5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da könnte ich einiges schreiben hab vorher woanders im Verkauf gearbeitet wo ich schon mit Bauchschmerzen hin ging hier hat man super Kollegen einen guten Betriebsrat der für die Arbeitnehmer da ist. Verständnis wenn es dem Kind nicht gut geht oder Kita zu hat. Das Gehalt ist gut. Der Samstag zählt nicht mit als Urlaubs Tag, da Aldi fast überall vertreten ist auch kurzen Arbeitsweg zur Arbeit hin. Usw.
Das es keinen Personal Rabatt gibt oder z.b Essen Gutschein für die Pause
Mehr Sicherheit die Diebstähle werden mehr und die Diebe rücksichtsloser
Zu 95 % gut ab und an mal schlechte Laune aber das gibt überall mal
Ich würde es immer wieder empfehlen
Flexibel es wird auch immer darauf geachtet das wir eine 5 Tage Woche haben keine 6 Tage arbeiten
Da kann ich mich in der Filiale wo ich bin überhaupt nicht beschweren ist bei uns sehr gut
Sehr gut es wird darauf geachtet das denen keine schwere Arbeit zugeteilt wird
Wir haben eine tolle Führungskraft und Stellvertretung ist auch super und menschlich
Könnten größere Gänge und neuere Automaten sein
Die Kommunikation empfinde ich als gut was geändert werden muss wird einem mitgeteilt weitergeleitet
Wird groß geschrieben
Teamarbeit
Bessere Pfandflaschen Automaten
Die Unternehmenskultur
Das neue eingeführte Recruitingsformular
Richtige Einordnungsprojekte nach Koordinierungsplänen
Eine gute Atmosphäre bei der Teambildung
Best Practice für Kompetenzerreichungen
Wenn alle an einem Strang ziehen, ausgeglichen.
Nachhaltig im Managerial Economics
Besonders bei Fach-Führungskräfte
Vorgesorgt für die nächsten Pensionskassen
Einwandfrei mit Mentor, Patenverhalten
Strukturiert
Kurz, sachlich, präzise und klar
Viele Benefits nach dem Bedürfnis jeden einzelnen Individiums
Wenn es Wertvoll ist
Immer wieder Neubesetzungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens
Mittlerweile gar nichts mehr. Ich war ein Aldianer durch und durch. Mittlerweile kann ich kein Aldi mehr betreten ohne Wut zu spüren.
Die Sturheit. Es brauch Ewigkeiten, bis wichtige Themen oben ankommen. Diese werden jedoch nicht wahrgenommen. Sei es in der Führung oder tägliche Abläufe, welche Veränderung bedürfen. Es ist schade, dass die Mitarbeiterschätzung nicht stattfindet. Zudem ist das Vorgesetzenverhalten untere Schublade, ob es um schreien oder beleidigen geht, es ist alles dabei gewesen.
Es werden regelmäßig Mitarbeiter, Filialleiter und Bezirksleiter rotiert. Eventuell sollte man in Essen mal überlegen, ob es nicht eine Maßnahme wäre die obere Führungsebene zu versetzen. Den frischen Wind würde der Gesellschaft gut tun. Zudem wird viel Geld ausgegeben für die Bildung der Trainees oder des Nachwuchs, da sollte man diese versuchen zu halten.
Der stetig Druck auf der Arbeit lässt Kollegen untereinander aber auch Vorgesetzte sich gegenseitig ausspielen. Es ist ein Arbeitgeber für Einzelkämpfer. Zu Teambuildingmaßnahmen mussten Mitarbeiter überredet werden, für Führungskräfte war die Anwesenheit Pflicht. Man wird von Vorgesetzen manipuliert, so dass man am Ende des Tages nicht schlafen kann.
Immer wieder wird versucht das Image zu verbessern, indem man auf Social-Media Videos produziert oder die Mitarbeiter motivieren muss, bei Kununu gute Bewertungen abzugeben. Das ändert leider nur den Schein nach außen.
Viel Arbeit, viel Druck. Keine Zeit für Freizeit. Man bekommt Mails um 2 Uhr nachts, welche schnellstmöglich beantwortet werden sollen.
Schneller Aufstieg, wenn man sich reinhängt. Langfristig ist es kein Arbeitgeber.
Wie viele schon geschrieben haben, ist es lediglich Schmerzensgeld.
Kunden- sowie Mitarbeiterfreundlichkeit werden hier klein geschrieben. Die Aktion "viel verkauft viel" ließ die Abschriften in die Höhe schießen. Mangelhafte Ware wird unter keinen Umständen verkauft.
Jeder kämpft für sich, das Kollegium ist durch den Druck geprägt. Auf einige Mitarbeiter ist größtenteils Verlass, wenn man sich für diese stark macht. Die Kollegen untereinander sind nur froh, wenn sie gerade nicht in der Schusslinie sind und möchten demnach demjenigen der momentan dran ist, nicht helfen.
Scheinbar zu teuer, ältere Kollegen gibt es kaum und diese sind meistens ausgebrannt.
Es gibt bei dem Arbeitsgeber regelmäßige Aussortierungen. So werden Bezirksleiter rausgeworfen aus unerklärlichen Gründen. Bei Problemen mit dem Vorgesetzten kann man sich an niemanden wenden. Der BR ist nicht für Führungskräfte zuständig. Von verantwortlichen Vorgesetzten oder den Abteilung in Essen kommt wenig Interesse entgegen. Sie lassen die Arbeitnehmer lieber ziehen.
24/7 Erreichbarkeit ist erforderlich. Zielvorgaben müssen ohne Wenn und Aber erreicht werden. 10 Stunden pro Tag sind das Minimum an Arbeitszeit, in Feiertagswochen sind die Feiertage die freien Tage. Bzgl. der Firmenwagenunterweisung wird keine Rücksicht genommen.
Die Kommunikation von Themen bzgl. der Arbeit ist klar strukturiert. Die Voraussetzungen von der OHG werden umgesetzt und kontrolliert, die Meinungen der Mitarbeiter im Verkauf sind irrelevant. Zwischen Mitarbeitern und Führungsebene gestaltet es sich schwieriger, man ist angehalten Distanz zu wahren und die Mitarbeiter als Nummern zu betrachten.
Es gibt klare Lieblinge, welche unantastbar scheinen. Die Gleichberechtigung bezieht sich darauf, dass Bezirksleiter häufig nach 2-3 Jahren rausgeekelt werden. Das Selbe gilt auch für Filialleiter. Es ist egal, ob man 20 Jahre gut gearbeitet hat und ein schlechtes Jahr hat. Dann wird man versetzt, so dass man 1 Stunde zur Arbeit fahren muss und dann irgendwann aufgibt.
Stupide Revision. Die interessanteste Aufgabe ist die Zusammenarbeit und Führung von Mitarbeitenden.