Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen, spannende Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt weder Homeoffice noch Vertrauen in die Mitarbeitenden. Überstunden und Arbeit am Wochenende (an „Black Sunday”) sind erwünscht. Als Dankeschön gibt es dann einen Fistbump vom Gründer.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter! Es müssen veraltete Meinungen überwunden werden. Die Arbeitswelt hat sich weiterentwickelt, was man von der Gründerfamilie nicht behaupten kann. Sie versucht verzweifelt, an alten Standards festzuhalten.
Work-Life-Balance
Das Homeoffice wurde abgeschafft, da angeblich im Büro eine bessere Abstimmung möglich ist und die Geschwindigkeit gelitten hat. In den meisten Teams gibt es jedoch Remote-Mitarbeiter, sodass sich in puncto Abstimmung nichts ändern wird. Es fühlt sich so an, als würde man den Leuten nicht vertrauen. Vertrauensarbeitszeit wird so hingestellt, als wäre es super, und man kann ja abends noch ein paar Stunden nachholen, wenn man am Tag einen Arzttermin hatte. Ist Homeoffice in solchen Fällen dann wieder okay? Aber dann wird sich gewünscht das man am Blacksunday ins Büro kommt oder eine art Bereitschaftsdienst auch wenn das keine so nennen würde.
Karriere/Weiterbildung
Keine wirklichen Karrierechancen, als Weiterbildung wird man auf Konferenzen geschickt.
Gehalt/Benefits
Es gibt keine Sozialleistungen, dafür wird sich mit dem obligatorischen Obstkorb gebrüstet.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es kaum
Arbeitsbedingungen
Es ist ein schönes Büro, mehr aber auch nicht. Es gibt zu wenige Meetingräume, schlechte Stühle und keine Stehtische. Es gibt nur Kuhmilch, weil man alteingefahrene Meinungen vertritt.
Gleichberechtigung
Wer nicht zu den Hochperformern gehört, wird von den Vorgesetzten(Gründern) links liegen gelassen.
Interessante Aufgaben
Im Vergleich zu anderen E-Commerce unternehmen sind die Aufgaben interessant und fordernd.

