22 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Lager Leiter die schlechteste Person
Auf arbeitsschutz achten das heisst ohne Sportschuhe hahaha
Einfach nur schwach diese Firma.
Ämter wissen bescheid
Findet nicht statt
Nur unten im hochregal
Nicht zu sehen
Null Kommunikation gegenüber der zeitarbeiter
Nachhaltigkeit
Kommunikation
Mitarbeiter Zukunftsorientierter beschäftigen
Vor allem Werkstudenten
Angenehm, aber mehr Austausch und Kommunikation nötig
Im Vergleich eher schlechte Bezahlung
Da viele ältere Kollegen stehen diese sogar im Mittelpunkt
Wenig Kontakt zu Vorgesetzten, Anonymität
Mehr Home Office Optionen
Statt Einzelarbeit Teamarbeit mehr in den Fokus rücken
Gleitzeit
Gehalt
Transparenz
Kommunikation
Gleichberechtigung
Arbeitsaufteilung
Mehr Transparenz zum Personal, angemessener Lohn und WERTSCHÄTZUNG...
Austausch des Personals im HR Bereich...Die schlimmste HR ever
Personal wird entweder mit Arbeit überhäuft oder man dreht den ganzen Tag Däumchen
Außer Gleitzeit, welche echt super ist, gab's keine Work Life Balance
Ganz übel
Das einzige was ich wirklich vermissen werde sind meine Kollegen aus der Abteilung in welcher ich tätig war
Miserabel
Eine Kommunikation untereinander wird eigentlich mit Arbeitsbeginn untersagt...Jeder soll das was er weiß für sich behalten.
Kommunikation seitens der Chefetage gibt's gar keine...
Selbst bei Neueinstellung wird sich nicht vorgestellt....Das geht gar nicht...
Stellenwert des Personals ganz weit unten...
Ich war stets unterfordert
Für einen QMB mit Bauelemente-Background ist die Arbeit bei albis-elcon ein echt lohnender und auch herausfordernder Job. Das Unternehmen zeigt für Neulinge nicht nur eine zuvorkommende Seite, sondern alle Mitarbeiter lassen schnell das neu sein vergessen und man ist in kürzester Zeit vollintegriertes Mitglied. Kurze Wege und auch relativ schnelle Entscheidungen schaffen realistische Perspektiven, seine Aufgaben und auch Ideen in den Arbeitsalltag einzubringen und vor allem auch umzusetzen.
Der Entschluss bei albis-elcon den beruflichen Werdegang fortzusetzen war der Richtige!
Nichts!!!
Keine, dafür ist der Beurteilungszeitraum noch zu kurz.
Eine Kultur schaffen, die die Belegschaft langfristig an das Unternehmen bindet.
Gute Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen. Leider wenige bis keine Aufgaben für viel zu viel Personal.
Firma ist wahrscheinlich relativ unbekannt.
Man ist bemüht für Work-Life-Balance zu sorgen.
Karriere kaum möglich.Bitt
Hierauf word Wert gelegt.
Hier gibt es eigentlich nichts zu beanstanden.
Häufig schlechtere Vertragsbedingungen im Vergleich zu Neueinsteigern.
In meinem Fall ok.
Hardware ist auf aktuellem Stand. Der Zustand des Gebäudes ist jedoch im unterem Niveau angesiedelt.
Häufig kryptische Kommunikation seitens der Geschäftsführung, die viel Interpretationsspielraum lässt.
Die Schere zwischen mittlerem/höherem Management und dem Rest der Belegschaft ist gewaltig.
Wie bereits erwähnt: wenige Aufgaben aufgrund von wenig Geschäftsaktivitäten werden auf einen enormen Personalapparat aufgeteilt. Hinzu kommt, dass größere Projekte stets den gleichen Kollegen zugeteilt werden.
Die Corona - Lockdown-Zeit wurde ganz gut gemeistert. Das war es aber auch schon.
Siehe Kommentare.
Ziele klarer stecken und planen. MAs in Planungen und Entscheidungen mit einbeziehen. Und frei nach Mario Barth: 'Nicht quatschen, MACHEN'!! I Die nicht rechtmäßige 'Wegezeit', die täglich jedem MA zusätzlich angerechnet wird, aufheben! Geschäftsführung austauschen. Ausserdem waere eine personelle Änderung in der HR Abteilung sinnvoll, damit Wertschätzung der MAs kein Fremdwort mehr ist, man gerne mit Anliegen an HR herantreten und sich einigermassen wohlfühlen koennte.
Jeder arbeitet für sich statt teamorientiert. Alle haben meist schlechte Laune und erfahren weder Wertschätzung in Form von Sozialleistungen noch gibt es noch nicht mal zeitweise Stimmungshochs bei den MAs
Hier stimmt das Image mit der Realität überein: Unterirdisch. Verspätete Lieferungen der Geräte, Kunden springen ab. Standort Eschborn musste bereits geschlossen werden. Nur Investoren halten das Unternehmen noch gerade so hoch. Ich weiss auch von keinem MA, der positiv ueber das Unternehmen spricht geschweige denn zufrieden ist.
Nicht vorhanden. Zwar Gleitzeit, aber für private Anliegen ist Urlaub-nehmen angesagt oder nacharbeiten. Für Brueckentage muss ebenfalls zwingend Urlaub genommen werden. Arbeiten an Brueckentagen ist verboten.
Keinerlei Karriereperspektiven. MAs werden klein gehalten und bleiben immer auf ihrem Einstellungs-Stand, auch was das Gehalt betrifft! Weiterbildungsmöglichkeiten ebenfalls Fehlanzeige - kostet ja Geld.
Gehälter weit unter Branchendurchschnitt. Keine Sozialleistungen. Urlaub, sofern nicht ausgehandelt, ebenfalls im unteren Level. Zeitweise verspätete und gesplittete Gehaltszahlungen
In meinem Team klappte es einigermaßen, nicht zuletzt aufgrund meiner Initiative
Ältere MAs werden 'geduldet', quasi nicht beachtet und laufen so 'nebenher'. Keine Wertschätzung, z. B. in Form von einer Prämie bei z. B. 25jähriger Zugehörigkeit. Es gibt lediglich eine läppische, auf Papier ausgedruckt Urkunde. Zum Glück haben wir innerhalb des Teams fuer Wertschätzung gesorgt.
Keinerlei Konfliktfähigkeit, unrealistische Zielsetzungen, MAs werden in die (meist unklaren und nicht zielfuehrenden) Entscheidungen ihre Aufgaben betreffend nicht mit einbezogen
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, Tische und Stühle veraltet, keine Klimaanlage, versiffter Teppich überall im gesamten Gebäude, kein ansprechender Eingangsbereich (insbesondere für Kunden null einladend)
Nicht vorhanden, höchstens negativ hinter dem Rücken anderer. Ideen oder Änderungdvorschläge werden ignoriert/überhört
Aufstiegschancen Fehlanzeige. Kaum weiblicher Anteil in den 'höheren' Rängen, keine Wertschätzung
Wenig Aufträge bedeuten auch wenig Aufgaben. Arbeitsbelastung vollkommen sinnfrei und ungerecht aufgeteilt. Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes? Fehlanzeige. Motto: ' Das haben wir immer schon so gemacht, da wird nichts dran geändert'!!
Sobal ich das Unternehmen verlasse, dass ich weg bin.
Kurzer Arbeitsweg und das wenn Reisen wieder einfacher wird, die Geschäftsleitung nur selten anwesend ist.
Wechselt die Geschäftsführung aus. Das Unternehmen wird mit einem egomanischen und selbstverliebten Management nicht erfolgreich werden. Das Geld wird ausgegeben, bevor man es verdient hat.
Es gibt die Firma noch.., Der Wille ist da.
Den Blick in die Zukunft ist getrübt von der Unfähigkeit die Führungsetage zu begeistern.
klare Ansagen für die Zukuft und Kontrolle der Umsetzung in allen Ebenen.
Jeder für sich
nur in dem jeweiligen Bereich
Wie weiter oben schon geschrieben, man hat viele Freiheiten (durch mangelnde Arbeitsaufgaben).
Beziehung zum Mitarbeiter. Ich glaube kaum das die Geschäftsleitung die Namen seiner Mitarbeiter kennt, geschweige denn wo jemand Arbeitet. Aber wie auch wenn man sich nur mit den "wichtigen" Leuten in der Firma beschäftigt.
Versteht endlich mal, dass jeder Mitarbeiter im Betrieb wichtig ist! Geht auf die Mitarbeiter ein und hört Ihnen auch mal zu. Seit Ehrlich wenn es mit dem Geld nicht rechtzeitig wird und gebt nicht nur leere Versprechen. Einfach mal Menschlichkeit zeigen.
Alle Mitarbeiter sind angespannt und stehen unter ständigen druck, aus Angst etwas falsch zu machen. Dies wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Elcon ist vielleicht nach außen Hui, kennt aber trotzdem niemand!
Immerhin haben die Büromitarbeiter Gleitzeit, jedoch jeden Tag 15 Minuten Wegezeit. Respekt, wer brauch in den 4. Stock so lange?
Wenn man für eine Weiterbildung kämpft ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das man sie auch bekommt. Aber davor wird man immer erstmal abgewimmelt. Achja und die kosten der Weiterbildungen wurden bei mir erst ein Halbes Jahr später bezahlt. Ist sehr unangenehm, wenn man Anrufe von der Weiterbildungsfirma bekommt, wo denn das Geld bleibt.
Gehalt wurde gesplittet und verspätet gezahlt. Kein Wunder das so viele Mitarbeiter die Firma verlassen, wenn immer wieder versprechen gebrochen werden. Auch als Facharbeiter bekommt man nur ein paar Cent mehr als Mindestlohn.. Traurig!
Der Papier Konsum in dieser Firma ist enorm! Unnötig, man könnte so viel Digital regeln.
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt recht gut. Aber sonst versuchen alle sich den Schwarzen Peter gegenseitig zu zuschieben. Man redet zwar von Teamgedanken, praktiziert wird aber etwas ganz anderes.
Man muss mit den älteren Kollegen klar kommen, sind ja nunmal auch 80 % dieser Firma.
Sehr unprofessionell. Wenige Abteilungsleiter suchen ein ernsthaftes Gespräch mit dem Mitarbeiter. Wird eher alles schön geredet.
Mal abgesehen von der Motivation vieler Mitarbeiter und der somit ständig schlechten Laune, hat man bei Elcon viele Freiheiten zum Beispiel Kaffee- und Raucherpausen.
und hey, im Sommer wird ab 30 Grad Wasser zur Verfügung gestellt.
Lässt zu wünschen übrig. Der E-Mail verkehr ist eher schlecht als recht. Wenn Meetings stattfinden, rasten Führungskräfte regelmäßig aus und keiner hört den anderen wirklich zu.
Sehr monoton jeden Tag immer nur das gleiche und man wird nicht gefördert. Egal mit wem man redet, alle Mitarbeiter sind sehr unmotiviert. Die Firma sieht alles als Selbstverständlich.
Cafeteria: Kostenloser Kaffe/Heiße Schokolade/ Cappucino etc. Günstiges Mittagessen. Firma übernimmt Teil der Kosten des Mittagessens. Frühstücksversorgung.
Einstellung der Geschäftsführung. Verhältniss zu den Mitarbeitern. Inklusive der ganzen Kritikpunkte weiter oben.
Geschäftsführung soll mehr auf Mitarbeiter eingehen, statt diese verantwortlich zu machen für sämtliche Fehler. Wichtig: Lohn/Gehalt verbessern und vor allen wieder pünktlich zahlen; Materialbeschaffung verbessern.
Die Geschäftsführung sorgt für ein schlechtes Betriebsklima. Ständig wird bei anderen der Fehler gesucht, nie eigenes Versagen verantwortlich gemacht. Ausreden sind immer parat.
Niemand kennt uns.
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Bei familiären Problemen wird Rücksicht genommen und auch freigestellt. Urlaub kann jedoch auch mal verschoben werden, genauso wie Brückentage entfallen.
Kaum Chancen auf Weiterbildung. Aufstieg in der Firma nur möglich, da Mitarbeiter kündigen und andere den Job übernehmen müssen.
Kaum mehr als Mindestlohn. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Verspätete und gesplittete Lohn-/Gehaltszahlung, und das schon seit Monaten. Größter Kritikpunkt.
Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung fliegt ständig Kurzstrecke, um von Firma A nach B zu gelangen. Papierverbrauch in der Firma ist gewaltig, den man allerdings schon längst hätte reduzieren können.
Die Kollegen halten recht gut zusammen. Ausnahmen gibt es immer. Freundliches Miteinander unter den einfachen Mitarbeitern ist die Regel.
Erfahrung wird zwar geschätzt, allerdings keine Wertschätzung seitens der Geschäftsführung oder Personalabteilung.
Geschäftsführung ist komplett realitätsfern, hat keinerlei Bezug zu den Mitarbeitern und zu den Abläufen in der Firma. Abteilungsleiter müssen den Schaden wieder richten.
Geht so.
Kommunikation praktisch nicht vorhanden. Trotz des "Firmenfacebooks" wird den Mitarbeitern kaum etwas mitgeteilt, oder erst zu spät.
Eher nicht.
Kommt auf die Arbeit an. Meist jedoch monotone Arbeit, welche unter Zeitdruck ausgeführt werden muss.
So verdient kununu Geld.