66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte in Zukunft eine Einarbeitung für neue Teammitglieder geben, sodass man nicht mehr einfach in das kalte Wasser geworfen wird.
Zudem sollte es einheitliche Regeln geben, da jeder die Regeln dort anders versteht und sie somit „falsch“ an die neuen weitergibt und es Widersprüche entstehen.
Des Weiteren finde ich Kritik in Ordnung, aber entscheidend ist die Art und Weise, wie diese kommuniziert wird. Daran sollte gearbeitet werden, denn der Ton macht die Musik.
Außerdem sollte mehr auf den Umgang mit Freelancern geachtet werden. Denn man hat teilweise das Gefühl, dass sich Festangestellte über uns stellen.
Daraus resultiert auch das fehlende Gefühl von Wertschätzung.
Schließlich wünsche ich mir für die Zukunft ein besseres Teamklima, denn dieses wirkt deprimierend und verbreitet schlechte Stimmung. Probleme untereinander wurden einfach weitergetragen, bevor sie direkt angesprochen wurden. Das sorgt zudem für Unsicherheiten.
Leider war das Arbeitsklima im Club Fuerteventura nicht fair und angenehm. Es wurde ständig betont, dass die Freelancer die gleiche Position haben, wie Festangestellte. Dies war leider von den Angestellten aus nicht zu merken!
Ich bin dort nach meinem Abitur hin, um eine gute Zeit zu haben und Erfahrung zu sammeln. Stattdessen wurden so gut wie alle Zusatzaufgaben an die Freelancer verteilt. Vor allem ist stark aufgefallen, dass hauptsächlich der Flosse Club die extra Aufgaben erledigen musste.
Als ich mich für den Job beworben habe habe ich kaum negatives Feedback gefunden. Als ich dann ankam war auch erst alles gut, aber mit der Zeit haben sich immer mehr schlechte Sachen gehäuft und man hat auch aus seinem Umfeld nur noch Negatives erfahren. Viele kündigen von sich aus und ich wurde wegen einem Krankheitstag gekündigt, da dies wirtschaftlich nicht zu tragen sei. Dies wird nicht transparent gemacht und von den Vorgesetzten so gedreht, dass es für sie am besten passt. Das ist leider sehr schade. Ich habe in meiner Zeit dort festgestellt, dass vieles nicht transparent ist und von dem Arbeitgeber so gedreht wird, wie es am besten passt.
Als Entertainer muss man natürlich viel arbeiten, was ich auch nicht schlimm fand, denn eigentlich hat mir die Arbeit viel Spaß gemacht. Allerdings musste man auch in seinen freien Zeiten ständig spontan noch mal helfen oder Aufgaben erledigen. Außerdem hatte man selbst an seinen freien Tagen nicht richtig frei, denn man musste trotzdem immer darauf achten was man macht, dass man keinem vergisst „Hallo“ zu sagen und Gästeessen machen, was für die Gäste total verwirrend ist, wenn sie kein Namensschild sehen.
Als Freelancer hat man es letztendlich nicht leicht sich in das Team zu integrieren. Vor allem blocken viele Festangestellte komplett ab. So kam es dazu, dass es eine starke Grüppchenbildung gab und viel „gelästert“ wurde. Das ist kein angenehmes Arbeitsklima. In meiner Zeit dort war verstärkt zu erkennen, dass alle neuen zusammen waren und die schon länger dort sind unter sich geblieben sind.
Die Flosse Club Leitung ist sehr nett und engagiert, sowie emphatisch. Dies kann man allerdings nicht über andere Vorgesetzte sagen. Das Personalwesen ist im Entertainment Management unprofessionell und respektlos gegenüber den Mitarbeitern. Mit mir wurde öfter total respektlos geredet und als ich mich für einen Tag krankschreiben lassen habe wurde mir vorgeworfen, ich sei wochenlang krank, aber dies sei verständlich denn wir seien verwöhnt und würden nicht erkältet arbeiten. Dies geht gar nicht. So spricht man nicht als Vorgesetzter! Dies war zudem auch der Grund, weshalb ich gekündigt wurde - Ich sei wochenlang krank gewesen. - Ich hatte das Gefühl es wurden einfach Gründe gesucht, um mich auszutauschen, damit meine Stelle für andere frei wird, die wie ich mitbekommen habe bereits schon mal dort waren.
Die Arbeitsbedingungen waren zufriedenstellend, obwohl viele Lichter Wackelkontakte hatten und sich nicht richtig um das Animationshaus gekümmert wurde. Es gab sehr viele Kakerlake dort und gereinigt wurde sehr unregelmäßig.
Den gesamten Monat, in dem ich dort war war die Kommunikation schrecklich. Außer negativen Sachen hat man kaum Feedback bekommen. Dies deprimiert total und wenn man selber etwas geäußert hat wurde dies schlicht und weg einfach ignoriert oder beschönigt. So macht die Arbeit überhaupt keinen Spaß!
Als Freelancer bekommt man sehr wenig Gehalt, aber dadurch, dass man nicht viele Ausgaben hatte war dies in Ordnung. Allerdings wird von einem so viel verlangt, dass das Gehalt definitiv nicht ausreichend ist. Zudem hat man ständig extra Aufgaben, was sich einfach nicht rechnet.
Mir hat die Arbeit im Flosse Club viel Spaß gemacht. Vor allem die Abwechslung in den verschiedenen Altersgruppen war schön. Allerdings war das Programm eher langweilig und wir haben mit den Kindern oft andere Sachen gemacht. Ansonsten haben die Aktionen auch immer Spaß gebracht.
Gute Teamqualität und Kommunikation
Kaum bis keine Work Life Balance
Mehr auf Mitarbeiter Vorschläge konzentrieren
Professionell und stru
Gutes Firmenimage, hoch angesehen
Kaum bis garnicht
Gute Aufstiegschancen
Faires Gehalt
Hohes Bewusstsein
Starker Zusammenhalt innerhalb des Teams
Jederzeit respektvoll
Neutral
Sehr gut
Klar und respektvoll
Sehr gut
Vielfältig und abwechslungsreich
Die offene Kommunikation, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, vielen Benefits
tolles Team AT
Die Flexibilität. Solange man selbst auch bereit ist für die Firma einzustehen und Aldiana im Leben mitnimmt, wird einem einiges ermöglicht und geboten.
Teils chaotische Kommunikationswege, und hin- und wieder untypisch lange Wartezeiten für interne Prozesse. Dies verbessert sich jedoch mit der Zeit.
Die Kommunikationswege innerhalb der Firmer klarer darstellen, sowie Verantwortungsbereiche mancher Departments auch für andere kenntlich machen.
Verständnisvoll
Guter Zusammenhalt im Team. Manche Abteilungen sind weit auseinander, aber es sind eigentlich alle freundlich.
Ein gewisser Grad von Flexibilität ist willkommen, und die Dienstplanung versucht individuelle Ansprüche (auch kurzfristige) unterzubringen.
Wer Weiterbildung möchte muss danach fragen, von alleine aus wird wenig angeboten, dafür wird auf Anfrage sehr viel ermöglicht.
Freundliche Kollegen so gut wie überall.
Vorgesetzte sind gut ansprechbar und hilfsbereit.
Manche Anfragen bei der IT haben eine gewisse Bearbeitungszeit, ansonsten ist alles gegeben. Die Software-Technik wird gerade modernisiert und bei Bedarf wird neues Equipment bereit gestellt.
Interne Kommunikation ist manchmal etwas unübersichtlich, aber im Allgemeinen immer verbesserungsorientiert.
Definitiv gegeben. Wer Voraussetzungen erfüllt und sein Zielstreben äußert bekommt in der Regel auch die richtigen Chancen.
Es ist immer etwas zu tun. Auch variierende Aufgaben.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und würde das duale Studium jederzeit weiterempfehlen. Die Arbeit ist abwechslungsreich, man bekommt spannende Einblicke in verschiedene Abteilungen und wird überall mit offenen Armen empfangen. Besonders positiv ist die Hilfsbereitschaft im Team, man fühlt sich immer sofort willkommen.
Auch die Rahmenbedingungen stimmen: gute Bezahlung, vielseitige Benefits und die Möglichkeit, an den schönsten Orten zu arbeiten. In den Clubs kann man den Service selbst nutzen, was das Erlebnis noch besonderer macht.
Während der Theoriephase ist man in Ravensburg, einem der schönsten Orte Deutschlands. Für mich die perfekte Kombination aus Praxis und Theorie. Ich würde das Studium jederzeit wieder machen!
Seit dem ersten Tag für mich perfekt
Man hat super viele Möglichkeiten
Ist in Ordnung
Einfach ein Starkes Team selbst wo Leute kommen und gehen trotzdem immer Hand in Hand
Immer professionell
Schon sehr gut aber meine Persönliche Meinung immer ein Punkt an dem man Arbeiten muss -Kommunikation ist einfach super Wichtig
Jeden Tag steht man vor neuen Interessanten Aufgaben und es wird nie langweilig
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, das Arbeiten mit verschiedenen Mitarbeitern und Nationen, der täglich abwechslungsreiche Arbeitstag, die extra Benefits neben dem Gehalt.
Ich mag es besonders mit den verschiedenen Kollegen und den verschiedenen Abteilungen zusammenzuarbeiten. Es ist ein entspanntes, wenn auch teilweise stressiges Arbeiten (das ist halt so in einer High Season, dafür gibt es auch genug ruhigere Zeiten). Aber was gibt es schöneres, als wenn man morgens aufsteht und sich freut jeden Tag zur Arbeit gehen zu dürfen.
Ich kann hier nur positiv von sprechen.
Arbeiten wo andere Urlaub machen. Das aber in einer angenehmen Atmosphäre und die Möglichkeit die Möglichkeiten der Gäste, wie Gym, Schwimmbad oder Restaurant auch in seiner Freizeit zu nutzen.
Ich habe als Tennistrainer angefangen und konnte mich über die Rezeption hocharbeiten bis zum Clubchef. Wenn man sich weiterentwickeln möchte und Potential hat, wird man extrem gefördert.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Neben dem Gehalt und den Sozialleistungen gibt es aber vor allem noch weitere Benefits. Die Unterbringung in einer Personalwohnung, die Möglichkeit vom Gästebuffet zu essen, Gym & Schwimmbad zu nutzen. Durch all dieses kann ich im Privatleben noch zusätzlich enorm sparen. Und auch meinen Urlaub verbringe ich gerne zu günstigen Mitarbeiterkonditionen in anderen Aldiana Clubs weltweit.
Seit diesem Jahr gibt es in unserem Betrieb sogar eine extra Auszeichnung mit TravelLife dafür. Es wird groß geschrieben.
Man hat einen sehr engen Kontakt mit Mitarbeitern aus verschiedensten Abteilungen und über die Jahre sind viele Freundschaften entstanden.
Es gibt auch viele ältere Kollegen bei uns im Haus und im Team. Aber natürlich muss man auch realistisch sagen, dass die körperliche Arbeit, wie beispielsweise im Housekeeping, im höheren Alter nicht mehr so einfach ist. Bei Bedarf und Qualifikation, gibt es aber auch die Möglichkeit mit der Zeit eine Abteilung zu wechseln.
Stets sehr offen. Wir haben eine flache Hierarchie.
Egal was man benötigt, man bekommt es, wenn es sinnvoll begründet wird und notwendig ist. Die Büroräume sind gut gestaltet und es gibt gute Arbeitsbedingungen. Nur würde ich mir als "Luxus" neuere Diensthandys wünschen.
Es wird regelmäßig versucht, alles klar zu kommunizieren. Alle Abteilungsleiter sitzen täglich zusammen, besprechen Probleme und tragen es weiter an ihre Teams. Bei Bedarf steht sogar die Tür des Direktors für jeden Mitarbeiter jederzeit offen.
Es gibt viele weibliche Abteilungsleiter bei uns. Auch gehaltstechnisch wird dort kein Unterschied gemacht. Es kommt nicht darauf an wer man ist, sondern, was man kann.
Neben den abwechslungsreichen täglichen Aufgaben, gibt es für mich besondere Highlights. Ich liebe es abends auf der Bühne zu stehen (kein muss) und mal einen Gourmetteller anzurichten für unsere Gäste.
Sehr Loyal
Gehaltsstruktur Ändern
Fairere Gehälter vor allem für Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind.
Super Team. Tolle Umgebung
Viel Arbeit, aber auch viele Benefits, Essen, Getränke, Nutzung Therme, Fitnessstudio kostenlos. Reduzierter Skipass u.v.m. Traumhafte Umgebung.
Reich wird man nicht, Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Super
Größtenteils super.
Angenehmes Arbeitsumfeld
Es kommt ab und zu zu Fehlkommunikation zwischen verschiedenen Abteilubgen. Innerhalb des eigenen Teams gute Kommunikation.
Sehr abwechslungsreicher Job, es wird nie langweilig.
Machst du immer das, was von dir gewollt wird, bist du was. Hast du auch mal Kritik anzubringen, wird dir das Leben schwer gemacht. Vorteilhaft ist, dass man im Mitarbeiterdorf des Clubs untergebracht ist und in kürzester Zeit am Arbeitsplatz ist. Auch kann man sich am Buffet bedienen, jedoch nur, wenn man sich zu Gästen setzt. In der Mitarbeiterkantine gibt es wenig gute Essensauswahl, man fühlt sich eher wie ein Mensch zweiter Klasse.
Es gibt keinen Standard-Arbeitstag und man hat nicht um 17 Uhr frei. Splitdienste gehören zum Alltag und wenn man sich an seinem freien Tag auf dem Clubgelände befindet, ist man trotzdem irgendwie im Dienst, da man sich an die Regeln halten muss.
Jeder macht sein eigenes Ding. In manchen Abteilungen hält man eher zusammen als in anderen. Das ständige Kommen und Gehen von Mitarbeitern spiegelt den unprofessionellen Umgang mit Mitarbeitern gut dar.
Es gibt Vorgesetzte, die dich unterstützen und mit dir Hand in Hand arbeiten, jedoch gibt es auch Vorgesetzte, die ihre Launen nicht im Griff haben.
Keine Klimaanlage/Ventilatoren auf den Zimmern, wo man schläft, und auch am Arbeitsplatz nicht. Neben den täglichen Arbeitszeiten müssen noch Küchendienste abgefeiert werden, wobei langjährigen Kollegen hier Vorteile haben und an diesen nicht teilnehmen. Mit Fairness hat das alles nichts zu tun.
Hier ist ganz viel Luft nach oben, insbesondere beim Thema Respekt.
Ok, man hat schließlich kaum Ausgaben, da die Unterkunft sowie das Essen gestellt werden.
Kein Tag gleicht dem nächsten. Es gibt immer neue Aufgaben zu erledigen und neue Menschen kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.