all inclusive Fitness als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 245 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 245 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Rabatte
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Barrierefrei
Hund erlaubt
Essenszulage
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Kantine
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flache Hierarchien, stetige Verbesserung der Prozesse.
Kommunikation ist direkt und ehrlich, aber entwicklungsorientiert und nicht herablassend. Ich bin bereits einige Jahre im Unternehmen und es hat sich viel getan: nicht nur in der Qualität der Clubs, sondern auch in den Arbeitsbedingungen, Entwicklungsperspektiven und Aufgabenfeldern für die Mitarbeiter.
Sehr schöner Job, wenn du ein tolles Team hast. Viele unterschiedliche Möglichkeiten sich auszuleben (Kurse, Kundenbetreuung, Verkauf...)
Er interessiert sich für dich und hat Verständnis wenn etwas bei einem nicht so gut läuft
Das die Benefits regelmäßig erweitert, überarbeitet werden
Dass ich nur 4 Wochen Kündigungsfrist habe
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dieses Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Mitarbeiter systematisch ausbeutet und gleichzeitig so tut, als ob man Wert auf Qualität legen würde. Die Realität sieht anders aus.
Es zählen nur Zahlen. Nur Geld. Nur Sales. Alles andere ist zweitrangig. Schulungen? Ja, aber fast ausschließlich Vertriebsschulungen. Fachliche Weiterentwicklung als Trainer? Fehlanzeige. Stattdessen wird man zum Vertriebler umfunktioniert, der Mitgliedern möglichst teure Produkte aufschwatzen soll. Und wenn man gerade nicht verkauft, putzt man. Reinigungskräfte werden eingespart, also machen es die Trainer. ...
Ich habe unter den Arbeitsbedingungen stark gelitten und hatte zunehmend das Gefühl, dauerhaft über meine Belastungsgrenze hinaus arbeiten zu müssen. Letztlich führte die anhaltende Überlastung dazu, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen konnte. Besonders enttäuschend fand ich, dass ich selbst in dieser Situation nicht die erhoffte Unterstützung oder das notwendige Verständnis erfahren habe. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass hinter meinem Rücken über mich gesprochen wurde, was die Situation zusätzlich belastend machte.
Das es nur ums Geld verdienen geht und nicht um die Menschen, oder Gesundheit
Arbeitszeiten, Bezahlung, das man so viel putzen muss, Unerreichbarkeit der Zentrale was dazu führt das die Mutarbeiter im Studio alles abkriegen, Arbeitsschutzgesetz wird hier nicht allzu Ernst genommen.
Intransparentere Kommunikation. Unklare Prozesse. Unklare Arbeitsabläufe. Kein etabliertes Projektmanagment. Eine AI-Nutzung, die die Tendenz hat die Mitarbeiter abzuhängen.
Verbesserungsvorschläge
Fokus auf Mitarbeiter Feedback.(Mitarbeiter halten statt ständig neue anzulernen, welche sich nach oder sogar während der Einarbeitung schon nach neuen Jobs umschauen).
Mehr Qualität, weniger Quantität… bei Mitarbeitern so wie auch bei Mitgliedern und den Clubs. Expansion hinten anstellen und aktuelle Clubs vernünftig zum laufen bringen, renovieren/reparieren. Es ist vieles defekt, wo sich aber nicht drum gekümmert wird.
Die Eigenschaften für die man im Bewerbungsgespräch gelobt wird, wie etwa Ehrlichkeit, Direktheit und Kommunikationsfähigkeit, selber anzuwenden. Bei noch nicht klaren Prozessen oder Workflows, das Hinterfragen des derzeit vorherrschenden Status Quo, nicht pauschal mit noch nicht derzeit klaren AI-Nutzung, Prozessen oder Workflows kleinzureden. Das Hinterfragen macht einen nicht automatisch zum Systemgegner.
Mein Wunsch, dass solche Themen beim CEO oder HR/Betriebsrat, angesprochen werden und es dafür dann auch die jeweiligen Konsequenzen gibt. Und nicht unfair mit MA umgegangen wird & es totgeschwiegen wird. Leider wurde es das bis heute nicht und ich habe eine Kündigung wegen Fehlverhalten.
Das grenzt an Mobbing.
Betreuungszeiten einführen oder Öffnungszeiten verkürzen, Schulungen zum Thema Training, bessere Bezahlung,Telefonnummer der Zentrale einführen und nicht immer alle Probleme auf die Mitarbeiter in den Studios abwälzen.
Kurse sollten nicht mehr Pflicht sein, Alte Studios bitte aufrüsten oder immer verbessern, bessere Digitalisierung, mehr Verdienst für das was man alles tut.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von all inclusive Fitness ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Man bekommt das Gefühl der Gleichberechtigung, außer den oben genannten Punkten.
Ist gegeben
Hier zählt der Mensch, nicht das Geschlecht, die Herkunft oder sonstige äußere Merkmale. Jeder wird mit Respekt behandelt, und man spürt, dass hier echte Gleichberechtigung gelebt wird. Das ist leider nicht überall selbstverständlich, aber in diesem Unternehmen eine gelebte Realität.
Nur männliche Regionalleiter, aber ändert sich langsam.
Es spricht für sich das im Regionalmanagement der Nord hauptsächlich Männer sind. Dafür gibt es viele Clubmanagerinnen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von all inclusive Fitness ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 86 Bewertungen).
"ist halt die Fitnessbranche" ist der Standard wenn es heißt, das Gehalt ist zu niedrig. Seit Jahren klagen die Mitarbeiter, dass sie zu wenig verdienen. Aber hauptsache die Führungsebene kriegt einen Bonus nach dem Anderen. Als "normaler" Mitarbeiter verdienst du mindestlohn.
Für das, was man alles machen muss, ist die Vergütung eine Frechheit. Mag über der Branche liegen, aber dafür 24/7 erreichbar zu sein und alle Aufgaben zu übernehmen, rechtfertigt das Gehalt in keiner Weise
Die Benefits sind mau für ein Unternehmen was Gesundheit verkauft. Das Gehalt ist auch nicht das beste, außer man ist in einer höheren Position
in ordung für Aushilfen, für Auszubildender zwar über der Branche aber deutlich zu wenig dafür das sie 24/7 erreichbar sein sollen
6€ in der Stunde... Man arbeitet an Feiertagen, Wochenenden und im Schichtdienst, aber Zuschläge bekommst du keine
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 71 Bewertungen).
Gibt es nur wenn man seine Klappe hält, Ja und Amen sagt. Trainee-Programme um „anzulernen“ (findet nicht statt) oder auch um einfach billigere Clubleitungen für die nächsten 6 Monate zu haben.
Durch die schnelle Expansion entstehen gerade an allen Ecken und Enden neue Positionen und es wird transparent kommuniziert, welche Erwartungen an die jeweiligen Positionen gestellt werden.
Ganz mager! Weil man hat zb ein online Campus wo man sich weiterbilden lassen kann aber das sind auch wieder Prozesse die lange brauchen
Soweit ich weiß sind die Übernahmechancen sollte man nicht in das Traineeprogramm (Vorbereitung Clubmanager) kommen, so gut wie 0
Wenig bis keine Möglichkeiten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- all inclusive Fitness wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet all inclusive Fitness besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen all inclusive Fitness als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 187 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 252 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei all inclusive Fitness als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.