7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt und die Arbeit im Team ist wirklich genial. Die Produkte sind super und dürfen auch für private Projekte genutzt werden. Es gibt eine flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege. Die Meinung von jedem ist gefragt und Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen.
Junges und sehr motiviertes Team.
Um persönliche Ziele zu erreichen ist hier und da auch etwas Eigeninitiative und Einsatz gefordert - Dieser wird meistens aber auch belohnt.
Home Office und flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Entscheidend ist, ob am Ende des Tages das Ergebnis stimmt.
Dadurch, dass das Unternehmen (noch) relativ klein ist, gibt es keine klassische Karriereleiter, welche erklommen werden kann.
Es wird aber die Möglichkeit geboten, sich in verschiedene Richtungen einzuarbeiten und weiterzubilden.
Große Hilfsbereitschaft
Faires Miteinander und ehrlicher Austausch.
Nach meiner Bewerbung per Mail rief mich der Chef noch am selben Tag während seines Urlaubs an und lud mich zum Vorstellungsgespräch. Man erhält vom ersten Tag an Wertschätzung
Kurze Dienstwege und direkte Kommunikation
Extrem abwechslungsreicher Job mit sehr spannenden Themengebieten: An einem Tag scannt man Dinosaurierskelette im Museum und am Anderen Tag vermisst man das Fahrgestell eines Sportwagens.
Abwechslungsreiche Projekte
Persönliche Fortbildung wird gefördert
Urban Sports Club möglich
Flache Hierarchie, damit "kurze Wege" und direkte Kommunikation möglich
Ehrlicher Meinungsaustausch ist gewünscht und respektiert, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet miteinander.
Die variable Zeitregelung hat Vor- und Nachteile. Einerseits lassen sich private Termine gut im Alltag integrieren, andererseits ist das klassische einen Tag "Überstundenfrei" nehmen eher schwierig.
Flache Strukturen also keine unbegrenzten Aufstiegsmöglichkeiten, dafür aber ständige persönliche Fortbildung erwünscht und gefördert.
Top Team, Zusammenarbeit macht richtig Spaß.
Ehrlicher Meinungsaustausch ist gewünscht und respektiert.
Flache Hierarchie, damit "kurze Wege" und direkte Kommunikation möglich.
Abwechslungsreiche Projekte mit Kunden in verschiedensten Branchen.
Tolle Aufgabe, Ausstattung und Team. Man lernt hier schnell wie nirgends sonst wie Vertrieb funktioniert und wie man erfolgreich wird.
Zu meiner Zeit lange Reisezeiten, da es nur einen Standort gab und Deutschland, Österreich und die Schweiz von Stuttgart aus betreut werden musste. Da es mittlerweile mehrere gibt, kommt dies wohl den Mitarbeitern entgegen.
Offen und fokussiert. Hier merkt man das alle etwas bewegen wollen und an einem Strang ziehen.
Junges aufstrebendes Unternehmen: Die Reputation bei Kunden und auch namenhaften und großen Playern, steigt stetig an.
Wer sich für den Vertrieb entscheidet muss mit einer höheren Workload rechnen, als irgendwo als Sachbearbeiter. So ist es auch bei algona. Das Arbeitspensum ist sicherlich überdurchschnittlich.
Wer hier Gas gibt kann schnell aufsteigen. Es ist beispielsweise möglich nach einem Jahr eine Führungsaufgabe zu erhalten. Das Coaching und die Einarbeitung ist sowohl aus vertrieblicher als auch technischer Sicht sehr gut.
Ordentliches Einstiegsgehalt mit der Chance schnell massiv zu steigern. Hierzu muss die Leistung natürlich stimmen, aber das ist überall im Vertrieb so.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und man lernt voneinander.
Ich habe den Umgang stets als fordernd und fair empfunden. Im Vertrieb zählt letztendlich das Ergebnis. Man wird bestmöglich unterstützt, dieses auch zu erreichen. Darüberhinaus hatte die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr.
Top Arbeitsgeräte von Apple: MacBook + IPhone sowie sehr gutes CRM System. Damit macht es Freude zu arbeiten. Weitere extras sind Firmenfahrzeug sowie kostenlose Getränke.
Die Kommunikation war offen und ehrlich. Da es ein junges und wachsenden Unternehmen ist wird man über strategische Themen informiert und kann sich hier auch selbst einbringen.
Da ich auch in Bewerbungsverfahren mit Teilnehmerinnen einbezogen war, kann ich sagen, dass hier keinerlei Unterschied gemacht wird.
Die Produkte sind sehr spannend und zukunftsträchtig. Es macht Spaß diese zu verkaufen, da man sich sehr gut damit identifizieren kann.
Außerdem hat man im Vertrieb mit vielen wichtigen Unternehmen unterschiedlichster Branchen zu tun. Die Kombination macht die Aufgabe sehr reizvoll.
Den Zusammenhalt, die kurzen Entscheidungswege und die mögliche Mitsprache. Die Ausstattung ist auch hervorragend.
Die Arbeitszeiten sind zu starr. Kann aber sein, dass auch dies jetzt geändert wurde.
Kleines Unternehmen, was den Sprung vom Start-Up mit vielen, üblichen Kinderkrankheiten nun überwunden hat. Die Hierarchie ist sehr flach und im Gegensatz zu einem Konzern, kann man hier eigene Ideen einbringen.
Einsteiger und Absolventen erhalten hier die Chance Vertrieb auf einem hohen Niveau zu lernen. Als Naturwissenschaftler oder Ingenieur bekommt man diese Chance nicht an jeder Ecke.
Das Image bei Kunden ist schon sehr gut und wächst weiter durch das breite und hochwertige Produktportfolio. Es handelt sich hier um den Vertrieb von guten Produkten, welche bereits in der Automotive, Luftfahrt und allgemeinen Industrie eingesetzt werden.
Im Vertrieb ist die Work-Life-Balance schwierig zu bewerten, denn es wird viel gearbeitet. Das ist für Absolventen erstmal ein Gegensatz zur Uni. Kunden müssen telefonisch erreicht werden und Termine koordiniert werden und dann ist man halt unterwegs. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Dee Weiterbildung findet eigentlich kontinuierlich statt. Wenn man sich einbringt und gute Leistungen zeigt, kann man in der Hierarchie aufsteigen. Das Unternehmen eröffnet neue Standorte.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Gemeinsames Mittagessen etc.
Es kann über alles offen geredet werden. Das Coaching ist ausgezeichnet und bereitet einen auf alles vor, was beim Kunden so passieren kann. Nichtsdestotrotz sind die Anforderungen hoch aber fair.
Apple-Land
Man bekommt ein iPhone, Macbook, arbeitet mit einem sehr guten CRM und einer sehr guten Datenbasis. Wasser, Kaffee inkl.
Alles rund ums Unternehmen wird transparent kommuniziert.
Faires Einstiegsgehalt mit der Chance relativ schnell aufzusteigen. Dass das Einstiegsgehalt von dem abweicht, was Uni Professoren erzählen, liegt deren Wirtschaftsferne (leider Realität an Unis).
Das Produktportfolio macht Vertrieb und Application Support extrem abwechslungsreich, allerdings muss sich das Wissen auch erstmal angeeignet werden. Vorgesetzte und Kollegen unterstützen dabei.
Ständiges optimiertes und zielführendes Denken der Geschäftsführung. Unterstützung des Vertriebs beim erreichen der Ziele und die realistische Zielfestlegung.
Den Zusammenhalt des gesamten Teams und das gemeinsame voranbringen des Unternehmens!
Einziges Manko war für mich der festgelegte Dienstwagen. Wobei dies bei einem wachsenden Unternehmen nichts ungewöhnliches ist.
Der Wagen ist an sich auch nicht schlecht, nur fahren alle den selben. Ich nehme an bei einer gewissen Größe des Unternehmens wird sich diese Sache auch ändern.
Hier möchte ich noch erwähnen, dass ich aufgrund einer familiären Entscheidung aus dem Unternehmen ausgeschieden bin. Ich wollte zurück in die alte Heimat.
Verbesserung der Möglichkeiten im Bereich Sozialleistungen (falls nicht schon längst geschehen)
Eine harmonische und sehr freundliche Atmosphäre zwischen den Kollegen und auch der Geschäftsführung.
Das Image des Unternehmen ist bei namenhaften Kunden stark am wachsen und wird in der Zukunft noch zunehmen. Es handelt sich hier um den Vertrieb von guten Produkten, welche bereits in der Automotive, Luftfahrt und allgemeinen Industrie eingesetzt werden. Somit kann das Unternehmen schon ein breites Kundenspektrum vorweisen.
Ich möchte hier nicht weiter auf die anderen Bewertungen eingehen, da diese nicht objektiv sind und man aus dem Kontext die Verbitterung herauslesen kann. Manchmal stimmt halt die Chemie nicht!
Es wird hier sehr darauf geachtet das Kollegen zufrieden und gesund bleiben! Die Geschäftsführung achtete sogar persönlich darauf, (während meiner Tätigkeit im Unternehmen) dass ein Kollege, der sehr stark ausgelastet war, sich nicht überlastet. In diesem Fall wurde durch die Geschäftsführung die sogenannte Notbremse gezogen und der Kollege wurde etwas mehr entlastet. In diesem Fall war der Kollege aber auch die erste Anlaufstelle für alle anderen Mitarbeiter, da seine Fachkompetenz sehr gefragt war und von allen Kollegen sehr geschätzt wurde.
Gute Karrierechancen! Es ist wie erwähnt ein wachsendes Unternehmen! Durch die Vielfalt der Kundenanwendung lernt man ständig dazu und steigert seine Erfahrungen. Zudem gibt es immer wieder Kurse von der Technischen Applikation.
Für Einsteiger und Studienabsolventen gibt es hier eine faire Bezahlung. Diese hängt natürlich auch von dem erreichen der Ziele ab. Es ist halt immer noch Vertrieb und somit sollte man schon eine gewisse Motivation und Eigeninitiative mitbringen.
Da es sich um ein Unternehmen im Wachstum handelt, gibt es für die Sozialleistungen noch nicht viele Möglichkeiten. (zu meiner Zeit) Ich bin aber davon überzeugt, dass sich dies in der Zukunft ändert, da die Geschäftsführung sehr auf die Arbeitnehmer achtet und versucht sie zu unterstützen.
Es wird darauf geachtet nicht zu viele, oder unnötige Reisen zu unternehmen. Geschäftsreisen gehören fest zum Job, aber auch hier wieder effektiv und zielführend geplant.
Mülltrennung im Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt sucht seines gleichen! Hier wird man Teil einer Familie! Die Kollegen werde nie eine Frage abweisen. Der Zusammenhalt ist hier sehr stark und ist freundschaftlich.
Die Firma besteht aus einem jungen und dynamischen Team. Die Geschäftsführung will ein junges und erfolgsorientiertes Team und fügt sich sehr gut ein. Neue Ideen und Verbesserungen werde gefördert.
Sehr erfahrene und kompetente Personen! Gerade im Bereich Vertrieb kann man von dem Vorgestern sehr viel lernen! Ich persönlich habe durch die kurzen und sehr motivierenden Gespräche sehr viel gelernt. Es wird natürlich auch darauf geachtet, dass der Mitarbeiter Erfolg hat und seine Erfolge auch genießen kann!
Fehler werden professionell und objektiv kommuniziert. „Was wurde Falsch gemacht und wie geht es besser?!“
Effektiv und Erfolgsorientiert, jedoch mit lockerer und persönlicher Note. Soll heißen: Auch ein Kaffee mit der Führung und den Kollegen in der Firmenküche ist mal drin. Locker, aber natürlich wird man auch an seiner Eigenmotivation gemessen und eingeschätzt. Sprich: Den ganzen Tag in der Küche Kaffee trinken, ist natürlich auch nicht gewünscht!
Objektiv und Zielführend! Es wird konkret auf Fehler eingegangen, ohne diese anzuprangern. Das Ziel ist es hier, den Mitarbeiter in seiner Tätigkeit zu unterstützen und ihm zu helfen sich in seiner Zielverfolgung zu verbessern. Kurz um: „Es wird gezeigt wie es noch besser geht“! Positives Feedback erfolgt oft direkt durch die Geschäftsführung, um den Mitarbeiter und seine Motivation zu stärken.
Ich persönlich konnte durch dieses Konzept sehr viel lernen und meinen persönlichen Ziele übertreffen!
Sehr gut! Zu meiner Zeit hatten wir eine Kollegin in Technischen Applikation. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durch die Produktvielfalt und deren Anwendungsbereiche ist der Aufgabenbereich sehr umfangreich. Von der Gewinnung von Neukunden bis zur Preisverhandlung ist alles dabei! Es wird beim Kunden vor Ort die Anforderung eingeschätzt und wenn möglich eine Lösung präsentiert. In der Erarbeitung der Lösung steht ein erfahrenes und technisch versiertes Team (Technische Applikation) bereit, um den eventuell noch unerfahrenen Mitarbeiter zu unterstützen.
Hoher Lerneffekt
Umgang mit Mitarbeitern
Etwas weniger Druck und normaler Umgangston, etwas Ausstattung im Firmenfahrzeug (z.B Fahrassistenzsysteme) und mehr Respekt vor der Freizeit der MA
Startup Atmosphäre, alles sehr zweckmäßig, extrem hoher Druck
In Sachen Mitarbeiterführung fehlt die Kompetenz, das spiegelt sich auch im Image wieder (z.B auf Plattformen wie dieser)
Im Prinzip normale Arbeitszeiten, 8-17 Uhr. Allerdings wird diese Zeit im Sales Team als „Telefonzeit“ bezeichnet. Das bedeutet, dass diese Zeit ausschließlich für die Kaltakquise am Telefon verwendet werden soll. Vorbereitungen für Kundenbesuche, eigenständige Übungen mit den Produkten und Nacharbeit der Termine sollen Abends im Hotel, oder außerhalb der „Telefonzeit“ erledigt werden.
Trotz der vielen Überstunden wird, wenn man das Büro ausnahmsweise Freitags um z.B 13.00 Uhr verlassen möchte, ein halber Tag Urlaub eingefordert.
Man lernt anfangs viel, ist dann aber nur noch eine Vertriebsmaschine. Führungspositionen stehen zur Verfügung, da diese MA auch regelmäßig das Unternehmen verlassen. Die Gehaltentwicklung ist zu vernachlässigen.
Das Gehalt ist auf dem Papier als Ingenieur Einstiegsgehalt i.O. Allerdings gibt es kein Home-Office, daher muss der Weg zur Arbeit zusätzlich versteuert werden. Trotz der Versteuerung zur privaten Nutzung darf nur an Arbeitstagen getankt werden, ansonsten muss man selbst bezahlen. Sorry aber diese Regelung ist fast zum lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Ziele im Vertrieb werden als erreichbar verkauft, das sind sie allerdings nicht, schon gar nicht in 40h in der Woche. Zielgehalt wird daher selten erreicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund des hohen Drucks sehr gut, jeder versucht den andern zu unterstützen wo es nur geht.
Baut ständig Druck auf und spürt nicht, dass das keinen guten Effekt hat. Ton teilweise unangemessen.
iPhone, MacBook und Skoda Octavia (DSG, 2.0 TDI, Navi, ansonsten quasi keine Ausstattung)
Büroausstattung ansonsten sehr nüchtern aber in Odnung. Mobile Klimaanlagen vorhanden und notwendig. Kekse, Kaffee und Wasser kostenfrei für alle MA
Jeden Tag gibt es ein Morgenmeeting, es werden der vergangene, sowie der kommende Tag besprochen. Leider ist die Atmosphäre im Morgenmeeting dadurch vergiftet, dass Fehler von Kollegen in teilweise unangemessenem Ton breitgetreten werden.
Ich hatte oft das Gefühl, dass das Morgenmeeting zwar motivierend wirken soll, allerdings den gegenteiligen Effekt bringt. Danach bräuchte man eigentlich schon die erste Pause.
Alle werden gleich gut oder schlecht behandelt. Unangemessenerer Tonfall trifft den MA zufällig nach Laune.
Die Produkte sind interessant, zukunftsorientiertes Produktportfolio, die Arbeit an sich ist eintönig....
Die Produkte und die Vielfalt der besuchten Unternehmen.
Hohe Fluktuation.
Schlechtes Betriebsklima.
Gibt es keine, da die Unternehmensstrategie nicht verständlich ist.
Es werden keine langfristigen Mitarbeiter gewünscht.
Die Tage mit guter Arbeitsatmosphäre kann man an einer Hand abzählen.
Unternehmen zeigt sich nach außen recht gut. Als Mitarbeiter weiß man natürlich mehr.
Man kommt immer auf eine 40+ Stundenwoche. Ist bei solchen kleinen Unternehmen eher unüblich.
Karriere- und Weiterbildung gleich null.
Da hohe Fluktuation wird das Unternehmen nie richtig wachsen. Was möchte man dann für Karrieremöglichkeiten erwarten?
Weiterbildung gibt es keine da die Mitarbeiter hier nicht lange arbeiten (entweder man kündigt oder wird gekündigt)
Einarbeitung extrem gering. Zeit ist Geld und Einarbeitung benötigt Zeit.
Kollegenzusammenhalt gut, da man natürlich versucht das Betriebsklima zu verbessern
Es werden Hochschulabsolventen eingestellt um diese dann zurechtzubiegen und zu pushen.
Leider kann ich hier nur einen Punkt vergeben. Unrealistische Ziele, bei Konflikten wird das Gesprächsklima gerne schnell rau.
Firmenwagen, Laptop und Handy gut und neu.
Büro ist naja bis ok.
Morgens ein offenes Meeting bei dem mehr auf die Probleme der Aufgaben bzw. der Kundenbesuche eingegangen wird (Kritisieren des Mitarbeiters),
Über Ziele wird gepsrochen, da die Mitarbeiter gepusht werden müssen und die Zahlen nie stimmen
Gehalt ist für Berufseinsteiger ok. Zwar werden die Ziele / Gehaltsvorstellung nie erreicht, dennoch kann man damit für den Anfang leben. Leider fällt das Gehalt in Anbetracht der wöchentlichen Arbeitszeit gering aus. Zu beachten gilt natürlich auch die größe des Unternehmens
Die Produkte sind interessant und haben Zukunftspotential, aber man merkt das sie teilweise noch in den Kinderschuhen stecken.
Die Aufgaben an sich sind eher uninteressant bzw. sehr monoton. 2 Tage komplett Kaltakquise und 3 Tage beim Kunden Produkte vorstellen bzw. Teile scannen.