11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und auch ältere Kollegen werden nach Jahren noch zu Feiern eingeladen.
Das Gehalt!
Mehr Gehalt um treue und zuverlässige Mitarbeiter nicht zu verlieren!
Mindestlohn zum Leben viel zu wenig
Kein Weihnachts/Urlaubsgeld
Für viele lohnt sich eher Bürgergeld,als eine 40 Stunden Woche!
Einige Mitarbeiter,können sich keine eigene Wohnung leisten und müssen in eine WG ziehen!
Schlechtes Raumklima,gerade im Sommer für Mitarbeiter und Kunden eine Herausforderung!!!!
Eine Klimaanlage wäre Wünschenswert;-)
Dass die Geschäftsführung auch im privaten Bereich für die Mitarbeiter da ist, ich hatte z.B. Probleme im privaten Bereich, fand bei Vorgesetzten und und Geschäftsführung sofort ein "offenes Ohr", man setzte sich zusammen, es wurden sofort Lösungsmöglichkeiten für die Probleme gesucht bzw. gefunden, absolut vorbildlich.
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Wie in einer grossen Familie, es ist immer jemand für Einen da.
Auch absolut in Ordnung.
Sehr ausgewogen und in Ordnung.
Z.B. immer mal Möglichkeiten Seminare zu besuchen.
Fair
Wir von Seiten der Geschäftsleitung sehr darauf geachtet.
Man kümmert sich auch um die Kollegen, wenn Bedarf ist, man fühlt sich nie allein gelassen.
Keine Unterschiede im Vergleich zu jüngeren Kollegen, top.
Die Geschäftsführung ist immer ansprechbar, auch ausserhalb der Arbeitszeit, man erfährt immer verständlich und fair, was von einem erwartet wird.
Absolut in Ordnung.
Es wird Alles sehr transparent kommuniziert, man weiss immer wo man dran ist.
Absolut gegeben.
Es erwarten einen auch immer mal interessante Aufgaben, die über den "normalen" Tellerrand hinausgehen.
Gerade das man offen mit jedem sprechen und das Arbeitsklima an sich sehr locker ist und Gerade die Abwechslung die ich im Verkauf gesucht habe, habe ich hier Gefunden
Die Arbeitsatmosphäre untereinander ist sehr gut Jeder versteht sich mit jedem und man kann auf jeden offen zu gehen.
Grundsätzlich ja also ich kann nur für mich sprechen und habe isher nichts störendes erlebt.
Es sind normal Arbeitszeiten für den Verkauf man hat einen festen freien Tag und wenn mal etwas ansteht kann man sich auch kurzfristig Urlaub nehmen oder Stunden abbauen
Man kriegt immer wieder Schulungen Angeboten und manchmal auch mehrtägige bei Herstellern im Werk also kann bestimmt noch viel neues dazulernen.
Der ist wie bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben sehr gut.
Sehr offen und zugänglich man kann immer mit unserem Chef sprechen und bei einem kleinen Umbau packt er auch mit an
Jede Woche findet eine Besprechung statt wo man über Neuigkeiten aufgeklärt wird und auch sonst kann jeder Zeit auf den Hausleiter zugegangen werden
Es ist der Provisionsverkauf heißt man muss etwas für sein Geld tun aber wenn man sich anstrengt lohnt es sich auf jeden Fall
Der Verkauf von Möbeln ist eine Interessante Tätigkeit an sich weil kein Kunde wie der letzte ist und man immer Individuelle Lösungen sucht
Man kann über alles reden in der firma.
Wenn man darauf eingehen würde, würde es nie aufhören. Weil jeder hat immer was zu meckern. Egal wer, egal in welcher Firma. Aber meist ist das jammern auf hohem Niveau.
Die Atmosphäre ist gut in dieser Firma. Wie schon gesagt, es ist wie eine große Familie. Man kann über fast alles mit dem Chef reden. Im Prinzip über alles wenn man das möchte. Wenn es etwas gibt zu reden, geht man zu ihm, dann setzt man sich zusammen und redet darüber. Zu 95% kommt man dann zu einem gemeinsamen Nenner. Das schätze ich an der firma. Solche gibt es nicht mehr oft heute.
In dieser Abteilung wo ich bin kann ich sagen, das der Zusammenhalt bombe ist. Könnte wirklich nicht besser sein. Ich persönlich muss auch sagen, mit ganz vielen könnte ich über alles reden. Es gibt eigentlich aus jeder Abteilung welche, wo ich sage, dem kann ich alles anvertrauen. Das schätze ich an den Kollegen.
Die älteren Kollegen in der firma, also das was ich so mitbekommen werden alle mit Respekt behandelt. So ist es aber auch richtig. Aber das wird bei uns ganz groß geschrieben.
Die Kommunikation ist auch sehr gut in der firma. Wenn man was zu besprechen hat mit dem Chef z.b., hat aber was mit einer Abteilung zu tun, und man geht meinetwegen etwas später hin um das du erledigen was ausgemacht wurde o.ä weiß der Abteilungsleiter dieser Abteilung schon darüber bescheid.
Man kann immer über alles sprechen. Der Arbeitsgeber versucht zu helfen wo er kann. Manchmal auch über das übliche hinaus. Bei Fehlverhalten finden sachliche Gespräche statt und es werden Lösungen gesucht. Abmahnungen gibt es wenig bis gar nicht.
Es gibt immer Dinge die nicht perfekt laufen...
Aber tuen Sie das anderswo!? Das merken viele erst später.
Aktuell werden einige Prozesse und Dinge geändert. Ich bin zuversichtlich, dass dies dafür sorgt, dass es besser wird als es bisher ohnehin schon war.
Kleinigkeiten gibt es immer, aber im Großen und Ganzen gut!
Es gibt ganz viele langjährige Mitarbeiter, mindestens 10 die seit über 25 Jahren im Unternehmen sind, teilweise fast 40 Jahre! Mitarbeiter die das Unternehmen aus verschiedenen Gründen (der Gedanke, anderswo ist alles besser...) verlassen haben , kommen oftmals wieder zurück. Ich denke, dass spricht für sich. Das gäbe es sicherlich nicht, wenn die Atmosphäre schlecht wäre.
Daher kann ich die negativen Bewertungen zu 90% nicht nachvollziehen.
Urlaub wird fast immer so gewährt, wie man ihn beantragt. Immer in vorheriger Rücksprache mit den Kollegen aus der jeweiligen Abteilung. Sehr faire Lösung. Hat man mal private Termine wird auch immer geschaut, dass man dies so einrichten kann, dass man diese auch wahrnehmen kann.
Mal früher gehen/später anfangen oder einen freien Tag tauschen ist gar kein Problem.
Mein Gehalt war in vielen Jahren noch nicht ein einziges Mal unpünktlich auf meinem Konto.
Das ist auch nicht bei jedem Arbeitgeber so.
Die Gehälter sind den Qualifikationen und Tätigkeiten angemessen.
Man versucht immer mehr auf Papier zu verzichten.
Die Kollegen sind größtenteils füreinander da und helfen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie viel Erfahrung haben. Gerne werden aus diesen Gründen auch älter Mitarbeiter eingestellt. Viele gehen hier in Rente und wenn Sie dann mal in Rente sind, werden Sie weiterhin zu den Firmenfeiern eingeladen.
Es gibt seit Mai einen neuen Geschäftsführer. Er ist Teil des Teams und unterstützt in allen Bereichen. Grundsätzlich ist das bei allen Führungskräften so, keiner ist sich für etwas zu schade. Es wird da angepackt, wo Hilfe benötigt wird.
Es wird alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt, um seine Aufgaben vernünftig erledigen zu können. Im Hochsommer wird es schonmal etwas wärmer im Gebäude, aber es ist auszuhalten.
Es gibt regelmäßig Besprechungen in denen offen über die Zahlen und was in nächster Zeit ansteht gesprochen wird.
Da wird absolut kein Unterschied gemacht!
Jeder hat in seiner Abteilung im Rahmen des Machbaren die Möglichkeit, seine Ideen einzubringen und auch umzusetzen.
Die Imbissbude nebenan. Hat zwar nichts mit ALKONI zu tun, aber ich wollte das Feld hier nicht leer lassen.
Ne, ich liste hier nicht nochmal alles auf!
PS: Sollten hier positive Bewertungen stehen, könnt ihr euch sicher sein, dass diese von der Geschäftsführung selbst in Auftrag gegeben wurden. Jeder hier weiß, dass kein Mitarbeiter dieser Firma freiwillig mehr als 2 Sterne verleihen würde.
Sucht euch endlich mal eine vernünftige, junge und motivierte Person aus, die in die Geschäftsführungsposition passt. Das würde schonmal 90% der Probleme, die dieser Laden hat, lösen.
Kontrolle steht hier an der Tagesordnung und die Türen sind nur nette Deko-Objekte, da sie stets geöffnet sein müssen um die totale Überwachung zu ermöglichen.
Als Dealer am Bahnhofsviertel kann man sein Image wahrscheinlich besser aufwerten und pflegen.
Gleitzeit ist ein Fremdwort. Wer 10 Minuten früher kommt oder später geht, bekommt zum Dank nicht mal nen feuchten Händedruck. Jedoch wird selbstverständlich jede Sekunde, die man zu spät erscheint oder zu früh geht, sofort notiert.
Du bist blond, weiblich und entsprichst dem klassischen Schönheitsbild?
Dann hast du Glück (bzw. Pech) denn deine Aufstiegsmöglichkeiten liegen bei soliden 100% und du darfst dich auf viele (Bestechungs-)Gelder freuen.
Falls du nicht dem oben genannten Ideal entsprichst, könnte jeder Tag hier dein letzter sein, egal wie gut deine Skills im Job sind. Vor plötzlichen Kündigungen wird nicht halt gemacht, denn als Mensch bist du in dieser Firma nichts wert.
Ich glaube, als Baumwollpflücker hat man bessere Möglichkeiten, seine 45-stündige Arbeitswoche zu nutzen... und auch mehr vom Gehalt.
Ich denke, das Verteilen von unnötiger veralteter Printwerbung sagt schon alles über diesen Punkt aus. Dass diese bei den Leuten sofort im Papiermüll landet, verstehen aber irgendwie immer nur die Geringverdiener in einer Firma. Wäre ja auch blöd, wenn durch digitale Werbung plötzlich mehr Umsatz generiert wird, dann könnte man ja auch niemandem mehr die Schuld für geringen Umsatz geben. Wo bleibt denn da der Spaß?
Hier kämpft jeder gegen jeden. Was auf dem ersten Blick wie ein familiäres Umfeld aussieht, ist hinter den Kulissen ein Krieg unter vierzig Lästerschwestern- und brüdern. Wer es nicht schafft, rechtzeitig Anschluss zu finden, wird zur Zielscheibe.
Kann ich nicht viel zu sagen, da hier gefühlt nur ältere Kollegen arbeiten, die allesamt gleichermaßen mies behandelt werden.
Glaube aber nicht, dass das einen zweiten Stern im Thema "Gleichberechtigung" rechtfertigt.
Kommt drauf an, wer hier gerade in der Machtposition ist. Von Menschen mit s**uellen Übergriffen bis hin zu Menschen mit Kleinkinder-Verhalten war aber eigentlich schon alles dabei.
Ich kenne keine Firma, die so krampfhaft an analogen Mitteln und Wegen festhält, wie diese. Warum sollte man auch anfangen, die Dinge mal zu digitalisieren?! Ne, lieber züchten wir uns 5000 verschiedene Ordner heran, die kreuz und quer in 2 verschiedenen Gebäuden verstreut sind.
Gut, um fair zu bleiben, für eine Digitalisierung müsste man ja auch Leute finden, die sich damit auskennen... tja, gutes Personal ist eben schwer zu finden...
„Houston, wir haben ein Problem!“
"Okay, und wer ist Schuld daran?!"
"Ist das nicht erstmal egal? Sollten wir das Problem nicht vorher angehen?"
"Nö!"
Ja, anstatt Probleme zu lösen, werden erstmal Schuldige für das Problem gesucht (unabhängig davon, ob sie es auch sind), damit man sich das eigene Versagen nicht eingestehen muss.
Veränderungen sind auch so ein Thema: Es wird verlangt, dass man sich Veränderungen überlegt, wie es besser laufen kann, als im Vorjahr. Nur blöd, dass man beim vorschlagen neuer frischer Ideen nur den Satz "Das haben wir immer so gemacht, das machen wir auch weiterhin immer so!" zu hören bekommt. Tja, von nichts kommt auch nichts.
Was ist das? Kann man das essen?
Die Schmutzflecken im Teppich zu zählen ist hier glaube ich jedermanns Lieblingsbeschäftigung.
Und mit viel Glück darf man als VIP auch mal den Firmenwagen fahren und dabei Angst haben, dass das klapprige Ding während der Fahrt auseinander fällt.
Es gibt genug Parkplätze und die Anbindung an die Autobahn ist vorteilhaft.
Arbeitszeiten, Umgang mit Kunden, Aufstiegschancen, Preispolitik, Führungsstil, Jobsicherheit, keine Klimaanlage uvm.
Man sollte sich mal die anderen Möbelhäuser als Vorbild nehmen. Natürlich gibt es kein perfektes Möbelhaus / Arbeitgeber, aber hier läuft einiges Schief und von Tag zu Tag, wird es schlimmer und die Moral ist im Keller.
Ständiger Druck von Oben. Kunden werden schon zum Kauf regelrecht genötigt und kommen teils aus Knebelverträgen trotz Anwälten nicht mehr raus. Also lieber zweimal überlegen, ob man den Kaufvertrag oder die Finanzierung unterschreiben sollte, denn es gibt kein Zurück und auf Kulanz wartet man vergeblich.
Hat leider nachgelassen und aktuell wird der Kunde bei Reklamationen auch nicht ernst genommen. Erst wenn die schlechten Bewertungen kommen, wird darüber nachgedacht, dem Kundenwunsch entgegen zu kommen. Meist aber auch nur mit mäßigen Erfolg. Meistens werden die Probleme eh unter dem Teppich gekehrt oder im Zweifel dem Kunden zu Lasten gelegt.
Arbeitszeiten sind unvorteilhaft für die Mitarbeiter, arbeiten bis 19 Uhr und immer nur ein Tag frei, dann wieder arbeiten :(
Weiterbildungen gibt es zwar, aber gerade bei der Planungssoftware wird schon seit Jahren stark gespart und man hat gegenüber der Konkurrenz einen deutlichen Nachteil. Aufstiegschancen kann man vergessen. Selbst als Topverkäufer wird man kein Abteilungsleiter und die Stelle will auch keiner machen, da man kaum mehr Geld bekommt, aber man hat ständig die Schuld für Alles.
Provisionsziele sind zu hoch und es gibt viel zu wenig Kaufinteresse. Die meisten Kunden schauen sich die Möbel an und spätestens nach dem hohen Preisschild kaufen diese dann bei der Konkurrenz oder direkt Online.
Viele bekommen nur den Mindestlohn oder liegen knapp darüber, müssen aber sämtliche Qualifikationen mitbringen.
Es werden zwar immer Versprechungen gemacht, dass demnächst wieder mehr Kunden kommen und bei der nächsten großen Werbeaktion wieder das Kaufinteresse steigt, aber es hat sich rausgestellt, dass es alles nur leere Versprechungen sind und die aktuelle Preispolitik viele Kunden direkt abschreckt, bevor man überhaupt ein Verkaufsgespräch starten kann.
Zum Großteil Billig-Möbel aus Fernost und unzählige Reklamation und unzufriedene Kunden. Selbst wenn die Ware qualitativ hochwertig ist, kann noch einiges bei der Lieferung und Montage schief gehen.
Qualität und Nachhaltigkeit sehen meiner Meinung nach anders aus.
Schwankt je nach Abteilung, aber im Prinzip gibt es überall mindestens einen Arbeitskollegen, der nur darauf wartet, Kleinigkeiten zu petzen, um sich selber einen Vorteil zu verschaffen.
Die älteren Kollegen zählen schon die Tage, bis sie es endlich zur Rente geschafft haben. Der Spruch:" Früher war Alles besser" und "wir wünschen uns den alten Chef zurück" haben hier Hochkonjunktur.
Veraltete hohe Hierarchie ohne Aufstiegsmöglichkeiten. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht und kann einem auch schnell den Job kosten. Am Besten immer nur Ja sagen und nie etwas kritisieren.
Im Sommer viel zu warm in der Ausstellung!
Keine Klimaanlage und im Schnitt 26°-28°, für Mitarbeiter und Kunden eine Zumutung!
"Woran hat es gelegen" Ist die einzige Frage die einem immer gestellt wird.
Ein paar wenige Mitarbeiter dürfen machen was sie wollen, für den Rest gelten harte Regeln und schnell hagelt es Abmahnungen.
Immer das gleiche Schema und die Ausstellung wirkt regelrecht leergefegt, von Kunden keine Spur und Angehörigen rät man schon lange vom Kauf dort ab.
macht mehr Urlaub als das er vor Ort ist
es werden Vesprechungen gemacht aber nicht eingehalten
Jeder Stirbt für sich selbst
Privatleben darf man nicht haben
wenn man keine Familie und sonstige Hobbys hat, ist man hier sehr gut aufgehoben
Keine Möglichkeit
Solange man den Arsc... hinhällt ist alles in Ordnung
Vor alten Menschen sollte man Respekt haben, wird hier aber mit Füßen getreten
In Worte nicht beschreibbar, weniger als 0,25 Sterne
wenn man keine Familie und sonstige Hobbys hat, ist man hier sehr gut aufgehoben
Unterirdisch, unwichtigs wird weitergegeben, Wichtiges wir unter den Teppich gekehrt
Mindestlohn wird gerade so erreicht
Gleichberechtigung= WELCHE
Hier wird jedem Arbeitnehmer eine Chance gegeben - man muss sie nur ergreifen
Digitalisierung bitte unbedingt weiter vorantreiben
Niedrige Hierarchien, familiäres Klima
Das Stimmungsbild ist intern als auch extern deutlich auf dem Weg nach oben
Etwas stiefmütterlich in den letzten Jahren behandelt aber auch hier stehen Pläne zur eindeutigen Verbesserung
Faire Verträge, mit denen man bei entsprechender Leistung gutes Geld verdienen kann
100% Ökostrom im Haus
Temperaturen sind im Haus manchmal weniger optimal
Die gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und die Bezahlung.
Trotz guter Leitungen wurde ich während der Probezeit ohne ein klärendes Gespräch entlassen.
Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen sollten öfter geführt werden.
Die Atmosphäre war durchwachsen. Die Kollegen aus der Abteilung hatten keine Ahnung, dass ich neu eingestellt wurde.
Als Werkstudent wurde man gut entlohnt und hatte zudem noch die Provision aus dem Verkauf.
Leider gab es innerhalb der Firma keine interessanten Aufgaben zu erledigen.
So verdient kununu Geld.