152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein guter und fairer Arbeitgeber mit netten Kollegen und einer guten Vision.
Schlecht finde ich nichts. Aber ich würde mir mehr Mut wünschen um ein nachhaltiger und auch ökologisch nachhaltiger Player zu werden.
Um die Vision auf "all lanes" vertreten zu sein umzusetzen, bedarf es noch vieler mutiger Entscheidungen zu klimafreundlicheren Antriebsarten und alternativen Mobilitätslösungen. Hoffentlich kann dass der Vorstand mit den Stakeholdern entscheiden und umsetzen.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es wird zwar nicht übermäßig gelobt, aber es ist fair. Man vertraut sich.
Es wird manchmal zu viel gemeckert. Allane ist eine gute Firma. Dessen darf man sich gewahr bleiben. Und wenn es Meckerer gibt, dann sollten die sich teils auch an die eigene Nase fassen. Die Außen-Werbe-Filme sind schon sehr schillernd, aber okay und sogar mit eigenen Mitarbeitern besetzt.
Die WLB ist gut. Familiäre Angelegenheiten werden ernst genommen und akzeptiert. Urlaub kann genommen werden wie geplant. Die Arbeitszeiten sind fair.
Ich denke hier könnte mehr gemacht werden. Das sollte transparenter sein und klarer kommuniziert. Die HR Abteilung gibt sich sichtbar und fühlbar hier viel Mühe, aber die Budgets sollten auch dann allokiert sein.
Gehälter sind nach meinem Dafürhalten fair. Gehälter kommen pünktlich und zuverlässig. Es gibt auch Sonderleistungen. Die Betriebsrente ist leider noch nicht ETF-basierbar, aber vielleicht ja mal irgendwann.
Hier hat Allane noch einen großen Nachholbedarf. Wir haben einen sehr guten Mitarbeiter im ESG Bereich und der kriegt wohl auch zunehmend Top Management Unterstützung. Es gibt aber viele Mitarbeiter noch mit "Benzin im Blut" für die der menschengemachte Klimawandel nicht existiert. Wir verleasen halt sehr viele Autos. Auch unsere eigene Dienstwagen Flotte ist überaus PS-stark. M.E. könnte man alternative Mobilität auch mehr fördern und die CO2 Last stark reduzieren um am Markt zu bleiben.
Wir gehen ehrlich und direkt miteinander um. Man darf auch kritischere Themen angehen. Die allermeisten Kollegen arbeiten zusammen und ziehen an einem Strang, wobei es natürlich immer noch kleine Verbesserungspotentiale gibt, die aber natürlich sind.
Hier wird m.E. nicht zwischen älteren und jüngeren Kollegen differenziert. Wiedereinsteiger haben gute Chancen.
In Konfliktfällen ist das Vorgesetzten Verhalten nachvollziehbar und fair. Man wünschte sich manchmal schnellere und klarere Entscheidungen was angesichts der Stakeholder aber auch nicht immer einfach ist.
Die Villa in Pullach ist wunderschön an der Isar gelegen. Im Sommer teils ein wenig heiß, aber dann kann man auch mal von zu Hause arbeiten oder aus dem Keller.
Wir werden regelmäßig über Erfolge und die aktuellen Zahlen informiert. Wir haben eine starke Internal Communication Abteilung. Wir haben alle Infos, die wir brauchen um zum Erfolg der Firma beizutragen.
Ich würde sagen, dass alle die gleichen Aufstiegschancen habe. Ich finde es aber schade, dass unter den Direct Reports nur sehr wenige Frauen sind. Und nur oder immerhin nun eine Dame ist im Aufsichtsrat. Die Arbeit ist aber diskriminierungsfrei.
Ich liebe meinen Job.
Es gibt derzeit keine Neueinstellungen. Wir werden immer weniger und die Arbeit immer mehr.
Hier punktet Allane tatsächlich.
War schon mal besser. Durch hohe Fluktuation und wenig Events ist der Zusammenhalt eher lose.
Sehr top-down. Umstrukturierungen werden einfach beschlossen ohne auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen
Eine Bank ist eine Bank ist eine Bank.
Manche Kollegen
Vieles
Man arbeitet und lebt in Deutschland, nicht in Südkorea, also bitte zeitgemäß bezahlen. Niedriges Gehalt knapp über Mindestlohn, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Die Menschen machen den Unterschied!
Bei allane fühle ich mich wohl, da hier ein familiäres, freundliches und respektvolles Miteinander gelebt wird.
Führungskräfte sollten mehr aktiv Zuhören. Die Mitarbeiterbefragungen waren in den letzten 2 Jahren überhaupt nicht zufriedenstellend - Maßnahmen habe ich nicht gesehen, bzw. es wurde meistens schöngeredet. Hier muss aktiv was getan werden; v.a. in Zeiten, wo sich das Unternehmen im Wandel befindet.
Die Atmosphäre im Team war ok - es wurde immer viel beschönigt; leider haben auch die Vorgesetzten zu oft gemeckert, was nicht grade motivierend war.
In meinem Team war das sehr ausgeglichen und wenn man mal mehr gearbeitet hat, durfte man das auch gegen mehr freie Zeit einlösen. Super fair.
Leider wurde nie aktiv in Mitarbeitende investiert. Auch wenn man proaktiv Vorschläge zu Weiterbildung etc. gemacht hat, war nie genug Budget da. So verliert man motivierte Mitarbeitende...
In meiner Zeit wurde hier zu wenig für die Mitarbeitenden getan - Gehalt war i.O.
In der heutigen Zeit zu wenig.
War bei den meisten da, bei einigen leider nicht. Ich hatte schon das Gefühl, dass eine Ellenbogen-Kultur herrschte.
In den meisten Fällen war das gut. Mein direkter Vorgesetzter hat mich stets involviert und teilhaben lassen in der Entscheidungsfindung/hat Wert darauf gelegt. Mein AbteilungsleiterIn hat es versucht, aber ist zu sehr vom hierarchischen Denken getrieben und lässt sich zu leicht davon beeinflussen wie er/sie im Management ankommt. Das war schade.
War alles in allem in Ordnung: gutes Equipment, genügend Platz, Rückzugsmöglichkeiten.
Man hat versucht, immer mehr dafür zu tun. Aber alles in allem war es doch sehr politisch und hierarchisch, weshalb nicht alles offen und direkt kommuniziert wurde.
In einem männerdominierten Umfeld, musste man sich als weibliche Mitarbeitende teilweise den ein oder anderen Spruch von etwas älteren oder höher gestellten Kollegen anhören. Hier müsste noch mehr sensibilisiert und was getan werden. Ich glaube auch, dass Männer, zumindest in der Abteilung, in der ich war, bessere Aufstiegschancen hatten als Frauen.
Mal so, mal so.
Flexibilität
Schnell eingelebt, viel positive Energie und Veränderungswille.
Es muss noch eine gemeinsame Richtung gefunden werden zwischen allen Abteilungen.
Es wird daran gearbeitet. Noch nicht sehr bekannt.
Man hat Möglichkeiten, und kriegt diese aufgezeigt.
Gehalt passt, benefits sind gut.
Bisher noch nicht viel mitbekommen.
Kein Fokusthema. Hier gibt es Potenzial.
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht im Team.
Diverse Kollegschaft. IT tendenziell etwas jünger aufgestellt. Deswegen schwierig zu sagen.
Modernes Equipment.
Freie Platzwahl.
Flexible Home Office Regelung.
Hier gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, aber man hat das Gefühl das jeder gewillt ist, es zu verbessern
Gleichberechtigt sind alle Mitarbeiter.
Auch fehlende Gleichstellung scheint kein Problem zu sein.
Gut durchdachte und ausführliche Einarbeitungsphase für neue Mitarbeiter. Fragen und Unbekannten bleiben kaum übrig und wenn schon - werden umgehend geklärt.
Manchmal hakt es an der Kommunikation und dem Kennenlernen zwischen den Abteilungen, aber mein Team ist super. Wir stärken uns gegenseitig und die anderen haben ein offenes Ohr bei Problemen.
Leider aus meiner Sicht wenig vorhanden, da kaum einer den neuen Namen kennt.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice kann ich mir hier wirklich nicht beschweren. Termine "während" der Arbeitszeit kann man problemlos abdecken.
Viele Möglichkeiten sowohl intern als auch extern Weiterbildungen zu erfahren. Die interne Struktur ermöglicht Aufstieg.
Angemessenes Gehalt und viele Möglichkeiten, Steuern zu sparen über Entgeltumwandlungen
Daran könnte noch mehr gearbeitet werden. Soziale Initiativen gehen aufgrund von Mitarbeitern aus. Umweltbewusstsein kommt in der Automobilindustrie meiner Meinung nach viel zu kurz.
Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe. Alles in allem sind die Kollegen sehr am gemeinsamen Erfolg interessiert und man lernt viele kennen, die offen und freundlich sind.
Wenige ältere Kollegen, da das Unternehmen sehr digital arbeitet.
Vorgesetzte beschäftigen sich mit der Strukturierung der Arbeit, aber nicht micro managing.
Gute Lage vom Büro und gute Ausstattung dort.
Ich finde es sehr gut, dass regelmäßig Informationen gesendet werden bzw. Online-Veranstaltungen abgehalten werden, um alle up-do-date zu halten. Im Rahmen einer Konzernstruktur läuft die Kommunikation gut.
Die Führungsstruktur ist sehr männerlastig, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das beabsichtigt ist.
Für mich bietet diese Stelle regelmäßig Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Diese werden auch gefördert und begleitet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als gut.
Image muss sich noch formen, da der Name Allane noch neu ist.
Auf individuelle Lebensumstände wird lobenswert viel Rücksicht genommen.
Weiterbildungen müssen noch Teil der Kultur werden.
Wahlmöglichkeit zwischen Mac und Windows gegeben. Für mich persönlich sind nicht alle Hygienefaktoren erfüllt (Büroausstattung, keine Adminrechte, keine Geräteauswahl bei Windows Laptop)
Es gibt die Abteilung "internal communications", die sich um eine gute Kommunikation kümmert. Dennoch fühlen sich nicht immer alle abgeholt.
So verdient kununu Geld.