiter die Firma verlassen, wenn immer wieder versprechen gebrochen werden. Auch als Facharbeiter bekommt man nur ein paar Cent mehr als Mindestlohn.. Traurig!
Der Papier Konsum in dieser Firma ist enorm! Unnötig, man könnte so viel Digital regeln.
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt recht gut. Aber sonst versuchen alle sich den Schwarzen Peter gegenseitig zu zuschieben. Man redet zwar von Teamgedanken, praktiziert wird aber etwas ganz anderes.
Man muss mit den älteren Kollegen klar kommen, sind ja nunmal auch 80 % dieser Firma.
Sehr unprofessionell. Wenige Abteilungsleiter suchen ein ernsthaftes Gespräch mit dem Mitarbeiter. Wird eher alles schön geredet.
Mal abgesehen von der Motivation vieler Mitarbeiter und der somit ständig schlechten Laune, hat man bei Elcon viele Freiheiten zum Beispiel Kaffee- und Raucherpausen.
und hey, im Sommer wird ab 30 Grad Wasser zur Verfügung gestellt.
Lässt zu wünschen übrig. Der E-Mail verkehr ist eher schlecht als recht. Wenn Meetings stattfinden, rasten Führungskräfte regelmäßig aus und keiner hört den anderen wirklich zu.
Sehr monoton jeden Tag immer nur das gleiche und man wird nicht gefördert. Egal mit wem man redet, alle Mitarbeiter sind sehr unmotiviert. Die Firma sieht alles als Selbstverständlich.
Cafeteria: Kostenloser Kaffe/Heiße Schokolade/ Cappucino etc. Günstiges Mittagessen. Firma übernimmt Teil der Kosten des Mittagessens. Frühstücksversorgung.
Einstellung der Geschäftsführung. Verhältniss zu den Mitarbeitern. Inklusive der ganzen Kritikpunkte weiter oben.
Geschäftsführung soll mehr auf Mitarbeiter eingehen, statt diese verantwortlich zu machen für sämtliche Fehler. Wichtig: Lohn/Gehalt verbessern und vor allen wieder pünktlich zahlen; Materialbeschaffung verbessern.
Die Geschäftsführung sorgt für ein schlechtes Betriebsklima. Ständig wird bei anderen der Fehler gesucht, nie eigenes Versagen verantwortlich gemacht. Ausreden sind immer parat.
Niemand kennt uns.
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Bei familiären Problemen wird Rücksicht genommen und auch freigestellt. Urlaub kann jedoch auch mal verschoben werden, genauso wie Brückentage entfallen.
Kaum Chancen auf Weiterbildung. Aufstieg in der Firma nur möglich, da Mitarbeiter kündigen und andere den Job übernehmen müssen.
Kaum mehr als Mindestlohn. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Verspätete und gesplittete Lohn-/Gehaltszahlung, und das schon seit Monaten. Größter Kritikpunkt.
Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung fliegt ständig Kurzstrecke, um von Firma A nach B zu gelangen. Papierverbrauch in der Firma ist gewaltig, den man allerdings schon längst hätte reduzieren können.
Die Kollegen halten recht gut zusammen. Ausnahmen gibt es immer. Freundliches Miteinander unter den einfachen Mitarbeitern ist die Regel.
Erfahrung wird zwar geschätzt, allerdings keine Wertschätzung seitens der Geschäftsführung oder Personalabteilung.
Geschäftsführung ist komplett realitätsfern, hat keinerlei Bezug zu den Mitarbeitern und zu den Abläufen in der Firma. Abteilungsleiter müssen den Schaden wieder richten.
Geht so.
Kommunikation praktisch nicht vorhanden. Trotz des "Firmenfacebooks" wird den Mitarbeitern kaum etwas mitgeteilt, oder erst zu spät.
Eher nicht.
Kommt auf die Arbeit an. Meist jedoch monotone Arbeit, welche unter Zeitdruck ausgeführt werden muss.
Kostenloser Kaffee und Firmenparkplätze sind für mich bei weitem kein Gründe diesen Arbeitgeber in den Himmel zu loben.
Man hat das Gefühl als Mitarbeiter nichts Wert zu sein. Die Geschäftsführung kümmert es aber auch wenig. Ob solche Aussagen wie "Wem es nicht passt der kann ja gehen" oder "Bei uns stehen die Leute Schlange um hier zu arbeiten" vorteilhaft sind wage ich zu bezweifeln.
Desweiteren ist die 5* Bewertung vom 14. Januar 2019 schlichtweg ein Witz und der verzweifelte Versuch des Arbeitgebers die Firma in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Das spiegelt eigentlich nur wieder dass es hier niemanden interessiert wie die Mitarbeiter denken. Anstatt auf solche Probleme einzugehen wird in einer Traumwelt gelebt und alles andere wird unter den Tisch gekehrt.
Der Anfang vom Ende...
Anstatt utopische, realitätsfremde Ziele zu setzen lieber erstmal kleinere Brötchen backen. So wie bisher wird man vom Arbeitnehmer nicht wirklich ernst genommen und verliert an Glaubhaftigkeit (wenn es nicht schon zu spät ist).
Wird von Tag zu Tag schlimmer. Die Geschäftsführung trägt mit nichts dazu bei damit das Betriebsklima einigermaßen aufrecht erhalten wird, im Gegenteil... So etwas wie Wertschätzung ist ein absolutes Fremdwort.
In Hartmannsdorf und Umgebung kennt so gut wie niemand diese Firma.
15 Minuten Wegzeit kommen zu den 8 3/4 Stunden hinzu. Bei einem Weg von ca. 2 Minuten zum Arbeitsplatz, ohne Worte...
Urlaub darf man sogar mehrmals im Jahr nehmen, nämlich zu allen Brückentagen sowie zwischen Weihnachten und Neujahr. Klingt anfangs ganz verlockend, wenn man allerdings nur Anspruch auf die Mindestanzahl an Urlaubstagen hat und sämtliche Brückentage davon abgehen (Weihnachten und Silvester sind auch jeweils ein Tag) bleibt unterm Strich nicht mehr viel übrig.
Auch hier gilt: Erst wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben werden Weiterbildungen für andere Kollegen ermöglicht um diese zu halten. Ansonsten hat man nur eine Chance auf eine gute Karriere wenn man gut im Hineinkriechen ist und mit braunen Rändern am Hals leben kann.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Die mehr als schlechte Liquidität der Firma führte zu verspäteter und gesplitteter Lohnzahlung.
Gehaltserhöhungen gibt es nur wenn sich die jeweiligen Abteilungen drastisch verkleinern und der Geschäftsleitung somit die Hände gebunden sind. Ansonsten 0 Chance.
Vereinzelte Kollegen halten hier und da zusammen. Im Großen und Ganzen ist es hier jedoch auch katastrophal. Es wird mehr Zeit damit verbracht sich den schwarzen Peter hin und her zu schieben anstatt direkt die Probleme zu lösen. Rückhalt bekommt man hier auch nur selten. Verantwortung wollen die wenigstens übernehmen aus Angst vor den Konsequenzen.
Die Vorgesetzten setzten sich auch nur selten für Ihre Mitarbeiter ein. Man hat das Gefühl das hier jegliches Rückgrat sowie kompetente Führungskraft fehlt.
Mehr als schlecht. Über (für den Arbeitnehmer) wichtige Themen wie zum Beispiel PÜNKTLICHE und VOLLE Lohnzahlung wird so gut wie nie kommuniziert. Stattdessen sitzen überbezahlte Marketingstrategen in Meetings und träumen von utopischen Umsatzzahlen die sowieso nie erreicht werden.
Die Kommunikation in den Abteilungen untereinander ist ebenfalls desaströs. Der E-Mail Verkehr ist inhaltlich zum Teil unterstes Niveau.
Wenn es die Auftragslage hergibt und man tatsächlich etwas zu tun hat, dann sind diese Aufgaben sehr eintönig und nicht wirklich interessant. Altbackene Prozesse umzugestalten ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Wie auch schon in anderen Bewertungen geschrieben gilt hier der Leitspruch "Das haben wir schon immer so gemacht". Könnte der neuer Slogan für albis-elcon werden.
es gibt Kaffee
gibt jedem die Chance anzufangen (weil sie sonst niemanden finden der es für das Gehalt macht)
gesplittetes und verspätet gezahltes Gehalt seit Monaten und über Jahre immer wieder
Mitarbeiter werden nicht respektiert, Kündigungen auf andere Umstände bezogenen nicht an dem Unternehmen und dessen Einstellung gearbeitet
Veränderungen werden gepredigt aber nicht umgesetzt
Keine Strategie erkennbar, wird schon - Haben wir schon immer so gemacht!
dem Mitarbeiter mal was zugestehen, Dankbarkeit zeigen und nicht als pures Mittel zum Zweck ausnutzen, Ehrlichkeit,
Führungskräfte austauschen, auch ein paar Jahre bis zur Rente sind noch ein paar Jahre zu viel
Stimmung zwischen den Abteilungen zum Teil sehr stark angespannt
Jeder gegen jeden, aber alle gegen die Firma
welches Image?
Gleitzeitmodell mit Anwesenheitspflicht für 1 Person pro Abteilung bis 17 Uhr, spätester Arbeitsbeginn 8.30
Dass teilweise pro Abteilung nur 1 oder 2 überhaupt da sind wird nicht berücksichtigt
interne "UET Academy", die aber eigentlich nur auf dem Papier existiert
Weiterbildungen sind äußerst rar
"Hier kann jeder alles werden!" - auch ohne jegliche Qualifikation Führungskraft, danke Kündigungswelle!
echte Karrierechancen hat man nur wenn man das Unternehmen verlässt
immernoch VEB in den Köpfen, keine Lohnanpassungen, selbst Facharbeiter kriegen nicht viel mehr als Mindestlohn
dem Mitarbeiter wird nichts gegönnt, seitens Personalabteilung wird sich auch gegen jede kleine Geste des Dankes und der Menschlichkeit gesträubt
Umweltfreundlich geht anders
Geschäftsführung und Schweizer Kollegen fliegen ständig von A nach B, auch wenn deren Anwesenheit nicht wirklich erforderlich ist
Sozial .... zumindest wird durch den Fachkräftemangel niemand gekündigt, egal wie unfähig er ist
zum Teil sehr gut, teilweise aber auch katastrophal
Wertschätzung eher Fehlanzeige
je nach Vorgesetztem
aber eher chaotisch, bei Konfliktsituationen ist der Rückhalt eher dürftig
renovierungsbedürftiges Gebäude, Technik, die gern mal streikt und eine IT die haltlos überfordert ist
keine Belüftung im Sommer, damit gern mal 30/35 Grad im Büro
seitens Geschäftsführung selten und wenn dann erst, wenn es eigentlich zu spät ist. Falsche Versprechungen, Infos die vorenthalten werden, "Einzelfälle" von unzufriedenen Mitarbeitern bei kununu, die öffentlich abgetan werden
"wem es nicht passt der kann gehen"-Mentalität und keinerlei Einsicht, dass sich wirklich was verändern muss
Frauen werden schlechter bezahlt, ältere kaum eingestellt
Führungskräfte bis auf die ganz alten Eisen aus VEB Zeiten sind Männer
zum Teil ja, liegt aber auch daran, dass viele Aufgaben von unbesetzten Stellen mit übernommen werden müssen
siehe Bewertungen, wenig gutes!
schlechte Zahlungsmoral bei Lohn/Gehalt, ansonsten sagen meine Bewertungen wohl alles.
mehr Kommunikation, bessere Bezahlung
in den Bereichen verschieden, aber eher schlecht
komischerweise nach Außen hin ganz gut
15min Wegezeit täglich, obwohl der Arbeitsplatz/Büro 2min hinter der Tür ist, grenzwertig!
da muss man schon komisch veranlagt sein, sonst nichts anderes finden, oder mit sich abgeschlossen haben...
Mindestlohn, staatliche Vorgabe wird als Lohnerhöhung dargestellt, wer etwas Verantwortung hat, bekommt 1 EUR mehr als der Hausmeister pro Stunde..., nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit noch immer 24 Tage Urlaub, wer den Beitritt zur Betriebsrente versäumte, hat keinerlei Möglichkeit das nachzuholen, Firmenfeiern seit Jahren Fehlanzeige...
nach aussen hin so, wie es gefordert wird...
schon Ok, aber auch hier gibt es viele, die einfach Angst haben, alles dulden (Überstunden!) und möglichst noch über andere Kollegen negative Aussagen machen
unwürdig, eher Laizes-faire
nicht jeder Vorgesetzter verhält sich korrekt, es ist eher ein "teile und herrsche"
geht so, immer warm und im trockenen, kein so großer Stress wie auf dem Bau!
arbeitsmäßig nahe Null
wohl kaum, jedenfalls nicht in der Produktion.
naja
Die Branche an sich ist sehr spannend und eigentlich auch recht zukunftssicher. Der kostenfreie Kaffee war auch gut.
Dass sich das Unternehmen vor notwendigen Veränderungsprozessen so sehr versperrt. Der Fokus auf die Problemorientierung statt Offenheit für mögliche Lösungen.
Mitarbeitende mehr einbeziehen, interne Kommunikation verbessern, Entgeltstrukturen überdenken, aus den Vor-Gesetzten richtige Führungskräfte machen. Einfach mal was neues ausprobieren.
Fairness habe ich selten spüren düfen - und Misstrauen öfter erfahren dürfen als Vertrauen
Die bereits von anderen erwähnte tägliche Wegezeit knapst leider zu viel von der Work-Life-Balance ab.
Selbst die Genehmigung für kostenfreie Weiterbildungen/ Seminare ist schwierig bis unmöglich.
Kein zufriedenstellendes bzw. der Verantwortung entsprechendes Gehalt. Aber hey, kostenloser Kaffee und ne Essenszulage - was will man mehr. Keine Entwicklungsmöglichkeiten bzgl. Gehalt. Zudem waren dauerhaft verzögerte Zahlungen zu meiner Zeit leider an der Tagesordnung.
Sozial?
So la la - habe schon direkteren, ehrlicheren Umgang mit Kollegen erlebt, aber auch unehrlicheren und indirekteren.
Vor-Gesetzte... Druck wird bottom-down weitergegeben, Entscheidungen werden von den Vor-Gesetzten in Richtung GF bottom-up weggeschoben.
An sich ist das angesprochene 'Unternehmens-Facebook' keine schlechte Sache, nur erhalten erstens nicht alle Mitarbeitenden Zugang während der Arbeitszeit und zweitens sperren sich einige Schlüsselmitarbeiter
- Festgefahrene Strukturen
- Mitarbeiter haben keinen Rückhalt durch ihre Vorgesetzten, was aber auch durch den Druck von oben so gewollt scheint.
- Schlechte bis keine Kommunikation
- Nach wie vor gibt es für Büroangestellte eine Wegezeit von 15 Minuten am Tag. In normalem Tempo kommt locker mit insgesamt der Hälfte der Zeit von der Stechuhr zum Arbeitsplatz und nach Feierabend wieder zurück
- Es wird stets Veränderung gepredigt, doch durchführen will sie keiner
- Es fehlt die Wertschätzung für den Mitarbeiter. Es wird der Eindruck vermittelt dass der Mitarbeiter nur notwendiges Übel zum erfüllen der Arbeit ist
- Leider fehlt im Arbeitsalltag das "Miteinander" und so wird das tägliche Geschehen durch "Gegeneinander" geprägt. Jeder ist sich selbst der Nächste
- Der hierarchische Führungsstil und die Verschlossenheit vor der Realität unter den Führungskräften
- unpünktliche Gehaltszahlungen
Auch mal ein offenes Ohr für Mitarbeiter und deren Vorschläge haben und dann evtl. auch über das Gesagt nachdenken und in zukünftige Entscheidungen mit einbeziehen.
Vom Führungsstil erzeugte schlechte Laune prägt den Arbeitsalltag.
Überall nur Frust und daher auch Fluktuation im großen Stil.
wird seit Jahren sukzessive selbst zerstört
Man hat keine Chance auf Weiterbildung oder erlangen eines Postens mit mehr Verantwortung.
Eingefahrene Strukturen und kein Raum für Weiterentwicklung
gerade so über Mindestlohn
Das Einzige was in Teilen wirklich noch halbwegs funktioniert, aber meistens überwiegt Geläster/Getratsche und die Suche nach dem Weg dem Anderen ein Bein zu stellen.
Man lässt ältere "verdiente!!!" Kollegen 2 Jahre ihrer Arbeitszeit OHNE AUFGABEN absitzen. Grenzt irgendwie an Psychoterror, aber auch menschlich irgendwie unter aller Kanone.
Herablassend und nicht würdigend.
Ist hier ein Fremdwort.
Wer der jeweils übergeordneten Führungsebene am tiefsten hinten rein kriecht wird "gleichberechtigter" behandelt als die anderen.
Stupide und langweilig.
So verdient kununu Geld.