40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine essen super aber leider zu teuer geworden.
Wenn es Probleme gibt werden Mitarbeiter ohne Gespräche aussortiert. Auf Führungsebene und Mitarbeiter ebene. Selbst bei der alten Geschäftsführung wurde hier kein Unterschied gemacht.
Ältere Kollegen und deren wissen erhalten und Wertschätzen.
Angespannt.
Man gibt sein bestes auf Sozialmedia. Internes Arbeitsklima wird immer schlechter.
Nur bei der Urlaubsplanung gut und 35h Stunden Woche
Früher Ja, Heute Nein
Das Gehalt ist völlig in Ordnung, es kommt allerdings drauf in welche Abteilung man arbeitet
Ist ok.
Keine Wertschätzung
Nett und freundlich aber keine Führungskompetenzen. Besonders in der Personalabteilung.
sind in Ordnung
wenig/keine
Ist in Ordnung
Abwechselnde Herausforderungen mit tollen Menschen
Meiner Meinung nach sehr gut. Die Ausbildung z.B. hat eine einen sehr guten Ruf und eine sehr gute Qualität.
Als Hidden Champion sind auch die Produkte Spitzenreiter.
Homeoffice (wo möglich) ist dafür ein großer Gewinn!
Mitarbeiter in leitenden Positionen haben ihre Ausbildung oder ihren ersten Job bei Bäumer gefunden. Das spricht für sich :-)
Tarifgebunden mit allen Vor- und Nachteilen
Ist vorhanden und wird weiter ausgebaut.
Sehr gut! Abteilungen und Teams halten zusammen.
Werden -zurecht- sehr geschätzt. Bessere Lehrmeister gibt es nicht.
Regelmäßig haben Kollegen ihren 20., 30., 40. Jahrestag
Transparente Kommunikation, Entscheidungen und verlässliche Aussagen.
Top!
Sehr gute IT-Ausstattung, moderne Büros und eine Kantine mit Frühstück / Mittagessen - was will man mehr?
Sehr transparente Kommunikation mit regelmäßigen Managementberichten und Versammlungen.
Jeder kann sich informieren.
Nehme ich als gut war.
Auf jeden Fall. Viele Projekte in den verschiedensten Bereichen und stets mit Blick auf aktuelle Entwicklungen.
Es ist ein sehr gutes Arbeitsklima, die Ausbildung macht viel Spaß, man wird sehr gut unterstützt und die Ausbilder:innen sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Die Kommunikation zu manchen Themen (speziell der Perspektive) gestaltet sich im Unternehmen etwas schwierig, hier hat man Verbesserungspotential
Das Arbeitsumfeld ist sehr gut. Man wird jederzeit unterstützt, die Kolleg:innen begegnen einem auf Augenhöhe und man wird überall sehr gut aufgenommen. Dadurch fühlt man sich überall wohl und sehr wertgeschätzt.
Prinzipiell hat man hier sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, teilweise fehlt allerdings die Aufklärung / die Kommunikation zu den Weiterbildungsmöglichkeiten etc. Ein kleines Manko ist ebenfalls, das das Aufzeigen von Perspektiven teils ausbaufähig ist.
35h pro Woche sind sehr angenehm, hier bleibt genug Zeit um Hobbys etc. nachzugehen. Auch das Gleitzeitsystem ist sehr dankbar!
Durch die Tarifgebundenheit ist die Bezahlung, auch in der Ausbildung, sehr gut. Auch Zusatzzahlungen wie z.B Urlaubs-/Weihnachtsgeld werden gezahlt, weswegen man sich über die Vergütung in keinster Weise beschweren kann.
Die Ausbilder:innen sind sehr freundlich und immer hilfsbereit. Man kann sich mit jeglichen Themen an seine Ausbilder:innen wenden und wird in allen Bereichen sehr gut unterstützt. Auch wenn es Probleme/Schwierigkeiten in der Ausbildung gibt, kann man sich jederzeit an seine Ansprechpartner:innen wenden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Kommunikation ist sehr unkompliziert und auf Augenhöhe und die Ausbilder:innen sind jederzeit für einen da.
Durch die Vielfältigkeit und das gute Arbeitsumfeld in den verschiedenen Bereichen macht es mir persönlich sehr viel Spaß in der Firma Bäumer zu arbeiten.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist größtenteils modern, man hat die Möglichkeit ein einmonatiges Praktikum bei der Tochterfirma Baumer of America zu absolvieren (auch wenn hier teils die Kommunikation zwischen Ausbilder:innen und Azubis etwas hakt) und auch die Aufgaben an sich sind überwiegend sehr spannend. Ein Weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit vor Prüfungen an Werksunterricht/Prüfungsvorbereitungskursen teilzunehmen.
Die Aufgaben (zumindest meiner Ansicht nach) sind sehr spannend und überwiegend vielfältig. Man wird direkt in die abteilungsspezifischen Aufgaben eingewiesen und bei Fragen kann man sich zu jeder Zeit an eine:n Ansprechpartner:in wenden. Ab und zu gibt es Phasen/Abteilungen, in denen man über längere Zeiträume relativ „eintönige“ Aufgaben hat, das ist aber in meinen Augen völlig normal und gehört zur Ausbildung dazu. Alles in allem kann man sagen, dass man direkt voll in die Aufgaben der jeweiligen Abteilung eingebunden wird und somit das Maximum an Erfahrung und Einblicken während der Ausbildung mitnehmen kann.
Man wird überall sehr gut aufgenommen und hat direkt das Gefühl, zum Team dazu zu gehören. Ein sehr kollegiales, respektvolles Miteinander auch die Azubis untereinander verstehen sich größtenteils sehr gut, weswegen die Bezeichnung „Arbeitsfreunde“ in meinen Augen durchaus zutreffend ist.
Ich kann jetzt nur aus meinen Erfahrungen sprechen:
Mit den Ausbildern kann offen über Probleme und Anliegen gesprochen werden. Falls es um arbeitsbezogene Themen geht, wird dies ernstgenommen und man sucht eine Lösung. Bei privaten Anliegen wird einem soweit wie möglich entgegen gekommen, teilweise schon so weit, dass man selbst überrascht ist. Dazu kommt auch noch die Hilfe privater Natur, die mir in gewissen Lebenssituation angeboten und auch wirklich sehr geholfen hat.
Auch im Hinblick auf die Gesundheit kann und wird geholfen.
Leider habe ich gesundheitliche Einschränkungen, mit denen andere Ausbilder und Arbeitgeber längst überfragt, überfordert und auch nicht bereit wären das ganze mit mir fortzuführen. In diesem Unternehmen wurde mein gesundheitlicher Totalausfall ernstgenommen und in kürzester Zeit habe ich eine Psychiaterin gestellt bekommen. Zudem wurde sich auch informiert, wie man mir weiterhelfen kann, da es vorher keine Berührungspunkte mit psychischen Erkrankungen gab.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Fällen sehr gut.
Die Arbeitszeiten sind mit einer 5Tage Woche mit 35h sehr angenehm.
Tarifgebunden, also top.
Die Ausbilder, mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, sind sehr kompetent und hilfsbereit. Durch Teilnahmen an Fort- und Weiterbildungen erweitern diese stehts Ihren Horizont und bleiben somit auf dem aktuellsten Stand.
Sowohl bei theoretischen als auch praktischen Fragen erhält man meißt zügig eine Antwort inklusive Erklärung, um das Wissen auch zu festigen. Zudem reicht die Hilfsbereitschaft auch über die Ausbildung hinaus.
Auch in der Schule wird sich für die Auszubildenden eingesetzt.
Bezogen auf eine vorherige Bewertung: Es ist menschlich wenn man sich mit bestimmten Personen besser versteht, ob es durch gleiche Interessen, Humor oder sonstiges ist. Ich persönlich sehe nichts negatives darin.
Es kommt schon mal vor, dass man eine längere Zeit die selbe Aufgabe mit hoher Stückzahl hat, aber größtenteils variieren die Aufgaben.
Dadurch dass die Ausbildung auch Kurse wie Pneumatik, E-Pneumatik und Abschlussprüfung-Vorbereitung enthält, hat man schon gut Abwechslung.
Einzig und allein der Respekt zwischen den Auszubildenden fehlt hier und da (Hierachie-Denken).
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Sie ist professionell und gleichzeitig sehr freundlich .Viele Azubis und Mitarbeiter helfen einem bei Problemen.
Die Aufstiegschancen im Unternehmen sind sehr gut.
Durch die 35 Stundenwoche hat man eine sehr gute Balance zwischen Arbeit- und Privatleben da man nach der Arbeit noch genug Zeit hat private Sachen zu erledigen.
Die Ausbildungsvergütung ist tarifgebunden daher wird man ordentlich bezahlt.
Die Ausbilder sind sehr nett und fördern einen wenn man Probleme mit einem Werkstück hat und erklären einem einzelne Fertigungsschritte gerne mehrmals und sehr genau wenn man sie nicht versteht.
Die Ausbildung macht in dem Betrieb sehr viel Spaß ich komme meistens mit sehr guter Laune auf die Arbeit und freu mich meine Tätigkeiten auszuführen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Die Aufgaben sind super angepasst um mein Ausbildungsziel zu erreichen.
Wie oben schon gesagt sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant.
Man wird von dem Ausbilder respektvoll behandelt und mit einem wird auf einer Augenhöhe gesprochen.
Ich finde es sehr gut, dass es eine gut ausgestattete Lehrwerkstatt gibt.
Ein zweiter Ausbilder in der Elektrowerkstatt wäre vielleicht sinnvoll.
Wie oben schon beschrieben bin ich sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre.
Da Bäumer tarifgebunden ist, wird man als Azubi gut bezahlt und hat angenehme Arbeitszeiten.
Ich fühle mich sehr von meinen Ausbildern wertgeschätzt und fühle mich sehr wohl. Man hat das Gefühl, dass sich die Ausbilder für ihre Azubis einsetzen und man auf Augenhöhe mit ihnen sprechen kann. Besonders schätze ich die monatlichen Leistungsbeurteilungen, da man jeden Monat ein ausführliches Feedback bekommt und auch Kritik äußern kann.
Da ich erst im ersten Lehrjahr bin, kann ich bisher nur den Grundlehrgang bewerten. Dieser hat mir allerdings wirklich Spaß gemacht, da ich während des gesamten Lehrgangs an einem eigenen Projekt arbeiten konnte.
Als Mechatroniker hätte ich mir gewünscht, dass der Elektrolehrgang noch bisschen ausgeprägter gewesen wäre. Dennoch bin ich froh, dass es im Grundlehrgang zusätzlich einen Elektrolehrgang gab und man schonmal einige Grundlagen lernen konnte.
Ich hatte bisher nie das Gefühl, respektlos behandelt worden zu sein – weder von den Ausbildern noch von anderen Azubis oder Facharbeitern.
Alles oben erwähnt.
Die Karrierechancen sind gegeben, jedoch wird es nicht ganz so vermittelt.
Eine 35 Stunden Woche ist sehr ansprechend.
Die Ausbildungsvergütung ist gut lieget wahrscheinlich eher am Tarifvertrag.
mir ist aufgefallen, dass manche Auszubildende bevorzugt werden, während anderen weniger Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteil wird. Es scheint, dass die Zeit und Mühe, die in die Ausbildung investiert wird, oft von der persönlichen Sympathie abhängig ist.
Ich würde es sehr schätzen, wenn alle Auszubildenden gleichermaßen unterstützt und fair behandelt würden, sodass wir alle die gleichen Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildung haben. Es ist wichtig, dass niemand aufgrund persönlicher Präferenzen benachteiligt wird.
Im betrieb ist der Spaßfaktor vorhanden, in anderen Bereichen wie z.b der Ausbildungswerkstatt ist der Spaßfaktor da aber wird auch schnell wieder geraubt.
ich möchte gerne ein Anliegen ansprechen, das mir und einigen meiner Mitazubis aufgefallen ist. Es scheint, dass uns gelegentlich Aufgaben zugeteilt werden, die für das Unternehmen wenig Relevanz haben und uns in unserer beruflichen Entwicklung nicht weiterbringen.
Solche Aufgaben tragen weder zu unserem Lernfortschritt bei, noch fördern sie das Erreichen der Ausbildungsziele. Ich würde es sehr begrüßen, wenn uns vermehrt Aufgaben zugeteilt würden, die sowohl für das Unternehmen von Bedeutung sind als auch uns als Auszubildende weiterbringen.
In der Kantine ist am meisten Variation vorhanden.
Aufgefallen ist, dass der gegenseitige Respekt unter den Auszubildenden oft fehlt und auch von den Ausbildern nicht immer auf Augenhöhe kommuniziert wird.
Es gibt eine Kantine mit allerlei Variationen von Essen, die Pausenzeiten sind angenehm verteilt sowie die Arbeitszeit gut eingeteilt ist.
Es werden vorherrschend spannende und moderne Maschinen gebaut und in der eigenen Forschung und Entwicklung designt.
Alles in allem am schlimmsten ist nach meiner Empfindung die Ausbilder- und Material- / Werkzeugsituation. Hier fühlt es sich so an als mangele es an Ausbildern mit Zeit für Auszubildende und Motivation. Außerdem ist die kleinste Investition in die Auszubildenden scheinbar bereits zu teuer.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt eher trist.
Die Arbeitszeiten sind, wenn auch tariflich geregelt, super. Fünf Tage pro Woche mit einer Arbeitszeit von 35 Stunden, bei vollem Lohnausgleich, sind meiner Meinung entsprechend sehr fair.
Vergütungen werden pünktlich und vollumfänglich ausbezahlt, jedoch sind die Zuschüsse für Auszubildende die nicht in die lokale Berufsschule gehen können knapp bemessen, da Kosten für die Unterhaltung eines Automobils stetig steigen, die Bezüge jedoch nicht.
Die Ausbilder sind ein zweischneidiges Schwert.
Gefühlt werden den Ausbildern, welche sich motiviert um Auszubildende kümmern würden, neben der Ausbildungstätigkeit und der Lehrwerkstatt auch noch tausende andere Aufgaben im Betrieb aufgebürdet, so dass diese am Ende keine wirkliche Zeit für den Auszubildenden, weder persönlich noch fachlich, haben beziehungsweise aufbringen können.
Ausbilder welche einen desinteressierten Anschein erwecken, haben weniger "sonstige" Aufgaben im Unternehmen, und können sich vermehrt um die Auszubildenden kümmern, jedoch scheint es nach meiner Auffassung für diese weniger von Interesse, weder fachlich noch persönlich, für Auszubildende da zu sein.
Feedback und Bewertungsgespräche finden mehr sporadisch als geplant statt und weisen auch kein Lob sondern vermehrt nur Fehltritte und Hinweise zum Arbeitstempo auf.
Um Spaß an der Arbeit zu haben gäbe es in diesem Unternehmen viel Potential, jedoch wirken viele (interne) Einflussfaktoren sehr negativ auf den Spaßfaktor und man bekommt das Gefühl, es sei fast schon erwünscht den Spaß an der Arbeit Tag für Tag mehr zu verlieren.
Aufgaben können teils spannend und abwechslungsreich sein, genau so wie repetitiv mit wenig Abwechslung, aber so ist die Arbeitswelt nun mal. Jedoch ist die Gestaltung der Ausbildung teils ein einziges Manko. Meiner Auffassung nach wirkt es so als wolle man an allen, wenn auch nur den kleinsten, Ecken und Enden sparen. So sei es, dass Auszubildende teils vier Wochen auf neue Marker für die Lehrwerkstatt warten müssen, Bohrer selbst bei einer maximalen Länge von einem Zentimeter (nach Bruch) erneut angeschliffen werden und Werkzeuge wie Zangen, Seitenschneider, Bohrer, Fräser, etc. fehlen und nicht nachbestellt werden, ergo man ewig kein geeignetes oder gar kein Werkzeug zur Verfügung hat.
Die meisten Kollegen sind nett, freundlich und auch humorvoll. Allerdings problematisch aus meiner Sichtweise ist, dass man wenig in den Lehrwerkstätten vermittelt bekommt. Teils fallen wegen Überlastung oder Mangel an Material Unterrichte in den Lehrwerkstätten aus oder die Lerngeschwindigkeit wird massiv gebremst durch scheinbar ständig beschäftigte Ausbilder. Dies wirkt sich auf das Miteinander unter den Kollegen aus, da diese wenig begeistert davon sind, dem Auszubildenden alles erneut zu erklären beziehungsweise zu zeigen.
@ HR Abteilungen: das Klima vor 8 Jahren hat sich zu heute nicht verändert, da ich immer noch guten Kontakt zu den alten kollegen habe
Ich finde das Miteinander sehr gut. Die kurzen Wege und das direkte Gespräch mit den Kollegen machen es viel einfacher. Die Kantine ist gleichzeitig eine Möglichkeit frisch & lecker zu essen und eine Plattform um sich gegenseitig auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ich fühle mich sehr wohl :-)
Fällt mir nichts zu ein.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, eine tolle Kantine und kurze Wege. Top!
In der Region ein Vorbild. Hohe Auszubildendenquote mit sehr hoher Übernahmewahrscheinlichkeit.
Homeoffice, Kantine, kostenlos Wasser und Kaffee - sehr gut!
Weiterbildung ist auf jeden Fall ein gelebtes Thema, wobei es wahrscheinlich auf den Bereich ankommt.
Pünktlich! Tarifgebunden.
Sehr gut, sieht man auch an den sehr gut besuchten Sommer- und Weihnachtsfesten.
Regelmäßig gibt es Jubilare mit 40 oder 50(!) Jahren im Unternehmen.
Habe ich in der Häufigkeit noch nirgendwo sonst gesehen.
Kollegial und fair, kommunikativ und unterstützend.
Moderne Arbeitsmittel und Büroausstattung. Klimaanlage, Homeoffice,...
Funktioniert 1a. Regelmäßig Infos der Geschäftsführung und allgemein am (digitalen) Schwarzen Brett.
Aus meiner Sicht sehr gut.
Innovativ!
So verdient kununu Geld.