9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine essen super aber leider zu teuer geworden.
Wenn es Probleme gibt werden Mitarbeiter ohne Gespräche aussortiert. Auf Führungsebene und Mitarbeiter ebene. Selbst bei der alten Geschäftsführung wurde hier kein Unterschied gemacht.
Ältere Kollegen und deren wissen erhalten und Wertschätzen.
Angespannt.
Man gibt sein bestes auf Sozialmedia. Internes Arbeitsklima wird immer schlechter.
Nur bei der Urlaubsplanung gut und 35h Stunden Woche
Früher Ja, Heute Nein
Das Gehalt ist völlig in Ordnung, es kommt allerdings drauf in welche Abteilung man arbeitet
Ist ok.
Keine Wertschätzung
Nett und freundlich aber keine Führungskompetenzen. Besonders in der Personalabteilung.
sind in Ordnung
wenig/keine
Ist in Ordnung
Alles oben erwähnt.
Die Karrierechancen sind gegeben, jedoch wird es nicht ganz so vermittelt.
Eine 35 Stunden Woche ist sehr ansprechend.
Die Ausbildungsvergütung ist gut lieget wahrscheinlich eher am Tarifvertrag.
mir ist aufgefallen, dass manche Auszubildende bevorzugt werden, während anderen weniger Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteil wird. Es scheint, dass die Zeit und Mühe, die in die Ausbildung investiert wird, oft von der persönlichen Sympathie abhängig ist.
Ich würde es sehr schätzen, wenn alle Auszubildenden gleichermaßen unterstützt und fair behandelt würden, sodass wir alle die gleichen Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildung haben. Es ist wichtig, dass niemand aufgrund persönlicher Präferenzen benachteiligt wird.
Im betrieb ist der Spaßfaktor vorhanden, in anderen Bereichen wie z.b der Ausbildungswerkstatt ist der Spaßfaktor da aber wird auch schnell wieder geraubt.
ich möchte gerne ein Anliegen ansprechen, das mir und einigen meiner Mitazubis aufgefallen ist. Es scheint, dass uns gelegentlich Aufgaben zugeteilt werden, die für das Unternehmen wenig Relevanz haben und uns in unserer beruflichen Entwicklung nicht weiterbringen.
Solche Aufgaben tragen weder zu unserem Lernfortschritt bei, noch fördern sie das Erreichen der Ausbildungsziele. Ich würde es sehr begrüßen, wenn uns vermehrt Aufgaben zugeteilt würden, die sowohl für das Unternehmen von Bedeutung sind als auch uns als Auszubildende weiterbringen.
In der Kantine ist am meisten Variation vorhanden.
Aufgefallen ist, dass der gegenseitige Respekt unter den Auszubildenden oft fehlt und auch von den Ausbildern nicht immer auf Augenhöhe kommuniziert wird.
Es gibt eine Kantine mit allerlei Variationen von Essen, die Pausenzeiten sind angenehm verteilt sowie die Arbeitszeit gut eingeteilt ist.
Es werden vorherrschend spannende und moderne Maschinen gebaut und in der eigenen Forschung und Entwicklung designt.
Alles in allem am schlimmsten ist nach meiner Empfindung die Ausbilder- und Material- / Werkzeugsituation. Hier fühlt es sich so an als mangele es an Ausbildern mit Zeit für Auszubildende und Motivation. Außerdem ist die kleinste Investition in die Auszubildenden scheinbar bereits zu teuer.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt eher trist.
Die Arbeitszeiten sind, wenn auch tariflich geregelt, super. Fünf Tage pro Woche mit einer Arbeitszeit von 35 Stunden, bei vollem Lohnausgleich, sind meiner Meinung entsprechend sehr fair.
Vergütungen werden pünktlich und vollumfänglich ausbezahlt, jedoch sind die Zuschüsse für Auszubildende die nicht in die lokale Berufsschule gehen können knapp bemessen, da Kosten für die Unterhaltung eines Automobils stetig steigen, die Bezüge jedoch nicht.
Die Ausbilder sind ein zweischneidiges Schwert.
Gefühlt werden den Ausbildern, welche sich motiviert um Auszubildende kümmern würden, neben der Ausbildungstätigkeit und der Lehrwerkstatt auch noch tausende andere Aufgaben im Betrieb aufgebürdet, so dass diese am Ende keine wirkliche Zeit für den Auszubildenden, weder persönlich noch fachlich, haben beziehungsweise aufbringen können.
Ausbilder welche einen desinteressierten Anschein erwecken, haben weniger "sonstige" Aufgaben im Unternehmen, und können sich vermehrt um die Auszubildenden kümmern, jedoch scheint es nach meiner Auffassung für diese weniger von Interesse, weder fachlich noch persönlich, für Auszubildende da zu sein.
Feedback und Bewertungsgespräche finden mehr sporadisch als geplant statt und weisen auch kein Lob sondern vermehrt nur Fehltritte und Hinweise zum Arbeitstempo auf.
Um Spaß an der Arbeit zu haben gäbe es in diesem Unternehmen viel Potential, jedoch wirken viele (interne) Einflussfaktoren sehr negativ auf den Spaßfaktor und man bekommt das Gefühl, es sei fast schon erwünscht den Spaß an der Arbeit Tag für Tag mehr zu verlieren.
Aufgaben können teils spannend und abwechslungsreich sein, genau so wie repetitiv mit wenig Abwechslung, aber so ist die Arbeitswelt nun mal. Jedoch ist die Gestaltung der Ausbildung teils ein einziges Manko. Meiner Auffassung nach wirkt es so als wolle man an allen, wenn auch nur den kleinsten, Ecken und Enden sparen. So sei es, dass Auszubildende teils vier Wochen auf neue Marker für die Lehrwerkstatt warten müssen, Bohrer selbst bei einer maximalen Länge von einem Zentimeter (nach Bruch) erneut angeschliffen werden und Werkzeuge wie Zangen, Seitenschneider, Bohrer, Fräser, etc. fehlen und nicht nachbestellt werden, ergo man ewig kein geeignetes oder gar kein Werkzeug zur Verfügung hat.
Die meisten Kollegen sind nett, freundlich und auch humorvoll. Allerdings problematisch aus meiner Sichtweise ist, dass man wenig in den Lehrwerkstätten vermittelt bekommt. Teils fallen wegen Überlastung oder Mangel an Material Unterrichte in den Lehrwerkstätten aus oder die Lerngeschwindigkeit wird massiv gebremst durch scheinbar ständig beschäftigte Ausbilder. Dies wirkt sich auf das Miteinander unter den Kollegen aus, da diese wenig begeistert davon sind, dem Auszubildenden alles erneut zu erklären beziehungsweise zu zeigen.
gute Zusammenarbeit mit allen
schlecht finde ich nichts
noch mehr auf Nachhaltigkeit setzen
grundsätzlich ist die Stimmung gut, selbst wenn es Probleme gibt
sehr gute und professionelle Außendarstellung
home-office in Absprache kein Problem, flexible Arbeitszeiten
viele ehemalige Lehrlinge haben heute leitende Funktionen
faire Bezahlung
es wird immer mehr darauf geachtet, Sozialbewusstsein ist sehr gut
bei Problemen wird immer geholfen, auch abteilungsübergreifend
habe noch nichts negatives festgestellt
sind jederzeit ansprechbar und man findet Gehör
Büros sind gut und modern ausgestattet
man bekommt immer eine Antwort, guter Informationsfluss
absolut vorhanden
sehr vielseitig, man ist in viele Themen eingebunden
Bäumer ist ein toller Arbeitgeber. Die Geschäftsleitung hat eine schwierige Aufgabe das Unternehmen für die Zukunft auszurichten. Aber die Ideen und Ansätze sind gut und es wird sich bemüht, jeden Kollegen mitzunehmen. Die Führungsleitsätze sind fair.
Es kann nicht alles auf einmal angegangen werden
Nicht zu viele Baustellen aufmachen
nette Kollegen, innovatives Denken
Sehr guter Internetauftritt, International anerkannt. Aber nicht jedem ist bewusst, dass man sich darauf nicht ausruhen kann
Homeoffice ist möglich, Abbau von Gleitzeit als zusätzliche Freizeit kein Problem, top
Viele Kollegen haben bei Bäumers die Lehre gemacht und sind nach Weiterbildung immer noch im Unternehmen. Darauf wird Wert gelegt!
Gute Bezahlung im Vergleich zu anderen lokalen Unternehmen
Die Firma setzt sich für die Stadt Freudenberg ein und unterstützt lokale Institutionen, z.B. das Freilicht Theater + Spenden über Tombola
Es wird jedem geholfen
Es wird sich bemüht ältere Kollegen gemäß ihrem Alter einzusetzen
Es wird sich seitens der Geschäftsleitung bemüht, einen kommunikativen Umgang zu pflegen. Tatsächlich ist das aber auch ein Geben und Nehmen, was nicht jedem Kollegen bewusst ist.
Top Ausstattung , Top Büro
Gut aber zuviel Flurfunk
..in meinem Bereich schon
Es gibt viele unterschiedliche interessante Themen
Alles ist einfach perfekt und ich bin dankbar an meinen Arbeitgeber
Nichts wie gesagt er ist super nett zu seinen Arbeitern und dass schätze ich sehr
Vielleicht mehr schlaf. Aber dass wollen wir doch alle :D
Super
Super
Super
Ginge noch besser
Ginge noch mehr
Super
Mega
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Geht
Super
Öftets
Anspruchsvolle Kantine.
Kostenintensive externe Berater werden in "Brot und Arbeit" gehalten.
Zwingender Austausch der CEO`s
Negativ, da letztendlich jeder seine "eigene Suppe" köchelt und sich fast keiner mehr
mit dem Unternehmen identifiziert.
Tendez stark absteigend.
Flexibilät bezüglich Work-Life-Balance ist nur bei privilegierten Mitarbeitern möglich.
Wird ja wohl im Interesse des Unternehmens angeboten.
Bedingt durch Tarifbindung durchaus ok.
Gesetzliche Vorgaben müssen ja wohl erfüllt werden.
Die Kollegalität innerhalb der Belegschaft ist fast nicht mehr vorhanden (siehe auch Punkt Arbeitsatmosphäre).
Kathastrophal unter dem Motto "Mohr du hast deine Schuldigkeit getan".
Ist wohl kathastrophal. Wird ja so von den CEO`s vorgelebt.
Man versucht zumindestens mit viel finanziellem Aufwand die Arbeitsbedingungen angenehm zu gestalten.
Die Kommunikation von wichtigen unternehmerischen Entscheidungen an die Belegschaft ist fast nicht mehr gegeben.
Wird zumindestens von der GF versucht umzusetzen.
Halten sich in Grenzen.
...
GF Unzulänglichkeiten und Management
Eine richtig GF einsetzen
Laut und alte Möbel
Lässt nach aufgrund Technischer Fehler
Siegerländer gegen den Rest; Abteilungen arbeiten gegeneinander
GL muss ausgetauscht werden
Öffentlich Familienfreundlich, in Wirklichkeit eine Katastrophe
Betriebsklima