12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Kathastrophal
Wird zunehmend schlechter
Keine Chance
Unter der Gürtellinie, gerade so Mindestlohn!
Gleich null, extrem viel Papierkrieg der nicht sein müsste!
Gibt es nicht, jeder für sich und absolutes Konkurrenzdenken
Nicht gerne gesehen
Nicht korrekt
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt
Gleich null
Gibt es von der Kollegin nicht
Ja, wenn man so könnte wie man wöllte
Da müsste ich lange überlegen
Fast alles
Eigentlich fast alles
Wird von den einzelnen Abteilungen ausgebremst
Mindestlohn
Papiermüll ohne ende
Sowas gibt es nicht
Solange man alles hinnimmt ist alles gut.
Mindestlohn und Max. 20 grad Raumtemperatur im Winter. Dafür gibt’s im Sommer bis 38 grad.
Welche Kommunikation?
Männer verdienen mehr
Es werden auch Quereinsteiger eingestellt.
Das Unternehmen ist zwar offen für neue Mitarbeiter( Quereinsteiger), allerdings scheinen sich da die Ansichten zwischen Leitung und anleitenden Mitarbeitern zu unterscheiden, denn die Mitarbeiter haben bei dem Pensum an Arbeit, keine Zeit bzw. arbeiten schon zu routiniert um alles genau zu erklären, das lässt dann leider Freiraum für Fehler bzw. ständige Nachfragen (&diese sind eher lästig)
- Ich finde, wenn man schon viel Arbeit am Computer zu verrichten hat, dann sollte man einige Schritte eher digitalisieren um den Papierkrieg in geordnete Bahnen zu lenken.
- Bei Bewerbungen klarer kommunizieren welche Mitarbeiter man benötigt und ob man wirklich die Kapazität für Quereinsteiger hat .
Es lastet sehr viel Druck auf den Mitarbeitern. Es muss viel gedeckelt und bedacht werden. Wenn man nicht am Computer sitzt, dann muss man zwischendrin die Kunden sowohl am Telefon als auch die Laufkundschaft bedienen, Bestellungen müssen getätigt werden, Es muss mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen uva. kommuniziert werden,
Durch Gespräche bekommt man mit, dass die Mitarbeiter sich auch über das niedrige Gehalt beklagen und mit welchen Versprechungen neue Mitarbeiter angeworben werden. Über den Ausdruck "flache Hierarchien" konnte nur Müde gelächelt werden.
Es werden zwar Teilzeitstellen ausgeschrieben, aber eigentlich hätte es die Leitung lieber wenn man auf Vollzeit geht, trotz Familie im Rücken.
-Ich erschrecke stets über die Berge an Papier. Jedes Dokument muss gedruckt/gescannt werden. Die Mitarbeiter im Außendienst und im Verkauf ersticken bald am Papier. Von Früh bis Mittag quillt der Mülleimer schon über vor Papiermüll.
Weiterbildungen sind Pflicht und erstrecken sich über den gesamten Tag. Man sollte also viel Platz im Hirn schaffen und große Ohren besitzen.
Neue Mitarbeiter werden natürlich erstmal beäugt und ausgefragt. Ich habe den Eindruck bekommen das sich manche Kollegen schon über neue Gesichter freuen und der andere Teil eher kein Interesse daran hat neue Mitarbeiter zu integrieren.
Das damalige Bewerbungsgespräch war sehr durcheinander, es werden Ziele und Wünsche geäußert die man als neuer Mitarbeiter zeitnah erfüllen sollte aber bei der Vielzahl von Aufgaben kaum zu erreichen sind.
-Die Mitarbeiter im Vertrieb/Verkauf müssen sehr viel Arbeit am Computer verrichten. Leider sind die Arbeitsplätze überhaupt nicht ergonomisch. Es gibt kein richtig separates intelligentes Kassensystem, entweder man hat alles im Kopf oder es wird am Ende umständlich über den Computer eingegeben & berechnet.
-Wenn man nur Teilzeit arbeitet, dann sollte man sich vor Dienstbeginn ein sättigendes Frühstück gönnen, denn eine Pause gibt es dann nicht mehr bzw. müsste die Pause dann nachgearbeitet werden.
Es werden flache Hierarchien beworben, aber man bekommt von den Kollegen etwas anderes gespiegelt, besonders was die Kommunikation betrifft. Es wird sehr viel von Fehlervermeidung gesprochen, da ansonsten Ärger drohen könnte.
Ich finde, die 13,50€ sind für dieses Pensum an Aufgaben und die Fähigkeiten die man dafür besitzen sollte, sehr niedrig angesetzt. Das bekommt man auch von langjährigen Mitarbeitern gespiegelt.
Einarbeitung ist sehr schwierig, da die Kollegen gar keine Zeit dafür haben alles mehrfach zu erklären. Also bestenfalls 1x fragen und sofort wissen/beherrschen oder ein Tonbandgerät laufen lassen. Fallhöhe an Fehlern ist enorm hoch und es gibt viel zu beachten. Wenn man kein Problem damit hat das Zwischendrin viel passiert und man jeden Tag schnell umswitchen muss, dann go for it. Mir persönlich ist ein strukturierter Arbeitsplatz lieber und ich möchte gerne mit einem befriedigenden Gefühl die Filiale verlassen, nicht mit Elefantenkopf.
Nichts
Alles, wird seinem Ruf gerecht!
Motivierten Arbeitnehmern zuhören und auf Vorschläge eingehen um Arbeitskräfte zu halten!
Einarbeitungsprotokolle für die jeweiligen Abteilungen erarbeiten und anlegen!
Angemessene Vergütung einführen!
Bei extremen Verstößen Arbeitnehmer sofort kündigen!
Kollegin intrigant und lässt einen merken, das sie lieber alleine arbeiten würde. Einarbeitung fehl am Platz, auch wenn man gerne mehr lernen möchte.
Der schlechte Ruf wird gerecht
Nach Absprache möglich, aber nicht gerne gesehen.
Keine Chance
Gerade so Mindestlohn, da ist weitaus mehr drin!
Massenhaft Papierkram, der am Ende im Müll landet. Unterschriften von Kunden sollten im jetzigen Zeitalter digital möglich sein um so etwas zu verhindern!
Schlechter geht es nicht. Einzelkämpfer ist hier die Devise
Nicht gerne gesehen im Unternehmen
Keine Reaktion auf Beschwerden wie schlechte Einarbeitung oder bei Verstößen. Scheint in der Firma alles normal zu sein.
Arbeitsplatz nicht ergonomisch eingerichtet. Außerdem im Winter zu kalt und im Sommer zu heiss.
Auf gravierende Fehler und Verstöße von Mitarbeitern wird nicht reagiert. Man wählt ihr eher den Weg des geringsten Widerstandes. Keine Gespräche, keine Anhörung oder Ähnliches!
Ohne Worte….,
Eigentlich eine tolle, interessante und abwechslungsreiche Arbeit, wenn man denn so arbeiten dürfte, wie man es möchte. Motivierte Mitarbeiter werden hier deutlich ausgebremst. Man kann nicht erlernen, was dafür Voraussetzung ist durch die schlechte bzw. keine Einarbeitung. Sehr schade!!!!
familiengeführtes Unternehmen
angenehmes Arbeitsklima
Wünsche nach Arbeitszeiten werden berücksichtigt, Teilzeit ist möglich
Weiterbildung ist immer möglich und wird gefördert
das Gehalt ist branchenüblich
nette Kollegen, gutes Team
sie werden geschätzt und können sich zu jeder Zeit einbringen
ich fühle mich gut informiert
- Gehaltszahlung pünktlich
- Abschluss einer privaten Krankenversicherung
Kann ich mich nur wiederholen.
- fehlende Kommunikation
- Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
- Kommunikation zwischen der Familie Alippi und dem Arbeitnehmer
- Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
- Man sollte mal über die hohe Fluktuation nachdenken
Kein Lob, keine Anerkennung
Bei Krankenkassen nicht sonderlich beliebt, Mitarbeiter reden nicht gut über den Arbeitgeber
Werden festgelegt wie es gerade passt
Verkaufen auf Teufel komm raus. Mehr ist an Karriere nicht zu erwarten für den Normalo
Gehalt pünktlich, aber eben gerade so über dem Mindestlohn
Umweltschutz.......dann würden nicht so viele Unterlagen ausgedruckt....
Kollegen horchen aus und tragen es an den Vorgesetzten weiter
......die muss man los werden
Entscheidungen werden ohne Absprachen getroffen
Veraltete Computer, wenn man Glück hat, läuft mal einen Tag alles nach Plan
Chef reagiert nicht auf Probleme
Aufstiegschancen hat man nur, wenn man keine eigene Meinung hat oder mit einem Höhergestellten verwandt oder verschwägert ist
Meinen Job habe ich gerne gemacht, aber nicht weiter unter den bestehenden Umständen
Pünktliche Lohnzahlung, Gleitzeit
Ist bereits beschrieben. Es geht aber auch deutlich schlimmer. Mit einer dicken Haut und einer gewissen lmaA-Einstellungen kann man auch durchhalten. Es gibt zahlreiche Kollegen die das schon geschafft haben. Also lebende Beispiele. Das macht doch Mut!
Ich bin keine hochbezahlte Unternehmensberaterin, aber ich würde mal mit der Wertschätzung der Mitarbeiter beginnen und dann sollte die Familie Alippi mal wieder mehr Kontakt zu ihren Mitarbeitern suchen.
Der Senior hat das noch regelmäßig getan. Doch die junge Generation der Familie regiert mehr vom Schreibtisch aus. Klassische Fälle findet man im Zentrallager in Crimmitschau. Die, die fürs Unternehmen echt wertvoll sind werden aus Unwissenheit verkannt und an anderen Stellen macht man den Bock zum Gärtner. Wenn der Leiter keine Arbeitsmoral vorlebt, werden die Mindestlöhner keine entwickeln. Dazu braucht man kein abgeschlossenes Studium.
Hat seit Corona stark gelitten!
Ich denke das Image ist schlechter als die Patientenversorgung ist.
Hier sind doch die Mitarbeiter noch erstaunlich motiviert. Liegt sicher auch an der sehr unterschiedlichen Bezahlung. Auch darauf wird man von den Kunden/Patienten angesprochen. Auch bei Krankenkassen hat Alippi den Ruf als Billiglohnsanitätshaus weg. Dafür haben viele ehemaligen Mitarbeiter gesorgt. Mit dem Ausscheiden haben sie sich zu plaudern getraut.
Man scheint daran zu arbeiten. Vielleicht ist man auf dem Weg der Besserung.
Vielleicht für 1-2% der Angestellten von Bedeutung.
Seit der Einführung des Mindestlohnes wird dieser immer pünktlich gezahlt. Vorher wurde der Lohn auch pünktlich gezahlt, nur deutlich weniger.
Fehl am Platz. Alles was kein Geld kostet ist gut und alles was brennt wird verheizt. Die Öfen stehen in Wulm und einer in Mosel.
Ist noch mit das Beste.
Auf die Mitarbeiter wurde bisher sehr wenig eingegangen, aber auch hier scheint sich was zu tun. Wer viele Jahre für billigstes Geld gearbeitet hat, sollte doch in Zeiten des Mindestlohnes wenigstens etwas Ansehen genießen! Will man nicht irgendwann allein dastehen, wird man dazu gezwungen sein.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ist sehr Abteilungsabhängig. Es geht von sehr gut bis grotten schlecht! Dies sieht man an der Personalfluktation im den jeweiligen Bereichen.
Ein Großraumbüro - laut, diskrete Telefongespräche kann jeder mithören. Im Sommer unerträgliche Hitze, Lüftung aus der Steinzeit, nicht klimatisiert bei riesiger Fensterfront. Im Winter saukalt, da die Heizung aus Geiz tief eingestellt ist und das auch schon vor der Explosion des Gaspreises.
Dann gibt es in Zwickau noch ein zweistöckiges Lager, dafür würde sich jeder Statiker oder auch eine Bauaufsicht normalerweise interessieren - nur hier nicht. Man kennt halt die richtigen Leute.
Lässt zu wünschen übrig. Buschfunk ist die Hauptkommunikation!
Egal ob Mann oder Frau, wer sich gut verkaufen kann und sich in den Vordergrund schiebt, der hat hier Chancen vielleicht mal mehr als Mindestlohn zu verdienen.
Je nach Tätigkeit ganz interessant.
Seit diesem Jahr gibt es eine Betriebskrankenversicherung
Von der Chefetage sieht man eher selten jemanden in den Filialen
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma, aber leider interessiert es die Führungsebene nicht
Arbeitszeiten wie vorgesehen, keine Überstunden
Aufstiegschancen nur wenn die Nase gefällt. Langjährige Mitarbeiter bleiben auf der Strecke
Eher schlecht
Einzelne Kollegen halten zusammen, was aber nicht unbedingt gern gesehen wird
Wie bereits beschrieben.....
Bei Entscheidungen werden auch langjährige Mitarbeiter nicht einbezogen, sondern man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man muss das beste draus machen. Auf Arbeitsplatzgestaltung wird nicht geachtet
Intranet...... auch wichtige Dinge
????
Ich mache meine Arbeit gern.
es ist ein Miteinander unter den Kollegen und kein Gegeneinander...
ein traditionsreiches Familienunternehmen was mit der Zeit geht
es gibt geregelte Arbeitszeiten, pünktliche Feierabende und Urlaub
es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch vom Arbeitgeber finanziert werden
es gibt ein branchenübliches Gehalt und gute Sozialleistungen
es wird Rücksicht genommen auf Mütter mit Kindern (nur ein Beispiel)
ist immer korrekt
man kann sich verwirklichen und einbringen in seinen Bereich
Es wird alles möglich gemacht
Kann immer besser sein
So verdient kununu Geld.