7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tatsächlichen Probleme angehen. Altes Personal pflegen um die weitere Firmenzugehörigkeit attraktiver machen und das Unternehmen für neues Personal interessanter gestalten.
Arbeitsbedingungen verbessern und sich weniger an Ausbeuteunternehmen orientieren. Mitarbeiternähe mit persönlichen Gesprächen aufbauen und nicht mit Umfragen die in der Ecke landen.
Die Geschäftsführung und das Führungspersonal arbeitet stetig daran die Arbeitsatmosphäre zu verschlechtern. Man verbietet lieber die letzten Annehmlichkeiten in der Hoffnung die Effizienz zu erhöhen ...lässt jedoch die tatsächlichen Probleme außer Acht.
Wenn Zeitarbeitnehmer nicht mehr in diesem Unternehmen eingesetzt werden wollen ... dann sagt das schon alles.
(3)-Schichtbetrieb
In der Vergangenheit waren Samstage und auch mal Sonntage eine Pflichtveranstaltung
Balance your Life aber nach den Belangen des Unternehmens.
Nur wenn es wirklich notwendig ist...könnte ja Geld kosten.
Und dann auch nur für "Auserwählte"
Es gibt Personaldienstleister die mehr zahlen. Die GF sieht sich jedoch als großzügig an.
Weitere freiwillige Leistungen sind vorhanden, wobei man bei einer anständigen Entlohnung auch auf diese verzichten könnte.
Haben wir.
Das wahrscheinlich einzig positive im ganzen Unternehmen.
Den meisten Mitarbeitern ist bewusst, dass man im selben Boot sitzt und man versucht sich gegenseitig mit Rat und Tat zu unterstützen.
Bei manchen MItarbeitern der einzige Grund noch nicht gekündigt zu haben.
Solange der ältere Mitarbeiter die Selbe Leistung erbringt wie der Jüngere ... ist er gut. Wird er zu "oft" krank ...dann wird er unbequem und die GF versucht den (langjährigen) Mitarbeiter loszuwerden.
Manch einer sollte im eigenen Interesse mal einen Kurs in Personalführung und Kommunikation mit Personal belegen.
Gerne von oben herab und respektlos...hin und wieder auch ein unangebrachter Umgangston.
Abteilungsabhängig ... Mitarbeiter in der Fertigung haben aber eher das Nachsehen.
Schlecht bis nicht vorhanden. Man muss Informationen selbst einholen und hin und wieder steht man auch vor Überraschungen.
Geschäftsführung kommunziert nur über das "schwarze Brett" mit bunten Aushängen. Mitarbeiternähe wird nur geheuchelt und Tageszeiten sind bei manchen auch "ausverkauft".
Führungspersonal und GF kommunziert gerne untereinander ... in diversen Sitzungen..zwecks Planung und Organisation usw....kommt aber nicht viel bei rum.
Eine subjektive Empfindung
Eher nicht ... Tätigkeiten und Probleme wiederholen sich...nur bei den Problemen tut man überrascht.
Der Betrieb bezahlt seine Mitarbeiter mit einem Hungerlohn.Keine Lohnerhöhungen und immer mehr Leistung.Es wird auch mit langjährigen Mitarbeitern umgegangen,als wenn sie ein Stück Vieh wären.Die guten Gewinne der letzten Jahre werden nicht geringförmig für die Belegschaft honoriert.
Völlig unterbezahlt für einen Job in einer Metallgiesserei.Man nähert sich immer mehr dem Mindestlohn.
Wird von oben gesteuert,das es zu keiner kolegialität kommt.Einige Kollegen werden vorgeschickt um andere auszuhören.
Unter aller Würde.
Vorgesetzte teilweise ungelernte Kräfte
Arbeitenehmer bekommen nur Anweisungen und sollen keine großartigen Fragen stellen
Er ist sehr geduldig..schmeisst seine mitarbeiter nicht ins kalte wasser
Machmal zu lieb..sodass er sekne autorität verliert
Bisschen distanz zu seinen mitarbwitern halten
Sie geben vielen jungen Menschen Arbeit.
Das diese aber für eine schale Reis oder ein Teller Suppe, bei ihm arbeiten müssen,
findet er gut, steigert es doch seinem Gewinn.
Er bezahlt nur Stundenlohn und verlangt Akkord von den Mitarbeitern.
Ist der Ruf erst ruhiniert, lebt sich's doppelt ungeniert.
Nach Aussen Hui, aber innen Fui.
Ist nicht vorhanden.
Jeder ist such selbst der Nächste.
Habe da keine gesehen.
Dort sind zu 90% nur Mädchen und Frauen aus Osteuropa.
Von ihren eigenen Vorgesetzten im Stich gelassen, haben sie Oberkante Unterlippe.
Wer sich auskennt, weiß was ich meine.
Du machst das schon.
Eine Kommunikation, zu den Arbeitsabläufen, findet nicht statt.
Hier fehlen mir die Worte.
Als Leiharbeiter der letzte in der Kette.
Einlegearbeiten, immer das gleiche.
Da stimmt wirklich alles
Also ich war dort von einer Leiharbeitsfirma und ich würde immer wieder gerne dorthin gehen da macht das arbeiten noch Spaß
Ich war von einer Leiharbeitsfirma dort eingesetzt .Immer wieder gerne