66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Fast alles
Kein theam verhalten
Absaugung werde nicht benutzt.
Minus
Überseinschätzung vieler Leute
Keine
Man wir als niemand behandelt
Immer das gleiche
Ganz ok, war mal besser
Manche Vorgesetzte sind falsch an ihrer Position!
Das Intranet ist sehr informativ
Faire Aufstiegschancen
Manche machen alles, manche machen gar nichts
Gutes Miteinander zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber
Die Fokussierung auf Automotive, hier braucht es auch andere Geschäftsfelder
Es gibt immer was zu verbessern, wirklich große Defizite sehe ich nicht.
Super Kollegen, toller Zusammenhalt, moderne Arbeitsumgebung mit Kaffee-Bereichen und sehr repräsentativen Besprechungszimmern
Bereits vor Corona gab es erste Homeoffice-Angebote, welche ausgeweitet und beibehalten wurden/werden.
Sehr viele Infos zeitnah übers hauseigene Intranet, auch via App auf dem Mobiltelefon verfügbar
Der interne Zusammenhalt, in einigen Abteilungen gibt es wenig Fluktuation.
Die Arbeitslast in manchen Abteilungen ist zu hoch
Internationale Zusammenarbeit stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung etwas unterschiedlich meist aber sehr positiv.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr positiv, das ist eine klare Stärke von Alfmeier.
Über das Intranet und Mitarbeiterzeitung werden Informationen veröffentlicht in Betriebsversammlungen können auch direkt fragen gestellt werden.
Dies variiert von Abteilung und von Position zu position. In meinem Fall sind die Aufgaben sehr interessant.
hilfsbereite Kollegen, guter Zusammenhalt, Fürsorge für die Mitarbeiter
sehr fordernd
gemeinsam Erfolge feiern, bessere Kommunikation der Geschäftsleitung
Der Ruf in der Öffentlichkeit ist, glaube ich, schlechter als er in Wirklichkeit ist.
Die Möglichkeiten sind auf alle Fälle gegeben, hier ist aber vor allem Eigeninitiative gefragt
Die Mischung machts, gerade von älteren Kollegen kann man aus deren Erfahrungsschatz schöpfen
Umgang mit Corona ist vorbildlich.
Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung: keinerlei Einschränkungen, vielleicht sogar mehr Chancen als in anderen Unternehmen
Geschlecht/Frauen: da geht noch was
habe schon vieles gelernt und lerne noch immer dazu, es ist kein stures Abarbeiten gewünscht, sondern mitdenkende Mitarbeiter
sehr guter Ruf in der Umgebung, Firma ist bekannt
wer weiterkommen will kommt weiter.
Wünsche werden ernstgenommen
Versucht sich in seiner Stellung das Beste rauszuholen.
Wer offen kommuniziert bekommt Antworten.
Manche Führungskräfte sind einfach falsch an Ihrer Position
Offene direkte Kommunikation in der Firma, Hierachie flacher gestalten
Zusammenhalt ist meistens gut, aber viel Druck, Lob ist ein meistens Fremdwort
Niemand außerhalb kennt die Firma
Relativ flexible Arbeitszeiten, oft Überstunden gewünscht
Vor Corona gabs ein bisschen Weiterbildung
Wir ganz gut umgesetzt
Viele tolle Kollegen, meistens ist der Zusammenhalt gut
Alterfreizeittage ab 55 Jahre
Einige Vorgesetzte sind prima, andere kann man vergessen
Teils dunkele Ecken zum Arbeiten, Raumgestaltung wurde vor einigen Jahren angekündigt diese zu modernisieren, nix passiert seit dem
Viele Informationen fließen nicht weiter
Immer wiederkehrende Entwicklungen ohne Verbesserungen zu überlegen
Der Betriebsrat am Standort Treuchtlingen macht eine sehr gute Arbeit. Wenn "frau" in homeoffice will bekommt neuerdings nur noch der Betriebsrat den Antrag zur Genehmigung. Das freut uns Alleinerziehende und Mütter sehr. Das ist ein schlanker und wunderbar einfacher Weg schnell sein Recht auf homeoffice zu erhalten. Liebe Betriebsräte ihr habt super toll verhandelt, das ist sehr erfreulich, macht weiter so...
Im Moment nichts, das ist eine prima Firma die sehr viel für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die work life balance von uns Mitarbeiterinnen tut
keine - alles bestens
Neue Arbeitnehmer anwerben, viel Werbung betreiben und die Leute schnell an ihren Arbeitsplatz bringen.
Er bezahlt nicht gut. Als Leiharbeiter kommt man sich sehr überfordert vor. Es werden einem sehr wenig Pausen zugestanden. Leistungsdruck ist zu hoch.
Freundlicher auf die Arbeitnehmer eingehen. Mehr und angemessenes Gehalt bezahlen. Nicht immer Überstunden verlangen.
Uns hat die Nachricht erreicht, dass es mit unserer Kantine wohl nicht mehr weiter gehen wird?
Wie geht es nun weiter? Was kommt jetzt?
Da bleibt uns als Arbeitnehmer nur zu wünschen übrig, dass:
- eine Belegschaftsbefragung durchgeführt wird
- künftig der BR mit einbezogen wird
und vor allem die vergangenen Erfahrungen nicht VERGESSEN werden.
Die Kantine dient doch auch als Motivation oder nicht? Schließlich sind es ja die Mitarbeiter, die tagein tagaus in die Kantine gehen. Ich denke schon, dass die Kantine auch ein Aushängeschild der Firma ist.
Ist es nicht sinnvoll, wie bei Angeboten auch, mehrere Anbieter anzufragen? Wäre das möglich?
Wie wir aus früherer Vergangenheit wissen, hatten wir nicht gerade Glanzzeiten, auf die wir nicht mehr zurückblicken wollen. Charakterportionen, von Schnelligkeit weit gefehlt und und und. Hier reihen sich sicherlich noch mehr Vorkommnisse hinzu.
Da war oder ist unsere noch Kantine schonmal der richtige oder wegweisende Schritt in die richtige Richtung gewesen.
So verdient kununu Geld.