15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte Atmosphäre und respektvolle Stimmung
Bisher nichts gravierendes
Nicht an alten Strukturen festhalten
Arbeitszeiten und Urlaubsregelung
Bestimmte Führungskräfte
Das Unternehmen müsste bestimmte Führungskräfte entlassen damit wieder Ruhe einkehrt.
Im großen und ganzen in Ordnung, aber für Weiterbildungen kein Geld.
Intern nicht besonders gut und Nach außen kann es auch nicht besser sein.
Weiterbildungen werden abgelehnt
Gehaltsversprechungen werden nicht eingehalten.
Ausbaufähig
Auf die meisten ist Verlass,aber es gibt so viele Heuchler im Unternehmen
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt und sogar degradiert.
Einige vorgesetzten gehören entlassen, weil sie keine Personalführungsqualitäten besitzen.
In bestimmten Abteilungen in Ordnung, aber nicht in T2
Man erfährt das meiste aus der Zeitung, bevor es intern kommuniziert wird.
Das Sprichwort gleich ist nicht gleich zieht sich von der führungsetage durch alle Abteilungen durch,wie ein roter Faden.
Interessante Aufgaben gibt es viele, aber Weiterbildungen: frag Google
Gute und pünktliche Bezahlung.
Alles was den normalen Arbeitern übergestellt ist ist nicht kritikfähig, schon fast kindisch. Abmahnungen werden herumgeworfen und es wird sich bei Regelungen oft nicht an das Gesetz gehalten. Die Ausbildung ist katastrophal und die Ausbilder sind alles andere als kompetent.
Neue, kompetente Ausbilder wählen. Einen neuen Geschäftsführer wählen. Die Personalabteilung schulen und das Image durch Werbung und Stellungnahme des AG verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch das Verhalten der Vorgesetzten und dem
AG Katastrophal und lässt sehr zu wünschen übrig. Man redet nur gerne unter direkten Kollegen miteinander.
Image ist katastrophal und es wird sich nicht darum gekümmert dieses aufzuarbeiten.
Durch Fitness Angebote über den AG, eine 39h Woche und einem frühen Feierabend um 12:15 Uhr (Freitags) ist die Work-Life-Balance vorhanden.
Weiterbildung in Form von Schulungen sind möglich und werden übernommen. Führerschein wird auch bezahlt. Techniker und andere technische Weiterbildungen werden nicht übernommen und sind nicht gerne gesehen.
Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen wie Beteiligungen im Fitnessstudio sind vorhanden.
AG würde gerne Vorreiter für alles Gute sein. Von Solarenergie am Wasserwerk bis E-Ladesäulen sowie Wallboxen für Mitarbeiter werden geplant und langsam umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den direkten Kollegen und einzelnen Vorgesetzten ist sehr gut. Man kann sich gut mit Ihnen unterhalten.
Ist im Normalbereich.
Es wird mit Abmahnungen nach Lust und Laune herumgeworfen, Lob ist ein Fremdwort in der Firma. Sobald du Kontakt mit Abteilungsleitern hast gibt es Ärger. Personalabteilung handelt rechtswidrig und versteht nichts von ihrem Beruf.
Die Arbeitsbedingungen werden oft durch Vorgesetzte wie z.B. Meister verschlechtert. Planung ist ebenfalls ein Fremdwort in der Firma.
Die Kommunikation ist zwischen den Führungskräften, den Meistern, der Abteilungsleitung und der Personalabteilung schlichtweg nicht vorhanden.
Frauen haben die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten und die gleiche Vergütung wie Männer.
Aufgaben richten sich nach dem typischen Berufsbild.
Kollegen Zusammenhalt.
Viel Bürokratie durch interne Regelungen, die das Arbeiten erschweren und somit die Energiewende ausbremsen.
Weniger Bürokratie und Anweisung, die unnötig sind.
Unter den Kollegen gibt es eine super Atmosphäre. Aber im gesamten Unternehmen ist sie nicht so gut.
Das Image ist im Eimer.
Kommt drauf an, in welche Abteilung man arbeitet.
Es werden viele Schulungen gemacht.
Es wird nach TVV bezahlt. Man hat also 13 volle Gehälter.
Es werden Ladesäule gebaut. Aber keine E-Autos gekauft.
Wenn man Hilfe braucht, helfen die Kollegen immer.
Die ältere Kollegen geben ihr Wissen weiter.
Es gibt solche und Solche.
Man schaut, das man gutes Werkzeug und neue Maschinen hat. Manchmal bleibt aber die Arbeitssicherheit auf der Strecke.
Bei manchen Sachen werde man nicht informiert.
Man kommt an interessante Ort, wo „normaler“ Bürger nicht hinkommt.
Faire und pünktliche Bezahlung.
Nachwuchskräfte werden unterstützt.
Work-Life-Balance hoch, sehr gute Arbeitszeitregelungen.
Im großen und ganzen ein guter Arbeitgeber. Dennoch gibt es auch hier einige Punkte die sich verbessern lassen könnten. Am Image sollte gearbeitet werden, da es definitiv nicht so schlimm ist wie von außen dargestellt. Jeder Mitarbeiter ist bemüht den Kunden zu helfen.
Urlaub. Weiterbildung. Lohn.
Image muss aufpoliert werden.
Ganz GROẞ den Umweltschutz und die Digitalisierung verbessern. Mehr Benefits für Arbeitnehmer.
Man bekommt seine täglichen Aufgaben und man wird dabei in Ruhe gelassen.
Ganz schlecht. Dank unseren Herrn „Oberst“
Man kann sich Urlaub nehmen, wann man will. Kein Betriebsurlaub. Manchmal muss man auch am Wochenende oder an den Feiertagen arbeiten. Ist aber selten.
Man bekommt hier den LKW Führerschein und wenn das Geschäft einen Meister oder Techniker brauch, bekommt man es auch bezahlt.
Gehalt kommt pünktlich. Mit den ganzen Zulagen verdient man soviel, fast sogar mehr als ich in der Industrie verdient habe. Wenn man natürlich das ganze drum herum sieht und nicht nur die Zahlen.
Man hat das Gefühl, dass auf die Umwelt garnicht geachtet wird. Ich versteh es ja, dass man die Bussle als Diesel Fahrzeuge hat. Wenn man Anhänger und Ähnliches hat. Aber PKWs könnte man wenigstens Hybrid oder voll elektrisch kaufen. Und mehr Ladestationen bauen.
Man hilft sich gegenseitig.
Ist super. Man kann mit ihnen auch Späße machen.
Die meisten Vorgesetzten sind in Ordnung. Aber die wo ganz oben sind, schauen nur darauf, dass man gute Zahlen schreibt. Mitarbeiter werden nicht so wertgeschätzt.
Werkzeug bekommt man oder wenn man was braucht, dann holt man es beim Händler. Im Service sollte man es digitaler haben. Man hat immer ständig dieses Papier-Krieg
Kommunikation ist eher Mangelware. Man bekommt mit, was auf dem „schwarzen Brett“ steht. Andere Informationen bekommt man durch zufällige Gespräche mit Kollegen.
Ich kann nur von mir sprechen. Ich haben hier meine Ausbildung nicht gemacht aber ich finde, dass insgesamt alle gleichberechtigt sind.
Man hat aufjedenfall viel Abwechslung. Da wird einem nie langweilig.
Die Bereitstellung guter und modernster Arbeitsmittel. Man kann seine Ideen mit einbringen. Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist die Vereinbarung persönlicher Interessen mit dem Beruf gar kein Problem.
Und natürlich, dass man in der Region etwas für die Region tun kann. Wem dieser Aspekt gefällt und mit der Region verwurzelt ist, ist hier definitiv richtig.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen könnte verbessert werden.
Natürlich kann nicht alles perfekt sein. Man könnte beispielsweise flächendeckender noch mehr Flexibilität rein bringen. Veränderungen weiter annehmen, "frischer Wind" von neuen Mitarbeitern annehmen/anerkennen.
Das Unternehmen ist dabei intern einiges umzugestalten, um dem Kunden bestmöglich zu dienen und auch die äußere Wahrnehmung zu verbessern. Ist doch cool :-)
Durch die flexible Arbeitszeit hervorragend. Überstunden sollen auch zeitnah wieder abgebaut werden.
Durch verschiedene Projekte wird die Region unterstützt.
Wie überall halt, mal gut, mal weniger gut. Natürlich auch bereichsabhängig.
Die Aufgabengebiete sind in der Energiebranche sehr vielseitig und es wird auch nie langweilig. Ich finde auch gut, dass man in der Region viel tun und bewegen kann.
sicherer Job
Stimmung
Nachhaltig die Netze in Schuss halten geht für ein Stadtwerk absolut vor. Für Einnahmen muss man auch Investieren.
Der Aufsichtsrat sollte einmal deutliche Worte an die Führungsetage bezüglich Verhalten in der Öffentlichkeit richten
Wer kann geht
Die Google Bewertungen und Leserbriefe sind deutlich negativer als bei anderen Stadtwerken
Die meisten drehen am Rad, kürzlich eingeführte Gleitzeit funktioniert noch nicht so richtig.
Vorgesetztenfrage: wozu?
Nur Fassade
ganz gut, hohe Fluktuation
OK, solange man keine Schwäche zeigt
Rummgebrülle und persönliche Beleidigungen
nix besonderes
intern = extern, öfter erfährt man von Entscheidungen aus der Zeitung
Sie finden sehr wenige Menschen mit Mohrationshintergrund
Es gäbe viel anzupacken, jedoch wird knallhart kaputtgespart.
ich habe lange überlegt: Es gibt nichts was erwähnenswert wäre.
Ich finde es spannend wie die Mitarbeiter wollen, aber nicht können/dürfen. Es geht viel zu viel schief und die Nahchaltigkeit sehe ich als gefährdet.
Neuer Führungsstil, verbesserung der internen Kommunikation
sehr negativ. Viel Druck von oben, aber unkonktret. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Bei Anfängern hört man das Zähneklappern bis zum Ende der Probezeit.
sowohl intern als auch von extern gibt es keine gute Noten.
Theoretisch gegeben, praktisch ist die Flexibilität gering.
fair
Pseudo fürs Marketing
das Beste in der Bude
unterirdisch (Siehe Presseberichte)
ganz ok
keine
kaum Ausländer, dafür hoher Frauenanteil und nahezu gleiche Möglichkeiten für Frauen. Babypause ist bei beiden Geschlechtern absolut unerwünscht und unflexibel.
die vielseitigen Herausforderungen werden viel zu wenig kommuniziert, organisiert und bewältigt. Vorschläge sind unerwünscht.
Die Verteilung der Aufgaben wird erfolgreich mit den Mitarbeitern umgesetzt.
Das Zeitmanagement ist manchmal nicht ausgereift genug.
Die Kommunikation zwischen den Hierarchien könnte noch besser sein.
So verdient kununu Geld.