36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch dauernde Kurzarbeit (drittes Jahr jetzt) ziemlich frustriert
Auch muss man Arbeiten oft unterbrechen, weil Material fehlt oder erst irgendwo in der Firma gesucht werden muss
Hat zumindest nach außen hin ein gutes Image, die Produkte sind auch gut
35 Stunden Woche & Gleitzeit
Allerdings nimmt sich die Firma die Freiheit viele Urlaubstage fest zu verplanen, was die eigene Planung stark beeinträchtigt
Karrieretechnisch ne Sackgasse
Könnte beides besser sein, Gehalt ist eher am unteren Rand des Spektrums.
Benefits gibt es kaum, das höchste der Gefühle ist gratis Wasser wenn Temperaturen über 30°C steigen
Der ist allerdings genial, noch nie so tolle Kollegen gehabt
Ich profitiere gerne von der Erfahrung und dem Wissen der älteren Kollegen
Dummerweise geben viele von ihnen in der nächsten Zeit in Rente
Zumindest in meiner Abteilung ziemlich gut
Gebäude deutlich in die Jahre gekommen, Werkzeug oftmals ebenso oder schlicht nicht vorhanden
Kaum isolierte Gebäude, im Sommer sehr unangenehm, im Winter ballert dafür die Heizung
Sehr durchwachsen, rechts weiß öfters nicht was links tut
Viel Wissen ist nicht niedergeschrieben bzw nur in den Köpfen der älteren Kollegen, was es für Neulinge äußerst kompliziert macht
Naja, ist halt Arbeit
Gratis Parkplatz.
Fehlende Events. Bei den Events muss man Essen und Trinken selber zahlen.
Junge Menschen nicht vergraulen.
Eher depressiv.
Schlechtes Marketing.
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Im Vergleich schlecht.
Nicht vorhanden.
Der war super.
Man kann bleiben. Bis man in Rente geht…
Eher mäßig.
Ok.
Nicht gut.
Nicht vorhanden.
Sehr gute Aufgaben.
Gleitzeit
Vieles…
Weniger Pflichturlaub
35 Stunden Woche
Gleitzeit
Ständige Kurzarbeit
Das man sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz macht
Ich würde keinem empfehlen bei der Firma zu arbeiten.
Alle Nase lang hat man Kurzarbeit,und das nicht nur für kurze Zeit,meistens für 1 bis 2 Jahre.Wenn mann Pech hat geht man Monatelang garnicht arbeiten.
Das heißt man hat erhebliche Gehaltseinbusen,dazu kommt das man sich Pausenlos Sorgen um seinen Arbeitsplatz macht,Kurzarbeit bei Schütte heißt immer, Es wird Personal abgebaut.
Meistens möchte der Chef auch Geld von der Belegschaft in Form vom:Es gibt ein Jahr kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Dazu kommt auch das der Chef vor ein paar Jahren aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist,dh.wenn die IG Metall Lohnerhöhungen,Sonderzahlungen oder andere Dinge erstreitet bedeutet das noch lange nicht das die Mitarbeiter das auch bekommen.
Schlechter als der Ruf
35 Stunden Woche und Gleitzeit ist gut
Wenn man lange in der Firma ist OK,Junge Mitarbeiter haben es schwer hoch zukommen.
Alle Standards werden eigehalten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut(man hilft sich untereinander)
Man schätzt ihre Erfahrung
Man wird von den Direkten Vorgesetzten nicht unter Druck gesetzt.
Da weiß ich gar nicht wo ich Anfangen soll.
Eher schlecht als recht. Und jeden Tag anders schlecht.
Firma hat einen guten Ruf. Den Sie in der Vergangenheit bestimmt auch mal gerecht geworden sind. Heutzutage ist das aber meiner Meinung nach alles nur Fassade.
35 Stundenwoche ist schon gut. Und grundsätzlich Interessiert es niemanden wie man kommt und geht.
Habe ich schon vom Nasenfaktor erzählt? Wenn die Vorgesetzten einen mögen, bekommt man seine Chance und wird ggf. auch gefördert. Ist aber eher selten der Fall. Es werden auch gerne mal Versprechungen gemacht und hinterher weiß niemand mehr davon. Bzw Kollegen werden hingehalten.
Auch hier spielt der Nasenfaktor eine große Rolle. Wenn der Vorgesetzte einen mag. Bekommt man seine Gehaltserhöhungen. Wenn nicht, dann nicht.
Spielt keine Rolle in der Produktion.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man ist. Grundsätzlich ist die allgemeine Haltung „ich ich ich“.
Wenn die älteren Kollegen den Akkord nicht mehr schaffen, dann wird Druck ausgeübt. Sodass die betroffenen Kollegen schneller in die Altersteilzeit einwilligen.
Haben Angst, etwas zu viel zu Arbeiten. Legen gerne Steine in den Weg, wenn die Nase des Untergebenen nicht passt.
Sicherheitseinrichtungen werden überbrückt. Schutz vor Öl und Kühlschmierstoff gibt es nicht wirklich.
Es gibt keine Kommunikation. Es wird entschieden und Ende.
Der Nasenfaktor spielt bei allem eine Rolle.
Wiederholt sich alles ziemlich schnell.
Arbeitszeiten.
Wer offen kommuniziert dem wird versucht entgegen zu kommen.
Auch hier wird beraten wenn man dies offen kommuniziert und seine Pläne äußert.
MetallRente
Monatliche Besprechungen in den Arbeitsbereichen
aufregende Aufgaben, bei denen ich gelernt habe als Maschinenbau Ingenieur, wie man medizinische Implantate herstellt, und die schönsten Orte auf unserer Welt entdeckt habe ...
Das Kollegialearbeitsumfeld, das interssante Produkt, vielfalt innerhalb meines Jobs
Das einige Vorgesetzte der Meinung sind man darf keine Fehler machen
Mehr Benefits für die Angestellten, Beispiel Gratis Getränke, bessere Büroaustattung (Höhenverstellbare Tische, ohne Attest vom Arzt)
Die Tradition als Familienunternehmen - das wird tatsächlich gelebt. Die Technik ist darüber hinaus hochspannend. In Krisenzeiten (die gab es auch) wird soweit es irgend möglich ist am Personal festgehalten.
Richtig schlecht finde ich nichts, in einigen Punkten gibt es jedoch noch Luft nach oben. Aber das ist in jedem Unternehmen so.
Die Kommunikation zwischen einigen Bereichen könnte noch etwas verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel gut, bei Problemen wird miteinander gesprochen und nach Lösungen gesucht.
Das Image könnte besser sein als es ist: das Unternehmen macht wenig Eigenwerbung, vertraut eher auf seine technische Vorreiterstellung. Dabei könnte Schütte eine ganze Reihe an Pluspunkten anführen (s.o.)
Flexible Arbeitszeiten auf Basis einer 35-Stunden-Woche, Home-Office-Möglichkeiten sowie die unterschiedlichsten Teilzeit-Regelungen erlauben eine sehr gute Work-Life-Balance. Auch auf persönliche Belange / Notlagen wird Rücksicht genommen - bei Bedarf wird kreativ an Lösungen gearbeitet.
Weiterbildung wird durch Freistellung und Kosten(teil-)übernahme gefördert. Dass aber nicht jedem, der eine Techniker- oder Meisterschule abgeschlossen hat, am nächsten Tag auch eine solche Stelle angeboten werden kann, dürfte nachvollziehbar sein.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt, es gibt eine betriebliche Altersversorgung. Ein Werksarzt kommt wöchentlich zur Betreuung.
Das Unternehmen sponsort seit Jahren eine Grundschule, fördert über eine Stiftung Einzelpersonen und kümmert sich auch im Mitarbeiter in Notlagen. Da werden auch einmal unbürokratisch eine Wohnung oder ein Auto zur Verfügung gestellt, wenn es sich um eine Ausnahmesituation handelt - wo gibt es sowas sonst?!
Alle Umweltauflagen werden penibel eingehalten, ein Mitarbeiter hat auf dem Firmengelände seine Bienenstöcke und auf einem naturbelassenen Werksgelände lebt eine Zauneidechsenpopulation - mitten in Köln!
Der Zusammenhalt ist bis auf Einzelfälle ausgesprochen gut und fast familiär.
Ältere Kollegen und ihr Know-how werden geschätzt, sie sind gefragte Ratgeber und weit entfernt vom "Abstellgleis".
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Von aufgeschlossenen, zugewandten bis hin zu cholerischen Vorgesetzten gibt es fast alles. Die Mehrzahl ist allerdings fair und respektvoll im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Manche Räumlichkeiten könnten eine Renovierung vertragen, aber ansonsten ist alles o.k.: saubere, helle Arbeitsplätze ohne Gesundheitsgefährdungen. Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe werden im gewerblich-technischen Bereich gestellt.
Die Kommunikation ist besser geworden, hat aber noch etwas Luft nach oben. In den einzelnen Abteilungen läuft es gut, hierarchieübergreifend manchmal nicht so.
Zwar gibt es proportional relativ wenig Frauen im Unternehmen, diese werden aber absolut gleich behandelt wie die männlichen Kollegen. Es wird auch nicht unterschiedlich bezahlt.
Sehr interessante, zukunftsorientierte Aufgaben. In der Technik gibt es kaum Spannenderes als die Maschinen von Schütte.
Hier trifft Moderne auf Tradtition eines Familienunternehmens.
Kooperativ, sehr kollegial und höflich
ausbaufähig
Leistung und Anerkennung sind absolut im Einklang.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist gut und professsionell.
einwandfrei
Unterstützung wird jederzeit angeboten.
So verdient kununu Geld.