90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt etwas entgegen
Macht kaum was
Mehr für Mitarbeiter
Bemühen sich
Gut
Schlapp
Leider kaum
Auch Luft nach oben
Luft Nacht oben
Sehr gut
Gut
Naja
Okay
Könnte besser sein
Ja
Ist okay
Eine freundliche interdisziplinäre Zusammenarbeit
Das Krupp Krankenhaus hat ein sehr gutes Image, unteranderem durch einige Fachrichtungen
Viele wechselschichten, viele Spätdienste viel einspringen
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich durch das Krankenhaus weiterzubilden
Durch die wechselschichten hat Mannheim gutes Gehalt, dafür ist die work-/Life Balance nicht ausgeglichen
Das Krupp Krankenhaus achtet sehr auf das Umwelt-/sozialvewusstsein
Durch die Notfälle wächst man automatisch zu einem guten Team heran
Ältere Kollegen werden so unterstützt wie die jüngeren
Es wird oft versucht die Stimmung zu verbessern, ändern tut sich nichts
Die Arbeitsbedingungen sind gut
In der Notaufnahme müssen alle Berufsgruppen gut miteinander reden um Fehler zu vermeiden
Frauen und Männer haben die gleichen Positionen und Aufstiegsmöglichkeiten
Durch die verschiedenen Krankheitsbilder gibt es viele verschiedene Aufgaben die sehr interessant sind, jeder Patient ist individuell
Sind liebe Mensch und nett
Sie muss die PK gut kennlernen und die Station schauen
Bischen mehr kummert an mitarbeiter
Sehr gut 5D
Manschmal leider
Toll 5D
Der Arbeitgeber ist im Bereich Digitalisierung vergleichsweise gut aufgestellt.
Sehr hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig zu wenig Personal führt zu dauerhaftem Stress und kaum planbaren Abläufen. Zusätzlich werden Aufgaben aus Service und Reinigung zunehmend auf die Pflege verlagert, obwohl diese ohnehin stark ausgelastet ist. Die Vergütung steht dabei in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Belastung. Entscheidungen wirken oft intransparent und werden überwiegend von oben getroffen. Zudem wird der Umgang im Arbeitsalltag teilweise als wenig wertschätzend und respektvoll empfunden.
Mehr Personal zur Entlastung einstellen. Aktuell wird an Service- und Reinigungskräften gespart, wodurch zusätzliche Aufgaben auf die Pflege übertragen werden (z. B. Auffüllen von Schränken, Desinfektion etc.), obwohl diese bereits stark ausgelastet ist. Zudem sollte die Vergütung an die tatsächliche Arbeitsbelastung angepasst werden. Ein respektvollerer Umgang im Arbeitsalltag sowie mehr Wertschätzung und Einbindung der Pflege in Entscheidungen wären ebenfalls notwendig.
Dauerhaft angespannt. Durch den hohen Arbeitsdruck bleibt kaum Raum für ein funktionierendes Teamgefühl. Man arbeitet oft nebeneinander statt miteinander.
Von außen wirkt das Krankenhaus sehr attraktiv und modern. Intern zeigen sich jedoch stark hierarchische, teilweise autoritär geprägte Strukturen. Zudem wird der Umgangston einzelner ärztlicher Kolleg:innen als unangemessen, teils arrogant und wenig respektvoll wahrgenommen.
Sehr schlecht. Die Belastung während der Dienste ist so hoch, dass Erholung in der Freizeit schwierig ist.
Im Vergleich zu anderen Krankenhäusern eher unterdurchschnittlich, insbesondere wenn man die sehr hohe Arbeitsbelastung berücksichtigt. Das Verhältnis von Vergütung zu tatsächlichem Arbeitsaufwand wird als nicht angemessen empfunden.
Kaum spürbare Entlastung im Alltag. Probleme im Team oder strukturelle Überlastung werden nicht nachhaltig gelöst.
Extrem hohe Arbeitsdichte mit vielen Aufnahmen, Verlegungen und organisatorischen Aufgaben. Kaum strukturierter Ablauf, stattdessen permanenter Stress und Zeitdruck.
Unzureichend. Wichtige Informationen gehen im hektischen Alltag häufig unter.
Nicht immer gegeben. Wünsche und Dienstplangestaltung werden teilweise unterschiedlich berücksichtigt. Zudem entsteht der Eindruck, dass erfahrene bzw. längerzugehörige Mitarbeitende häufiger entlastet werden, während jüngere oder neue Kolleg:innen einen größeren Teil der Belastung tragen.
Mitarbeiter in allen! Positionen haben tolle Ideen, das sollte man stärken und fördern.
Die Atmosphäre ist innerhalb des eigenen Kollegenkreise entspannt und offen.
Mal eins der besten Häuser, aber mittlerweile weder elitär noch beliebt.
Nur auf dem Papier/digital vorhanden. Erwartet wird Einsatz ohne Berücksichtigung persönlicher Befindlichkeiten.
Ein steter Kampf.
TVöD halt, ganz okay, aber es gibt Verhandlungsspielraum. Es kommt nichts freiwillig in Anerkennung von Leistung, es wird um jeden Euro gerungen.
Man tut, was man muss - nicht das, was man könnte...
Leider überwiegend eher "jeder ist sich selbst der Nächste", daher viel Einzel-K(r)ampf.
Alt sein ist hier kein Erfahrungsschatz sondern eine Diagnose
Da der Fisch vom Kopf stinkt: es gibt einzelne großartige FK, die aber wenig Chancen haben, sich auf Dauer zu positionieren und sich und ihre Mitarbeiter weiter zu entwickeln.
Könnten schon etwas schneller im aktuellen Jahrhundert ankommen, sind aber sehr stark davon abhängig, wie durchsetzungsfähig man ist, denn wenn etwas Geld kostet, wird's problematisch und dauert ewig bzw wird verworfen.
Welche Kommunikation??? I. d. R. wird nicht kommuniziert sondern informiert und angeordnet.
In allen Bereichen kaum vorhanden, was aber definitiv auch damit zusammenhängt, dass stark hierarchische Verhaltensweisen im Gesundheitswesen auch heute noch gelebt und gewollt sind.
Das ist im Detail nicht zu beschreiben, man muss "Krankenhaus" mögen, dann ist es spannend in diesem Umfeld.
Miteinander , man wird in Prozesse mit eingebunden , gute Klima
Homeoffice könnte ausgebaut werden da wo es möglich ist
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Da wo es möglich ist, könnte bei Bedarf mehr Homeoffice angeboten werden
Nicht so viel Geld in die tolle Führungsebene reinstecken, weil die für ihr Geld sowieso schon kaum was tun, sonders evtl. Mal an seine Mitarbeiter denken, die das ganze am laufen halten. Evtl. Bleiben dann auch mal qualitativ gute Mitarbeiter
Alle frustriert. Möchten mehr Personal aber vergrauen jeden. Trotz Team herrscht nur Konkurrenzverhalten. Mit Glück hat man 1-2 Leute, mit denen man sich gut versteht.
Das Krupp war mal top, jetzt eher Flop
Du springst nicht ein? No Go.
Tvöd. VL könnten mehr sein
Siehe Arbeitsatmosphäre
Die Vorgesetzten „Meetings“ finden immer an der frischen Luftstatt, Wenn man versteht was ich meine…
Leere Versprechen am laufenden Band. Würde auch gerne so viel mit nichts tun verdienen
Bekommst zuletzt was mit.
Viele (nicht alle!) Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und das lassen sie einen spüren
Nur dank unterschiedlicher Patienten
Wenn man etwas verkehrt macht oder etwas sagt, was jemand in den falschen Hals bekommen hat, wird man nicht persönlich angesprochen oder kritisiert. Es wird sofort die Schulleitung angerufen. Das ist ein absolutes No-Go. Man weiß nie so richtig wo man steht.
Mehr Respekt vor Auszubildenden und Konsequenzen für respektloses Verhalten.
habe nicht mitbekommen dass jemand die Atmosphäre gut findet.
tvaöd, also sehr fair.
ich persönlich fand es schade, dass die Ausbilder oft nicht präsent waren. Sehr schnell war man auf sich alleine gestellt. Konnte man bestimmte Dinge nicht sofort, reagierten manche nicht gerade freundlich. Leider ist besonders negativ aufgefallen, dass Feedback nicht direkt kommuniziert wird. Das führte dazu, dass man sich verpetzt fühlte. Dazu kommen Machtspielchen gegen Auszubildende, die nicht in Ordnung sind und gegen die man sich nicht wehren konnte.
ich habe die Arbeit an sich geliebt. Ist aber auch meine subjektive Wahrnehmung.
die netten Kollegen bildeten die Mehrheit. Aber Personen die am längeren Hebel sitzen oder es gerne würden haben keinen Respekt vor Auszubildenden. Offensichtliche Ungerechtigkeiten wurden erkannt, aber keiner sah sich zuständig etwas dagegen zu tun. Jemand der etwas sagt oder selbstbewusst ist, ist in diesem Beruf unerwünscht.
Gute frage... fällt mir nichts ein
Viel zu viele Punkte.
Wahrheiten nicht vertuschen und nur auf sein altes Team hören. Ganz schlimm !
Alles falsche Menschen und Mobber
Nicht nachvollziehbar
Rufen in Frei und Urkaub an, dass man einspringen MUSS!
Bieten an aber führen es nicht aus
Gehalt war in Ordnung
Verschwendung jeglicher Arbeitsmittel. Hygiene ist auch nicht so das wahre
Lästern über lästern
Diese werden nur ausgenutzt
Ganz schrecklich. Legen Wahrheiten falsch aus
Ganz schlimm
Was ist bitte Kommunikation in diesem Laden ?
Neue Mitarbeiter sind nichts Wert im Team
Die Patienten als mit unter einzige Fachkraft zu unterstützen..
Dass sie uns denn Möglichkeiten anbieten Alles Zum Wissen in den Job die wir Machen
Ohne Lüge
Die Frau war super
Ich habe ehrlich keine im herz
10/10
Ich Möchte gerne in Zukunft im Pflege bleibe und auch Meine Ausbildung weiter machen as Plegefachfrau
Meine liebe Schicht ist Morgen früh
Die Kommunikation war sehr freundlich
10
Was ist wirklich wichtig finde ist das die Pflege Fach nicht uns ausnutzt sondern alle richtigen Dinge zeigen
Bei uns Am Arbeit platz gehen wir miteinander respektvoll
So verdient kununu Geld.