Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Die ALL IN GROUP GmbH erhält ein gemischtes Gesamtbild. Besonders positiv hervor sticht der Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter:innen loben eine warme, hilfsbereite Teamkultur ohne Silodenken, die abteilungsübergreifend funktioniert. Ebenso gelten die Aufgaben als abwechslungsreich und zukunftsorientiert – der Einsatz von KI-Tools und die Möglichkeit zur eigenverantwortlichen Weiterentwicklung werden mehrfach gelobt. Auch Gleichberechtigung wird positiv bewertet: Frauen in Führungspositionen und leistungsorientierte Entscheidungen prägen das Bild.
Deutlich kritischer fallen die Meinungen zur Work-Life-Balance und zum Gehalt aus. Die Abschaffung von Homeoffice – besonders kurz vor der arbeitsintensiven Jahresendphase – belastet die Arbeitsatmosphäre erheblich und wird von mehreren Bewertenden als Vertrauensverlust gew...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei der ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen als ausgesprochen positiv bewertet. Kolleg:innen beschreiben ein warmherziges, freundschaftliches Miteinander, das von gegenseitiger Hilfsbereitschaft und echtem Teamgeist geprägt ist. Die Zusammenarbeit funktioniert dabei nicht nur innerhalb einzelner Teams, sondern auch abteilungsübergreifend – ohne Silodenken und mit Blick auf gemeinsame Ziele. Regelmäßige Events und gemeinsame Aktivitäten stärken diesen Zusammenhalt zusätzlich. Auch Klatsch und Tratsch haben laut einigen Bewertungen keinen Platz in der Unternehmenskultur.
Wenige Stimmen äußern sich jedoch kritischer: Sie berichten, dass der Teamgeist je nach Abteilung variiert und in den letzten Monaten nachgelassen habe. Zudem merkt eine Bewertung an, dass Spannungen zwischen Teams besser aufgelöst werden könnten. Diese Einschätzungen bilden jedoch eine klare Minderheit gegenüber dem positiven Gesamtbild, das die Mehrheit der Nutzer:innen zeichnet.
Die Work-Life-Balance bei ALL IN GROUP GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Abschaffung des Homeoffice, das nun nur noch bei dringenden Gründen genehmigt wird. Hinzu kommen unentgoltene Wochenendeinsätze, eine Urlaubssperre im Dezember sowie unerfasste Überstunden, die teilweise zu Nachtschichten führen. Die Weihnachtszeit empfinden einige als besonders belastend, da Mitarbeiter:innen trotz Büropflicht per Laptop erreichbar bleiben müssen.
Demgegenüber loben einige Bewertungen die flexiblen Arbeitszeiten und das Vertrauen des Managements: Wer Ergebnisse liefert, könne seine Zeit eigenverantwortlich einteilen. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Kritik an der fehlenden Flexibilität, insbesondere durch die neue Fünf-Tage-Büropflicht, die das private Leben vieler Mitarbeiter:innen erheblich einschränkt.
Die Kommunikation bei der ALL IN GROUP GmbH wird in den Bewertungen unterschiedlich beurteilt. Mehrere Nutzer:innen loben eine offene und transparente Informationskultur, bei der das Management regelmäßig aktuelle Zahlen, Ergebnisse und auch negative Unternehmensphasen teilt. Die finanzielle Offenheit wird als erfrischend und authentisch empfunden.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die ein einseitiges Kommunikationsverhalten beklagen. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln kurzfristige Ankündigungen mit Auswirkungen auf das Privatleben sowie die unerklärte Streichung von Homeoffice-Regelungen. Hinzu kommt, dass frühere Zusagen offenbar ohne Begründung zurückgenommen wurden. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die erlebte Kommunikationsqualität stark auseinander geht: Während ein Teil der Belegschaft die Offenheit des Managements schätzt, empfindet ein anderer Teil die interne Kommunikation als unzureichend und einseitig.
Die Arbeitsatmosphäre bei ALL IN GROUP GmbH wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Positiv heben viele den starken Zusammenhalt, ein offenes und humorvolles Miteinander sowie eine entspannte, leistungsorientierte Kultur hervor. Besonders der Gründergeist und das entgegengebrachte Vertrauen – etwa durch fehlende Zeiterfassung – werden als Stärken genannt.
Jedoch trüben einige Bewertungen dieses Bild: Die Abschaffung des Homeoffice wird von wenigen Nutzer:innen scharf kritisiert. Sie empfinden diesen Schritt als kurzfristig und ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen umgesetzt, was die Stimmung erheblich belastet habe. Hinzu kommen praktische Kritikpunkte wie Lärm im Großraumbüro und zu wenig Platz in der Küche. So steht der von vielen gelobten vertrauensvollen Atmosphäre eine spürbare Unzufriedenheit gegenüber, die vor allem durch die Homeoffice-Regelung ausgelöst wurde.
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