Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.7.2026
Das Profil der ALL IN GROUP GmbH weist ein gemischtes Bild auf. Besonders positiv sticht der Kollegenzusammenhalt hervor: Die Bewertungen beschreiben ein starkes, abteilungsübergreifendes Miteinander mit gegenseitiger Unterstützung und regelmäßigen Team-Events. Auch die Aufgaben selbst überzeugen – Mitarbeiter:innen schätzen die Vielfalt, den Fokus auf KI und moderne Technologien sowie die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Gleichberechtigung wird ebenfalls positiv bewertet, mit Frauen in Führungspositionen und flexiblen Modellen für Eltern.
Kritisch schneiden hingegen die Work-Life-Balance und das Gehalt ab. Die Abschaffung des Homeoffice wird von vielen als erhebliche Verschlechterung wahrgenommen, insbesondere in Verbindung mit erwartetem Wochenendeinsatz und einem Urlaubsverbot im Dezember – wenn...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei ALL IN GROUP GmbH wird von Nutzer:innen kontrovers bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Ein zentraler Kritikpunkt ist die Abschaffung des Homeoffice, die laut einigen Nutzer:innen die Balance zwischen Berufs- und Privatleben erheblich verschlechtert hat. Hinzu kommen Berichte über Wochenendarbeit ohne angemessenen Ausgleich, ein Urlaubsverbot im Dezember sowie unzureichend erfasste Überstunden. Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, stoßen in der Praxis jedoch auf strukturelle Hürden.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von vertrauensbasierter Arbeitszeit und einem ergebnisorientierten Führungsstil, der eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ermögliche. Diese positiven Stimmen heben respektvollen Umgang und verständnisvolles Management hervor. Angesichts der insgesamt negativen Gesamtbewertung scheinen diese Erfahrungen jedoch nicht die Mehrheit widerzuspiegeln.
Die Kommunikation bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele heben positiv hervor, dass Unternehmenszahlen, Strategien und Ziele regelmäßig und transparent geteilt werden – auch negative Ergebnisse. Abteilungsübergreifende Meetings sowie klar definierte Ziele mit bi-wöchentlichen Updates tragen laut einigen Bewertungen zu einem guten Informationsfluss bei. Das Management kommuniziere dabei offener als in anderen Unternehmen.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die ein deutlich anderes Bild zeichnen. Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen trotz gegenteiliger Beteuerungen einseitig und häufig in letzter Minute weitergegeben werden. Insbesondere der Umgang mit der Abschaffung der Homeoffice-Regelung wird als schlecht organisiert beschrieben, da Fragen der Mitarbeiter:innen unbeantwortet geblieben seien. Außerdem berichten einzelne Nutzer:innen, dass gemachte Zusagen schnell zurückgenommen worden seien. Das Gesamtbild der Kategorie fällt damit ausgeglichen aus.
Der Kollegenzusammenhalt bei der ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele beschreiben ein starkes Teamgefüge, das abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördert und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet ist. Kolleg:innen gelten als hilfsbereit, motiviert und respektvoll im Umgang miteinander. Regelmäßige Teamevents sowie spontane gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit stärken den Zusammenhalt zusätzlich. Einige Nutzer:innen heben gegenseitige Unterstützung und eine offene Arbeitsatmosphäre hervor, in der Klatsch keinen Platz hat.
Wenige Stimmen zeichnen ein etwas differenzierteres Bild: Der Zusammenhalt soll sich in letzter Zeit in einzelnen Bereichen verschlechtert haben, und gelegentliche Spannungen zwischen Teams werden erwähnt. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch klar im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung und bleiben vereinzelt.
Die Arbeitsatmosphäre bei ALL IN GROUP GmbH wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben das Klima als offen, motivierend und entspannt – geprägt von einem ausgeprägten Gründergeist, gegenseitiger Unterstützung und einem menschlichen Miteinander. Vertrauen spielt dabei eine zentrale Rolle: Mitarbeiter:innen fühlen sich als Individuen wahrgenommen, nicht nur als Leistungsträger:innen.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die vor allem die Abschaffung des Homeoffice bemängeln. Diese Entscheidung, die laut einigen Nutzer:innen ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen und Teamleitungen getroffen wurde, hat die Stimmung spürbar belastet und wird als fehlendes Vertrauen gewertet – ein Widerspruch zur sonst betonten Vertrauenskultur. Wenige Nutzer:innen erwähnen zudem praktische Mängel wie Lärm im Großraumbüro und fehlende Sitzplätze in der Küche. Die Gesamtbewertung der Arbeitsatmosphäre fällt damit gemischt aus.
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