4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es im Kern schon ein attraktiver Arbeitgeber, wider werden kann, denn dies war er einmal, und hatte eine Menge Potenzial und Anziehung für Kunden und Arbeitnehmer.
Dass Leute ausgegrenzt werden, Konflikte, nicht geklärt werden, und Patriarchisch die Firma geleitet wird, und dieser Zeug Druck und Angst.
Die Führungsetage , sollte mal die Augen öffnen bei dem was sie wissen, und einzelne Leute sehen, nicht nur das Geld
Drückend
Im außen steht das Alexanders sehr guter, freundlich offen und ein top Arbeitgeber, sieht im Inneren leider anders aus
Im alexxanders mir möglich wenn gefallen gefunden wird am Mitarbeiter
Je nach Sicht der Führung
Gehalt kommt pünktlich
Gar nicht vorhanden, eher Angst Gefühl .beleidigungen in einzelnen Abteilungen gerne vorhanden, mit Worten, die weit unter der Gürtellinie sind. In einer Abteilung Standort.
Gesundes Mittelmaß
Beleidigend, strafend
Sehr gut
Kaum vorhanden, man muss sich selber alles erfragen, und wird ggf. Abgewiesen auf eine unsanfte Art und Weise
Vielseitig auf jeden fall
Das Urkonzept, das cleane Auftreten und das wirtschaftliche führen.
Es war der schlechteste Job den ich je hatte. Es gab absolut kein Interesse an irgendeinen Mitarbeiter (Meinung, Verfassung oder Ideen).
Es wurde nie nach einer Meinung gefragt- es kann mir auch egal sein. Nichtmal als in einem Jahr 4 leute weg gegangen sind.
In vielen Küchen durfte ich schon kochen, vielen Betriebe gesehen aber das Alexxanders und dem Chef und seinem Küchenwolf war das toxischste was ich in 10 Jahren Beruf erlebt habe.
Die Atmosphäre war immer gedrückt und bestand daraus zu hoffen das der Küchenchef den letzten abend mal besser geschlafen hat....
Das Image ist überraschend gut, ich weiß aber das es vielen so erging und die meisten geschwiegen haben.
Naja mit der Teil Dienst/ halb oder mal doppelschicht war ich zuhause nicht sehr beliebt. Das einzige gute ist- es gibt einen Ruhetag wo man doch mit planen kann.
Ich hatte mich damals nur gewundert warum der Sous-chef so zielstrebig gegangen ist und warum die leute nur so kurz da waren. Nur Chef und Küchenchef waren linear.
Der Lohn war Standart, bis leicht über dem chemnitzer Durchschnitt.
Image und Außenwirkung ist stark
Durch den Masiven Druck und der schlechten Atmosphäre hat man als einfaches Fussvolk dann doch zusammengehalten. Sind als Team gegangen und scheinbar nicht lange danach wurde ein neues Team verheizt.
Ich würde es nicht Umgang nennen, es war ein nach unten treten.
Ich lasse das Feld weitgehends unbeantwortet- ich habe sowas davor noch nie erlebt. Die Kollegen waren psychisch stark mitgenommen und ich weiß das sie nach 2 Jahren noch Depressionen haben.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch das beschriebene natürlich nicht plötzlich besser. Der Stress im Ala Carte ist sehr sehr stark, das schnelle beenden und putzen danach lässt kaum zeit zu einem runterfahren. Man wurde oft angemacht, denunziert, abgestempelt für kleinste Sachen. Mir fällt auser dem guten Kaffee oder einem Bier nach dem Ala carte nichts gutes ein.
Kommunikation?- Wir haben die wechselnde Speisekarte zum wochenanfang den Tag davor, mit etwas glück im Internet sehen können. Tagesgerichte durften wir selber draußen an der Bar ablesen den es wurde schlichtweg auf die Köche ****. Bei fragen hat man sich 2mal überlegt ob sie wirklich sein müssen.
Kommt sich darauf an wie sehr man sich biegen kann.
Durch die wechselnde Karte kann man vieles lernen, ausprobieren und vielseitig arbeiten.
Erst alles sehr positiv, Verbesserungsvorschläge sehr willkommen, spätere Personalführung & -planung vernachlässigt, Personal überarbeitet, keinerlei Überstundenregelungen, Anrufe im Jahresurlaub, unrechte & erpresserische Kündigungmethoden z. teil durch Mobbing,