Toxischer Arbeitgeber
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Zeit und Geld für aufwendige Events, mit denen man sich auf Social Media profilieren kann, ist da - ansonsten herrscht aber ständig hoher Zeitdruck und es wird direkt am Mitarbeiter gespart.
Work-Life-Balance
Überstunden werden erwartet, aber es gibt keine Möglichkeit sie abzubauen oder bezahlt zu bekommen. Man wird schief angeschaut, wenn man ausnahmsweise pünktlich geht oder Home-Office machen will.
Karriere/Weiterbildung
Stark eingeschränkte Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Konkrete Kriterien für eine Beförderung oder Gehaltserhöhung sind nicht bekannt. Die meisten bleiben hier unter ihren Möglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Niedrige Gehälter und kaum Chance auf Gehaltserhöhungen, keine klar definierten Gehaltsbänder und generell gibt es hier keine monetäre Wertschätzung. Zusatzzahlungen gibt es sowieso nicht und jeder hat nur 28 Urlaubstage. Die vielen "Benefits" sind auch immer mit Selbstbeteiligung, da wird nur ein kleiner Betrag zugezahlt.
Kollegenzusammenhalt
Zusammen alles schön trinken schweißt zusammen. Authentisch, offen und ehrlich kann man aber nicht allen begegnen.
Vorgesetztenverhalten
Viel Druck, viel Kontrolle, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, Micromanagement & Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Auch als Büroangestellter muss man Früh- und Spätschichten in der Produktion mitarbeiten, wenn im Saisongeschäft mal wieder an Personal gespart wurde. Die Firma hat meiner Ansicht nach noch nicht mitbekommen, dass sie mit 400 Mitarbeitern kein Start-up mehr ist und man sich in vielen Bereichen professionalisieren muss.
Kommunikation
Die meisten Infos erhält man in letzter Sekunde oder auf mehrfache Anfrage oder gar nicht. Wie zB die Mitarbeiterumfrage im Dezember ausgefallen ist, wurde bis heute noch nicht bekannt gegeben.

