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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 34 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Aldiana Club Resorts die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 65 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Aldiana Club Resorts
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Aldiana Club Resorts
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

34 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    65%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Freelancer

Leider war das Arbeitsklima im Club Fuerteventura nicht fair und angenehm. Es wurde ständig betont, dass die Freelancer die gleiche Position haben, wie Festangestellte. Dies war leider von den Angestellten aus nicht zu merken!
Ich bin dort nach meinem Abitur hin, um eine gute Zeit zu haben und Erfahrung zu sammeln. Stattdessen wurden so gut wie alle Zusatzaufgaben an die Freelancer verteilt. Vor allem ist stark aufgefallen, dass hauptsächlich der Flosse Club die extra Aufgaben erledigen musste.

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2,0
KommunikationEx-Freelancer

Den gesamten Monat, in dem ich dort war war die Kommunikation schrecklich. Außer negativen Sachen hat man kaum Feedback bekommen. Dies deprimiert total und wenn man selber etwas geäußert hat wurde dies schlicht und weg einfach ignoriert oder beschönigt. So macht die Arbeit überhaupt keinen Spaß!

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Freelancer

Als Freelancer hat man es letztendlich nicht leicht sich in das Team zu integrieren. Vor allem blocken viele Festangestellte komplett ab. So kam es dazu, dass es eine starke Grüppchenbildung gab und viel „gelästert“ wurde. Das ist kein angenehmes Arbeitsklima. In meiner Zeit dort war verstärkt zu erkennen, dass alle neuen zusammen waren und die schon länger dort sind unter sich geblieben sind.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Freelancer

Als Entertainer muss man natürlich viel arbeiten, was ich auch nicht schlimm fand, denn eigentlich hat mir die Arbeit viel Spaß gemacht. Allerdings musste man auch in seinen freien Zeiten ständig spontan noch mal helfen oder Aufgaben erledigen. Außerdem hatte man selbst an seinen freien Tagen nicht richtig frei, denn man musste trotzdem immer darauf achten was man macht, dass man keinem vergisst „Hallo“ zu sagen und Gästeessen machen, was für die Gäste total verwirrend ist, wenn sie kein Namensschild sehen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Freelancer

Die Flosse Club Leitung ist sehr nett und engagiert, sowie emphatisch. Dies kann man allerdings nicht über andere Vorgesetzte sagen. Das Personalwesen ist im Entertainment Management unprofessionell und respektlos gegenüber den Mitarbeitern. Mit mir wurde öfter total respektlos geredet und als ich mich für einen Tag krankschreiben lassen habe wurde mir vorgeworfen, ich sei wochenlang krank, aber dies sei verständlich denn wir seien verwöhnt und würden nicht erkältet arbeiten. Dies geht gar nicht. So spricht man nicht als Vorgesetzter! Dies war zudem auch der Grund, weshalb ich gekündigt wurde - Ich sei wochenlang krank gewesen. - Ich hatte das Gefühl es wurden einfach Gründe gesucht, um mich auszutauschen, damit meine Stelle für andere frei wird, die wie ich mitbekommen habe bereits schon mal dort waren.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Freelancer

Mir hat die Arbeit im Flosse Club viel Spaß gemacht. Vor allem die Abwechslung in den verschiedenen Altersgruppen war schön. Allerdings war das Programm eher langweilig und wir haben mit den Kindern oft andere Sachen gemacht. Ansonsten haben die Aktionen auch immer Spaß gebracht.

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