58 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office möglich
Work-Life-Balance wird berücksichtigt
Freundlicher Umgang
Sehr schönes Büro in Garching
- Weiterbildung für jeden Mitarbeiter, wenn sie für den Job relevant ist.
- Erhöht die Motivation der Mitarbeiter durch mehr Selbstbestimmung und Entscheidungskompetenz
- führt eine Fehlerkultur ein, in der jeder zu seinen Fehlern stehen muss und Maßnahmen ergriffen werden, damit die Fehler nicht immer wieder passieren
Viele Mitarbeiter sind unmotiviert, auf viele Emails an Kollegen bekommt man keine Antwort, Projekte verlaufen im Sand, weil jeder Mitarbeiter nur darauf schaut, dass er Karriere macht bzw. keinen Ärger bekommt/ kein Risiko eingeht. Nur wenige wollen die Firma wirklich weiter bringen. Das schlimmste: alle Fehler werden vertuscht, anstatt offen dazu zu stehen und Maßnahmen zu ergreifen, damit diese Fehler nicht wieder passieren.
Null Weiterbildungsangebot, auch nicht auf Nachfrage
Mal so, mal so.
Interne Kommunikation verläuft selektiv. Unerwünschte Fragen/ Themen werden ignoriert.
Ich glaube nicht, dass Frauen und Männer hier immer gleich viel verdienen.
Einfach mal nicht nur unrealistische Visionen propagieren, sondern auch mal eine Strategie dazu liefern.
Es wird immer nur gepusht
Die Personaldecke ist so gestaltet das man seinen übertragenen Aufgaben niemals nachkommen kann. Als Lösung wird erwartet das man das mit unendlich vielen Überstunden anfängt.
Offiziell wird es immer so dargestellt das alles möglich ist. Realität ist das nichts möglich ist
Oft nicht greifbar und wenn doch schweben die meisten auf einem komplett abgehoben Level.
Der CEO ist abgetaucht und schickt immer irgendwelche Vertreter bei denen man nicht weiß welche Kompetenz sie haben.
Viele nicht nachvollziehbare top down ansagen, deren Richtung sich ständig ändern
Es finden regelmäßig infoveranstaltungen statt bei denen viel gesagt wird, aber man bei vielen Punkten schon während der Veranstaltung weiß das es nur hohle Phrasen sind oder z.t. überhaupt nicht der Realität entspricht
die Einarbeitung neuer Mitarbeiter
derzeit nichts
Zur Zeit keine
Sehr gutes Arbeitsklima
Klasse
noch keine Erfahrung!
Wer Arbeiten kann, kann auch gutes Geld verdienen!
Klasse
Klasse Team
Immer auf Augenhöhe
Norman
Man bekommt schnell Antworten
Ja
Alle
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Es wird zu häufig vergessen, wer eigentlich das Geld für die obereren Etagen erarbeitet und dass diese Menschen durchaus ein Recht auf Informationen und Mitbestimmung über ihren Arbeitsplatz haben.
Die Geschäftsführung hat kein Interesse an der Belegschaft und zeigt dies auch offen.
Offene Kommunikation, Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber und ein Wertschätzen der Kollegen unterhalb des C-Levels wäre ein Anfang.
Standortabhängig
Verschiedene spannende Themen, neue Projekte
Keine Wertschätzung, alle sind austauschbar.
Mehr auf das Wissen der langjährigen Mitarbeiter zählen
Und nicht ständig bestehende funktionierende Prozesse anpassen.
Manchmal wird sehr viel Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut, ansonsten lokere Atmosphäre.
Nicht so gut aktuell
Aktuell passt es, es gab aber zeiten, wo unbezahlte Überstunden erwartet wurden.
Geringe Möglichkeiten zur Zeit
In der aktuelle Situation es ist in Ordnung, aber mehrere Jahre ohne Gehaltsanpassung wirken sich auf den Lebensstandard aus.
Immer gut
Proffesionell
Sehr gut aktuell
oft kriegt man mehr Infos über Flurfunk und nicht durch direkte Kommunikation
Nicht ganz gegeben. Männer haben die bessere Möglichkeiten aufzusteigen.
Mehrere neue Themen, es ist nie langweilig, Verantwortung Übernahme ist immer möglich.
Sehr digital
Kommunikation könnte besser sein. Es wird anders gemacht, als gesagt.
Viel Geläster
Bessere Kommunikation
Gute Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens. Offene Stellen werden primär intern besetzt, sodass sich Anstrengungen und Engagement auszahlen können.
Mehr Gleichberechtigung zwischen den Standorten und klare Vorgaben für Titelanpassungen und Gehaltsstrukturen in Abhängigkeit dieser.
Es findet ein offener und ehrlicher Austausch statt.
Mobile Work, wie auch die generellen Arbeitszeiten, lassen ein gesundes Gleichgewicht aus Job und Privatleben zu.
Faires Gehalt und viele Benefits.
Das Team hält zusammen und arbeitet auf das gemeinsame Ziel hin.
Innerhalb des Teams und der Abteilung finden regelmäßig Austausch-Termine statt.
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen im Standort.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist weiterhin gut, obwohl die Geschäftsführung alles tut um dies zu boykottieren.
Sehr intransparente und emphatielose Führungsebene und Entscheidungsfindungen! Weder werden gute Weiterbildungen angeboten noch wird die Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens gefördert!
Engagierte Mitarbeiter werden aktiv eingebremst und klein gehalten!
Das Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern ist so gut wie nicht vorhanden!
Ich weiß nich ob es noch was zu verbessern gibt, denn dazu müssten Grundlegende Änderungen in der Konzernführung vorgenommen und es müsste umfangreich Investiert werden! Dazu ist aber weder der Vorstand noch die Stakeholder bereit! Man versucht mit dem Mindestmaß an finanziellen Mitteln, das Höchstmaß an Rendite herauszuholen!
Neues Büro, und 2 zu 3 Home Office Regelung
I used to say, that it can hardly get any worse, but each time I said that, the management has surprised me once again. Maybe workers council, that would be all.
Here is a summary of all above: The leadership in the IT department lacked basic technical understanding. There was also no clear separation of duties. One day you’d handle your own tasks, and the next you’d be asked to take other responsibilities, or even manage tasks that belonged to other team. This constant shifting of duties creates confusion and frustration. Personally, my direct line manager never defended or protected me; in fact, he encouraged me to take on all of these additional tasks without any appreciation. The lack of clear job requirements in tickets made work difficult, and this was a direct result of the fact that nobody in IT truly understood IT. Tasks and projects often came without a proper handover. You might suddenly find a project on your desk because someone left the company, and management didn't bother to find the right person to take it on.
I was hired by people who proudly claimed Steve Jobs' famous quote "It doesn't make sense to hire smart people and then tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do". Unfortunately, their actions consistently contradicted that. Instead of trusting expertise, they ignored input, making it clear that the slogan was just for show.
This is not an environment where hard work is recognized or where you can grow professionally. Leadership is unqualified, disorganized, and unappreciative, and the culture suffers as a result. The lack of structure and poor management made it difficult to do the job properly, leading to frustration and burnout.
And one final word: Most of these complaints were already raised to HR and mostly ignored by them. HR in this company has always been on the managers side and, if they comment under this review and ask for a direct feedback, this is far from credible.
The parent company should throw a hand and fire all the managers in IT. The management positions should be then filled (1) with the knowledgeable and qualified employees, who are working for the company since years, and therefore aware of problems, (2) with the qualified managers who has IT mindset and vision.
The work environment was chaotic and lacked structure. Tasks and responsibilities were constantly shifting with no clear separation of duties, leading to confusion. There was little to no handover of projects, and you’d often find yourself taking on tasks outside your role, sometimes without any training or support. Management's lack of technical understanding and poor organization made it difficult to succeed or feel valued. The lack of appreciation and the overall disorganization contributed to a stressful and unproductive atmosphere. Here is a concrete example: An employee did overtime during troubleshooting, a manager came and without saying any thanks, asked him directly to start working earlier than usual to continue working on the issue, which was also completely against the German Working Hours Act. Finally, finger pointing culture.
The company had a low public visibility. Most people outside had never even heard of it. After undergoing a rebranding process and changing its name, the new name remained just as unknown. I always had to say people its former name and make explanation about it.
You'll be expected to do overtime and will get paid for overtime -if it's in your contract-, that's the reason of 2 stars instead of one. However do not expect any protection or support from your direct line manager when you were overloaded with additional tasks, contributing to burnout and a poor work-life balance. Plus, with no separation of duties and tasks constantly being added to your plate, it seems like the workload was unpredictable and unmanageable, impacting your personal time.
Practically nonexistent, unless you personally know someone from management. Professional development was not supported in any meaningful way. Unqualified individuals with no relevant experience were promoted due to favoritism, hardworking employees stood in their position forever. Apart from that, newly created manager positions were also filled by hiring new people, instead of promoting existing employees to that positions. Simply unqualified managers fill leading positions with unqualified people, like a chicken egg problem.
About trainings: Couple years ago, the company had at least a Coursera subscription, which is also cancelled all of sudden because just a single manager wanted to have it so. There were some other trainings from vendors in 2022, but nothing since then.
Salaries were just okay, but absolutely not fair considering the circumstances, mobbing and workload. As mentioned above, you'll also paid separately for overtime and also get vouchers for lunch. However this is also subject to change very soon, because the last salary increase in 2025 was minimal, if not nonexistent, which was incredibly demotivating considering the overall work conditions.
No idea, if the company has any concerns about environment and social awareness, as clear communication between the employees and management was always missing and complained by the employees many times. And it's also ignored by the HR and management that many times, too.
Well, colleague solidarity was one of the few positive aspects, because all employees were treated with the same lack of respect by leadership. Having that said, there was a newly established workers' council. If they could fix these things or not, is still an open question, as IT isn't represented at workers council unfortunately.
The above applies here as well. No matter how old are you, you'll be threaten with same disrespect.
Already mentioned above: Superiors lack leadership and technical understanding, leading to unrealistic expectations. Career advancement promises were unfulfilled, and favoritism prevailed in promotions. The workers' council also acknowledged the poor leadership.
I also felt manipulated on numerous occasions by my direct line manager, micromanaged many times, who also showed up late constantly to our meetings (both personal and team) or cancelled them in the last minute.
For the tasks day in, day out, the company laptop was decent and suitable. This is maybe one single positive note about that. On the other hand, the infrastructure itself was simply outdated.
Communication within the company was lacking transparency. There was no clear understanding of company goals or progress, making it difficult for employees to align with the broader vision. Not sure even the management level had a vision about company goals, or not. All decisions made by managers behind the closed door with no real reasoning.
Well, all employees were treated with the same lack of respect by leadership. So, there was at least equality on that.
None at all. Employees were often stuck handling the same repetitive tasks. The company still relies on outdated technologies that had already reached their end-of-life, limiting opportunities for growth or skill development. If you do not want to mention during your next job interview, that you worked with technologies that could probably end up in the German Museum of Technology, keep away from this company. That's why, I'd like to emphasize again, what I wrote in title: "Definitely Career Detour".
Den Zusammenhalt. Trotz der schwierigen Umstände versuchen die Kollegen das Beste draus zu machen.
- Entscheidungsprozesse sind intransparent oder werden intransparent gehalten was wiederum zu mistrauen unter Mitarbeitern führt.
- Es gibt viele Mitarbeiter die etwas bewegen wollen und motiviert sind dies auch in die Tat umzusetzen. Wirklich gehört wird auf diese allerdings nicht was dazu führt, dass Innovation ausstirbt und Dienst nach Vorschrift fördert.
- Das einhalten was man auch verspricht. Den Mitarbeitern ernsthaft zuhören und das Feedback auch umsetzen.
- Abteilungsübergreifende Prozesse fehlen, die einen kochen ihr Süppchen und erwarten, dass andere diese auslöffeln ohne Rücksprache gehalten zu haben.
Die Grundsätzliche Atmosphäre wirkt gehetzt und stressig aufgrund fehlender Ressourcen um deadlines einhalten zu können. Dementsprechend werden teilweise suboptimale Lösungen akzeptiert um die deadline um jeden Preis nicht zu gefährden. Ein wirkliches Teamgefühl existiert leider auch nicht aufgrund hoher Fluktuation, neue Kollegen verbrennen sich schnell die Finger und passen sich dem Rest an.
Aufgrund der fehlenden abteilungsübergreifenden Kommunikation und der Erwartungshaltung, dass man das schon irgendwie schafft leidet die work-life Balance teilweise etwas darunter. Je nach Projektlage und Umfang
Für die Weiterbildung ist keine Zeit eingeplant. Man muss sich selber drum kümmern sich entsprechend weiterzubilden falls die Materie sich außerhalb der täglichen Arbeit befindet. Aufstiegschancen gibt es ebenfalls nur, wenn man in engem Austausch mit den entsprechenden Instanzen ist oder lange genug im Betrieb bleibt, was im Umkehrschluss zum Peter Principle führt.
Das Gehalt liegt überdurchschnittlich dem Markt
Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht und findet eigentlich immer jemanden der einem Hilft.
Die Arbeitsbedingungen sind unterdurchschnittlich. Nicht jeder Tisch ist höhenverstellbar, die Bürostühle sind in die Jahre gekommen und die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Teilweise werden Arbeitsgeräte ausgehändigt die noch nicht zu 100% fertig eingerichtet wurden.
In Meetings wird viel gesprochen aber wenig gesagt. Es wird viel versprochen und wenig umgesetzt, viele der Mitarbeiter zweifeln entsprechend an den Ergebnissen dieser Meetings.
Vieles wird erwartet, teilweise eingefordert ohne die entsprechende Expertise in gewissen Fachrichtungen aufweisen zu können. Auf Anfrage Rücksprache zu halten werden Meetings einfach mit einer saloppen Absage abgelehnt.
Mitarbeiterfeedback welches "anonym" eingesammelt wird, wird vorher durch ein Filter an Fragen gejagt die man beantworten muss (z.B. in welcher Abteilung arbeitet man, welchem Team ist man zugehörig, etc.), sodass man relativ schnell erahnen kann, wer was in dieser Umfrage geschrieben hat.
Plötzliche Kündigungen gab es hier ebenfalls immer wieder über die man erst im Nachgang informiert wurde. Entweder über Flurfunk, selten in großen Meetings worüber man die bestehenden Mitarbeiter über die Entscheidung aufklärt.
Die Aufgaben sind sehr interessant, man scheut sich nicht davor neue Technologien zu verwenden und sich dadurch im Arbeitsalltag weiterzubilden. Neben dem Hauptprodukt gibt es andere Nebenprodukte mit denen man in Berührung kommt und wo man spannende Aufgaben erledigen kann.
So verdient kununu Geld.