21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt genug Parkplätze und die Anbindung an die Autobahn ist vorteilhaft.
Arbeitszeiten, Umgang mit Kunden, Aufstiegschancen, Preispolitik, Führungsstil, Jobsicherheit, keine Klimaanlage uvm.
Man sollte sich mal die anderen Möbelhäuser als Vorbild nehmen. Natürlich gibt es kein perfektes Möbelhaus / Arbeitgeber, aber hier läuft einiges Schief und von Tag zu Tag, wird es schlimmer und die Moral ist im Keller.
Ständiger Druck von Oben. Kunden werden schon zum Kauf regelrecht genötigt und kommen teils aus Knebelverträgen trotz Anwälten nicht mehr raus. Also lieber zweimal überlegen, ob man den Kaufvertrag oder die Finanzierung unterschreiben sollte, denn es gibt kein Zurück und auf Kulanz wartet man vergeblich.
Hat leider nachgelassen und aktuell wird der Kunde bei Reklamationen auch nicht ernst genommen. Erst wenn die schlechten Bewertungen kommen, wird darüber nachgedacht, dem Kundenwunsch entgegen zu kommen. Meist aber auch nur mit mäßigen Erfolg. Meistens werden die Probleme eh unter dem Teppich gekehrt oder im Zweifel dem Kunden zu Lasten gelegt.
Arbeitszeiten sind unvorteilhaft für die Mitarbeiter, arbeiten bis 19 Uhr und immer nur ein Tag frei, dann wieder arbeiten :(
Weiterbildungen gibt es zwar, aber gerade bei der Planungssoftware wird schon seit Jahren stark gespart und man hat gegenüber der Konkurrenz einen deutlichen Nachteil. Aufstiegschancen kann man vergessen. Selbst als Topverkäufer wird man kein Abteilungsleiter und die Stelle will auch keiner machen, da man kaum mehr Geld bekommt, aber man hat ständig die Schuld für Alles.
Provisionsziele sind zu hoch und es gibt viel zu wenig Kaufinteresse. Die meisten Kunden schauen sich die Möbel an und spätestens nach dem hohen Preisschild kaufen diese dann bei der Konkurrenz oder direkt Online.
Viele bekommen nur den Mindestlohn oder liegen knapp darüber, müssen aber sämtliche Qualifikationen mitbringen.
Es werden zwar immer Versprechungen gemacht, dass demnächst wieder mehr Kunden kommen und bei der nächsten großen Werbeaktion wieder das Kaufinteresse steigt, aber es hat sich rausgestellt, dass es alles nur leere Versprechungen sind und die aktuelle Preispolitik viele Kunden direkt abschreckt, bevor man überhaupt ein Verkaufsgespräch starten kann.
Zum Großteil Billig-Möbel aus Fernost und unzählige Reklamation und unzufriedene Kunden. Selbst wenn die Ware qualitativ hochwertig ist, kann noch einiges bei der Lieferung und Montage schief gehen.
Qualität und Nachhaltigkeit sehen meiner Meinung nach anders aus.
Schwankt je nach Abteilung, aber im Prinzip gibt es überall mindestens einen Arbeitskollegen, der nur darauf wartet, Kleinigkeiten zu petzen, um sich selber einen Vorteil zu verschaffen.
Die älteren Kollegen zählen schon die Tage, bis sie es endlich zur Rente geschafft haben. Der Spruch:" Früher war Alles besser" und "wir wünschen uns den alten Chef zurück" haben hier Hochkonjunktur.
Veraltete hohe Hierarchie ohne Aufstiegsmöglichkeiten. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht und kann einem auch schnell den Job kosten. Am Besten immer nur Ja sagen und nie etwas kritisieren.
Im Sommer viel zu warm in der Ausstellung!
Keine Klimaanlage und im Schnitt 26°-28°, für Mitarbeiter und Kunden eine Zumutung!
"Woran hat es gelegen" Ist die einzige Frage die einem immer gestellt wird.
Ein paar wenige Mitarbeiter dürfen machen was sie wollen, für den Rest gelten harte Regeln und schnell hagelt es Abmahnungen.
Immer das gleiche Schema und die Ausstellung wirkt regelrecht leergefegt, von Kunden keine Spur und Angehörigen rät man schon lange vom Kauf dort ab.
Ausstattung ist soweit in Ordnung aber man hat ständig das Gefühl, kontrolliert zu werde denn es ist permanent „Tag der offenen Tür“ in den Büros. Es nicht nur Laut sondern es kommt auch ständig jemand rein - konzentriertes Arbeiten somit Fehlanzeige. Prinzipiell wird über jeden hergezogen & Beleidigungen, Homophobie und Rassismus sind ebenfalls keine Fremdwörter. Digitalisierung und Automatisierung ist hier noch nicht angekommen. Lange & mühselige Prozesse… es werden Protokolle über das Protokoll geschrieben und oft Debatten über Belangloses geführt.
Typische 40h Woche, keine Gleitzeit oder Homeoffice - insgesamt völlig unflexibel. Selbst jede Raucherpause wird gestempelt.
Hängt stark von der Abteilung ab, ist aber insgesamt ok
Mitarbeiter werden nicht gehört oder einbezogen, oft keine klaren Vorstellungen oder Vorgaben aber dann im Nachhinein unzufrieden und ohne konstruktive Kritik zur Verbesserung. Es ist nicht möglich, zufriedenstellend zu arbeiten, wenn der Vorgesetzte selbst nicht weiß, was er eigentlich will.
Gefühlt halten die Mitarbeiter selbst den Laden am Laufen. Richtig sinnvolle Führung existiert eigentlich nicht, es gleicht eher willkürlichem Verhalten.
Die meiste Kommunikation findet hinter den Rücken der Mitarbeiter statt. Feedback oder konstruktive Kritik gibt es nicht stattdessen steht Fingerpointing ganz oben auf der Tagesordnung. Tipp: haltet alles schriftlich fest, für den Fall, dass jemand seine Meinung ändert, denn das ist keine Seltenheit.
Hier wird jeder gleichermaßen mies behandelt.
Teils modern, teils sehr altbackend. Büros schön warm, Austellung sehr kalt
Kollegen untereinander sind top
Kein Kommentar
Könnte deutlich besser sein
macht mehr Urlaub als das er vor Ort ist
es werden Vesprechungen gemacht aber nicht eingehalten
Jeder Stirbt für sich selbst
Privatleben darf man nicht haben
wenn man keine Familie und sonstige Hobbys hat, ist man hier sehr gut aufgehoben
Keine Möglichkeit
Solange man den Arsc... hinhällt ist alles in Ordnung
Vor alten Menschen sollte man Respekt haben, wird hier aber mit Füßen getreten
In Worte nicht beschreibbar, weniger als 0,25 Sterne
wenn man keine Familie und sonstige Hobbys hat, ist man hier sehr gut aufgehoben
Unterirdisch, unwichtigs wird weitergegeben, Wichtiges wir unter den Teppich gekehrt
Mindestlohn wird gerade so erreicht
Gleichberechtigung= WELCHE
Hier wird jedem Arbeitnehmer eine Chance gegeben - man muss sie nur ergreifen
Digitalisierung bitte unbedingt weiter vorantreiben
Niedrige Hierarchien, familiäres Klima
Das Stimmungsbild ist intern als auch extern deutlich auf dem Weg nach oben
Etwas stiefmütterlich in den letzten Jahren behandelt aber auch hier stehen Pläne zur eindeutigen Verbesserung
Faire Verträge, mit denen man bei entsprechender Leistung gutes Geld verdienen kann
100% Ökostrom im Haus
Temperaturen sind im Haus manchmal weniger optimal
Die gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und die Bezahlung.
Trotz guter Leitungen wurde ich während der Probezeit ohne ein klärendes Gespräch entlassen.
Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen sollten öfter geführt werden.
Die Atmosphäre war durchwachsen. Die Kollegen aus der Abteilung hatten keine Ahnung, dass ich neu eingestellt wurde.
Als Werkstudent wurde man gut entlohnt und hatte zudem noch die Provision aus dem Verkauf.
Leider gab es innerhalb der Firma keine interessanten Aufgaben zu erledigen.
Derzeit Nichts.
Alles Altbacken, Null Ideen außer die Prozente um sich werfen auf Listenpreise die noch nie jemand bezahlt hat.
Weg vom unfrieden stiftendem Bezahlsystem. Ordentliche Löhne für die, die den ganzen Laden durch Ihre Umsätze finanzieren. Moderne Marketingkonzepte schaffen, weg vom System "bei uns gibts alles für umsonst". Gute Ware und Gute Arbeitet kostet nunmal Gutes Geld!
Vorgesetzte interessiert nur Umsatz
Es gibt nichts schön zu reden.
Nur die Chefs machen üppig frei und mehr als genug Urlaub.
Nicht vorhanden.
Das bischen Gehalt kommt pünktlich. Weihnachts oder Urlaubsgeld gibt es nicht zumindest nicht für die die den Umsatz erwirtschaften. Man kann eine Betriebsrente machen, bezahlt die allerdings selber.
Wo ausschließlich nicht vorhandener Umsatz auf Grund von falschen oder gar keinen Entscheidungen zählt, interessiert soziales niemanden, außer man bekommt ein schickes foto in der zeitung für eine 5 € Spende.
Da sich der niedrige, weit unter Einzelhandelstarif gezahlte Lohn ausschließlich am Umsatz orientiert, arbeitet jeder gegen jeden, nix mit Team und gemeinsam.
Als altgedienter Kollege hat man hier noch den Vorteil, das man einen Tariflohn bekommt, wenn man vor dem Ausstieg aus dem Tarifvertrag eingestellt wurde. Mehr nicht und alleine das liegt den Verantwortlichen schwer im Magen.
Vorgesetzte interessiert nur der Umsatz
Die gesamte IT ist vorsintflutlich. Die Belüftung grenzt an Körperverletzung
Nur Umsatz zählt
Frauen haben hier keine Aufstiegsmöglichkeit, selbst bei besserer und höherer Qualifizierung.
Man hat hier oft nichts zu tun, da abgedroschene Werbung bei den Kunden seit ewig nicht zieht. Nur merken tut das bei den Verantwortlichen seit Jahren niemand. 20 % auf alles außer auf Tiernahrung.
Anstatt kollektive Bestrafungen zu veranlassen. Anreize bzw. Bonis zuschaffen. Faire Mitabeitergespräche
Alle interen Fortbildungen wurden für das ganze Jahr gestrichen.
Provisionen werden willkürlich gekürzt.
Mangelhafte Fähigkeiten in der Personalführung. Anstatt Mitarbeitergespräche zu führen, werden kollektive Strafmaßnahmen veranlasst.
Abteilungsleiter wird nach 3 Monaten degradiert. Im so einem Arbeitsumfeld können Mitarbeiter nicht wachsen.
So verdient kununu Geld.