14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Leistung wird nicht belohnt. Ob du viel am Tag schaffst oder nicht , ist hier ziemlich egal
Schlechte Stimmung im ganzen Lager , viele sind unzufrieden
Keine Weiterbildungschancen
Sehr viel Müll durch Kartonagen und Plastikfolie
teils teils, sind paar Schlangen dabei
Bei Kritik wird viel gegen geredet, wenig Einsicht auf eigene fehler
Manchmal gut, manchmal nicht gut
Naja, man macht den ganzen Tag das selbe
Zu viel Druck auf den Vertrieb wird ausgeübt.
QS und Einkauf machen Ihre eigentlichen Aufgaben nicht, der größte Teil ihrer Aufgaben wird weiterhin vom Vertrieb gemacht,
Arbeitnehmer in die Entscheidungen einbeziehen.
Verwaltungsaufgaben reduzieren.
Vorgesetzten denken nur auf die eigene Karriere und setzen die Vorgaben von ihren Vorgesetzten 1:1 um, unabhängig davon, ob es Sinn macht oder nicht.
Mitarbeiter reden mestens schlecht über die Firma.
Angemessen.
Kollegen bis auf Vorgesetzten halten zusammen.
Vorgesetzte handeln ohne die Meinung und Efahrungen von Miterbeiter in die Entscheidungen einzubeziehen.
Schlechtes Luft in den Großbüros, weil zu wenig Fenster.
Druck wird einfach weitergegeben.
Miarbeiter werden überwiegend schlecht bezahlt.
Durchaus, aber zu viele interne Reibungen zwischen Abteilungen.
Stets bemüht.
Ich hätte mir mehr Ehrlichkeit von Anfang an gewünscht. Im Bewerbungsgespräch wurde mir eine Aufgabenteilung bei zwei verschiedenen Bereichen zu ca. 50/50 zugesagt. Letztendlich habe ich nur 5% Aufgaben in dem ursprünglich angedachten Bereich erledigen dürfen. Die anderen 95% hatten leider nichts mit meinem erlernten Beruf zu tun. Auch auf Rückfrage/Wunschäußerung, änderte sich das Aufgabengebiet nicht.
Es sollte definitiv an der Kommunikation sowie an der Ehrlichkeit gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung ist unterirdisch. Das Team ist kein Team, sondern wird durch eine gewisse Person beeinflusst. Hinter dem Rücken wird getuschelt. Aussage eines Mitarbeitenden: „Man geht halt zur Arbeit, weil man das Geld braucht“. So macht arbeiten auf jeden Fall Spaß.
Es wird zwar etwas in die Richtung angeboten, aber keinesfalls im Unternehmen fair verteilt und sowas wie Gleittage sind dann ungern gesehen. Beim Bewerbungsgespräch die Zusage für Home-Office erhalten und auf Nachfrage zu einem späteren Zeitpunkt (bereits im Angestellenverhältnis) hat der Arbeitgeber fraglich reagiert.
Die größte Lüge ist die sogenannte Rüstzeit, die man eigentlich beim Einsatz von Maschinen kennt, die aber täglich für Computer ein- und ausschalten (15 Minuten) abgezogen wird. Damit sind die gut verkauften 38,5 Wochenstunden eigentlich 40 Wochenstunden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Kein guter Arbeitgeber, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Pünktliche Auszahlung hat stattgefunden. Das Gehalt war nicht zufriedenstellend, denn woanders erhält man definitiv mehr. Innerhalb der verschiedenen Bereiche/Abteilungen herrschen unerklärliche Gehaltsunterschiede. Auf eine gerechte Aufteilung wird nicht geachtet, sondern stattdessen wird auf den Entgeltabrechnungen um Schweigen über die Gehaltshöhe gebeten.
Wie bereits oben erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt insbesondere durch eine gewisse Person gestört.
Langdienende Kollegen wurden nicht wirklich geschätzt und teilweise ausgenutzt zu schlechteren Bedingungen als die neuen Mitarbeitenden. Gewisse langjährige Mitarbeitende hatten keine Möglichkeit zum Home-Office und auch keine flexiblen Arbeitszeiten im Gegensatz zu den anderen (neuen) Mitarbeitenden. Aus Fairnessgründen sollte hier eine Lösung gefunden werden.
Enttäuschendes Ende, wenn der Vorgesetzte nicht von Gesicht zu Gesicht ehrlich kommunizieren kann.
Arbeitsbedingungen wie Räume, Computer, Beleuchtung und Lüftung waren ok.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Kommunikation ist mehr ein Monolog als ein Dialog. Mit dem Gegenüber wird weder menschlich noch ehrlich kommuniziert.
Einsteiger/innen erhalten Chancen.
Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist nicht möglich. Selbst die mehrfache Wunschäußerung mehr in die Richtung, die im Stellenangebot ausgeschrieben war, gehen zu wollen, wurde ignoriert.
Tolle Kollegen und GF; Freiheit in der zeitlichen Einteilung der Arbeit
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwierig; für die Anzahl an Mitarbeitern manchmal zu wenige Parkplätze
Mobile-Office; Urlaub kann falls notwendig auch spontan genommen werden
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe, sowohl bei direkten Vorgesetzten als auch GF
großes Aufgabenspektrum; es wird Verständnis gezeigt, wenn einem Aufgabengebiete nicht zusagen
Die Kollegen der div. Abteilungen, freundliches und offenes miteinander .
Den Umgang mit Kritik zum Ausbildungskonzept sowie den generellen Umgang mit Auszubildenden. Man fühlt sich als minderwertige Kraft die es zu ertragen gilt.
Entfernung des Ausbilders, da dieser ganz klar nicht dazu geeignet ist junge Menschen an einen Beruf in der IT heranzuführen und offensichtlich keinerlei Befähigungen hierzu hat.
Da meinst eine Zusammenarbeit mit den Kollegen der anderen Abteilungen notwendig war, gab es hier eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein paar "schwierige Fälle" gibt es immer. Sobald der Rückweg zum IT-Büro anstand, hat sich dies schlagartig geändert.
Wären grundsätzlich möglich gewesen, wenn der Ausbilder wenigstens einen akzeptablen Job machen würde. (Man muss ja nicht noch erwarten, dass er gut ist...)
Gleitzeitmodell grundsätzlich gut. Jedoch mit einem Stundenkonto von +/-5 Stunden, kann man sehen wie man will. Die Rüstzeit von 15 Minuten, welche immer automatisch abgezogen wurde, halte ich für sehr fragwürdig.
Was soll man groß sagen...unterste IHK-Grenze. Man sollte es eher viel zu geringes Schmerzensgeld nennen, für die Arbeiten die man erledigen muss und das wissen, welches einem nicht vermittelt wird. Fahrtkostenzuschuss wurde im Bewerbungsgespräch versprochen, aber nie bezahlt.
Der eingesetzte Ausbilder hatte das schlechteste Vorgesetzten- und Ausbilderverhalten was man sich nur vorstellen kann. Vorwürfe bei Fehlern (die einem Azubi nunmal passieren können), harte Worte sobald man eine Aufgabe nicht zur vollsten Zufriedenheit erledigt hat. Einziger Positiv-Punkt: Verteidigung des Azubis bei Konfrontationen mit den "schwierigen Fällen" der Kollegen.
Hielt sich aufgrund des eher schwierigen Ausbilders, sowie der gleichbleibenden Aufgaben stark in Grenzen.
Primär Dokumentationen und Inventarisierungen. Ansonsten lediglich typischer 1st-Level-Support inkl. Drucker und Handscanner. Eben die Arbeiten, auf die der Rest keine Lust hatte. Erklärungen zur Server- & Netzwerkinfrastruktur? Fehlanzeige! Der Blick auf nur einen Server? Fehlanzeige!
Grundsätzlich gab es schon viele Aufgaben, sie waren aber halt immer ziemlich ähnlich. Die Möglichkeit zu mehr Variation war gegeben, sie wurde jedoch nicht zugelassen. Also bitte nochmal Dokumentationen und Inventarisierungen erstellen, sowie einen Blick auf Drucker und Handscanner werfen! So eine Dokumentation/Inventarisierung kann man ja auch mehrmals machen...warum auch nicht, oder?
Respekt innerhalb der Firma und Abteilungsübergreifend sehr hoch. Hier war ein tolles miteinander. Innerhalb der Abteilung nur bedingt. Vom Ausbilder war jedoch kein Respekt zu erwarten.
Rückblickend betrachtet meine längste und stabilste Tätigkeit. Bin dankbar für jeden Tag der Beschäftigung und das wird sich auch nie ändern. Tolle Firmenautos für Aussendienstler.
Schlechtes und völlig konfuses Bonus- bzw Anreizmodell für Vertriebler - aber vielleicht wurde hier ja schon was angepasst.
Fands ganz geschmeidig.
Regionaler Distributor - die Kunden würden ja am liebsten immer beim Hersteller direkt einkaufen. Zia - geht halt nicht. Daher kein weg an alfatec vorbei :).
Kann man aushalten.
Kaum vorhanden. Ist aber auch schwierig bei der Strukturgröße.
Unter dem Durchschnitt. Dafür aber sicherer Arbeitsplatz.
Was man als solches Unternehmen tun kann wird getan. Kanns selbst allerdings net wirklich beurteilen. Die Menschheit hinkt eh komplett der Zeit hinterher.
Ganz nette Kollegen.
Betriebstreue wird honoriert.
Ach ja… vor jahren hätt ich mich noch zu wer weiss was hinreisen lassen. Rückblickend betrachtet mit etwas mehr Lebenserfahrung. Es war alles in allem ok.
Passt schon
Jo denke wie überall. Nicht Schlecht/Gut. Normal.
Willkommen im Elektronikwunderland. Wem elektronische Bauteile zu verkaufen Spass macht ist hier richtig.
-Interessante Branche
-Langeweile
-Manche Mitarbeiter werden bevorzugt
-Schlechte Prämienstruktur
Mitarbeiter auch mal loben und für Ihre Leistung belohnen.
Stressfreie Arbeit, als Angestellter ist man den Vorgesetzten relativ egal. Wenn man etwas erreicht, darf man wiederum aber auch nicht mit Lob oder Anerkennung rechnen.
Bei den Kunden hatten wir mal ein gutes Image, das ändert sich aktuell leider.
Wer will, kann arbeiten. Wer nicht will, muss auch nicht.
Nach dem Außendienst ist hier üblicherweise Schluss.
Außer vereinzelten Personen, die sich mit Schleimerei und Heimtücke einen Vorteil erarbeiten, gibt es hier nichts zu bemängeln. Der Zusammenhalt ist für viele Kollegen auch der einzige Grund, warum Sie überhaupt noch bei alfatec arbeiten.
Es wird aus jeder Altersschicht eingestellt, hier gibt es nichts zu bemängeln.
Unterirdisch.
Von klarer Bevorzugung bis zum Ignorieren von offensichtlichen Problemen ist hier alles dabei.
Der Arbeitgeber löscht ebenfalls viele gerechtfertigte Bewertungen raus, um nach außen besser zu wirken.
Der Schnitt lag vor ein paar Monaten noch bei ~2,4 Sternen.
Modern eingerichtet.
Neue Aufgaben werden von den Arbeitnehmern i. d. R. erstmal liegen gelassen, da man so ziemlich jedes Mal mit Nachschüben rechnen darf. Informationen kommen teilweise spät/nicht bei den richtigen Stellen an.
Flurfunk klappt aber super!
Im Vergleich zur restlichen Branche kann das Gehalt hier nicht mithalten.
Man muss hierbei aber auch beachten, dass weniger geleistet werden muss als bei anderen Unternehmen.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Typische Büroarbeit, allerdings ist man bei der Gestaltung hier deutlich freier als in anderen Abteilungen, bei denen einfach nach Schema F abgearbeitet wird.
- Viel Freiheit in seiner Position
- Gute Arbeitsatmosphäre
- Gute Ausstattung
- Leistungen werden nicht belohnt, da das Prämiensystem eine Katastrophe ist.
- Die Kommunikation muss verbessert werden. Es kommen zu JEDER offiziellen Anweisung Nachschübe. Das darf nicht sein.
- Der Kaffee ist gar nicht gut. :)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Druck von oben erhält man je nach Stelle etwas mehr oder eben kaum.
Zum Image kann ich nicht viel sagen. Manche sind komplett zufrieden, andere weniger.
Mit einer Work-Life-Balance glänzt das Unternehmen nicht unbedingt. Es gibt Gleitzeit als auch beschränktes Home-Office … jedoch schränkt die groß gefasste Kernzeit den Alltag sehr ein und ähnelt dem 9 to 5. Desweitern ist das Stundenkonto sehr begrenzt und nicht konkurrenzfähig.
Es wird bei Weiterbildungen in Form von Kostenübernahmen unterstützt, jedoch nur mit einer Rückzahlungsklausel. Man könnte hier mit Freistellungen oder ggf Lernurlaub den Mitarbeiter weiter unterstützen, jedoch muss das erst noch ankommen beim Unternehmen.
Das Gehalt kann mit der Branche nicht mithalten. Das muss man leider so sagen. Es gibt auch eine gewisse Gehaltskluft, welche nicht vorhanden sein sollte.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, jedoch ist die Umsetzung verbesserungswürdig.
Der Zusammenhalt ist gut. Jeder der möchte findet Anschluss, jedoch bilden sich auch hier Grüppchen. Für Fragen sind alle offen, dass ist sehr positiv hervorzuheben.
Es werden Kollegen jeglichen Alters eingestellt. Hier gibt es wenig zu kritisieren.
Hier wird die Du-Kultur gelebt und man hat ein durchaus familiäres Verhältnis, welches ich so zuvor noch nicht gesehen habe.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet und größtenteils auch nicht veraltet. Das ist wirklich sehr gut!
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Sehr oft dauern Antworten und Prozesse lange. Der Flurfunk funktioniert hingegen umso besser.
Es ist eine sehr männerlastige Branche, jedoch bekommt hier jedes Geschlecht eine gleiche Chance. Problematisch ist hier jedoch der Umgang mit Jüngeren. Es wird ein gewisses Alter gefordert, unabhängig von der Leistung(-sbereitschaft).
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, jedoch wiederholt sich alles auf ähnliche Art und Weise. Wenn man dranbleibt und einen langen Atem hat, kann man weiter kommen und neue Aufgaben erhalten. Aber auch hier muss man sagen leider nicht jeder.
Wir schätzen die Menschen in unserer Geschäftsführung.
Es sind Vorbilder, die von uns nicht mehr verlangen als sie selber leisten.
Bassd scho.
Mehr Flexibilität des Arbeitszeitmodells.
Mehr Parkplätze. Wer nach 7.30 Uhr kommt geht leer aus.
Sehr gutes Klima und Miteinander. Gute Ausrüstung der Arbeitsplätze.
Einwandfrei, wunderbares Miteinander.
Wer fragt bekommt vollumfängliche Antworten. Wer nicht fragt ist selbst schuld.
Das passt. Selbst wenn deren Zeit sehr knapp ist - für eine Frage und oder Rat ist immer Zeit.
Manchmal zu langsam. Der Flurfunk funktioniert sehr gut.
Ja, wenn man Initiative zeigt.
Kunden TOP. Produkte TOP.
Die massive Verweigerung zur Anpassung an die moderne Arbeitswelt aus dem 21. Jahrhundert.
Interne Prozesse aus den 1970/80er Jahren. Siehe Homepage. Vor allem das Supply-Chain-Management und der von dort ausgehende ungenügende Kundenservice ist stark veraltet und genügt den Marktanforderungen schon lange nicht mehr. Das liegt dort vor allem an den installierten Führungskräften, die ausschließlich die Anweisungen der Patriarchen ausführen. Das wird vermutlich nicht mehr lange gut gehen, da viele Wettbewerber bereits an modernen Lösungen arbeiten bzw. diese bereits installiert haben.
Good luck!
Unter Kollegen TOP! Konflikte zwischen Abteilungen werden von den Patriarchen hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dabei erzählen sie verschiedenen Personen immer genau das, um alle Mitarbeiter auf ihre Seite zu ziehen. Problem gelöst? Die Konflikte bleiben natürlich ungelöst bzw. verschärfen sich so sogar noch weiter.
Die Show läuft! Nach außen zeigt man sich sozial, nett und engagiert.
Dieser Begriff existiert nicht bei alfatec.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. In 2019-2021 gab es außerdem so gut wie keine internen Trainings. Diejenigen, die Trainings regelmäßig und engagiert durchführten, haben die Firma bereits verlassen.
Signifikant unterhalb des Branchendurchschnitts.
500PS starke Karossen mit Sportauspuffanlagen gefahren von den Firmenpatriarchen und Führungskräften sind nicht gerade vorbildhaft. Zum Ausgleich und internen Marketing gibt es ein paar Alibi Mini-Elektroautos. Hybridautos werden angeschafft, ausschließlich weil diese gefördert werden, dient also lediglich zur Gewinn Maximierung.
Besonders positiv sind die FK und Kollegen aus dem Vertrieb. Sehr modern und sehr engagiert. Leider können auch diese sich nicht gegen die Firmenpatriarchen und deren Soldaten aus dem Supply-Chain-Management durchsetzen.
Entlassung einer 59. jährigen Mitarbeiterin die kurz vor dem Ruhestand zusehen muss, wie sie das hinbekommen soll. Die Gründe dafür sind unklar und rechtlich nicht zu begründen. Ein unglaublicher Vorgang.
Entlassung einer 59. jährigen Mitarbeiterin die kurz vor dem Ruhestand zusehen muss, wie sie das hinbekommen soll. Die Gründe dafür sind unklar und rechtlich nicht zu begründen. Ein unglaublicher Vorgang.
Homeoffice wurde ausschließlich wegen C19 installiert. Die Gleitzeitregelung ist so eng definiert, dass man auf keinen Fall nicht von flexiblen Arbeitszeiten sprechen kann. Außerdem ist es überhaupt nicht gern gesehen, wenn die sowieso schon extrem engmaschigen Gleitzeitregeln entsprechend genutzt werden. Das bekommen MA sehr schnell und sehr deutlich zu spüren.
Unter Kollegen TOP! Konflikte zwischen Abteilungen werden von den Patriarchen hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dabei erzählen sie verschiedenen Personen immer genau das, um alle Mitarbeiter auf ihre Seite zu ziehen. Problem gelöst? Die Konflikte bleiben natürlich ungelöst bzw. verschärfen sich so sogar noch weiter.
Viele Kollegen und Kolleginnen müssen noch wie in den 80ern mit Fax und Papier arbeiten und täglich 8-9h stumpf Tabellen in ein System eingeben. Eigentlich sind das Jobs für Studenten oder ungelernte Kräfte.
So verdient kununu Geld.