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Zuletzt aktualisiert am 27.8.2026
Die Bewertungen der ALL IN GROUP GmbH fallen gemischt aus. Besonders positiv hervor sticht der Zusammenhalt unter Kolleg:innen: Mitarbeiter:innen beschreiben ein warmherziges, abteilungsübergreifendes Miteinander, das von gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Events geprägt ist. Auch die Aufgaben werden als abwechslungsreich und modern bewertet, mit einem klaren Fokus auf E-Commerce und KI-Technologien. Gleichberechtigung gilt als gelebter Wert, mit Frauen in Führungspositionen und flexiblen Modellen für Eltern.
Kritischer äußern sich Bewertende zur Work-Life-Balance und Vergütung. Die Abschaffung des Home Office belastet mehrere Bereiche gleichzeitig: Arbeitsatmosphäre, Arbeitsbedingungen im Großraumbüro und das Vertrauen in Führungsentscheidungen. Beim Vorgesetztenverhalten loben viele ihre direkten Teamlea...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Die Bewertungen heben ein starkes Gemeinschaftsgefühl hervor, das von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und einer herzlichen Atmosphäre geprägt ist. Besonders positiv fällt auf, dass die Zusammenarbeit abteilungsübergreifend funktioniert und Silodenken kaum eine Rolle spielt. Regelmäßige Team-Events stärken zusätzlich die beruflichen und persönlichen Beziehungen. Wenige Stimmen äußern sich kritischer: So merkt eine/r an, dass der Zusammenhalt in den letzten Monaten nachgelassen habe, und eine weitere Bewertung deutet auf Spannungen zwischen Teams hin, die durch moderierte Formate besser aufgefangen werden könnten. Diese vereinzelten Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur breiten positiven Mehrheitsmeinung, die ein kollegiales, konstruktives und motivierendes Miteinander beschreibt.
Die Work-Life-Balance bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die weitgehende Abschaffung des Home Office, die viele als erhebliche Verschlechterung ihrer Lebensqualität empfinden. Hinzu kommen in einigen Abteilungen Wochenendeinsätze, vor allem in den Monaten Oktober bis Dezember, für die Freizeitausgleich oft nur schwer durchzusetzen ist. Überstunden werden nach Ansicht einiger Nutzer:innen nicht erfasst, und fehlende Prozesse führen gelegentlich zu chaotischen Arbeitssituationen. Trotz offiziell beworbener Flexibilität erzwingen Meetingzeiten faktisch eine Kernarbeitszeit.
Einige Nutzer:innen bewerten die Situation hingegen positiver: Sie schätzen die ergebnisorientierten Vertrauensarbeitszeiten und das Verständnis der Führungskräfte für private Belange. Dieser Widerspruch zu den negativen Stimmen zeigt, dass die Erfahrungen stark abteilungsabhängig zu sein scheinen, wobei die kritischen Meinungen deutlich überwiegen.
Die Kommunikation bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele heben positiv hervor, dass Unternehmenskennzahlen, Strategien und Ziele regelmäßig und offen geteilt werden. Abteilungsübergreifende Meetings fördern laut einigen Bewertungen die Transparenz bezüglich wichtiger Entwicklungen, und im Vergleich zu anderen Unternehmen wird die offene Kommunikation seitens des Managements als vorbildlich empfunden.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber, die ein anderes Bild zeichnen. Trotz des kommunizierten Anspruchs auf Offenheit empfinden einige Mitarbeiter:innen die Informationsweitergabe als einseitig und kurzfristig, insbesondere bei relevanten Entscheidungen wie der Homeoffice-Regelung. Zudem berichten wenige Nutzer:innen, dass frühere Zusagen zurückgenommen wurden und Bedenken der Belegschaft kaum Gehör finden. Diese widersprüchlichen Einschätzungen spiegeln sich im insgesamt ausgeglichenen Gesamtbild der Kategorie wider.
Die Arbeitsatmosphäre bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Umfeld als angenehm, motivierend und von einem starken Gründergeist geprägt, der persönliches Vertrauen und individuelle Aufmerksamkeit fördert. Der Verzicht auf Zeiterfassung sowie eine offene, humorvolle und kollegiale Stimmung werden als besondere Stärken hervorgehoben. Neue Mitarbeiter:innen fühlten sich schnell willkommen, und gemeinsame Erfolge wurden gefeiert.
Dem gegenüber stehen negative Erfahrungen, die vor allem mit der Abschaffung des Homeoffice zusammenhängen. Einige Nutzer:innen berichten, dass diese Entscheidung ohne Rücksprache mit Teamleads oder Mitarbeiter:innen getroffen wurde und die Stimmung erheblich verschlechtert habe. Auch der Lärmpegel im Großraumbüro sowie fehlende Sitzplätze in der Küche werden kritisch erwähnt. Die widersprüchlichen Einschätzungen zur Vertrauenskultur spiegeln sich im insgesamt ausgeglichenen Gesamtbild der Kategorie wider.
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